OnPoint Surgical GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Kauff seit 24.4.2025 | Geschäftsführer |
Marvin Palm seit 24.4.2025 | Prokura |
Michael Franz Brungs seit 16.8.2018 | Geschäftsführer |
Andrea Schumm seit 19.2.2003 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dietmar Halterbeck | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IBIS Backwarenvertriebs-GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht 2013IBIS Backwarenvertriebs-GmbH, Pascalstraße 14, 52076 AachenI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind im Großhandel für Backwaren aller Art tätig. Zu unseren Kunden zählen bedeutende Lebensmitteleinzelhändler und Discounter im Inland sowie aus dem europäischem Ausland. 2. Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Produktentwicklung wird durch die Gesellschaft in Zusammenarbeit mit unseren Produzenten betrieben. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch Konzentration des Einkaufs unserer Kunden gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und Verlässlichkeit. Auch in 2013 haben sich unsere verstärkten Akquisitionsbemühungen durch im Vorjahresvergleich gestiegene Umsatzerlöse bemerkbar gemacht. 2. Geschäftsverlauf Wieder einmal können wir auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Tendenz des verstärkten Nachfrageverhaltens aus den Vorjahren setzte sich im Berichtsjahr fort Durch eine Verbesserung der Absatzsituation konnte das Rohergebnis um 2.282TEUR auf 20.489 TEUR gesteigert werden. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 1.039 TEUR fielen gegenüber dem Vorjahr um 574 TEUR höher aus. Die deutliche Steigerung ergibt sich insbesondere aus höheren Erlösen aus WKZ sowie Schadensersatzleistungen. Die Personalkosten, Abschreibungen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr aufgrund der Umsatzausweitung um 663 TEUR gestiegen. Aufgrund der Steigerung bei den Umsatzerlösen und den sonstigen Erlösen konnte eine Steigerung des Betriebsergebnisses auf 2.002 TEUR erzielt werden. Bei einem neutralen Ergebnis in Höhe von -11 TEUR beträgt das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.990 TEUR. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr um rund 1.704 TEUR gestiegen. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor gut. a) Ertragslage Die Ergebnisquellen haben sich gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich nicht verändert. Der Materialaufwand stieg unterproportional zu den Umsatzerlösen nur um 1,9%. Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund gestiegener Umsatzerlöse leicht erhöht. Die Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist nach wie vor als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist nach wie vor darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele nach unseren vereinbarten AGB zu vereinnahmen. Bei gestiegener Bilanzsumme verändert sich die Eigenkapitalquote auf 6,2 %. Die Eigenkapitalquote 2012 betrug 5,7 %. Aufgrund der üblichen kurzen Laufzeit von Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erfolgt die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit wie in den Vorjahren fast ausschließlich über Lieferantenverbindlichkeiten. Unsere Verbindlichkeiten gliedern sich in Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten auf. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 64,6% der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Im Geschäftsjahr wurden keine wesentlichen Investitionen vorgenommen. Für die Folgejahre sind keine größeren Investitionen geplant. Die Liquiditätslage kann aufgrund der gestiegenen Eigenkapitalquote als absolut stabil bezeichnet werden. Die Struktur unserer fixen Kosten ist weitgehend stabil. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. c) Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Unseres kurz- und langfristiges gebundenes Vermögen und unsere Verbindlichkeiten halten wir stabil. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wie ziehen für unsere interne Unternehmessteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite und den cash flow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den cash flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen, Veränderung von längerfristigen Rückstellungen. III. Nachtragsbericht Während der Abschlussarbeiten erhielten wir eine Kundenreklamation in Form eines Milchbrötchens, in welchem ein Glasstück eingebacken war. Diese Packung wurde bei einem unserer Handelskunden gekauft und am Mitte Februar bei uns reklamiert. Unser Handelskunde entschied sich daher die temporäre Auslistung des Artikels Milchbrötchen mit den am 18.02.2014 beginnenden Verhandlungen über die perspektivische Wiedereinlistung nicht unter der Marke IBIS, sondern unter der Eigenmarke unseres Handelskunden. Am 12.03.2014 wurde nun letztendlich eine Druckfreigabe für die Eigenmarke Milchbrötchen durch Aldi Süd erteilt, was wiederum eine Wiederaufnahme der Lieferbeziehung für diesen Artikel ab der 14. KW 2014 nach sich zieht. IV. Prognosebericht Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin in Zukunft die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Die ersten beiden Monate des Geschäftsjahres entwickelten sich positiv, dennoch blieben die Umsatzerlöse hinter den Planungen zurück. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Auf der Materialbeschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unseren hohen Qualitätsansprüchen setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl direkt bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern als auch durch uns beauftragte Fremdlaboratorien um. a) Spezieller Risikobericht Wie bereits erwähnt ist die Liquiditätslage zufriedenstellend, es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Langfristige Finanzierungen sind nicht notwendig. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft nach wie vor überwiegend mittels Lieferantenkrediten. Ziel des Finanz- Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. 2. Chancenbericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens sehr positiv. Wir erwarten für die folgenden beiden Geschäftsjahre eine nochmalige kleine Steigerung des Umsatzvolumens. Durch die geringen Fixkosten können wir wieder mit einem zufriedenstellenden Ergebnis auch für 2014 rechnen. Die Geschäftsleitung strebt eine stabile Umsatzrendite auch für die Folgejahre an. 3. Gesamtaussage Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Finanzinstrumente wie zum Beispiel Derivate, Swaps, Währungssicherungsgeschäfte und Termingeschäfte werden im Unternehmen nicht angewendet. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VII. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Aachen IBIS Backwarenvertriebs GmbH Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr 2013Grundlagen der Rechnungslegung Der Jahresabschluss der IBIS Backwarenvertriebs-GmbH wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB genannten Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich der Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angaben im Anhang ausgeübt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Anlagevermögen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, werden sie vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Der im Jahr 2010 erworbene Kundenstamm wird über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Das abnutzbare Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt. Bei den Sachanlagen werden Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro aus Vereinfachungsgründen sofort abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Liquide Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Verbindlichkeiten Genau bestimmbare Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind nicht besichert. Hinsichtlich der Pflichtangaben gemäß § 285 Nr. 1 HGB über die Restlaufzeiten und § 285 Nr. 2 HGB über die Art der Sicherheiten, verweisen wir zusätzlich auf den Verbindlichkeitenspiegel im Anhang. Angaben zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Angaben zur Aktivseite Anlagenentwicklung Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Angaben zur Passivseite Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 50.000,00 DEM (25.564,59 EUR). Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung der IBIS Backwarenvertriebs-GmbH schlägt vor, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2013 in Höhe von EUR 1.157.970,49 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern gemäß § 42 Absatz 3 GmbHG in Höhe von 204 TEUR enthalten. Hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sowie den Aufwand aus der Auflösung der aktiven latenten Steuer. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB sind nicht gegeben. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus aus Leasing- / Mietverträgen mit bestimmter Dauer 467 TEUR (Vertragslaufzeit) aus Leasing- / Mietverträgen mit unbestimmter Dauer 10 TEUR (jährliche Verpflichtung) Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die nachstehenden Geschäftsführer geführt: Herr Dietmar Halterbeck, Kaufmann Herr Udo Dietlin, Kaufmann Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Die Nichtangabe der Geschäftsführerbezüge erfolgt mit Hinweis auf § 286 Absatz 4 HGB. Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 55 (Vorjahr 53). Konzernabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der IBIS Backwarenvertriebs-GmbH wird in den Konzernabschluss der Back-Holding GmbH, Friedberg (Hessen) gemäß § 285 Nr. 14 HGB einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft erhältlich.
Aachen, den 02. April 2014 Dietmar Halterbeck Udo Dietlin Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt. Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der IBIS Backwarenvertriebs-GmbH, Aachen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt eine zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Heinsberg, den 04. April 2014 DR.
RANDERATH & PARTNER PartG mbB
Wynands, Wirtschaftsprüfer Anlagespiegel (brutto), Kurzform
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.4.2014. |
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