Beteiligungsgesellschaften
Metso Automation GmbHLiquidiert
Max-Delbrück-Straße 3, 51377 Leverkusen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Hasenbach-Bauer seit 15.12.2014 | Prokura |
Alexander Rabsch seit 15.12.2014 | Prokura |
Ingo Leufgen seit 12.11.2014 | Geschäftsführer |
Gerlinde Kinzel seit 20.12.2006 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
METSO DEUTSCHLAND GMBH | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metso Automation GmbHLeverkusenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013Metso Automation GmbH, LeverkusenI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde mit Ausnahme der Angaben nach § 285 Nr. 3, 17, 21 und 29 HGB nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Regelungen aufgestellt. Der Jahresabschluss wird in EURO aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB erstellt. Die zusätzlichen Rechnungslegungsvorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung wurden beachtet. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden - im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr - folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und zehn Jahren), angesetzt. Zugänge bei den Sachanlagen werden linear pro rata temporis abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Einzelwert bis € 150,00 werden direkt als Aufwand erfasst und für die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Einzelwert von € 150,00 bis € 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Bewertung der Vorräte erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Unfertige Leistungen werden zu den Herstellungskosten, die auch die notwendigen Gemeinkosten einschließlich Verwaltungsgemeinkosten beinhalten, bewertet. Es wurden keine Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. bei einer Restlaufzeit größer ein Jahr, sofern unverzinslich, zum Barwert bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Liquide Mittel wurden zum Nominalwert bilanziert. Für Ausgaben bis zum Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit in Folgeperioden darstellen, werden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert ausgewiesen. Die handelsrechtliche Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgt versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) mit dem Barwert. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 2,0 % (Vorjahr: 2,0 %) bei den Renten ausgegangen. Eine Anpassung bei den Entgelten und eine Fluktuation waren nicht zu berücksichtigen, da die Rückstellung für Rentner und Ausgeschiedene mit unverfallbarer Anwartschaft gebildet wurde. Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum Bewertungsstichtag 31.12.2013 auf 4,89 % (Vorjahr: 5,05 %). Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtungen von pauschal 15 Jahren (Vereinfachungsregel gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB im Gegensatz zu den individuellen Restlaufzeiten der einzelnen Verpflichtungen korrespondierenden Rechnungszinssätzen). Es bestehen gesonderte Vermögensteile zur Deckung der Pensionsverpflichtungen in Höhe von T€ 16, die gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Verpflichtungen saldiert wurden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe der nach vernünftigen kaufmännischen Beurteilungen notwendigen Erfüllungsbeträge. Die sonstigen Rückstellungen, die eine mehr als einjährige Restlaufzeit haben, werden aus Wesentlichkeitsgründen nicht abgezinst. Latente Steuern sind aufgrund der steuerlichen Organschaft nicht auf Ebene der Gesellschaft zu bilanzieren. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Die Bilanzierung der Umsatzerlöse erfolgt unter Zugrundelegung des Realisationsprinzips. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2013 ist in der Anlage zum Anhang wiedergegeben. 2. Weitere Aktivposten In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 471 (Vorjahr: T€ 529), geleistete Anzahlungen T€ 404 (Vorjahr: T€ 496) und aus Cash Pool in Höhe von T€ 4.218 (Vorjahr: T€ 5.377) enthalten. Es bestehen Forderungen gegen die Gesellschafterin Valmet Deutschland GmbH (vormals: Metso Deutschland GmbH) in Höhe von T€ 4.218 (Vorjahr: T€ 5.377). