BBE DOMOFERM GmbHLiquidiert
59929 Brilon, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Wienand seit 28.1.2025 | Geschäftsführer |
Henrik Helmer seit 12.4.2024 | Prokura |
Jeremy Stephen Hoyle seit 14.11.2022 | Geschäftsführer |
Katharina Böhm seit 8.10.2020 | Prokura |
Thomas Bockholt seit 8.10.2020 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
JELD-WEN, Inc. | 0.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BBE DOMOFERM GmbHBrilonJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021BBE DOMOFERM GmbH1. Grundlagen des Unternehmens Die BBE DOMOFERM GmbH ist ein Unternehmen der DOMOFERM-Gruppe spezialisiert auf Stahltüren, Stahlrahmen, Stahl-Feuerschutztüren, Sicherheitstüren, Container und Festverglasungen für Brandschutz, Sicherheit, Schallschutz und Strahlenschutz einschließlich Lieferung, Montage, Service und Wartung für Hochbauprojekte und auch für einzelne Nutzer. Domoferm vertreibt auch das komplette Sortiment an Holztüren von Dana und Jeld-Wen. Seit Februar 2018 ist die BBE DOMOFERM GmbH eingebettet in die JELD-WEN Gruppe, einem der weltweit führenden Hersteller von Fenstern und Türen. BBE DOMOFERM GmbH beschäftigt derzeit 106 Mitarbeiter. Wir sind spezialisiert auf die Fertigung von Stahlzargen, Brandschutztüren und Verglasungselementen. Konsequente Kundenorientierung, Zuverlässigkeit sowie hohe Flexibilität in Bezug auf Produkte, Beratung und Information gehören zu unseren Key-Kompetenzen. Unsere Mitarbeiter werden fortlaufend geschult und sind der Schlüssel für unseren Erfolg. Gemeinsam mit unseren Kunden streben wir stets das Optimum in Design, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit an. Der Umsatz der BBE DOMOFERM wird überwiegend über die Vertriebswege Handel, OEM (Original-Equipment-Manufacturer) und das Projektgeschäft erzielt. Unsere Kunden im Handelsbereich sind überwiegend Spezialisten im Trockenbau sowie Baustoff- und Bauelemente-Händler, die meist in Einkaufsverbänden zusammengefasst sind. Dank unserer hohen Flexibilität in Produktion und Logistik garantieren wir kurze Lieferzeiten und punktgenaue Anlieferungen. 2. Bericht über die wirtschaftliche Situation 1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Auch das Jahr 2021 war geprägt von der Corona-Pandemie. Während im letzten Jahr Kontaktbeschränkungen und Lockdowns die deutsche Wirtschaft belasteten, sind es in diesem Jahr Rohstoffknappheit, Logistikprobleme und die damit verbundenen Preissteigerungen. Bauleistung stagniert Nachdem im Jahr 2020 die Bauindustrie der einzige Wirtschaftsbereich war, der einen positiven Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt geleistet hat, wird die Bauleistung in Deutschland in diesem Jahr auf dem Wert des Vorjahres stagnieren. Laut Zentralverband des Deutsche Baugewerbes (ZDB) erwirtschafteten die Unternehmen, die dem Bauhauptgewerbe zugeordnet sind, im letzten Jahr einen Umsatz von ca. 140 Mrd. €. Für das Jahr 2021 wird mit einem Umsatz in derselben Größenordnung gerechnet, was bei nominalem Nullwachstum einem realen Rückgang von ca. 2 % entspricht. Für den europäischen Markt sieht Euroconstruct ein Wachstum der Bauleistung von 5,6 %. Dies ist größtenteils auf Aufholeffekte aus dem letzten Jahr zurückzuführen. Da sich die deutsche Bauwirtschaft im letzten Jahr vergleichsweise stabil entwickelt hatte, gibt es hier keinen starken Aufholeffekt, wie er in anderen europäischen Ländern zu beobachten ist. Steigende Baupreise sorgen für Unruhe Die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnraum ist ungebrochen hoch. Von Januar bis September 2021 wurden 5,4 % mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Vor allem die Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum ist knapp. Laut einer europäischen Studie lebten 2020 8,5 Millionen Deutsche in überbelegten Wohnungen. Vor allem Alleinerziehende und Familien mit mehreren Kindern verfügten sehr viel öfter über Wohnungen mit zu wenigen Zimmern. Auch vor diesem Hintergrund ist eine Ausweitung des Bestands an bezahlbarem Wohnraum erforderlich. Aktuell trifft jedoch der Bedarf von bezahlbarem Wohnraum auf steigende Baupreise: Ihr Anstieg um 12,6 % im dritten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die größte Zunahme seit 50 Jahren. Getrieben von praktisch explodierenden Rohstoffpreisen für diverse Baumaterialien wie Beton, Stahl, Dämmmaterialien und Kunststoffen, sind die Baukosten in die Höhe geschossen. Die Engpässe in der Versorgung, welche die Preissteigerungen mit ausgelöst haben, hatten außerdem Baustopps und die Absage oder Verschiebung von Projekten zur Folge. Die deutschen Bauunternehmen rechnen mit Lieferengpässen für bestimmte Materialien noch bis mindestens Ende des ersten Quartals 2022. Klimaschutz als bestimmender Faktor Das Klimaschutzziel der Bundesregierung bis 2045 stellt sämtliche Wirtschaftssektoren vor große Herausforderungen. Gebäude waren in 2020 für knapp 15 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich; diese sollen bis 2030 um gut die Hälfte reduziert werden. Dies muss vor allem durch energetische Sanierung bestehender Gebäude sowie den Neubau von energieeffizienten Gebäuden geschehen. Dieser Trend sorgt für Aufträge bei den Bauunternehmen und stützt die Nachfrage nach Bauleistungen. (Quelle: Corporate Blog der IKB, Deutsche Industriebank; Industrials & Automotive-Information vom 30.11.2021) Die Materialknappheit und die damit einhergehenden drastischen Preisanstiege bei Einkaufsprodukten sowie stark steigende Energiepreise haben dazu geführt, dass mehrmals im Jahr die Verkaufspreise nach oben angepasst werden mussten. Wie selten zuvor konnten die Preise überwiegend, über alle Ketten, bis an die Endverbraucher weitergegeben werden. Bezüglich der Auswirkungen des Kriegs Ukraine/Russland auf die Baubranche können noch keine Abschätzungen getroffen werden. 2 Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche Leistungsindikatoren für die Steuerung der Gesellschaft sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern. Die genannten Größen sind wesentliche Leistungsparameter der Gesellschaft. Sie werden geplant und regelmäßig berichtet. Bei negativen Veränderungen werden kurzfristig Maßnahmen definiert und umgesetzt. Die Umsatzerlöse haben im Geschäftsjahr 2021 gegenüber 2020 negativ verändert. Das Ergebnis vor Steuern liegt unter dem Ergebnis von 2020. 3. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2021 ist der Umsatz in Höhe von TEUR 24.094 um TEUR 2.551 (-9,58%) geringer als im Vorjahr (TEUR 26.645). Bei den Materialaufwendungen hatten wir mit der Materialknappheit und Preiserhöhungen zu kämpfen, im Personalkostenbereich erhöhte Aufwendungen durch Tarifsteigerungen und Neueinstellungen. Die Leiharbeiter wurden teilweise fest eingestellt. Bei der Abschreibung liegen wir über dem Niveau des Vorjahres. Die sonstigen Aufwendungen sind geringer, da wir geringere Intercompany-Kosten hatten. Neben der Entwicklung der Baukonjunktur wirkten sich insbesondere eine zunehmende Kundenakzeptanz unserer Produkte, gute Serviceleistungen, stabile Lieferzeiten sowie eine stetige Weiterentwicklung unseres Sortiments positiv aus. Die geplanten Preiserhöhungen konnten im Jahr 2021 gut umgesetzt werden. 1 Umsatzentwicklung Die BBE DOMOFERM GmbH konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2021 aufgrund der Einschränkungen durch die Corona Pandemie bzw. der Materialsituation nicht steigern. Stahlzargen: Bei Normzargen ist eine Umsatzminderung von 65,6% von TEUR 73 im Jahr 2020 auf TEUR 25 im Jahr 2021 zu verzeichnen. Normzargen sind Handelsware und werden im Konzern eingekauft. Das Normzargengeschäft wurde im Rahmen der Positionsoptimierung an ein verbundenes Unternehmen abgegeben. Bei den Sonderzargen verzeichnen wir im Jahr 2021 einen Umsatzrückgang in Höhe von TEUR 256 (-3,1%). Der Umsatz im Bereich der Sonderzarge betrug in 2021 TEUR 7.914, wohingegen er in 2020 TEUR 8.170 betrug. Der Rückgang im Bereich der Sonderzarge beinhaltet den Rückgang im Zargengeschäft mit verbundenen Unternehmen (TEUR -154), sowie auch mit externen Zargenkunden (TEUR -102). Türen: Im Bereich Türen, unserem Hauptabsatzprodukt, betrug der Umsatz in 2021 TEUR 11.932, wohingegen dieser im Jahr 2020 mit TEUR 14.326 um TEUR 2.394 (16,7%) höher lag. Die Türen sind Handelsware und werden im Konzern eingekauft. Verglasungen: Im Bereich der Verglasungselemente verringerte sich der Umsatz von TEUR 3.700 im Jahr 2020 auf TEUR 3.616 in 2021 (= TEUR -84 und damit um -2,3%). Unsere Produkte werden überwiegend in Nichtwohngebäuden verarbeitet. 