Albert Urdl GmbHLiquidiert

81925 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 83564
Eingetragen
5.2.1988
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Handel mit Registrierkassen, Computern und Zubehör sowie Besorgung aller damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Albert Urdl
seit 28.5.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Albert Urdl GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 32.725,27 47.856,71
I. Finanzanlagen 32.725,27 47.856,71
B. Umlaufvermögen 9.408,50 10.237,58
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.215,82 2.654,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.192,68 7.582,90
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 127.922,19 113.629,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 170.055,96 171.723,49

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 139.193,79 120.558,03
III. Jahresfehlbetrag 14.292,99 18.635,76
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 127.922,19 113.629,20
B. Rückstellungen 163.878,28 168.414,06
C. Verbindlichkeiten 6.177,68 3.309,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.165,96 3.309,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 170.055,96 171.723,49

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Albert Urdl GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 162.678,28.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss  übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
30.06.2011
30.06.2011
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
sonstige Vermögensgegenstände
2,2
2,2
0,0
Summe
2,2
2,2
0,0


Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsdeckungsverfahren angewendet.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
6,00
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
von Dr. Klaus Heubeck
 


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 3.165,96 (Vorjahr: Euro 3.309,43).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
30.06.2011
30.06.2011
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
1,6
1,6
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
3,0
0,0
3,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
1,5
1,5
0,0
0,0
Summe
6,1
3,1
3,0
0,0


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 139.193,79 einbezogen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresverlust beträgt Euro 14.292,99.

Auf neue Rechnung werden Euro 14.292,99 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 13.06.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Geschäftsführern und deren Hinterbliebenen sind voll durch Rückstellungen abgedeckt.

Die Rückstellungen betragen Euro 162.678,298.

Die für frühere Geschäftsführer sowie deren Hinterbliebenen gebildeten Rückstellungen betragen Euro 162.678,28.

Der zurückgestellte Betrag betrifft laufende Pensionen sowie Anwartschaften auf Pensionen. Zur Rückstellungsbildung wurden die steuerlichen Vorschriften beachtet.

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte von Herrn Albert Urdl geführt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.06.2012 festgestellt.

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