Taxibetrieb AlMa GmbHLiquidiert

Oberrather Straße 41, 40472 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 47425
Eingetragen
27.1.2003
Branche
Personenbeförderung mit Fahrzeug mit Fahrer auf AbrufPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der StraßeBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
Der Betrieb eines Taxiunternehmens

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Taxibetrieb AlMa GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 14.911,00 13.420,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.000,00 4.000,00
II. Sachanlagen 10.911,00 9.420,00
B. Umlaufvermögen 22.963,68 30.979,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.285,27 14.416,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.678,41 16.563,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 37.874,68 44.399,85

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 26.636,15 25.573,09
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 573,09 -18.379,39
III. Jahresüberschuss 1.063,06 18.952,48
B. Rückstellungen 4.034,21 3.832,56
C. Verbindlichkeiten 7.204,32 14.994,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 37.874,68 44.399,85

Anhang


Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss der Taxibetrieb AlMa GmbH ist unter Beibehaltung der auf den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft zählt zu den kleinen Kapitalgesellschaften.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, um steuerlich zulässige, planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, unter Anwendung der steuerlich zulässigen Höchstsätze degressive oder lineare Abschreibungen entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Ein Übergang von degressiver zu linearer Abschreibung erfolgt, soweit dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Soweit vorgeschrieben, wurde im Anschaffungsjahr die Abschreibung zeitanteilig (pro rata temporis) ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6 (2a) EStG wie folgt abgeschrieben:

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten EUR 150,00 (netto) nicht überstiegen wurden im Berichtsjahr vollständig abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten EUR 150,00 (netto) nicht jedoch EUR 1.000,00 (netto) überstiegen wurde ein Sammelposten gemäß § 6 (2a) EStG gebildet. Dieser Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren zu jeweils 20% aufgelöst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten ist kein Teilbetrag durch Sicherungsübereignungen bzw. Eigentumsvorbehalte gesichert.


Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Mahmut Yildirim.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.


Düsseldorf, den 30. Juni 2009




..........................................................

Geschäftsführer



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