3.2 Produktion Bei den Produktionsanlagen wurden durch gezielte Revitalisierungsmaßnahmen anstehende größere Investitionen kompensiert. Die Lieferpünktlichkeit war im gesamten Jahr auf einem guten Niveau. Eine Verkürzung der Durchlaufzeiten (Lieferzeiten) streben wir auch in Zukunft durch Flussoptimierungen im gesamten Auftragsablauf an. Weitere Maßnahmen zur Steigerung, insbesondere durch den engpassorientierten "Täglichen Verbesserungs-Prozess (TVP)" und die permanente Verbesserung der Technologie, sind eingeleitet. 3.3 Beschaffung Die Beschaffungspreise von Rohmaterialien war auch im Jahr 2021 für uns ein schwer kalkulierbarer Faktor. Die größte Einkaufsposition im Bereich der Produktion ist Stahl. Die BBE DOMOFERM ist unmittelbar von der Veränderung der Stahlpreise abhängig. Durch die CORONA Pandemie ist im Bereich Stahl und auch der übrigen Materialien ein erheblicher Preisanstieg verbunden mit Lieferengpässen zu verzeichnen. Die Stahlpreise stiegen im Jahr 2021 erheblich im Vergleich zum Jahr 2020. Hier konnten wir zu Beginn von 2021 noch bedingt durch Preise aus Kontingenten des Vorjahres entgegenwirken. Die BBE DOMOFERM versucht fortlaufend, den Unsicherheitsfaktor "Materialbeschaffungspreise" durch längerfristige Kontrakte in der Kalkulation abzusichern. Die mittelfristige Preisentwicklung und Lieferzeiten der Rohmaterialien sind allerdings weiterhin sehr ungewiss. Dem mengen- und preismäßigen Risiko einer kontinuierlichen Materialversorgung wird ferner durch die permanente Pflege von alternativen Lieferanten Rechnung getragen. Neben einer Vermeidung von Lieferengpässen wird damit das Ziel der Optimierung des Einkaufspreises verfolgt. Einen positiven Effekt haben wir auch im Jahr 2021 besonders durch die Nutzung von Synergien mit unseren Schwesterunternehmen erzielen können durch die gemeinsame Koordinierung der Beschaffung. Durch regelmäßige Abstimmung der verantwortlichen Einkäufer bzw. durch Category Management innerhalb der Unternehmensgruppe erreichen wir eine Kontrolle und Optimierung der Einkaufpreise. Wir legen Wert darauf, dass die Qualität unserer Produkte auf dem bekannt hohen Niveau bleibt und der günstigste Bezugspreis nicht allein für unsere Einkaufsentscheidung ausschlaggebend ist. 3.4 Investitionen Die Investitionen im Geschäftsjahr 2021 wurden im Bereich Maschinen (TEUR 36) getätigt (für eine Werkzeugschleifmaschine (TEUR 25) und Erweiterung der Safan Darley (TEUR 11)). Weiter wurde im Bereich Betriebs- u. Geschäftsausstattung (TEUR 9) investiert für Polypal Regalsysteme, Trennwände etc.), sowie im Bereich Büroausstattung (TEUR 30) für neue Hardware investiert. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurden (TEUR 6) investiert. Die Anlagen im Bau lagen bei (TEUR1) zum Ende des Jahres 2021. Durch umfangreiche Wartungs- und Reparaturmaßnahmen in Höhe von TEUR 204 (VJ TEUR 152) haben wir im Geschäftsjahr 2021 eine Verbesserung der Maschinenqualität in der Produktion erreicht. Die Kosten für die Instandhaltung der Maschinen lag über Vorjahres-Niveau und die Instandhaltungsaufwendungen für das Grundstück und Gebäude liegen mit TEUR 25 über den VJ-Werten (VJ TEUR 12). Weitere Maßnahmen zur Steigerung, insbesondere durch den engpassorientierten "Täglichen Verbesserungs-Prozess (TVP)" und die permanente Verbesserung der Technologie, sind eingeleitet. 3.5 Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2021 haben sich die Kosten für Personal von TEUR 6.557 im Jahr 2020 auf TEUR 6.856 (+TEUR 299 = +4,6%) erhöht. Durch Tarifsteigerung und Einstellung neuer Mitarbeiter, sowie eine Anpassung der Weiterverrechnung von Personalkosten von verbundenen Unternehmen haben wir im Jahr 2021 höhere Kosten als im VJ. Die durchschnittlichen Mitarbeiterzahlen entwickelten sich wie folgt:
Um Auftragsspitzen und Urlaubszeiten auszugleichen, haben wir auch in 2021 in der Produktion Leiharbeiter eingesetzt. Die Kosten für Leiharbeiter in 2021 betrugen TEUR 264 (VJ TEUR 220). Die Beschäftigtenstruktur im Jahr 2021 war wie folgt: 59 % gewerbliche Arbeitnehmer, 41 %Angestellte. Es bestand nur eine geringe Fluktuation im Personalbereich. Ein Großteil der Mitarbeiter ist bereits seit langer Zeit bei BBE beschäftigt. Ein weiterer Mehrbedarf an Personal wurde durch Überstunden des vorhandenen Personalstamms aufgefangen Die Mehrfachqualifizierung und der abteilungsübergreifende Einsatz von Mitarbeitern haben weiter zugenommen und werden permanent ausgebaut. Im Geschäftsjahr 2021 schulten wir die Mitarbeiter in allen Bereichen in Bezug auf die zukünftigen Anforderungen des Marktes. Durch weitreichende Schulungsmaßnahmen wird unsere Belegschaft weiter qualifiziert und somit unsere Flexibilität ausgebaut. Besonders wichtig ist uns die Qualitätssicherstellung durch Werker-Selbstprüfung im 4-Augen-Prinzip und Personalschulungen in allen Abteilungen. 5000610072006100380035000000Entsprechende Schulungspläne für das Geschäftsjahr 2022 werden noch ausgearbeitet und liegen dann der Personalabteilung vor. Die Fluktuation bei BBE DOMOFERM ist nach wie vor gering. 3.6 Forschung und Entwicklung Für den Ausbau des Marktes im Bereich Türen aus Stahl ist die Ausweitung der Zulassungen für unseren Marktbereich von erheblicher Bedeutung. Wir konzentrieren uns weiterhin auf montagefreundliche Lösungen in unserem Türen- und Verglasungsbereich, sowie die Weiterentwicklung von Zusatzausstattungen wie erhöhter Schallschutz, Einbruchhemmung und Eignung für Außenanwendung. Den Bereich Übergrößen und Anforderungen, die über unseren klassischen Zulassungsbereich mittelfristig nicht abgedeckt werden können, decken wir mit dem Bezug von externen Unternehmen ab, um das Produktportfolio im Bereich Türen für unseren Marktbereich maßgeblich ausweiten zu können. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen, der DOMOFERM GmbH & Co KG in Gänserndorf/Österreich. Weitere Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf den Bereich der Weiterentwicklung von Verglasungselementen. Hier haben wir das Zulassungsspektrum weiter ausgebaut und sehen in diesem Bereich für die Entwicklung des Unternehmens gute Chancen, sich auf dem europäischen Markt zu behaupten. 4. Vermögens- und Finanzlage 4.1 Vermögenslage Im Geschäftsjahr hat sich die Bilanzsumme des Unternehmens um TEUR 1.363 (+26,7%) auf TEUR 6.472 erhöht (VJ: TEUR 5.109). Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR -145 (-11,4 %) von TEUR 1.270 auf TEUR 1.125 zum 31. Dezember 2021 reduziert. Den Investitionen für immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen (insbesondere BGA und Maschinen) in Höhe von TEUR 81 stehen Abschreibungen von TEUR 201 gegenüber. Durch die Anlageninventur haben wir Abgänge in Höhe von TEUR 1.128 denen Abschreibung in Höhe von 1.128 gegenüberstehen. Das Umlaufvermögen hat sich um TEUR 1.505 (39,4% %) auf TEUR 5.329 erhöht (Vorjahr: TEUR 3.824). Die Vorräte sind von TEUR 1.564 auf TEUR 1.955 somit um TEUR 391 (+25,0%) gestiegen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 352 (-28,3%) auf TEUR 892 gesunken (Vorjahr: TEUR 1.244). Die Rückstellungen resultieren im Wesentlichen aus Kundenboni-, Urlaubs-, Überstunden- und sonstigen Rückstellungen. Die Eigenkapitalquote hat sich auf 48,2 % erhöht (Vorjahr 46,0 %). Das Eigenkapital ist mit TEUR 3.119 um TEUR 767 (+32,6 %) höher als im Vorjahr (Vorjahr: TEUR 2.352). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Gesamtsumme von TEUR 672 (Vorjahr TEUR 254). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum Stichtag TEUR 1.095 , im Vorjahr TEUR 843. Die sonstigen Verbindlichkeiten (2021: TEUR 526 und 2020: TEUR 452). 