ES-K Elektro GmbHLiquidiert

In der Holl 1, 54552 Dockweiler, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 42968
Eingetragen
18.12.2014
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialElektroinstallationHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Gegenstand
Das Errichten von Elektroanlagen und Elektroinstallationen und sonstiger technischen Anlagen und Einrichtun-gen; Handel mit diesen Anlagen sowie deren Bestandteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Kaiser
seit 18.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heiko Kaiser
Hauptstraße 40 54552 Dockweiler
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ES-K Elektro GmbH i. L.

Dockweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 545,00
I. Sachanlagen 0,00 545,00
B. Umlaufvermögen 129.605,11 126.837,59
I. Vorräte 0,00 2.821,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 129.605,11 123.778,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 237,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 358,50 432,22
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7.439,75 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 137.403,36 127.814,81

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 42.189,98
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 32.439,75 -17.189,98
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 7.439,75 0,00
B. Rückstellungen 13.764,05 16.728,66
C. Verbindlichkeiten 123.639,31 68.896,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 137.403,36 127.814,81

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Die ES-K Elektro GmbH i. L. hat ihren Sitz in . Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts unter eingetragen.

Der Jahresabschluss der ES-K Elektro GmbH i. L. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Das gesetzliche Gliederungsschema der §§ 266 und 275 HGB wurde angewandt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Schwellenwerte nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden auch die Vorjahreswerte angepasst, ein Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit nicht möglich.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgte die Abschreibung pro rata temporis.

Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurden in den Jahren 2008 und 2009 in einem Sammelposten aktiviert und werden über 5 Jahre abgeschrieben.

Im Geschäftstjahr wurden abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu Euro 410,00 sofort voll abgeschrieben. Solche mit einem Wert bis zu Euro 150,00 wurden als Betriebsausgaben behandelt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen durchgeführt.

Die Bewertung erfolgte anhand des, nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung, notwendigen Erfüllungsbetrages der bestehenden Altersversorgungsverpflichtung i.S. des § 253 HGB. Dabei wurden insbesondere die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum ggf. abgezinsten Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden gemäß § 256a HGB umgerechnet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Rechte und Pflichten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die folgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen:
Euro 116.6810,31


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Heiko Kaiser, In der Holl 1, 54552 Dockweiler

Unterschrift der Geschäftsleitung

Dockweiler, 27.04.2017
gez. Heiko Kaiser, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Dockweiler, den 27.04.2017
gez. Heiko Kaiser, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.04.2017 festgestellt.

gez. Heiko Kaiser, Geschäftsführer

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