Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 122036
Eingetragen
15.9.1998
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzSäge- und HobelwerkeVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
Betrieb einer Schreinerei.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Jan Drzymalla
seit 13.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

42.86% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Jan Drzymalla Schreiner
42.86%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Jan Drzymalla Schreiner
Holzhof 3, 84072 Au/Hallertau
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jan Drzymalla GmbH

Au i.d. Hallertau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 8.681,16 6.717,83
I. Sachanlagen 6.714,00 4.928,00
II. Finanzanlagen 1.967,16 1.789,83
B. Umlaufvermögen 61.366,19 37.325,48
I. Vorräte 17.943,39 18.894,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.345,00 18.227,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 77,80 203,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 70.047,35 44.043,31

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 7.215,72 4.037,93
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Verlustvortrag 8.744,36 3.571,86
III. Jahresüberschuss 3.177,79 -5.172,50
B. Rückstellungen 1.400,00 1.300,00
C. Verbindlichkeiten 61.431,63 38.705,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 61.431,63 38.705,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 70.047,35 44.043,31

Anhang

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des HGB

und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungs - bzw.

Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs - bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt.

Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zum beizulegenden Wert.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB

angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben.

C. Abweichungen von bisherigen Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungsund Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Das Eigenkapital wurde wie folgt angesetzt:

Gezeichnetes Kapital 25.564,59
nicht eingefordertes Kapital -12.782,30
eingefordertes Kapital 12.782,29
Angabe zu Verbindlichkeiten  
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 2011 61.432
  2010 38.705 €

Ausschüttungssperre Nach § 268 Abs. 8 HGB liegt keine Ausschüttungssperre vor.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Ausleihungen,

Forderungen und Verbindlichkeiten.

E. Sonstige Angaben Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Jan Drzymalla

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.09.2012 festgestellt.

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