4.2 Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist auch im Jahr 2021 stabil. Der Finanzmittelbestand (TEUR 2.482) hat sich gegenüber dem Vorjahr (TEUR 1.016) um TEUR 1.466 erhöht. Die Liquidität ist durch ausreichend flüssige Mittel sowie entsprechender, nicht ausgenutzter Kreditlinien dauerhaft gesichert. Der Finanzmittelbestand setzt sich zusammen aus dem Cashpool und den flüssigen Mitteln. Die Liquidität war im Berichtsjahr zu jederzeit durch ausreichende flüssige Mittel gesichert. Die im Jahr 2021 durchgeführten Investitionen wurden aus dem laufenden Cash-Flow - Jahresüberschuss + Abschreibungen - finanziert. Zum Ende von 2021 lagen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten vor. 4.3 Ertragslage Die Summe der Umsatzerlöse mit TEUR 22.145 liegt TEUR 2.438 (-9,9%) unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: TEUR 24.583). Die Materialaufwandsquote liegt mit 50,0% um 0,9% unter dem Niveau des Vorjahres (50,9%). Trotz der Preissteigerungen (teilweise +50%) und Lieferengpässen im Bereich Stahl hat sich die Materialeinsatzquote um 0,9% verbessert, was sicher zum Teil auch auf den Produktmix zurückzuführen ist. Der Umsatz aus Handelsware ist von 2020 von TEUR 14.325 um 16,7% (=TEUR 2.393) auf TEUR 11.932 gesunken. Da die Materialeinsatzquote bei Handelsware höher ist, ergab sich durch den Produktmix trotz erhöhter Materialpreise insgesamt eine bessere Quote. Weiter wurden die Preissteigerungen im Materialbereich durch Preiserhöhungen an unsere Kunden weitergegeben. Im Personalbereich sind erhöhte Kosten aufgrund der Tariferhöhungen und Personalaufbau, die nur teilweise durch Effizienzsteigerungen kompensiert werden konnten, angefallen. Weiter erfolgte eine Anpassung der Weiterverrechnung von Personalkosten von verbundenen Unternehmen. Dies erhöht die Personalkosten im Jahr 2021 um TEUR 299 (4,6 %) auf TEUR 6.856 (Vorjahr TEUR 6.557). Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergab sich im Jahr 2021 gegenüber dem Jahr 2020 eine starke Minderung um TEUR 1.279 (-28,1 %) von TEUR 4.557 auf TEUR 3.278. Der Grund hierfür sind die Intercompany-Weiterberechnungskosten. Das so erreichte positive Betriebsergebnis von TEUR 879 lag damit um TEUR 66 (-7%) unter dem Niveau des Vorjahres (TEUR 945). Dabei ist das Rohergebnis von TEUR 11.067 in um TEUR 963 (8,0 %) niedriger als im Vorjahr (TEUR 12.030). Der Anteil des Materialeinsatzes an der Gesamtleistung hat sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig positiv verändert. 5. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung 5.1 Risikomanagementsystem Das Geschäft der BBE DOMOFERM GmbH unterliegt verschiedenen Chancen und Risiken. Das Risikomanagement erfolgt direkt auf Ebene der Geschäftsführung durch Beobachtung von risikorelevanten Parametern aus den einzelnen Bereichen und Abgleich mit den vorliegenden Planungen auf monatlicher Basis, um eine möglichst rasche Reaktion auf Veränderungen im Unternehmen sowie im Unternehmensumfeld sicherzustellen. Die Erfassung der Risiken berücksichtigt den Beobachtungszeitraum von einem Jahr und erfolgt unter Berücksichtigung bestimmter Schwellenwerte sowohl brutto, d. h. vor Gegenmaßnahmen als auch netto, d. h. nach Gegenmaßnahmen. 5.2 Chancenbericht Das Ziel der BBE DOMOFERM wird in den nächsten Jahren weiter sein, sich auf ertragreiche Produktgruppen zu spezialisieren und innerhalb der verbundenen Unternehmen eine Sonderstellung im Bereich der Verglasungselemente zu erlangen. Durch die Vereinheitlichung von Normen auf europäischer Ebene werden wir uns bei der Verglasung in den nächsten Jahren mit weiteren Verkaufsmärkten beschäftigen, die eine positive Entwicklung der BBE DOMOFERM zulassen werden. Zusätzlich werden wir durch Produkterweiterungen bei unseren Türen im Jahr 2022 Marktpotential gewinnen. Unsere Türen aus Stahl werden vom deutschen Markt sehr gut angenommen und erfreuen sich weiter steigender Akzeptanz. Dabei steht Design, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Weiter