Block Personal Service GmbH
Selbe AdresseVermittlung von Arbeitskräften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karl-Heinz Krämer seit 30.5.2022 | Vorstandsmitglied |
Michael Postinett seit 30.5.2022 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eugen Block Holding GmbHHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 20221. Grundlagen des Konzerns Die BLOCK Gruppe ist in den Geschäftsfeldern:
tätig. Im Geschäftsbereich Gastro betreibt die BLOCK Gruppe nach einem einheitlichen Konzept unter der Marke "BLOCK HOUSE" deutschlandweit 45 (Vj. 44) Steakhäuser. Im Ausland wurden in 2022 unverändert zum Vorjahr insgesamt 11 BLOCK HOUSE Restaurants als Franchiseunternehmen geführt. Unter der Marke "Jim Block" werden 12 (Vj. 12) Burger-Restaurants betrieben. Das Block Bräu betreibt seit April 2012 an den Landungsbrücken in Hamburg ein Brauhaus. Darüber hinaus wird mit dem Fischhaus am Schaalsee in Zarrentin ein weiteres Restaurant mit 10 Hotelzimmern betrieben. Der Geschäftsbereich Food produziert und vertreibt Produkte für den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie und die Hotellerie. Die Block House Fleischerei GmbH übernimmt in diesem Geschäftsbereich die Be- und Verarbeitung von Fleischwaren. Das Kerngeschäft der Block Menü GmbH besteht in der Zubereitung von frischen und tiefgekühlten Menükomponenten für die gruppeneigenen Restaurants, den Lebensmitteleinzelhandel, die gehobene Gastronomie, die Systemgastronomie sowie Hotellerie. Die Block Handels GmbH vertreibt Saucen, Salatdressings, Sour Cream, TK-Burger und andere Produkte, insbesondere an den Lebensmitteleinzelhandel und seit 2018 auch über den eigenen Online-Shop. Im Geschäftsbereich Hotellerie betreibt die Elysee Hotel AG das 5-Sterne Superior Hotel "Grand Elysee Hamburg". Bezogen auf die verfügbaren Zimmer ist es mit 510 Zimmern das größte Privathotel Deutschlands in seiner Klasse. Die Tagungs- und Veranstaltungsräumlichkeiten sind in ihrer Anzahl und Ausprägung einmalig. 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Im Vergleich zum Vorjahr war in Deutschland in 2022 ein höheres Bruttoinlandprodukt (im Fol-genden "BIP" genannt) zu verzeichnen. Die deutsche Wirtschaft hat somit nach einer zehnjährigen Wachstumsphase, gefolgt vom Corona-Krisenjahr 2020, das zweite Jahr in Folge eine erkennbare Erholung durchlaufen. Preisbereinigt stieg das BIP im Vergleich zum Vorjahr um +1,9 % (Vj. +2,6 %), kalenderbereinigt um +2,0 % (Vj. +2,6 %). Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wurde Anfang des Geschäftsjahres weiterhin durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie bestimmt. Darüber hinaus wirkte sich der am 24. Februar 2022 beginnende Russische Angriffskrieg auf die Ukraine negativ auf die Wirtschaftsentwicklung aus. Auch führten die gegenüber Russland verhängten Wirtschaftssanktionen zu stark steigenden Energiepreisen, welche maßgeblich zu einer in Deutschland im Jahr 2022 zu verzeichnenden Inflationsrate von 7,9 % beitrugen (Vj. 3,1 %), wobei sich der Anstieg des Preisniveaus im zweiten Halbjahr 2022 entgegen den Erwartungen abschwächte. Auch entwickelte sich die deutsche Wirtschaft trotz Lieferkettenproblemen und Energiekrise unter anderem aufgrund der Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung und aufgrund des gefestigten privaten Konsums stabiler als ursprünglich erwartet. Betrachtet man das Jahr 2022 im Indexvergleich (2015 = 100) isoliert, so lässt