consult 69 GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alfred Fritz Warner | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BHS Vertriebs GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Bilanz
Anhang zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 20071. Allgemeine Angaben 1. Gesellschaftskapital: 25.000,00 € Stammkapital 3. Geschäftsführer: Herr Shabir Mahomedbhay B-4731 Eynatten Der Geschäftsführer ist allein- vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden. 2. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. 3. Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungs- vorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen. 4. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt. Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen wird grundsätzlich die zeitanteilige Abschreibung (pro rata temporis) verrechnet. 5. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. 6. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzip angesetzt. 7. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. 8. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. 9. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz 1. Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen. 2. Die Restlaufzeit der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegen- stände ergibt sich aus der Bilanz. 3. Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen. Weiterhin sind Rückstellungen gebildet für Tantiemeverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen und Gewährleistungen. 4. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus der Bilanz. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Die Gewinn- und Verlustrechung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine periodenfremden Aufwendungen enthalten. 5. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige Verpflichtungen: Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen zum Abschlußstichtag nicht. 2. Ergebnisverwendungsvorschlag: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.852,03 € mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen. Aachen, 29. August 2008 Die Geschäftsführung
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