ermöglichen uns ständige Verbesserungen unserer Produkte sowie der Ausbau des Kundenservices, bestehende Kunden an uns zu binden und neue hinzuzugewinnen Die weiteren Chancen sehen wir in der erfolgreichen Umsetzung unseres strategischen Gesamtkonzepts. Eine Quantifizierung dieser Chancen findet unterjährig nicht statt. Die Geschäftsführung plant, die vorhandenen Synergien im Unternehmerverbund der JELD-WEN-Gruppe zu nutzen und somit den Erfolg der Gesellschaft zu steigern. Neben der Ausweitung der vorhandenen Kapazitäten durch gezielte Investitionen in Maschinen und Prozesse werden auch die Aktivitäten zur weiteren Effizienzsteigerung fortgeführt. Dabei werden bestehende Strukturen hinterfragt und wenn nötig, neu geordnet. 5.3 Risikobericht Finanzrisiken Die BBE DOMOFREM GmbH versucht fortlaufend, den Unsicherheitsfaktor "Materialbeschaffungspreise" durch längerfristige Kontrakte in der Kalkulation abzusichern. Die mittelfristige Preisentwicklung ist allerdings weiterhin sehr ungewiss. Insbesondere durch einen weiteren extremen Anstieg der Preise für Rohmaterial, kann die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gefährdet werden. Durch den Abschluss längerfristiger Kontrakte, das Management der Vorratsbestände und die Weitergabe von Preissteigerungen an die Kunden soll das Risiko von Preisschwankungen minimiert werden. Absatz- und Marktrisiken Ein Risiko besteht in einer potenziellen Abschwächung der Konjunktur sowie einem veränderten Käuferverhalten. Aufgrund der weltweiten Absatzmöglichkeiten über die JELD-WEN-Gruppe sehen wir uns auch bei einer schwächeren Konjunktur gut aufgestellt. Die Konjunktur ist nach wie vor gut, aber wir haben z. Zt. Materialknappheit in fast allen Bereichen was ein Risiko für den Rest des Jahres bedeuten könnte. Zu beobachten ist zudem eine zunehmende Preisaggressivität der Mitbewerber, die sich auf den Durchschnittspreis, vor allem im Bereich der Türen aus Stahl, auswirken wird. Lieferantenrisiken Trotz stetiger Verbesserung der Lieferantenbeziehungen und Monitoring der Lieferzeiten kann das Risiko von Lieferengpässen nicht ausgeschlossen werden. Dem mengen- und preismäßigen Risiko einer kontinuierlichen Materialversorgung wird ferner durch die permanente Pflege von alternativen Lieferanten Rechnung getragen. Wir verfolgen hier eine 2-Lieferanten Strategie. Neben einer Vermeidung von Lieferengpässen wird damit das Ziel der Optimierung des Einkaufspreises verfolgt. Die größte Einkaufsposition im Bereich der Produktion ist Stahl. Somit ist die BBE DOMOFREM GmbH unmittelbar von der Veränderung der Stahlpreise abhängig. In den letzten Jahren waren die Stahlpreise auf einem sehr guten und stabilen Niveau, der Preisanstieg im Jahr 2020 war schon extrem hoch, doch gerade im letzten Jahr 2021 unterliegen diese einem enormen Anstieg. Ausfallrisiken Die Gesellschaft steuert Risiken im Zusammenhang mit ihren Kunden und Forderungen durch eine genaue Überwachung der Zahlungsziele, mögliche Forderungsausfälle und der Bonität ihrer aktuellen und künftigen Kunden entgegen. Soweit Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. 5.4 Zusammenfassung Derzeit sind keine Risiken bekannt, die eigenständig oder gemeinsam den Fortbestand unseres Unternehmens gefährden könnten. Wir sind zuversichtlich, dass wir den Herausforderungen, die sich aus den oben erläuterten Risiken ergeben, auch weiterhin erfolgreich begegnen können Als unkalkulierbares Risiko ist der Krieg Ukraine/Russland zu nennen. Hier rechnen wir mit Preiserhöhungen vor allem im Energiebereich und eventuell auch mit Lieferengpässen. 