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuererstattungsansprüche (Umsatzsteuer- und Körperschaftsteuerguthaben) in Höhe von T€ 42 (Vorjahr: T€ 95) enthalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme eines Betrages von T€ 60 (Vorjahr: T€ 42) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet ausschließlich vorausbezahlte Aufwendungen für das Jahr 2014. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 3.000 und ist voll einbezahlt. Mit Vertrag vom 13. Dezember 2004 wurden die von der Metso Automation Oyj., Helsinki, gehaltenen Anteile an der Gesellschaft an die Valmet Deutschland GmbH (vormals: Metso Deutschland GmbH), Pfungstadt, veräußert. Mit gleichem Datum wurde der Abschluss eines Ergebnisabführungsvertrages mit Wirkung ab 1. Januar 2005 notariell beurkundet. Mit Vertrag vom 29. November 2013 wurden die Anteile an die Metso Minerals (Deutschland) GmbH veräußert. Der Ergebnisabführungsvertrag wurde zum 31. Dezember 2013 beendet. Am 27. März 2014 wurde mit der neuen Alleingesellschafterin Metso Minerals (Deutschland) GmbH mit Wirkung zum 1. Januar 2014 ein neuer Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Am Bilanzstichtag besteht eine Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von T€ 1.216 (Vorjahr: T€ 1.216). 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe der nach vernünftigen kaufmännischen Beurteilungen notwendigen Erfüllungsbeträge. 5. Verbindlichkeiten Es bestehen - wie im Vorjahr - nur Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Mit Ausnahme der üblichen Eigentumsvorbehalte bestanden keine weiteren Pfand- oder ähnliche Rechte zu Gunsten Dritter. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Valmet Deutschland GmbH (vormals: Metso Deutschland GmbH) in Höhe von T€ 1.009 (Vorjahr: T€ 1.766). 6. Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Bestehende Avale in Höhe von T€ 987 (Vorjahr: T€ 1.209) werden durch die Metso Automation Oyj., Helsinki, abgesichert. Daneben bestehen Konzernbürgschaften gegenüber Kunden in Höhe von T€ 573 (Vorjahr: T€ 336). Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen für Gebäude, Maschinen und Kraftfahrzeuge in Höhe von T€ 941 (Vorjahr: T€ 1.243). Die Verträge wurden abgeschlossen, weil der Konzern insgesamt keine wesentlichen langfristigen Aktiva aufbaut. Im Einzelnen:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen nicht. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 HGB aufgestellt. Die Umsatzerlöse (T€ 29.310, Vorjahr: T€ 36.161) wurden im Inland und Ausland erzielt und verteilen sich wie folgt:
Nach Tätigkeitsbereichen verteilen sich die Umsatzerlöse wie folgt:
Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich auf T€ 722 (Vorjahr: T€ 777) und betreffen im Wesentlichen weiterbelastete Kosten (T€ 709, Vorjahr: T€ 666) sowie die Auflösung von Rückstellungen (T€ 13, Vorjahr: T€ 106) und Erträge aus Währungsdifferenzen (T€ 0, Vorjahr: T€ 1). Bei den periodenfremden Erträgen handelt es sich ausschließlich um o.g. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Währungsdifferenzen in Höhe T€ 0 (Vorjahr: T€ 1). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen wie im Vorjahr ausschließlich das Berichtsjahr. Die Zuführung zur Einzelwertberichtigung auf Forderungen von T€ 28 (Vorjahr: T€ 0) wird unter der Position sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen die Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen. Die Zinsen und ähnlichen Erträge betreffen im Wesentlichen die Cash Pool Zinsen. V. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt 2013 wurden 99 (Vorjahr: 94) Angestellte (ohne Geschäftsführer) beschäftigt.
2. Gesellschaftsorgane Im Geschäftsjahr (1. Januar 2013 - 31. Dezember 2013) erfolgte die Geschäftsführung durch:
Vom Schutzrecht nach § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der Vergütungen der Geschäftsführungsorgane wird Gebrauch gemacht. Für ehemalige Geschäftsführer bestehen keine Pensionsverpflichtungen und es wurden im Geschäftsjahr keine Vergütungen an ehemalige Geschäftsführer gezahlt. 3. Konzernabschluss Mutterunternehmen ist die Firma Valmet Deutschland GmbH (vormals: Metso Deutschland GmbH) mit Hauptsitz in Pfungstadt. Die Gesellschaft wird über die Metso Deutschland GmbH gemäß § 285 Nr. 14 HGB in den Konzernabschluss der Metso Oyj. mit Hauptsitz in Helsinki/ Finnland einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Hauptsitz des Mutterunternehmens in Helsinki/ Finnland hinterlegt.
Leverkusen, 7. Juli 2014 Metso Automation GmbH Geschäftsleitung gez. Jörn Henning Lübben Entwicklung des Anlagevermögens 2013
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Metso Automation GmbH, Leverkusen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 14. Juli 2014 Ernst
& Young GmbH
Senghaas, Wirtschaftsprüfer Dell, Wirtschaftsprüferin Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013der Metso Automation GmbH1. Grundlagen der Gesellschaft • Geschäftsmodell der Gesellschaft Die Metso Automation GmbH mit Sitz in Leverkusen ist ein Teil der Metso Gruppe, die mit durchschnittlich 30.106 Beschäftigten in etwa 50 Ländern ihre Kunden über einen großflächigen Verkaufs- und Kundenservice in verschiedenen Branchen bedient. Oberste Konzerngesellschaft ist die Metso Oyj. mit Sitz in Helsinki. Die Metso Automation GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Metso Deutschland GmbH (umfirmiert im Dezember 2013 in Valmet Deutschland GmbH) mit Sitz in Pfungstadt, mit der sie am 13. Dezember 2004 einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Wirkung zum 1. Januar 2005 abgeschlossen hat. Innerhalb des Metso Konzerns gehört die Metso Automation GmbH zu dem Berichtssegment Automation, eines von insgesamt drei Segmenten. Zum 1. Januar 2014 wurde innerhalb der Metso Gruppe eine Abspaltung eines Unternehmensbereiches vollzogen, welcher künftig als eigene Aktiengesellschaft unter dem Namen Valmet Corporation geführt und an der Börse in Helsinki gelistet ist. Die bisherige Gesellschafterin der Metso Automation GmbH wurde in dieser neuen Unternehmensgruppe eingegliedert und hat in diesem Zuge ihre Anteile mit Vertrag vom 29. November 2013 veräußert. Neue Alleingesellschafterin ist seit dem 1. Januar 2014 die Metso Minerals (Deutschland) GmbH mit Sitz in Bochum. Die Metso Automation GmbH bleibt somit dem Metso Konzern und dessen Unternehmensbereich Automation zugeordnet. Der zwischen der Metso Automation GmbH und der ehemaligen Metso Deutschland GmbH bestehende Ergebnisabführungsvertrag vom 13. Dezember 2004 wurde mit Vertrag vom 29. November 2013 und mit Wirkung zum 31. Dezember 2013 aufgehoben. Am 27. März 2014 wurde nunmehr ein neuer Ergebnisabführungsvertrag mit Wirkung zum 1. Januar 2014 mit der Metso Minerals (Deutschland) GmbH geschlossen. Das Geschäft der Metso Automation GmbH beinhaltet die Entwicklung und Herstellung von und den Handel mit industriellen Erzeugnissen, insbesondere von Geräten und Systemen der Mess- und Regeltechnik, einschließlich der dazugehörenden Software, Serviceleistungen, Beratungs- und Ingenieurtätigkeiten. 2. Wirtschaftsbericht • Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaftsproduktion wurde in 2013 weiter durch die Folgen der Staatsschulden- und Vertrauenskrise im Euroraum beeinflusst, sodass die Wachstumsrate in 2013 gegenüber dem Vorjahr 2012 mit einem Zuwachs von +3,1 % (Vorjahr +3,1 %) unverändert ist. 1 Allerdings war im Verlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte, ein Anstieg der wirtschaftlichen Expansion zu erkennen. Die Lage im Euroraum hat sich beruhigt, wodurch das Wirtschaftswachstum in den Euroländern von +0,1 % im Vorjahr auf +0,3 % in 2013 gestiegen ist. Ein Grund hierfür sind insbesondere die Maßnahmen, die durch die Europäische Zentralbank getroffen werden, um den Euro zu stärken und die Märkte zu fördern. Als Instrument hierfür wurde in 2013 unter anderem die Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes gewählt. Einen weiteren Anteil an der Verringerung der Wirtschaftswachstumsrate haben die Schwellenländer. Zwar sind die Wachstumszahlen dieser Länder mit +4,9 % weiterhin konstant, doch hat die Entwicklung der Kapitalmärkte, insbesondere die der Währungen, an Stabilität verloren. Dieses gilt als ein Risiko für die Weltkonjunktur. Diese Entwicklung setzt sich auch im Jahr 2014 fort. Die Wechselkurse haben sich nach den Abwertungen im Januar 2014 mittlerweile wieder stabilisiert, jedoch könnten Einzelereignisse aber auch in Zukunft weitere Wechselkursabwertungen und Kapitalabflüsse auslösen. Der russisch-ukrainische Konflikt könnte ein solches Einzelereignis im Verlauf des Jahres 2014 darstellen. Die Wachstumsrate der USA hat sich im Vergleich zum Vorjahr (+2,8 %) in 2013 leicht vermindert (+1,9 %). 