HDPE Vertriebsgesellschaft mbHLiquidiert

12205 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 81413
Eingetragen
1.7.2004
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Der Handel mit Kunststoffen sowie technischen Produkten aus Kunststoffen, technische Beratung.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

HDPE Vertriebsgesellschaft mbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 2.601,00
I. Sachanlagen 0,00 2.601,00
B. Umlaufvermögen 58.395,93 60.980,29
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.222,40 48.743,55
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.173,53 12.236,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 321,45 629,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.717,38 64.210,75

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 53.071,38 56.086,44
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 28.071,38 31.086,44
B. Rückstellungen 5.646,00 6.876,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 1.248,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.717,38 64.210,75

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der HDPE Vertriebsgesellschaft mbH zum 31.12.2013 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Bilanz wurden nach dem gesetzlichen Mindestgliederungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB unter gleichzeitiger Erläuterung im Anhang aufgestellt. Eine Abänderung der Darstellung erfolgte im Vergleich zum Vorjahr unter Beachtungen der handelsrechtlichen Vorschriften nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB liegen nicht vor.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


3. Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbaren Risiken ist durch die Bildung von Wertberichtigungen oder Abwertungen Rechnung getragen worden.

Die Rückstellungen wurden von der Auftraggeberin nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

4. Sonstige Angaben

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Darlehensforderungen von 35.313,48 Euro (Vorjahr 40.436,05 Euro).

Die Geschäftsführung schlägt vor, den handelsrechtlichen Bilanzgewinn zum 31.12.2013 von 28.071,38 € auf neue Rechnung vorzutragen. Der Vorschlag zur Ergebnisverwendung (Billigung des vorliegenden Jahresabschlusses - § 328 Ziffer 1 Satz 2 HBG) erfolgte mit Wirkung zum 29.12.2014.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.3.2015.

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