6. Prognosebericht Durch die Maßnahme des Verkaufs der DOMOFERM Gruppe im Jahr 2018 an die JELD-WEN Deutschland Holding, Oettingen, gehen wir von einem positiven Effekt für die kommenden Jahre aus. Auch in den Bereichen der Beschaffungskosten für Material und der sonstigen Betriebsaufwendungen (Logistik etc.) gehen wir von Optimierungen durch Synergieeffekte in der gesamten Konstellation aus. Bereits in den Vorjahren wurden durch ständige Marktbeobachtung Vertriebsmaßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit eingeleitet. Den Maßnahmenkatalog haben wir überarbeitet und ergänzt. Es liegt ein Plan für das Geschäftsjahr 2022 vor. Die Planung für das Jahr 2023 läuft. Das Marktwachstum für 2023 wird unter 1% geschätzt. Durch die geplanten Maßnahmen - Investitionen, Prozessoptimierungen, Debitorenmanagement, Finanzmanagement etc. - streben wir ein gesundes Wachstum des Unternehmens an. Die Verkaufspreise wurden auch im Jahr 2022 erhöht, um die Tarif- und Kostenerhöhungen, besonders im Stahlbereich abzufangen. Bei größeren Erhöhungen wollen wir die Preise entsprechend stärker anheben. Wie weit dies durchsetzbar ist, wird von der Konjunktur und dem Verhalten der Wettbewerber abhängig sein. Die erste Preiserhöhung erfolgte bereits im Februar 2022, weitere erfolgten bereits zum Juli und Oktober 2022. Bei dieser Marktentwicklung und der Umsetzung der Planung 2021 mit ihren Maßnahmen haben wir für 2021 mit einem Jahresüberschuss von TEUR 767 ein gutes Ergebnis erzielen können. 2022 hat in Bezug auf Auftragseingang langsam begonnen. Zum Ende des 3. Quartals 2022 liegen wir umsatzseitig über dem Niveau des Vorjahres, aber unter den Planwerten. Wir hoffen allerdings bis zum Jahresende 2022 auf die Planwerte aufzuschließen. Hier sind die Unsicherheit am Markt und die derzeitige Materialsituation wesentliche Einflussfaktoren. Die eingeleiteten Vertriebsmaßnahmen, insbesondere die Anpassung unseres Produkt-Sortiments an das Käuferverhalten sowie eine erhöhte Zuverlässigkeit der Produkte und eine gestiegene Flexibilität, wurden erfolgreich umgesetzt. Durch die Spezialisierung und weitere Investitionen bei Verglasungselementen sowie die Erweiterung der Produktpalette im Bereich der Türen aus Stahl sehen wir eine weitere Stärkung unserer Marktstellung. In den Produktionsbereichen werden die Effizienzen durch eine konsequente Flussoptimierung, sowohl im Material- wie auch im Produktionsfluss, weiter gesteigert. Für die Bereiche Verwaltung, Logistik, Instandhaltung und Energie sind Einsparungen vorgesehen. Mit diesen Maßnahmen und Aktionen haben wir eine gute Basis für unsere Zukunft geschaffen. Wir rechnen mit Kostensteigerungen im Bereich Personal, da hier relativ hohe Tariferhöhungen abgeschlossen wurden. Die Stahlpreisentwicklung ist sehr ungewiss und wir erwarten im weiteren Jahresverlauf eher Fortschreibungen auf sehr hohem Niveau. Die Situation durch den Krieg Ukraine/Russland erschwert die Kostensituation im Energiebereich, hier rechnen wir mit extrem starken Preiserhöhungen. Durch einen weiteren Ausbau des Kostenmanagements und Nutzung von Synergien mit verbundenen Unternehmen werden wir auch zukünftig die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens verbessern. Für das Geschäftsjahr 2022 wie auch für das Geschäftsjahr 2023 erwarten wir ein positives Ergebnis. 7. Wesentliche Ereignisse nach Beendigung des Geschäftsjahres Ein nicht kalkulierbarer Faktor im Jahr 2022 sind nach wie vor noch die Folgen der Corona-Pandemie und der Krieg Ukraine/Russland. Inwieweit sich die Pandemie oder der Krieg negativ auf den Umsatz sowie die Performance der BBE DOMOFERM GmbH, aufgrund potentieller Erkrankungen von Mitarbeitern und unterbrochenen Lieferketten, oder auch Preiserhöhungen, auswirken wird, kann noch nicht beziffert werden. Weiter bleibt abzuwarten, inwieweit sich die negativen Auswirkungen der Pandemie/Krieg auf die Gesamtwirtschaft auch auf die BBE DOMOFERM auswirken werden. Es wurden alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet, um den Auswirkungen der Pandemie/Krieg entgegenzuwirken und die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen. Durch diese Maßnahmen wirken wir zusätzlich dem Risiko einer Verminderung der betrieblichen Leistung entgegen. Weitere wichtige Ereignisse und Entwicklungen, welche einen Einfluss auf den Fortbestand und die Entwicklung unseres Unternehmens haben, haben sich nach Abschluss des Geschäftsjahres 2021 und auch im Jahr 2022 nicht ereignet.
