Williges Elektronik Service GmbH

Solinger Straße 13, 28199 Bremen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 27032 HB
Eingetragen
11.4.2011
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
Gegenstand
Import, Export und Handel mit Elektroteilen und elektronischen Bauelementen und Geräten sowie Produkten und Ersatzteilen der IT-Branche sowie Unterhaltungselektronik und alle damit verbundenen Rechtsgeschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Williges
seit 11.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rolf Williges
Thedinghausen
15.000 €
60.00%
Gabriele Williges
Thedinghausen
10.000 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Williges Elektronik Service GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.811,00 6.424,00
I. Sachanlagen 5.811,00 6.424,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.811,00 6.424,00
B. Umlaufvermögen 194.280,51 165.984,34
I. Vorräte 90.409,53 84.068,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.629,81 36.291,51
1. sonstige Vermögensgegenstände 40.629,81 36.291,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 63.241,17 45.623,90
Summe Aktiva 200.091,51 172.553,34

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 62.640,45 39.807,27
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 37.640,45 14.807,27
B. Rückstellungen 19.065,26 16.807,45
C. Verbindlichkeiten 118.385,80 115.938,62
1. sonstige Verbindlichkeiten 118.385,80 115.938,62
davon aus Steuern 3.725,52 1.788,21
Summe Passiva 200.091,51 172.553,34

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§326 bzw. §327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Im Einzelnen kamen folgende Grundsätze und Methoden zur Anwendung:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§266 und 275 Abs. 2 HGB und wurde gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00) wurden gemäß §6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Abschreibungs-verzeichnis im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert (der dem steuerlichen Teilwertbegriff entspricht) abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Liquide Mittel wurden mit den Nennwerten angesetzt.

Die Rückstellungen wurden von der Gesellschaft nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Ertragsteuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Abschreibungsverzeichnis ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach §327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Weitere Berichtserfordernisse, über die Darstellung in der Gewinn- und Verlust-rechnung hinaus, bestehen nicht.

V. Ergänzende Angaben

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist:

Herr Rolf Williges

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Bilanzstichtag in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 7.257,04).

VI. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Bremen, 11.12.2024

---------------

Rolf Williges

(Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.12.2024.

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