Glatthaar-Fertigkeller GmbHLiquidiert

78713 Schramberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 481061
Eingetragen
30.11.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Alle Leistungen eines Generalübernehmers, die bei der Herstellung von Kellergeschossen erforderlich sind. Hierzu gehört auch die Weiterentwicklung der verwendeten Produkte und Systeme

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

glatthaar-fertigkeller gmbh

Schramberg

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Lagebericht

glatthaar-fertigkeller gmbh

 
Lagebericht zum Geschäftsjahr 2007
 
 
A. Wirtschaftsbericht
 

 

1. Marktsituation

 
Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2007 um 2,5 %. Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland liegt damit auf dem Niveau des Wachstums in den EU15- bzw. EU25-Staaten mit 2,6%.
Die Wirtschaftsleistung im Sektor Bauhauptgewerbe stieg im Jahr 2007 nur noch um 0,60% auf 81,70 Mrd. €. Diese generelle positive Tendenz wird durch die Entwicklung des Frühindikators Auftragseingang im Bauhauptgewerbe verstärkt, der preisbereinigt um 3,5% zunahm, was ausschließlich auf den Gewerbebau zurückzuführen ist (vgl. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 065 vom 20.02.2008). Der Rückgang der Baugenehmigungen für Wohnungen bei Ein- und Zweifamilienhäusern betrug 34,7% (vgl. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 13.03.2007).
Im Bereich Wohnungsbau in Fertigbauweise, dem relevanten Geschäftsumfeld der Firma Glatthaar, stellt sich die Situation wie folgt dar: Die Anzahl der erstellten Ein- und Zweifamilienhäuser der im Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) organisierten Mitglieder lag im Jahr 2006 bei 11.200 Häusern. Für das Jahr 2007 gehen Schätzungen des BDF von ca. 9.800 Häuser aus. Dies entspricht einem Rückgang der Fertigstellungszahl um ca. 13 %. Die Marktsituation des Jahres 2007 ist vor dem Hintergrund des Ausnahmejahres 2006 zu sehen. Vorzieheffekte im Jahr 2006 resultierend aus der Mehrwertsteuererhöhung von 16% auf 19% zum 01.01.2007 sowie dem Wegfall der Eigenheimzulage Ende 2005 haben zu diesen deutlichen Rückgängen geführt.
 

 

2. Auftrags-, Umsatz- und Absatzentwicklung

 
Auch in im Jahr 2007 konnte glatthaar-fertigkeller gmbh im schwierigen Sektor Wohnungsbau seine Position weitaus besser gestalten als dies die Marktentwicklung vorgab. Das Rohergebnis reduzierte sich lediglich um 2,74% gegenüber dem Vorjahr. Auftragseingang und Auftragsbestand entwickelten sich ebenfalls positiver als der Markt. Es ist eine leichte Bewegung zu wieder größeren und somit umsatzhöheren Kellerstückpreisen festzustellen.

 

 

3. Material- und Fremdleistungskosten


 
Der Aufwand für Materialeinsatz und Fremdleistungen ist im Jahr 2007 weiterhin angestiegen. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Verteuerungen bei Stahl, Zement bzw. Beton sowie den Energiekosten (Diesel). Mit weiteren Preisanstiegen ist in 2008 zu rechnen.
 

 

4. Mitarbeiter

 
Im Jahr 2007 erhöhten sich die Personalkosten von 5,399 Mio. € auf 6,150 Mio €. Dies entspricht einer Steigerung um 0,735 Mio. € bzw. 10,24 %. Diese Steigerung ergibt sich hauptsächlich aus der Erhöhung der Mitarbeiterzahl, welche im Jahr 2007 erforderlich wurde, da im Jahr 2006 eine deutliche Unterkapazität im Personalbereich vorlag.
 

5. Investitionen

 
Die Netto-Investition im Berichtsjahr für Maschinen, Geräte und Büro-/Geschäftsausstattung betrug 0,143. Mio. € . Sie wurde aus dem Cash-Flow finanziert. Aus den Investitionen wurden Abschreibungen einschließlich Sofortabschreibungen aus GWG mit einem Betrag von 0,530 Mio. € gegenüber 0,358 Mio. € im Vorjahr vorgenommen.