Brilon, im Oktober 2022 BBE DOMOFERM GmbH Guido Budde, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2021BBE DOMOFERM GmbHI. Allgemeine Angaben Die BBE DOMOFERM GmbH mit Sitz in Brilon ist beim Amtsgericht Arnsberg unter der Registernummer HR B 4018 erfasst. Erstellt wird der Jahresabschluss der BBE DOMOFERM GmbH auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinen-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung, den Anhang und den Lagebericht. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt und die Bilanz nach § 266 Absätze 2 und 3 HGB gegliedert. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Absatz 2 HGB. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden gemäß § 253 Absatz 3 HGB zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer von einem bis zu 40 Jahren grundsätzlich linear vorgenommen. Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren einzeln mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der anteiligen Beschaffungskosten (Frachten, Einkaufsprovisionen) oder gemäß § 253 Absatz 4 HGB mit dem niedrigeren Tageswert zum Bilanzstichtag bewertet. Für den in den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen enthaltenen Bestand an Beschlägen (ohne Türöffner und Schließer), dem Verpackungsmaterial und dem Brandschutzzubehör wird ein auf Basis der durchschnittlichen Anschaffungskosten ermittelter Festwert gemäß § 240 Absatz 3 HGB angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden retrograd mit den voraussichtlichen Verkaufserlösen abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten je Auftrag und abzüglich eines angemessenen Gewinns bewertet. Bei den unfertigen Erzeugnissen erfolgt die Bewertung entsprechend dem Fertigstellungsgrad. Den im Vorratsvermögen erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer und geminderter Verwendbarkeit ergeben, ist durch hinreichende Bewertungsabschläge Rechnung getragen worden. Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nominalwert bewertet. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel, die Posten des Eigenkapitals und der Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nominalwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Ausübung von Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechten erfolgt unverändert zum Vorjahresabschluss. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz zum 31. Dezember 2021 enthaltenen Anlagegegenstände ist auf Seite 8 des Anhangs dargestellt. 2. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
3. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von EUR 1.071.159,55 (Vorjahr: EUR 843.494,43) betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von EUR 797.669,93 (Vorjahr: EUR 249.280,47) und Verbindlichkeiten aus Verrechnungen von EUR 297.515,31 (Vorjahr: EUR 174.728,49) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen EUR 24.025,69 (Vorjahr: EUR 0,00) und Forderungen aus Verrechnungen von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 167.767,28). 4. sonstige finanzielle Verpflichtungen Aufgrund bereits abgeschlossener Rechtsgeschäfte ergeben sich zum Abschlussstichtag folgende Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen:
IV. sonstige Angaben 1. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt beschäftigt (ohne Geschäftsführer und Auszubildende):
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2021 ist: • Herr Kaufmann Bernd Rudolf Kreßmann, Zirndorf - bis zum 8. Oktober 2020; • Frau Kauffrau Lisa Marie Oxnard, Nottingham / Vereinigtes Königreich - ab dem 8. Oktober 2020; • Herr Kaufmann Guido Budde, Emsdetten - ab dem 8. Oktober 2020. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt sowie von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Alleinvertretungsberechtigung und die Befreiung ist im Handelsregister eingetragen. Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9 a HGB und § 285 Nr. 9 b HGB sind gemäß § 286 Absatz 4 HGB unterblieben. 3. Nachtragsbericht Die Ausbreitung der Corona Pandemie im Jahr 2020 hat zu den aktuellen negativen wirtschaftlichen Auswirkungen geführt. Da die weitere Entwicklung der Pandemie aktuell im Detail noch nicht abzusehen ist, können aufgrund der bestehenden Unsicherheiten keine konkreten Aussagen zu deren Auswirkung getroffen werden. Es ist für die BBE DOMOFERM GmbH jedoch zu befürchten, dass die Pandemie negative Auswirkungen durch sinkende Umsätze, insbesondere durch den Einbruch von Lieferketten, auf die Finanz- und Ertragslage des Geschäftsjahres 2021 und auch 2022 haben wird. Durch die Pandemie konnte bereits in 2021 eine negative Auswirkung auf den Umsatz und die Performance der BBE DOMOFERM aufgrund von Erkrankungen von Mitarbeitern festgestellt werden. Die weitere Entwicklung und Auswirkung für 2022 ist derzeit noch nicht absehbar. Inwieweit sich der Beginn des Ukraine Kriegs in 2022 negativ auf die Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland und auf die Finanz- und Ertragslage der BBE DOMOFERM in 2022 auswirken wird, ist derzeit nicht kalkulierbar bzw. absehbar. Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2021 sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. 4. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahres 2021 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 767.059,28. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Angaben zum Mutterunternehmen der Gesellschaft (§ 285 Nr. 14 HGB) Die BBE DOMOFERM GmbH wird in den Konzernabschluss der JELD-WEN Deutschland Holding GmbH mit Sitz in Oettingen, einbezogen. Die Muttergesellschaft ist beim Amtsgericht Augsburg unter der Registernummer HR B 22923 erfasst.
Brilon BBE DOMOFERM GmbH gez. Guido Budde, Geschäftsführer gez. Lisa Marie Oxnard, Geschäftsführerin
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2022 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die BBE DOMOFERM GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BBE DOMOFERM GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BBE DOMOFERM GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebricht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Soest, 31. Oktober 2022 BINNEWIES
| HENKELMANN GMBH
Henkelmann, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen