KM AUTO TECHNIK Kary + Mangler GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bozidar Misak seit 7.8.2019 | Geschäftsführer |
Patrick Machiels seit 23.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kaenguruh Kuvert GmbHDurmersheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr zum 31.12.2023der Firma Kaenguruh Kuvert GmbH, Wagnerstr. 22-24, 76448 DurmersheimA: Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2023 Die Kaenguruh Kuvert GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Produktion von Briefhüllen sowie deren Veredelung sowohl während des Produktionsprozesses als auch in der nachträglichen Bedruckung spezialisiert hat. Unser Unternehmen ist hauptsächlich in Europa tätig, mit einem klaren Fokus auf den Binnenmarkt und den Export in verschiedene europäische Nachbarländer. Das Geschäftsjahr 2023 war von einem leichten Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr geprägt. Der Umsatz sank um 5,52 % auf T€ 19.696, was auf die insgesamt herausfordernde Marktsituation zurückzuführen ist. Der Jahresüberschuss sank um T€ 450 wobei ein nicht geringer Teil dieser Differenz auf den Erlös, der aus dem Verkauf einer Rollenmaschine im Vorjahr erzielt wurde, zurückzuführen ist. Weiterhin konnten wir einen stabilen Umsatzanteil im Ausland halten, der mit 41,55 % einen bedeutenden Teil unserer Geschäftstätigkeit ausmacht. Der Binnenmarkt machte 58,45 % des Umsatzes aus. Die Materialaufwandsquote konnte deutlich von 64,05 % auf 58,27 % gesenkt werden. Dies wurde durch gezielte Optimierungen in der Beschaffung sowie durch bessere Einkaufskonditionen erreicht. Im Bereich der Personalkosten verzeichneten wir einen leichten Rückgang von 0,6 % auf T€ 3.761, was im Wesentlichen auf den Wegfall von Wochenend- und Zusatzschichten zurückzuführen ist. Die Abschreibungen stiegen nach den Neuinvestitionen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2022 und der Anschaffung eines Verpackungsautomaten im Jahr 2023 um T€ 98 auf insgesamt T€ 896. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um T€ 272 auf T€ 2.136. Dies ist auf eine verbesserte Kostenkontrolle zurückzuführen und darauf, dass keine Notwendigkeit für außergewöhnliche Instandhaltungsmaßnahmen bestand. Auch im Jahr 2023 mussten keine kurzfristigen Zinsen gezahlt werden, da das Kontokorrent nicht in Anspruch genommen wurde. Die Zinsen für langfristige Verbindlichkeiten stiegen jedoch aufgrund der genannten Neuinvestitionen im Anlagenbereich von T€ 127 auf T€ 196. Trotz des Umsatzrückgangs sowie der bereits erwähnten, gestiegenen Kosten, erwirtschafteten wir im Jahr 2023 einen Jahresüberschuss von T€ 619. Im Vorjahr profitierten wir vor allem von außergewöhnlich hohen Verkaufspreisen, die aufgrund der Rohstoffknappheit extrem gestiegen waren. Diese Preisanstiege führten zu einer Art "Ausverkauf". Obwohl die Rohstoffpreise im Jahr 2023 kontinuierlich sanken, gelang es uns, die Verkaufspreise teilweise länger stabil zu halten, sodass diese im Vergleich zu den rückläufigen Rohstoffkosten langsamer und in geringerem Maße fielen. Zudem versuchten unsere Kunden, insbesondere die Papiergroßhändler, im ersten Quartal ihre Läger wieder verstärkt aufzufüllen, nachdem sie im Jahr 2022 ihre Vorräte weitgehend abgebaut hatten. II. Lage des Unternehmens Die Kaenguruh Kuvert GmbH hat sich auch im Jahr 2023 als widerstandsfähig und anpassungsfähig in einem herausfordernden Marktumfeld erwiesen. Der Exportanteil unseres Umsatzes lag bei 41,55 %, was die geografische Diversifikation unseres Geschäfts weiter stärkt. Der Binnenmarkt bleibt weiterhin eine wichtige Einnahmequelle, allerdings war der Umsatzrückgang in bestimmten Sektoren spürbar. Unsere Finanzlage ist nach wie vor stabil. Dank einer konsequenten Finanzpolitik, die auf der pünktlichen Begleichung von Verbindlichkeiten und einer kontinuierlichen Optimierung der Forderungsstrategie basiert, konnten größere Risiken und Forderungsausfälle vermieden werden. Die Eigenkapitalquote stieg signifikant von 42,43 % auf 50,66 %, was die finanzielle Unabhängigkeit und Stabilität des Unternehmens weiter stärkt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf 33,96 % der Bilanzsumme, was eine solide und kontrollierte Verschuldung widerspiegelt. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir den Anteil an langfristigen Verbindlichkeiten im Verhältnis zur Bilanzsumme weiter verringern, was den positiven Trend in unserer finanziellen Struktur unterstreicht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betrugen 3,29 % der Bilanzsumme, was zeigt, dass wir auch in diesem Bereich weiterhin gut aufgestellt sind und unsere Zahlungsverpflichtungen effizient und pünktlich erfüllen. Die Reduzierung von Verbindlichkeiten sowie die stabile Eigenkapitalquote bieten uns die Grundlage, auch weiterhin in die Zukunft zu investieren und das Unternehmen wettbewerbsfähig aufzustellen. Im Jahr 2023 konnten wir das Projekt "Austausch der Verpackungsautomaten" erfolgreich abschließen, was uns in Bezug auf Effizienz und Qualität langfristig einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Abschließend lässt sich sagen, dass sich die Kaenguruh Kuvert GmbH auch im Jahr 2023 trotz des Umsatzrückgangs gut positioniert hat. Wir blicken positiv in die Zukunft und werden auch weiterhin auf nachhaltiges Wachstum und stabile Geschäftsentwicklungen setzen. B: Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die weiterhin gute Positionierung des Unternehmens