WEBSCAN AktiengesellschaftLiquidiert

In der Klaus 19, 52379 Langerwehe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düren HRB 2567
Eingetragen
10.3.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
das Marketing und der Vertrieb neuer Medien und Informationstechnologien sowie die Durchführung von Unternehmensberatungen und in diesem Zusammehang die Durchführung aller Geschäfte, die den wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Monique Wißmann
seit 17.11.2011
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

WEBSCAN Aktiengesellschaft

Langerwehe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2012 bis zum 30.09.2013

Bilanz zum 30. September 2013

Webscan AG, Düren

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   10.481,15 579,15
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 3.275,00   3.275,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.676,07   35.522,28
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 376,13 (EUR 0,00)      
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.682,94 45.634,01 3.227,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.960,79 1.960,79
    58.075,95 44.565,12

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag   -30.614,28 -35.136,28
III. Jahresfehlbetrag   -4.373,28 4.522,00
B. Rückstellungen   2.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten   39.434,32 21.550,21
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 39.434,32 (EUR 21.550,21)      
    58.075,95 44.565,12

Anhang zum 30. September 2013

I. Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktien-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten

angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von netto 150 € wurden im Zugangsjahr als Betriebsausgaben behandelt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens ab einem Wert von netto 150 € bis zu einem Wert von netto 1.000 € wurden im Jahr des Zugangs dem Sammelposten für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens zugeführt. Sofern dies günstiger war, wurde vom Wahlrecht bewegliche Wirtschaftsgüter bis 410 € als geringfügige Wirtschaftsgüter zu aktivieren Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

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