2 Die deutsche Wirtschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr an dem Anstieg der wirtschaftlichen Expansion maßgeblich beteiligt. Die Arbeitslosenquote hat sich in 2013 im Vergleich zum Vorjahr von 5,5 % 3 auf 5,3 % leicht verbessert und der wirtschaftliche Aufschwung soll auch in 2014 den Trend fortsetzen. 4 Neben diesen positiven Entwicklungen fördern die günstigen Finanzierungsbedingungen die Konjunktur, so dass sich die deutsche Wirtschaft seit dem Frühjahr 2014 wieder im Aufschwung befindet. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute soll das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2014 voraussichtlich um 1,9 % steigen. Die Wachstumsrate der Weltwirtschaftsproduktion soll sich um 2,9 % erhöhen. 5 1 vgl. "Gemeinschaftsdiagnose Herbstgutachten 2013: Konjunktur zieht an - Haushaltsüberschüsse sinnvoll nutzen", Seite 14 2 vgl. "Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014: Deutsche Konjunktur im Aufschwung - aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik", Seite 14 3 vgl. "Gemeinschaftsdiagnose Herbstgutachten 2013: Konjunktur zieht an - Haushaltsüberschüsse sinnvoll nutzen", Seite 27 4 vgl. "Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014: Deutsche Konjunktur im Aufschwung - aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik", Seite 25 5 vgl. Pressemitteilung DIW vom 10.04.2014: https://www.diw.de/de/diw_01.c.442632.de/themen_nachrichten/ gemeinschaftsdiagnose_fruehjahr_2014_deutsche_konjunktur_im_aufschwung_aber_gegenwind_von_der_wirtschaftspolitik.html, Abruf vom 13.05.2014 • Geschäftsverlauf Die Metso Automation GmbH mit Sitz in Leverkusen besteht aus den drei Geschäftsbereichen Flow Control, Process Automation Systems und After Sales Business, die teilweise unabhängig auf ihren Märkten agieren. - Geschäftsbereich Flow Control Die Staatsschuldenkrise und das drohende Auseinanderbrechen der Währungsunion haben auch in 2013 viele Unternehmen verunsichert und zu einer weiterhin verhaltenen Investitionstätigkeit geführt. Das Nachfrageverhalten der Papierindustrie entwickelte sich aufgrund eines fortdauernden Konsolidierungs-prozesses rückläufig, während die Investitionstätigkeiten im Kraftwerksbereich und im Anlagenbau weiterhin auf einem hohen Niveau lagen. Diese Entwicklungen führten im Vorjahresvergleich zu einem prognostizierten Umsatzrückgang von 2,5 Mio. EUR und zu einer Reduktion des Auftragseingangs von 16,5%. Der stets herausfordernden Wettbewerbssituation konnten wir, ebenso wie dem korrespondierenden Kostendruck, in 2013 weiterhin gut standhalten. Neu anlaufende Investitionen in den Bereichen Öl, Gas und Energie und sowie im Anlagenbau stimmen uns optimistisch für die Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. - Geschäftsbereich Process Automation Systems Der Geschäftsverlauf im Bereich Process Automation Systems entwickelte sich in 2013 aufgrund der weiter anhaltenden Konsolidierung in der Papierindustrie rückläufig und stellt sich weiter herausfordernd dar. Die Umsätze in diesem Bereich verringerten sich erwartungsgemäß um 4,4 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Diese negative Entwicklung begründet sich zum einen dadurch, dass 1,9 Mio. EUR weniger aus der Realisierung langfristiger Projekte erzielt werden konnten und zum anderen durch den geringen Auftragsbestand zum Vorjahresende, der im Verlauf des Berichtsjahres nicht kompensiert werden konnte. - Geschäftsbereich After Sales Business Der seit 2012 eigenständige Geschäftsbereich After Sales Business umfasst die Serviceaktivitäten der Geschäftsbereiche Flow Control und Process Automation Systems und konnte Umsatzerlöse von 12,9 Mio. EUR erzielen. Diese konnten trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingung planmäßig auf Vorjahresniveau gehalten werden. Der Auftragseingang konnte in 2013 hingegen um 2,8 Mio. EUR auf 14,4 Mio. EUR gesteigert werden, was auf den konsequent weiterverfolgten Ausbau dieses Geschäftsbereiches zurückzuführen ist. Die Eröffnung eines neuen Servicestandortes in Ostdeutschland zu Beginn des Jahres 2014 spiegelt diese strategische Ausrichtung wider. • Lage - Ertragslage Die Metso Automation GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 29,3 Mio. EUR nach 36,2 Mio. EUR im Vorjahr. Der deutliche Rückgang des Umsatzes begründet sich zum einen dadurch, dass im Vorjahr rund 1,9 Mio. EUR mehr Umsatz aus der Realisierung langfristiger Projekte erzielt werden konnten und zum anderen durch einen Nachfragerückgang insbesondere in der Papierindustrie. Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung liegt mit 1,0 Mio. EUR um 0,7 Mio. EUR unter dem Vorjahresniveau. Die Gesamtleistung minderte sich im Berichtsjahr um 5,2 Mio. EUR auf 28,2 Mio. Die Materialaufwendungen konnten hingegen um 5,6 Mio. EUR auf 15,7 Mio EUR reduziert werden. Zudem stiegen die Personalaufwendungen um 1,3 Mio. EUR auf 8,9 Mio. EUR und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 0,2 Mio. EUR auf 3,1 Mio. EUR. Die in unserem zuletzt veröffentlichten Lagebericht getroffenen Annahmen zur Entwicklung unseres Geschäfts und Ergebnisses im Jahr 2013, insbesondere der deutliche Umsatzrückgang und die einmalige Mehrbelastung im Personalbereich, sind, wie vorstehend ausgeführt, bestätigt worden. Der prognostizierte Ergebnisrückgang von -40%, beläuft sich tatsächlich auf 42,3% und spiegelt somit unsere Erwartungen wider. - Finanzlage Die Gesellschaft war, wie auch bereits in den Vorjahren, im Cash-Pooling der Metso Gesellschaften integriert. Mit Vertrag vom 17. Dezember 2013 wurde der bestehende Cash-Pool Vertrag mit der Metso Deutschland GmbH (umfirmiert im Dezember 2013 in Valmet Deutschland GmbH) mit Wirkung zum 18. Dezember 2013 durch den Cash-Pool Vertrag mit der Metso Oyj, Helsinki/ Finnland, abgelöst. Die hieraus resultierende Forderung zum 31. Dezember 2013 beträgt 4,2 Mio. EUR nach 5,4 Mio. EUR im Vorjahr. Im Geschäftsjahr 2013 bestanden keine Bankschulden. Die finanzielle Lage der Gesellschaft ist insgesamt als gut zu bezeichnen. - Vermögenslage Die Bilanzsumme reduzierte sich im Berichtsjahr von 15,1 Mio. EUR im Vorjahr auf 13,4 Mio. EUR. Diese Entwicklung resultiert auf der Aktivseite der Bilanz insbesondere aus einem um 1,2 Mio. EUR gesunkenen Vorratsvermögen und aus rückläufigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen (-1,3 Mio. EUR), diesen Entwicklungen steht ein Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 0,7 Mio. EUR entgegen. Die Veränderung der Passivseite ergibt sich zum einen durch Reduzierungen der Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen (- 1,9 Mio. EUR) und gegenüber verbundenen Unternehmen (-1,2 Mio. EUR), die durch eine Erhöhung der sonstigen Rückstellungen um 1,3 Mio. EUR, welche insbesondere auf passivierte Abfindungsverpflichtungen zurückzuführen ist, teilweise kompensiert werden. Die Kennzahlen zu Liquidität und Eigenkapital unterstreichen die solide Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. • Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Korrespondierend zum Ergebnisrückgang sind die Umsatzrentabilität vor Ergebnisabführung von 4,8% im Vorjahr auf 3,4% im Berichtsjahr und die Eigenkapitalrentabilität von 30,1% auf 17,4% gefallen. