eikju: AGLiquidiert

96178 Pommersfelden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 5164
Eingetragen
16.11.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erstellung und das Layouten von Dokumentationen, Webseiten und ähnlichem sowie die Erstellung von Mediendaten, die Übersetzung von Dokumentationen, Webseiten und ähnlichem, die Erstellung, der Vertrieb und die Installation von Software aller Art und die Erbringung von Dienstleistungen in der Informationstechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Eicker
seit 16.11.2004
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

eikju: AG

Pommersfelden, OT Sambach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Offenlegungsjahresabschluss zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 201,00 431,00
II. Sachanlagen 1.301,50 2.715,50
III. Finanzanlagen 71.380,56 72.883,06 71.380,56
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.000,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 71.022,66 82.043,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.727,88 98.750,54 9.713,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.202,00 3.821,00
174.835,60 170.105,35

PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 5.000,00 5.000,00
III. Gewinnvortrag 56.555,71 90.573,24
IV. Jahresfehlbetrag - 13.974,38 - 34.017,53
B. Rückstellungen 33.235,00 32.595,56
C. Verbindlichkeiten 44.019,27 25.954,08
174.835,60 170.105,35

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar - 31. Dezember 2010

I.

Allgemeine Angaben

II.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III.

Angaben zur Bilanz

IV.

Sonstige Angaben

V.

Feststellung

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB für den Anhang) wurden in Anspruch genommen.

Zugunsten des Anhangs wurde darauf verzichtet, die davon-Vermerke in der Bilanz auszuweisen.

Die sich aus dem BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25.05.2009) für die kleine Gesellschaft ergebenden größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung und Offenlegung des Anhangs (§§ 274a, 276/2, 288, 326/2, 327 Nr. 2 HGB) wurden in vollem Umfang in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 HGB)

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschrift des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestanden zum Stichtag nicht.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

AKTIVA

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde anhand der steuerlichen AfA-Tabelle, sowie der betrieblichen Erfahrungswerte ermittelt. Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen wurden linear vorgenommen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibung wurde linear vorgenommen.

Die Wertpapiere der Anlagevermögens wurden zum Stichtag zu Anschaffungskosten bewertet. Eine Abwertung auf den niedrigeren Kurswert, war nur vorzunehmen wenn die Wertminderung von Dauer ist.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Es bestand zum Stichtag kein Wertberichtigungsbedarf.

PASSIVA

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abzuzinsende zinslose Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Stichtag nicht.

III. Angaben zur Bilanz

§ 268 Abs. 2 HGB

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2010

Anschaffungs- Herstellungskosten 01.01.2010
Euro
Zugänge
- Abgänge
Euro
kumulierte
Abschreibg.
31.12.2010
Euro
Abschreibungen
- Zuschreibungen
vom 01.01.2010
bis 31.12.2010
Euro
Buchwert
31.12.2010
Euro
Buchwert
31.12.2009
Euro
I. Immater. Vermögensgeg. 5.071,98 4.870,98 230,00 201,00 431,00
II. Sachanlagen 9.856,82 8.555,32 1.414,00 1.301,50 2.715,50
III. Finanzanlagen 71.380,56 - 0,00 0,00 71.380,56 71.380,56
86.309,36 13.426,30 1.644,00 72.883,06 74.527,06

§ 268 Abs. 4 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG bzw. § 264c Abs. 1 HGB

Zum Bilanzstichtag waren keine Forderungen (Umlaufvermögen) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vorhanden (§ 268 Abs. 4 HGB).

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen und Ausleihungen gegenüber Aktionären.

Zum Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten i.H.v. 29.802,76 Euro gegenüber Aktionären.

§ 268 Abs. 7 i.V. § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten.

§ 285 Nr. 1 a/b i.V. § 268 Abs. 5 HGB

Der Verbindlichkeitenspiegel beinhaltet folgende Angaben, die auch teilweise statt in der Bilanz im Anhang erläutert wurden:

der Gesamtbetrag und Einzelbetrag (freiwillige Angabe) der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr. 1 a HGB),

der Gesamtbetrag und Einzelbetrag (freiwillige Angabe) der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind unter Angabe der Art und Form der Sicherheiten (§ 285 Nr. 1 b HGB),

statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr zu jedem Bilanzposten (§ 268 Abs. 5 HGB),

statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten aus Steuern, im Rahmen der sozialen Sicherheit zu jedem Bilanzposten.

Verbindlichkeitenspiegel per 31. Dezember 2010

Bilanzposition Betrag in Euro RLZ < 1 Jahr RLZ > 5 Jahre davon i.R.d. soz. Sicherh. davon a. Steuern davon gesichert
Verbindlichkeiten 44.019,27 44.019,27 3.931,40
GS = Grundschulden RS = Raumsicherung Waren GZF = Globalzession Forderungen
SÜK = Sicherungsübereig. AV EV = Eigentumsvorbehalt BÜ = Bürgschaft

IV. Sonstige Angaben

§ 285 Nr. 10 HGB

Als Vorstände waren per 31.12.2010 bestellt:

 

Christoph Eicker, Pommersfelden-Sambach

 

Kerstin Geue, Pommersfelden-Sambach

Als Aufsichtsräte waren per 31.12.2010 bestellt:

 

Rolf Kowalsky, Diplomingenieur, AR-Vorsitzender

 

Manfred Lamm, Steuerberater

 

Henning Schneck, Systemadministrator

V. Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 sowie der Gewinnverwendungsvorschlag wurde am 09.11.2011 durch den Aufsichtsrat gebilligt und dadurch festgestellt (§ 172 AktG).

 

Die Vorstandschaft

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