sich konstatieren, dass verglichen mit dem Jahr 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie, das Niveau von 2019 (107,31) in 2022 (107,57) preis- und kalenderbereinigt sogar leicht übertroffen wurde. Die privaten Konsumausgaben waren im Jahr 2022 preisbereinigt um +3,4 % höher als in 2021 und lagen damit weiterhin leicht unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Die Unternehmen des Gastgewerbes insgesamt in Deutschland setzten in 2022 nominal +55,7 % (Vj. +0,1 %) mehr und real +45,4 % (Vj. -2,2 %) mehr als im Jahr 2021 um. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 hat das Gastgewerbe in 2022 real -12,5 % und nominal -0,2 % weniger umgesetzt. Ursache für die nominale Erreichung des Vorkrisenniveaus sind die stark gestiegenen Verbraucherpreise mit +7,9 % im Jahr 2022 gegenüber dem Jahr 2021. Die Block Gruppe liegt im Branchenvergleich auf Basis des Umsatzrankings der Full Service Gastronomie auf dem 3. Platz hinter L'Osteria und Gastro & Soul (Vj. Rang 4). Unter den TOP 100 der deutschen Gastronomiebetriebe liegt die Block Gruppe in 2022 auf Rang 15 (Vj. Rang 20). Die Geschäftsleitung führt dies einerseits auf das positive Image und die Nachhaltigkeit der Marke Block House, andererseits auf die konsequente Weiterentwicklung von Qualität und Servicestandards zurück. Das Grand Elysee trägt die Auszeichnung: "Exzellente Ausbildung in der Hotellerie", verliehen durch die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) und auditiert durch DEKRA. Diese Auszeichnungen stehen für eine hervorstechende Ausbildung und fachliche Qualität. Es gibt 5 verschiedene Ausbildungsberufe und beste Perspektiven. Nachdem das Marktumfeld auch in 2022 durch externe Faktoren negativen Veränderungen unterworfen war, entwickelte sich dieses entsprechend der neuen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die postpandemischen Folgen der Corona-Pandemie gepaart mit den negativen Entwicklungen resultierend aus dem Russisch-Ukrainischen Krieg werden, verglichen mit 2019, auch im Geschäftsjahr 2023 zu erheblichen finanziellen Auswirkungen führen. Wir verweisen hierzu auf die entsprechenden Ausführungen in den Abschnitten 5. bis 7. 3. Ertragslage Entsprechend der vorstehend beschriebenen Entwicklungen verzeichnet der Konzern eine Umsatzsteigerung von insgesamt +35,8 % auf TEUR 340.475. Die Umsatzentwicklung in den einzelnen Geschäftsbereichen stellte sich in 2022 wie folgt dar:
Die Umsatzerlöse im Bereich Gastro lagen um 69,8 % über dem Vorjahr. Ursache für die deutliche Steigerung der Umsatzerlöse ist der postpandemische Corona-Verlauf. So waren im Geschäftsjahr 2021 die gastronomischen Betriebe von Januar bis ca. Mitte Mai vollständig geschlossen, während im Geschäftsjahr 2022 die ersten Monate lediglich durch COVID-Einschränkungen wie 2G und 3G-Regelungen sowie der Maskenpflicht in Hotels und Restaurants geprägt waren. Insgesamt konnten 98 % der Umsatzerlöse aus dem Jahr 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie, erreicht werden. Im Geschäftsbereich Food konnten die Umsatzerlöse ein weiteres Jahr in Folge gesteigert werden und sind im Berichtsjahr um 6,8 % gestiegen - dies entspricht einem Umsatzniveau von 120 % verglichen mit jenem des Berichtsjahres 2019. Auch der Geschäftsbereich Hotellerie hat im Jahr 2022, bedingt durch den postpandemischen Corona-Verlauf, eine deutliche Steigerung der Umsatzerlöse um 100,3 % verzeichnet. Das erste Quartal 2022 