Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 36158
Eingetragen
28.7.1998
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Produktion und Vertrieb von Kunststoffartikeln jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Merettig
seit 10.4.2002
Geschäftsführer
Fred Merettig
seit 10.4.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

M-Plastic GmbH

Schloß Holte-Stukenbrock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   101,00   101,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0,00   0,00
II. Sachanlagen   1,00   1,00
III. Finanzanlagen   100,00   100,00
B. Umlaufvermögen   1019208,80   1019208,80
I. Vorräte   118151,27   102022,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   1094988,38   917047,67
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   148,72   138,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1395,07   1064,16
Summe Aktiva   1252211,70   1086958,86

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25564,59   25564,59
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -86649,49   -82635,19
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   23657,64   -9514,30
nicht gedeckter Fehlbetrag   37427,26   66584,90
B. Rückstellungen   12740,90   32122,54
C. Verbindlichkeiten   1239470,80   1054836,32
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   1252211,70   1086958,86

Anhang

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der M-Plastic GmbH wurde auf der Grundlage der deutschen Rechnunglegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und unter Berücksichtigung entsprechender Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) gegliedert. Soweit es der Klarheit und Übersichtlichkeit dient, wurde das Gliederungsschema angepasst (§ 265 VI HGB).

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne von § 267 I HGB. Sie erfüllte im Vorjahr 2 der 3 Merkmale für die kleine Gesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- ubzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Das bewegliche Anlagevermögen wurde nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Als Anschaffungskosten gelten die letzten durchschnittlichen Einstandspreise. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die angemessenen Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet, soweit erforderlich werden für veraltete oder schwer verwertbare Vorräte niederigere beizulegende Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko und erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Solche waren im Berichtsjahr nicht geboten.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für das Folgejahr ausgewiesen.

Die sonstigen Rücsktellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gemäß §§ 249, 253 I S. 2 HGB. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sonstige Angaben zur Bilanz

Aufgrund des Verlustes der vorherigen Jahre ist das Eigenkapital der Gesellschaft aufgebraucht. Die Unterdeckung des Eigenkapitals wurde als "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ausgewiesen. Trotz der bilanziellen Überschuldung besteht für die Gesellschaft eine positive Fortbestehungsprognose.

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer, ohne Auszubildende belief sich auf 8.

Geschäftsführer sind Bernd und Fred Merettig.

Die Angabe über die Vergütung der Geschäftdsführung unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

Gemäß Vorschlag der Geschäftsführung soll der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Schloß Holte-Stukenbrock, 15.04.2015

Bernd Merettig

Fred Merettig

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.04.2015

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