Chateaurel GmbH
Pforzheimer Straße 11, 76327 Pfinztal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Aurel Chavane de Dalmassy seit 5.10.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Aurel Chavane de Dalmassy | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Chateaurel GmbHPfinztalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Anhang zur Bilanz für das Geschäftsjahr vom 01.01.2011 - 31.12.2011der Firma Chateaurel GmbH, PfinztalI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Chateaurel GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG ergaben sich im Vergleich zum Vorjahre aufgrund der Umstellung keine Veränderungen. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften und unter zusätzlicher Beachtung der steuerrechtlichen Bedingungen. Sachanlagen sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen und Sonderabschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um planmäßige Abschreibungen vermindert wurden. Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände ist anhand der steuerlichen AfA-Tabellen festgelegt, wobei jeweils möglichst kurze zulässige Nutzungsdauern gewählt wurden. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessenen Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zugrundegelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Stichtagswert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert und unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs zum Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren Stichtageskurs angesetzt. Flüssige Mittel sind zum Nennbetrag ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Umrechnungskurs bei Eingang der Rechnung bzw. - soweit der Umrechnungsbetrag am Stichtag höher ist - mit dem Stichtageskurs bewertet. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles gebucht. Kursverluste bis zum Bilanzstichtag werden bei der Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten erfasst. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. III. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 0,00 € (Vorjahr 0,00 €). Gegenüber Gesellschafter bestehen Forderungen von insgesamt 32.205,97 Euro. Rückstellungen Rückstellungen für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten sind gebildet. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten Bilanzierte Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Gegenüber Gesellschafter bestehen - gesondert ausgewiesene Verbindlichkeiten von insgesamt 0,00 Euro (Vorjahr 0,00 Euro). Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Es liegen keine Geschäfte gem. § 285 Nr. 3 HGB vor. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungEntfällt gem. § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften. V. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Aufgrund der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wird auf die Angabe verzichtet. Derivative Finanzinstrumente Es liegen keine derivativen Finanzinstrumente vor. Erklärung zum Corporate Governance-Kodex Die Erklärung gem. § 285 Nr. 16 HGB entfällt, da keine börsennotierte Gesellschaft. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vom Schutzrecht nach § 286 HGB bezüglich der Vergütungen der Geschäftsführungsorgane wird Gebrauch gemacht. Beteiligungsliste Gesellschafter waren im Geschäftsjahr 2011:
VI. GewinnvortragDer Jahresüberschuss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. VII. Vorschlag zur ErgebnisverwendungNachdem natürliche Personen Gesellschafter der Kapitalgesellschaft sind, wird vom Wahlrecht des § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht.
Pfinztal, den 9. Januar 2013 Chateaurel
GmbH
Aurel Chavane de Dalmassy, Geschäftsführung Der in vorstehender Form vorliegende Jahresabschluss wurde am 9. Januar 2013 festgestellt.
Chateaurel
GmbH
Aurel Chavane de Dalmassy, Geschäftsführung |
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