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im Zuge der Bilanzverkürzung von 38,6% im Vorjahr auf 43,5%. Im abgelaufenen Geschäftsjahr stehen Investitionen von 0,3 Mio. EUR Abschreibungen von 0,1 Mio. EUR gegenüber. Das Unternehmen beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 99 Mitarbeiter (Vorjahr 94 Mitarbeiter), welche wir durch regelmäßige Schulungen fördern und weiter entwickeln. Wie bereits in den Vorjahren wurde zwei jungen Menschen die Möglichkeit einer kaufmännischen Ausbildung geboten. 3. Risiko- und Chancenbericht • Risikobericht Die Metso Automation GmbH ist Mitglied im Konzernverbund der finnischen Metso Oyj. Innerhalb des Konzerns wurde ein sogenanntes Metso Compliance Program installiert, welches auf den Grundsätzen von SOX 404 basiert. Die Einhaltung dieser Grundsätze wird regelmäßig geprüft und zertifiziert. Eine Überprüfung zur Einhaltung dieser Grundsätze erfolgte zuletzt am Ende des Geschäftsjahres 2011 und wurde Anfang 2012 beendet. Die Überprüfung bestätigte die Einhaltung dieser Konzernvorgaben. Die Gesellschaft ist in das monatliche konzernweite Reporting einbezogen. Darüber hinaus wird über Fehlentwicklungen ad-hoc berichtet. Die Gesellschaft ist nach DIN ISO 9003 zertifiziert. Es gilt, durch frühzeitige Erkennung, Vorbeugung und Bewertung Risiken zu beherrschen. Die Arbeitssicherheit und der damit verbundene Gesundheitsschutz für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genießen unsere vorrangige Priorität. Intensive praxisbezogene Gespräche und Schulungen werden von unseren Führungskräften und den Mitarbeitern vor Ort regelmäßig durchgeführt, um das Sicherheitsverhalten ständig optimieren zu können. Die Entwicklung unserer Debitorenkonten wird tagesaktuell verfolgt. Nennenswerte Forderungsausfälle waren nicht zu verzeichnen. Ein Fremdwährungsrisiko besteht nur in sehr geringen Umfang, da die Geschäfte fast ausschließlich in Euro abgewickelt werden. Aktuell sind keine Risiken im Debitorenbereich abzusehen. Zur Sicherstellung der Liquidität ist die Metso Automation GmbH an den Cashpool der Muttergesellschaft angeschlossen. Geldanlagen werden ausschließlich im Rahmen des Cashpoolings im Konzern zu variablen Zinssätzen getätigt. Im Bereich der EDV werden von uns die strikten Vorgaben seitens unseres Mutterkonzerns eingehalten. Vorsorgemaßnahmen gegen mögliche Ausfälle unseres Servicezentrums und zur Absicherung unserer operativen Systeme bestehen. Die betriebswirtschaftlichen und gesetzlichen Anforderungen an die eingesetzte Software werden regelmäßig erfüllt. Für sämtliche rechtliche Risiken sind angemessene Rückstellungen getätigt worden. Gerichts-, Schieds- oder Schadenersatzforderungen, die einen bedeutenden Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Metso Automation GmbH haben, sind nicht anhängig oder angedroht. Produktrisiken werden im Rahmen von Garantieleistungen an die Werke weitergegeben. Bestandsgefährdende Risiken bestehen für die Metso Automation GmbH nicht. • Chancenbericht Die zukünftigen Geschäftsaussichten für den Geschäftsbereich Flow Control sind weiterhin als positiv einzustufen. Der stagnierenden bis leicht rückläufigen Nachfrage in der Papierindustrie stehen steigende Auftragszahlen im Anlagenbau und im Kraftwerksbereich entgegen. In den Märkten für Öl, Gas und die Energiegewinnung sehen wir hohe Wachstumsraten. Im Geschäftsbereich Process Automation Systems sind wir ebenfalls gut aufgestellt. Durch die konsequente