 

 

6. Vermögens-, Finanz- und Ergebnislage

 
Die Bilanzsumme beläuft sich auf 7,694 Mio. € gegenüber 8,767 Mio. € im Vorjahr. Die Bilanzkürzung lässt sich auf die Reduzierung der Lieferantenverbindlichkeiten von über 1,4 Mio. Euro zurückzuführen.
Das Eigenkapital einschließlich Bilanzgewinn liegt bei knapp 2,2 Mio. € im Jahr 2007. Der Vorjahreswert betrug 2,0 Mio. €. Die Eigenkapitalquote beträgt nun 28,59% gegenüber 22,81% im Vorjahr, damit liegt das Unternehmen auch weiterhin beträchtlich über dem durchschnittlichen Branchenwert.
Die Rückstellungen belaufen sich auf 1,566 Mio. € gegenüber 1,695 Mio. € im Vorjahr und sind somit um 0,159 Mio. € niedriger.
Die Gesamt-Verbindlichkeiten reduzierten sich von 5,041 Mio. € im Vorjahr auf 3,951 Mio. € im Berichtsjahr, was an geringeren Lieferantenschulden zum Stichtag liegt.
Das Anlagevermögen stieg hauptsächlich durch Investitionen in Büroinfrastruktur und Kleingeräte. Es erhöhte sich von 0,308 Mio. € auf 0,452 Mio. €. Das Umlaufvermögen reduzierte sich aufgrund von Bestandsminderungen um 0,930 Mio. €.
Der Jahresüberschuss liegt bei 0,146 Mio. € gegenüber 0,573 Mio. € im Vorjahr. Die Reduzierung des Ergebnisses hängt mit steigenden Material- und Fremdleistungskosten sowie der Tatsache zusammen, dass bei einem rückläufigen Rohertrag die fixen Kosten nicht entsprechend reduziert wurden.


B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und
Risiken des Unternehmens

 
I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

 
Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten. Unsere Marktführerschaft betrachten wir nach 28-jähriger sehr erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt.

 

 
II. Risikobericht

 
Das allgemeine Geschäftsrisiko ist dadurch erheblich reduziert, dass die Herstellung der Fertigkeller
durch rechtlich eigenständige Profitcenter erfolgt und deshalb 75% der Geschäftstätigkeit mit umsatzabhängigen, variablen Aufwendungen erbracht wird.

 
Die Liquiditätslage ist sehr gut. Engpässe sind keine zu erwarten.

 
Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

 
Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen bzw. der Skontierungsfristen gezahlt.
Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnsystem. Forderungsausfälle sind die große Ausnahme.

 
Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufend aktualisierter Finanz- und Liquiditätsplan erstellt. Das Forderungsausfall-
risiko gegenüber gewerblichen Kunden wird durch eine Kreditversicherung erheblich gemindert, bei privaten Bauherren über eine Bankbestätigung abgesichert.

 
 
III. Prognosebericht
 
Der wirtschaftliche Aufschwung wird sich 2008 etwas abkühlen, wenn auch nur moderat auf knapp unter 2 %. Das ifo-Institut erwartet in seiner Konjunkturprognose ein Bruttoinlandsprodukt von 1,8 %. Die Bundesregierung hat ihre Vorhersage von 2,4 % auf 1,7 % gesenkt. Als Gründe nennt sie die Aufwertung des Euros, den weiter steigenden Rohölpreis und die Auswirkungen der Immobilienkrise. Prognosen (von isoplan) gehen davon aus, dass im Jahr 2008 die Erstellung der Ein- und Zweifamilienhäuser sich auf knapp 100.000 reduziert gegenüber ca. 120.000 im Jahr 2007. Für das kommende Jahr gehen wir trotzdem von einem Umsatzwachstum von bis zu 5% aus. Den Umsatzanstieg werden wir durch weitere bzw. verbesserte Kooperationen erreichen. Dies hat sich zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses abgezeichnet. Dadurch erhöht sich der Auslastungsgrad, was sich in jedem Falle positiv auf das Ergebnis auswirkt wie weiter geplante Rationalisierungsmaßnahmen. Kontinuierlich ansteigende Material- und Fremdleistungspreise wirken jedoch kontraproduktiv, so dass Preiserhöhungen im weiteren Verlauf des Jahres geplant sind.
Zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses ergaben sich keine außergewöhnlichen Ereignisse im Unternehmen. Es sind auch keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Umsatz- und Auftrageingang konnten im Januar und Februar 2008 deutlich gegenüber dem Vorjahr erhöht werden.
 

 

 
C. Forschungs- und Entwicklungsbericht
 
 
Forschung und Entwicklung / Neue Geschäftsfelder
 
Es wurde ein neues, kostengünstigeres frostfreies Fundament für Bodenplatten entwickelt, welches von uns geschützt wurde. Dieses Fundament versetzt uns in die Lage, die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen und noch wettbewerbsfähiger anzubieten bzw. im Einzelfall erst dem Bauherr zu ermöglichen, dass dieser bauen kann, weil sich die Fundamentkosten entsprechend verringern.

