Ferdi-Technik GmbH
Ferdinandshof
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 12.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
11.1.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
0,00 |
29.677,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
5,00 |
| II.
Sachanlagen |
0,00 |
29.672,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
86.127,60 |
73.149,80 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
25.862,66 |
32.617,45 |
| II.
Wertpapiere |
6.595,67 |
6.595,67 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
53.669,27 |
33.936,68 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
150.853,12 |
111.009,59 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
236.980,72 |
213.836,39 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
11.1.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,19 |
51.129,19 |
| II.
Gewinnrücklagen |
6.595,67 |
6.595,67 |
| III.
Bilanzverlust |
208.577,98 |
168.734,45 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
150.853,12 |
111.009,59 |
| B.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
0,00 |
868,00 |
| C.
Rückstellungen |
34.210,00 |
16.316,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
202.770,72 |
196.652,39 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
236.980,72 |
213.836,39 |
Anhang
A
. Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluß wurde
gemäß §§ 242 ff., §§ 264 ff.
HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG
aufgestellt.
Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung
des Jahresabschlusses, entspricht den gesetzlichen
Regelungen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend §
275 Abs. 2 HGB.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen gemäß § 288 S. 2 HGB hat
die Gesellschaft Gebrauch gemacht.
Gliederung und Bewertung entsprechen den handels- und
steuerrechtlichen Vorschriften. Änderungen der
Bilanzierungsmethoden wurden im Geschäftsjahr nicht
vorgenommen.
Das Anlagevermögen ist zu den fortgeführten
Anschaffungskosten entsprechend des § 253 Abs. 1 HGB
ausgewiesen. Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch
genommen.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer
Anlage zur Bilanz dargestellt.
B
. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige
Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter
Höchstsätze vermindert. Die Gesellschaft hatte
zum Bilanzstichtag kein Anlagevermögen mehr.
Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe waren zum
Bilanzstichtag nicht vorhanden.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis
zu einem Jahr. Der Ansatz erfolgte mit dem Nennwert.
Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden
zum 31.12.2009 in Höhe von 25,3 T€.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie
betreffen im einzelnen Archivierungskosten, die
Vergütung des Insolvenzverwalters sowie Abschluss- und
Prüfungskosten.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen erfolgte der Ansatz mit dem Nennbetrag. Unter
dieser Position wurden die zur Insolvenztabelle
angemeldeten Forderungen zusammengefasst.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
bestanden zum 31.12.2009 nicht.
Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern
bestanden zum 31.12.2009 nicht.
Soweit sich sonstige Verbindlichkeiten auf
Zeiträume vor Insolvenzeröffnung beziehen
erfolgte der Ausweis bei den zur Insolvenztabelle
angemeldeten Forderungen.
C
. Ergebnisverwendung
Der Jahresfehlbetrag des Rumpf-Wirtschaftsjahres
01.01.2009 bis 11.01.2009 wurde auf neue Rechnung
vorgetragen. Mit dem Jahresfehlbetrag des
Geschäftsjahres 2009 wird gleich Verfahren.
D
. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr wurden keine Arbeitnehmer mehr
beschäftigt.
Die Angaben der Bezüge der
Geschäftsführung konnten gemäß §
286 Abs. 4 HGB unterbleiben.
Am 12.01.2009 wurde über das Vermögen der
Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Als
Insolvenzverwalter war Geschäftsjahr Herr Andreas Rohe
bestellt.
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