Weiterverfolgung unserer strategischen Neuausrichtung mit der Intensivierung unserer Aktivitäten in anderen Märkten planen wir das Ergebnisniveau des Berichtsjahres zu erzielen und zu festigen. An unserer Wachstumsstrategie im Bereich After Sales Business werden wir auch in den Folgejahren festhalten und die Intensivierung unserer Vertriebsaktivitäten weiter vorantreiben. Neben dem Ausbau unseres technologischen Vorsprungs mit innovativen Produkten und Leistungen, verfolgen wir stets eine ständige Optimierung unserer Kosten, um unsere ambitionierten Pläne zu erreichen und dem starken Verdrängungswettbewerb entgegenzutreten. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltige Lösungen zur Optimierung ihrer Prozesse zu evaluieren. Die guten Kontakte zu unseren Schwesterfirmen werden weiterhin genutzt und ausgebaut. In den kommenden Jahren werden wir die bestehenden Kundenkontakte weiter intensivieren und gemeinsam einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen. Die Erschließung neuer Märkte und Industrien sowie der weitere Ausbau unseres Servicenetzwerkes werden dabei entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beitragen. 4. Prognosebericht Das Jahresergebnis 2013 war insbesondere durch einmalige Mehrkosten im Personalbereich belastet. Derartige negative Sondereffekte sind für das kommende Geschäftsjahr 2014 nicht absehbar. Vielmehr halten wir eine deutliche Steigerung unseres Geschäfts für realistisch. Während wir insbesondere für den Geschäftsbereich After Sales Business aufgrund der Generierung von Zusatzgeschäft Umsatzsteigerungen im mittleren zweistelligen Prozentbereich für möglich halten, sehen wir auch in den Geschäftsbereichen Flow Control und Process Automation Systems Potenzial für gute Steigerungsraten, die jedoch speziell im letztgenannten moderater eintreten werden. Bedingt durch diese Erwartungen und aufgrund positiver Effekte fortwährender Kostenoptimierungen halten wir eine deutliche Steigerung des im Berichtsjahr erzielten und um Sondereffekte bereinigten Gewinns vor Ergebnisabführung im hohen zweistelligen Prozentbereich für realistisch. Die zuvor beschriebenen zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen beruhen auf heutigen Erwartungen und Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereiches der Gesellschaft liegen, beeinflussen die Geschäftsaktivitäten und deren Ergebnis. Diese Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Leistungen und Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von denjenigen abweichen, über die zukunftsgerichtete Aussagen gemacht wurden. 5. Nachtragsbericht In 2014 sind bis zur Erstellung des Jahresabschlusses keine Ereignisse eingetreten, die sich auf den Jahresabschluss 2013 auswirken. Daneben sind folgende nennenswerte Geschäftsvorgänge nach dem Bilanzstichtag aufgetreten:
6. Dank an die Belegschaft Der Erfolg der Metso Automation GmbH ist zu einem Großteil auf das Engagement und die Leistungsbereitschaft jedes einzelnen Mitarbeiters zurückzuführen. Zu dieser Leistung sei allen Beschäftigten herzlich gedankt.
Leverkusen, 7. Juli 2014 Metso Automation GmbH gez. Jörn Henning Lübben Geschäftsleitung |
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VPL GmbH
95mKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Labova GmbH
95mIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Bauträger für Wohngebäude
EUVIC GmbH
95mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Bauträger für Wohngebäude
Spielhallen und Betrieb von Glücksspielautomaten
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Büromöbeln
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Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
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