 

 

 
D. Zweigniederlassungsbericht
 

 
Unsere Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Simmern (Hunsrück) und Tagewerben
(bei Leipzig).
 
 

 
Schramberg, den 17. März 2008

 

 
gez. Reiner Heinzelmann

 

 

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 492.265,00 671.664,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 40.372,00 66.391,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 40.372,00 66.391,00
II. Sachanlagen 451.893,00 605.273,00
1. technische Anlagen und Maschinen 224.426,00 296.313,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 227.467,00 308.960,00
B. Umlaufvermögen 7.701.923,54 7.736.284,02
I. Vorräte -97.209,91 110.315,41
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) 2.902.948,46 615.172,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.583.482,21 6.899.024,61
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.160.599,00 823.993,03
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.422.883,21 6.075.031,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.215.651,24 726.944,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 215.321,39 360.025,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.409.509,93 8.767.973,07

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 2.176.301,92 2.029.892,08
I. gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 1.256.495,95
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 573.396,13
IV. Bilanzgewinn 1.976.301,92 0,00
B. Rückstellungen 1.566.869,53 1.695.520,38
C. Verbindlichkeiten 4.666.338,48 5.042.560,61
I. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 930.485,38 694.871,55
II. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.160.484,63 395.245,49
III. sonstige Verbindlichkeiten 2.575.368,47 3.952.443,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.409.509,93 8.767.973,07

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
1.1.2006 - 31.12.2006
EUR
1. Rohergebnis 13.166.529,07 13.537.347,51
2. Personalaufwand 7.181.128,97 6.445.543,38
a) Löhne und Gehälter 6.150.574,86 5.399.782,79
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.030.554,11 1.045.760,59
davon für Altersversorgung 40.786,08 82.750,95
3. Abschreibungen 530.218,65 358.078,96
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 262.683,12 358.078,96
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens,soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 267.535,53 0,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.078.649,30 5.721.792,54
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 66.315,31 53.646,59
davon aus verbundenen Unternehmen 43.259,24 21.679,66
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 92.925,37 37.346,91
davon an verbundene Unternehmen 35.824,65 1.990,58
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 349.922,09 1.028.232,31
8. außerordentliche Erträge 33,12 2.383,87
9. außerordentliche Aufwendungen 1.934,33 0,00
10. außerordentliches Ergebnis -1.901,21 2.383,87
11. Steuern vom Einkommen und Ertrag 179.911,93 436.875,94
12. sonstige Steuern 21.699,11 20.344,11
13. Jahresüberschuss 146.409,84 573.396,13

Ergebnisverwendung

1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
1.1.2006 - 31.12.2006
EUR
13. Jahresüberschuss 146.409,84 573.396,13
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.829.892,08  
15. Bilanzgewinn 1.976.301,92 0,00

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2007
 
I. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuer-
rechtlichen Bestimmungen.

 

 

1. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.


2. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kamen die lineare und die degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Abschreibungsdauer orientiert sich an der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer in Anlehnung an die steuerliche AfA-Tabelle.

Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Berichtsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG abgeschrieben worden.


3. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Einstandspreisen angesetzt. Unbrauchbare und defekte Waren wurden ausgeschieden. Die halbfertigen Leistungen bewertete die Geschäftsleitung mit den bis zum Abschlussstichtag angefallenen Herstellungskosten nach Abschnitt 33 EStR. Fremdkapitalzinsen wurden nicht einberechnet. Die fertigen, abgenommenen , noch nicht abgerechneten Leistungen sind zu den Verkaufspreisen angesetzt.


4. Die Forderungen sind zum Nennwert bilanziert. Die Risiken im Forderungsbestand sind durch eine Pauschalwertberichtigung für allgemeines Wagnis und Skontoabzug mit 1 v. H. berücksichtigt. Die zweifelhaften Forderungen hat die Gesellschaft in Höhe der voraussichtlichen Bezahlung bewertet.


5. Sonstige Rückstellungen sind für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung über die künftige Inanspruchnahme.


6. Die Rückstellung für Urlaubslöhne ermittelte die Gesellschaft auf der Grundlage einer Einzelaufstellung der Gesellschaft über die noch offenen Urlaubsansprüche zum 31.12.2006 zuzüglich 21,1 v.H. Sozialkosten.


7. Für die gewerblichen Arbeitnehmer wurden die noch offenen Urlaubsansprüche zum 31.12.2006 gegenüber der Urlaubskasse zugrunde gelegt. Als Rückstellungsbetrag wurden dann 27,2 v.H. der anfallenen Solzialkosten sowie 20,4 v.H. der anfallenden SOKA Beiträge angesetzt.


