IT24/7SOLUTIONS GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manfred Jenusch seit 14.11.2016 | Geschäftsführer |
Leopold Friedrich Karl Alexius von Bredow seit 28.6.2010 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
FONCIA Deutschland GmbH & Co. KG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FONCIA Essen GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2015FONCIA Essen GmbH, EssenI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der FONCIA Essen GmbH mit Sitz in Essen wurde unter Anwendung der für eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB geltenden handelsrechtlichen sowie der für Gesellschaften mit beschränkter Haftung geltenden rechtsformspezifischen Vorschriften aufgestellt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss wurde unter der Prämisse der Unternehmensfortführung aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den Aufstellungserleichterungen gemäß § 266 Abs. 1 Satz 4 i.V.m § 264c Abs. 5 und § 275 Abs. 5 i.V.m 276 HGB für Kleinstkapitalgesellschaften wurde zulässigerweise kein Gebrauch gemacht. Im Übrigen werden die für kleine Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen der §§ 274a, 276 Satz 2 und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts besteht nicht. Die allgemeine Geschäftstätigkeit der Gesellschaft bezieht sich, wie auch im Vorjahr, auf die Bereiche der WEG-, Miet- und Sondereigentumsverwaltung. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear unter Zugrundelegung einer voraussichtlichen Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen, linearen Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der individuellen wirtschaftlichen Nutzungsdauer von drei bis vierzehn Jahren ermittelt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen pro rata temporis (zeitanteilig). Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 im Einzelfall, die im Zeitraum zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2015 (mit Ausnahme des Geschäftsjahres 2011, in dem die geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 410 im Jahr des Zugangs einer Sonderabschreibung unterzogen wurden) zugegangen sind, wurden als Sammelposten aktiviert und werden linear über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben; sie werden - unabhängig von ihrem tatsächlichen Abgang - zum Ende des fünften auf das dem Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahres als Abgang behandelt. Geringwertige Anlagegegenstände mit einem Einzelwert von unter € 150 im Einzelfall werden in der Gewinn- und Verlustrechnung sofort als Betriebsaufwand erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 2. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten; sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Urlaubsansprüche und Überstundenguthaben der Arbeitnehmer werden auf Vollkostenbasis unter Berücksichtigung der individuellen Zeitguthaben pro Mitarbeiter und einer sog. Ist-Jahresarbeitszeit von 220 Tagen (Vorjahr 220 Tage) sowie einer voraussichtlichen Tarifanpassung 2013 von 0,15% p.a. (Vorjahr 0,15% p.a.) bewertet. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung gesetzlicher und/oder vertraglicher Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellung für Archivierungskosten wurde eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 10 Jahren zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellung, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre (3,48% p.a.) abgezinst. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung vertraglicher Rückbau-/Renovierungsverpflichtungen aus Mietverhältnissen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird - sofern die es sich um eine langfristige Rückstellung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr handelt - mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten und Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden saldiert ausgewiesen, soweit eine Aufrechnungslage gem. § 387 BGB besteht. Sämtliche Verbindlichkeiten sind unverändert zum Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 335.623,46 (Vorjahr € 416.444,26) beinhalten verzinsliche Darlehensforderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von € 86.629,21 (Vorjahr € 169.113,74), gegen die FONCIA Düsseldorf GmbH, Düsseldorf, in Höhe von € 247.010,44 (Vorjahr € 247.330,52) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 1.983,81 (Vorjahr € 0,00). Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - mit Ausnahme einer unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Mietkaution in Höhe von € 7.318,00 (Vorjahr € 12.200,50) - innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt DM 500.000,00; ausgewiesen wird der in Euro umgerechnete Betrag von € 255.645,94. Rückstellungen Die Rückstellungen in Höhe von € 33.909,79 (Vorjahr € 43.011,72) setzen sich zusammen aus den Urlaubsrückstellungen in Höhe von € 9.272,62 (Vorjahr € 12.104,72), sonstige personalbezogene Rückstellungen in Höhe von € 1.200,00 (Vorjahr € 1.200,00) Rückstellungen für fehlende Eingangsrechnungen in Höhe von € 1.158,37 (Vorjahr € 12.130,00), Rückstellungen für Aufbewahrungskosten in Höhe von € 7.437,00 (Vorjahr € 7.417,00), Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe von € 5.341,80 (Vorjahr € 5.660,00) und Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen € 4.500,00 (Vorjahr € 4.500,00). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenem Unternehmen resultieren aus der laufenden Gewinnabführung an den Gesellschafterin Höhe von € 36.411,98 (Vorjahr € 78.657,90) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Unter den sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von € 21.375,81 (Vorjahr € 183.173,90) werden Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuerin Höhe von € 11.168,36 (Vorjahr € 4.539,75), kreditorische Debitoren in Höhe von € 45,96 (Vorjahr € 2.136,42) sowie Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer in Höhe von € 12.661,49 (Vorjahr € 177.956,89) ausgewiesen. IV. Sonstige Angaben Mitglieder der Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2015 waren als Geschäftsführer bestellt: Frau Cordula Gochermann, Kauffrau, Bochum Konzernbeziehung Die FONCIA Essen GmbH gehört über ihren Alleingesellschafter FONCIA Deutschland GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, zum Konzernkreis der FONCIA Groupe S.A., Paris, Frankreich, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis aufstellt. Als verbundene Unternehmen werden alle direkten und indirekten Mehrheitsbeteiligungen der FONCIA Groupe S.A. angesehen. Der Konzernabschluss der FONCIA Groupe S.A., Paris, Frankreich, ist beim zuständigen französischen Handelsregister erhältlich.
Essen, den 1. Februar 2016 FONCIA Essen GmbH Die Geschäftsführung Cordula Gochermann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2016 festgestellt. |
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