finlTe consulting GmbHLiquidiert

35781 Weilburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 5142
Vorher
finITe consulting GmbH
Eingetragen
2.4.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
IT- und Managementberatung mit Schwerpunkt im Finanzbereich, Integration von Standardsoftwareanwendungen, Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, individuelle Softwareentwicklung, technisches Design, Testmanagement und Dokumentation

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Emden-Weinert
seit 26.1.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

finITe consulting GmbH

Niedernhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 807,00 1.015,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 805,00 1.013,00
B. Umlaufvermögen 72.703,12 137.841,62
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.918,00 33.877,18
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.785,12 103.964,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.357,90 18.376,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 84.868,02 157.232,70

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 62.999,35 114.511,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 19.511,10 72.883,35
III. Jahresüberschuss 18.488,25 16.627,75
B. Rückstellungen 13.801,26 11.742,00
C. Verbindlichkeiten 8.067,41 30.979,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 84.868,02 157.232,70

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von € 16.627 bilanziert.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).


3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten  haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

4 . Sonstige Pflichtangaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Andreas Emden-Weinert

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


Idstein, den 4. April 2011


Andreas Emden-Weinert
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2011 festgestellt.

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