8. Verbindlichkeiten setzten wir zum Rückzahlungsbetrag an.


9. Der Jahresabschluss enthält verschiedene Posten in ausländischer Währung. Die Umrechnung erfolgte bei den Forderungen zum Briefkurs und bei den Verbindlichkeiten zum Geldkurs.




. II. Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung


Angaben zur Bilanz

 
 

 
10 Die Verbindlichkeiten stellen sich bezüglich der Restlaufzeiten und Sicherheiten wie folgt dar:

  Gesamt TEuro Restlaufzeit bis 1 Jahr TEuro Restlaufzeit 1-5 Jahre TEuro Restlaufzeit
über 5 Jahre TEuro
Besichert d. Eigentumsv. TEuro
Verbindlichkeiten
gegenüber
Kreditinstituten

 
930,5

 

 
764,4

 

 
166,1

 

 
0,0

 
0,0
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und
Leistungen

 
2.008,3

 
2.000,1

 
8,2

 
0,0

 
1.205,0
Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen

 
1,160,5

 
1,160,5

 

 
0,0

 
0,0

 
0,0
Sonstige
Verbindlichkeiten
567,1 567,1 0,0 0,0 0,0
 
 
4.666,4

 
4.492,1

 
174,3

 
0,0

 
1.205,0

 
11 Die sonstigen Rückstellungen beinhalten:

Stundenausgleichskonto 15.380,00
Sozialversicherungs AG Anteil Urlaub Arbeiter 10.850,00
Urlaubsgeld Angestellte 221.185,00
Provisionen Arbeitnehmer 52.150,00
Prozesskosten
Rückvergütung
36.154,00
125.953,00
Nacharbeiten 1.950,00
Rückstellung für Archivierungskosten 75.293,00
Buchführungskosten 700,00
Leasingkosten
Schwerbehindertenabgabe
11.500,00
2.000,00
Rückstellung für Berufsgenossenschaft 6.660,00
Provisionen 12.691,00
Tantieme 34.793,51
Prämien 256.710,00
Rechts- und Beratungskosten 15.940,00
Gewährleistungen 230.300,00
Prüfungskosten 30.000,00

 

 
1.140.209,51


 

 
12 Aus den bestehenden Leasing- und Mietverträge bestehen Verpflichtungen für 2007 € 325.194,50,
für 2008 € 308.979,75, für 2009 € 200.976,31, für 2010 € 87.812,52 und für 2011 € 21.792,48.

13 Über die Ergebnisverwendung wird die Gesellschafterversammlung beschließen.


 
b) Sonstige Pflichtangaben

14 Geschäftsführer im abgelaufenen Geschäftsjahr waren Herr Joachim Glatthaar, Herr Reiner
Heinzelmann und Herr Dirk Wetzel.



15 Die Angaben nach § 285 Ziff. 9 a HGB werden unterlassen. Der Verstoß ist der Geschäfts-
führung bekannt.

16 Während des Geschäftsjahres beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 85 Angestellte,
5 Arbeiter und 3 Auszubildende.
 

 

 
 

 

 

 
Schramberg-Waldmössingen, den 18. April 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

gez. Joachim Glatthaar gez.Reiner Heinzelmann gez. Dirk Wetzel


 

Anlagespiegel

 
 
Anschaffungs-
 

 

 

 

 

 
 
 
Herstellungs- Zugänge Abgänge Umbuchungen kumulierte Zuschreibungen Buchwert
 
 
kosten
 

 

 
Abschreibungen
 
31.12.2007
 
 
01.01.2007
 

 

 
31.12.2007
 

 
 
 
Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro
C. Anlagevermögen
 

 

 

 

 

 

 
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände

 

 

 

 

 

 

 
2. übrige immaterielle
Vermögensgegenstände
134.618,61 330,42
 

 
94.577,03
 
40.372,00

 
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
134.618,61 330,42
 

 
94.577,03
 
40.372,00
II. Sachanlagen
 

 

 

 

 

 

 
2. technische Anlagen und
Maschinen
502.116,49 19.137,74 6.711,34
 
290.116,89
 
224.426,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
850.628,73 164.980,46 167.478,89
 
620.663,30
 
227.467,00

 
Sachanlagen 1.352.745,22 184.118,20 174.190,23
 
910.780,19
 
451.893,00

 
Anlagevermögen 1.487.363,83 184.448,62 174.190,23
 
1.005.357,22
 
492.265,00

 

 

Berichtsprüfung

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

 
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

 

 

 
Wir haben den Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der glatthaar-fertigkeller gmbh für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag / in der Satzung) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

 
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

 
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

 
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

 

 
Schramberg, den 18. April 2008

 
gez. Robert Mayer

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