werden wir trotz des schwierigen Marktumfeldes durch gezielte Kundenakquise, die Pflege unserer ohnehin guten Kundenbeziehungen sowie durch den Fokus auf Qualitätssicherung beibehalten. Für das Jahr 2024 sind, abgesehen von überschaubaren Instandhaltungsmaßnahmen, keine größeren Investitionen geplant. II. Risikobericht Wie in den vergangenen Jahren sehen wir uns auch weiterhin mit einem fortschreitenden Marktrückgang konfrontiert. Angesichts dieser Herausforderung werden wir verstärkt auf kostenrelevante Faktoren wie Energie- und Transportkosten achten, die neben den Rohstoffkosten zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die detaillierte und kontinuierliche Überwachung dieser Bereiche sowie die Identifikation möglicher Einsparpotenziale sind von entscheidender Bedeutung, um eine effiziente Ressourcennutzung sicherzustellen. Ein weiterer wesentlicher Faktor, der die Geschäftsentwicklung beeinflusst, ist die anhaltend angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die Rekrutierung qualifizierter und gleichzeitig wirtschaftlich tragbarer Mitarbeiter gestaltet sich, ebenso wie die Bindung bestehender Fachkräfte, zunehmend schwieriger. Zudem führen steigende Krankheitsstände dazu, dass die Aufrechterhaltung reibungsloser Produktionsprozesse erheblich erschwert wird. In diesem Kontext ist es unerlässlich, die Gehaltsstrukturen regelmäßig und in einem angemessenen Rahmen anzupassen, um sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit zu gewährleisten als auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen. III. Prognosebericht Zum Zeitpunkt dieses Berichts lässt sich bereits sagen, dass das Jahr 2024 neben dem durch die Digitalisierung bedingten Rückgang des Bedarfs an Briefumschlägen auch von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage geprägt sein wird, die einen weiteren Einbruch der Umsätze zur Folge hat und haben wird. Dennoch erwarten wir auch für das Geschäftsjahr 2024 ein positives Betriebsergebnis. Zukünftig werden wir auch weiterhin in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.
Durmersheim, den 05. Dezember 2024 Patrick Machiels, Geschäftsführer Božidar Mišak, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagenspiegel vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenGrundlagen der Rechnungslegung Die Kaenguruh Kuvert GmbH hat ihren Sitz in Durmersheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim HRB 522379. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierung und BewertungsgrundsätzeDie zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen bzw. die entsprechen Anteile der Einzel- und Gemeinkosten ermittelt. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt. Finanzanlagen Die Beteiligungen/Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu AHK bewertet. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Bilanzergebnis (§ 268 Abs.1 HGB)
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den zum 31.12.2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von € 5.711.307,36 auf neue Rechnung vorzutragen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 4.244.856,04 durch Grundschulden bzw. Sicherungsübereignung bzw. Sicherungsabtretung von beweglichen Anlagevermögen, Vorräten und Forderungen besichert. Gegenüber Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten i. H. v. € 350.000,00 (Vorjahr € 600.000,00) Sonstige wesentlichen finanziellen Verpflichtungen
Hinsichtlich sonstiger Vertragsverpflichtungen liegen übliche Vertragslaufzeiten in überschaubarer Verpflichungshöhe vor. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. Sonstige AngabenSteuern vom Einkommen und Ertrag gemäß § 285 Nr. 6 HGB Insgesamt belasten € 253.631,56 Steuern vom Einkommen und Ertrag das Ergebnis Personalstand gemäß § 285 Nr. 7 HGB Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 74 Arbeitnehmer beschäftigt. Hiervon waren 11 Arbeitnehmer im Verwaltungsbereich und 63 Arbeitnehmer im Produktionsbereich tätig. Geschäftsführergehälter gemäß § 285 Nr. 9a HGB Die Angaben unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 10 HGB Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei: Herrn Patrick Machiels (Geschäftsführer für sämtliche Geschäftsbereiche) Herrn Bozidar Misak, Industriefachwirt (Geschäftsführer für sämtliche Geschäftsbereiche) Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen gemäß § 181 BGB befreit. Sonstige Rückstellungen gemäß § 285 Nr. 12 HGB Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Vom Wahlrecht des § 286 HGB hinsichtlich der Anhangangaben gem. § 285 Nr. 9 und Nr. 11 HGB wurde Gebrauch gemacht. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen, bzw. sind im Erläuterungsbericht dargestellt.
Durmersheim, den 05. Dezember 2024 Patrick Machiels, Geschäftsführer Bozidar Misak, Geschäftsführer BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§325ff HGB. Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kaenguruh Kuvert GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kaenguruh Kuvert GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Malsch, den 05. Dezember 2024 HS
Treuhand GmbH
Klaus Bantle, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.12.2024. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
9 nahegelegene Organisationen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Prüfmaschinen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Ambulante Pflegedienste
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen