GLT LASERANWENDUNG GMBHLiquidiert

90453 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 15239
Eingetragen
2.2.1998
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
die Bearbeitung von verschiedensten Produkten mit Lasersystemen sowie die Beratung im Zusammenhang mit dem Einsatz von Lasersystemen. Ausdrücklich ausgeschlossen vom Unternehmenszweck ist der Vertrieb von Lasern sowie der Service an Lasersystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Jörg Feder
seit 8.2.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
40.00%
25.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

GLT Gesellschaft für Lasertechnik mbH
Germany
12.782 €
50.00%
Indul GmbH
Germany
12.782 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GLT LASERANWENDUNG GMBH

Nürnberg (vormals: Roth)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 16,00 18,00
B. Umlaufvermögen 2.991,14 8.303,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 72,37 0,00
D. Aktive latente Steuern 23.782,00 23.806,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 30.157,71 30.215,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 57.019,22 62.342,67

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 3.029,20 2.352,00
C. Verbindlichkeiten 53.990,02 59.990,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 677,02 7.606,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 57.019,22 62.342,67

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Nach den in § 267a HGB i.V.m. § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft.

Der Anhang zum Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde auf der Grundlage der §§ 284 ff. HGB erstellt. Berücksichtigung fanden dabei die Vorschriften über größenabhängige Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses


Im Berichtsjahr wurde der Jahresabschlussbericht in unveränderter Form gegenüber der Darstellung des Vorjahres erstellt.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht erforderlich.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas gemäß § 266 HGB zusammengefasst. Der Jahresabschluss entspricht damit in seiner Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2013 sind ohne Anpassung einzelner Beträge vergleichbar.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses sind im Einzelnen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche erforderlichenfalls angewendet werden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerrechtlichen Vorschriften planmäßig vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden dann vorgenommen, wenn bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens voraussichtlich eine dauerhafte Wertminderung vorliegt.

Für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter kann gem. § 6 Abs. 2 EStG (Fassung ab 2010) ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Euro 410,00 nicht überschreiten. Wahlweise können selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten jeweils über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 betragen, in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt werden, der dann im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird (sog. Pool-Abschreibung). Das Wahlrecht wird jährlich und einheitlich für alle betroffenen Wirtschaftsgüter ausgeübt. Die nach steuerlichen Vorschriften gebildeten Sammelposten werden nur dann in die Handelsbilanz übernommen, wenn sie ingesamt von untergeordneter Bedeutung sind.

Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

      - Beteiligungen zu Anschaffungskosten
      - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
      - Ausleihungen zum Nennwert
      - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
      - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Bildung der Rückstellungen wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der steuerrechtlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr und gegebenenfalls die Vorjahre betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Sonstige Rückstellungen werden für alle weiteren, der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Latente Steuern werden entsprechend der geltenden rechtlichen Vorschriften berechnet und ausgewiesen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Eine Änderung der bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsauswand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00. Dementsprechend bestehen auch keine Sicherungsrechte.

Verbindlichkeiten die erst nach demn Bilanzstichtag entstehen

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Eine Inanspruchnahme aus solchen ist dementsprechend nicht möglich.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss des Jahres 2013 mit einem Verlustvortrag von Euro 79.585,82 wurde ohne Ergebnisverwendung aufgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Bei einem Jahresüberschuss von Euro 81,51 sowie einer Gewinnrücklage lt. BilMoG in Höhe von Euro  23.782,00 ergibt sich zum 31.12.2013 ein Bilanzverlust in Höhe von Euro 55.722,31. 

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Ausschüttung wird nicht vorgeschlagen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 19.11.2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Rüdiger Fröbel, Roth b. Nürnberg (bis 05.06.2014)
Frank Feder, Lauf b. Nürnberg (ab 06.06.2014)

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer wurden nicht gewährt:

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 423 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte                                                                                                                                          Betrag

Ausleihungen                                                                                                                                    0,00 Euro
Forderungen                                                                                                                                     0,00 Euro
Verbindlichkeiten (mit Rangrücktritt)                                                                                              52.653,10 Euro

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der Anteile

Geschäftsanteile an anderen Unternehmen von mindestens 25 % der Anteile werden nicht gehalten.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen die folgenden Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen durch: Durchführung von Lohnaufträgen.

Hinweis auf die besondere Aufstellung des Anteilsbesitzes und den Ort ihrer Hinterlegung

Die im Geschäftsjahr 2013 unveränderte Aufstellung über den Anteilsbesitz erfolgte in einer gesonderten Liste außerhalb des Anhangs.

 
Nürnberg, 21.11.2014
Die Geschäftsführung
gez.: Frank Feder
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2014 festgestellt.

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