war jedoch weiterhin maßgeblich durch die Nachwirkungen der Corona-Pandemie und die damit weiterhin verbundenen Eindämmungsverordnungen (u. a. Veranstaltungsauflagen) gestört. Daraus ergibt sich lediglich ein Umsatzniveau von 84 % im Vergleich zum Berichtsjahr 2019. Die Rohertragsquote lag mit 53,7 % über dem Vorjahresniveau (49,1 %) - diese liegt damit allerdings weiterhin unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2019 (57,3 %). Ursächlich hierfür ist der in 2022 gestiegene Anteil der margenstärkeren Umsätze in den Geschäftsbereichen Gastro und Hotellerie. Einhergehend mit der Umsatzsteigerung erhöht sich der Rohertrag absolut um TEUR +61.697 auf TEUR 184.173. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl nahm im Geschäftsjahr 2022 um 194 bzw. 8,0 % auf 2.426 zu. Der Personalaufwand pro Kopf stieg von TEUR 31,8 p.a. auf TEUR 39,8 p. a. (25,2 %). Die Erhöhung des Personalaufwands um TEUR 25.576 bzw. 36 % auf TEUR 96.528 ist unter anderem auf Lohnerhöhungen resultierend aus neu geschlossenen Tarifverträgen, die geringere Nutzung von Kurzarbeit-Möglichkeiten, Zahlung von Inflationsausgleichsprämie sowie auf die Erhöhung des Personalbestandes zurückzuführen. Die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 10.934 auf TEUR 57.638 ergibt sich im aktuellen Geschäftsjahr einerseits aus den allgemeinen Preissteigerungen sowie andererseits aus umsatzabhängigen Aufwendungen wie Fremdreinigung (TEUR +1.659), Ausgangsfrachten (TEUR +1.268), dem Einsatz von Leiharbeitskräften (TEUR +1.252), Verwaltungskosten wie EDV-Kosten inkl. Beratungskosten (TEUR +392) und Nebenkosten des Geldverkehrs (TEUR + 673) sowie Instandhaltung und Reparaturen (TEUR +1.114). Erträge aus Beteiligungen in Höhe von TEUR 59 (VJ. TEUR 0) resultieren aus der anteiligen Ausschüttung vom Jahresüberschuss einer bereits veräußerten Beteiligung an der "Erste Flensburger Gasthausbrauerei Betriebs GmbH" aus den Jahren 2021 und 2020. Das Finanzergebnis liegt unter anderem durch die gesunkenen Aufwendungen für Zinsderivate sowie geringere Aufzinsung von Rückstellungen mit TEUR -4.153 um TEUR 277 unter dem Vorjahr (TEUR-4.430). Insbesondere durch die Steigerung der Umsatzerlöse ergibt sich somit im Berichtsjahr ein Konzernergebnis in Höhe von TEUR 9.795, das um TEUR +6.744 über dem des Vorjahres (TEUR 3.051) liegt. Abschließend lässt sich festhalten, dass die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie im Geschäftsjahr 2022 einerseits merklich nachgelassen haben, der Russisch-Ukrainische Krieg sowie die damit verbundene Energie- und Rohstoffknappheit andererseits einen erheblichen Einfluss auf die Ertragslage der Eugen Block Holding GmbH hatten. Im Vorjahr sind wir von einem soliden Jahresergebnis bei deutlich steigenden Umsätzen ausgegangen. Insgesamt konnten wir, trotz der globalen Auswirkungen zuvor genannter Ereignisse, unsere Erwartungen aufgrund einer defensiven Planung übertreffen. 4. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögensstruktur im Konzern ist geprägt durch den hohen Anteil des Sachanlagevermögens (78,9 % der Bilanzsumme bzw. TEUR 240.193). Wesentliche Bestandteile des Anlagevermögens sind die Grundstücke und Bauten (TEUR 176.034), wovon TEUR 70.416 auf die Hotelimmobilie sowie TEUR 59.716 auf den Lademannbogen (59, 63, 65, 127 bis 129) für Büro-, Lager- und Produktionsimmobilien entfallen. Die Investitionen in das Sachanlagevermögen beliefen sich im Konzern in 2022 auf TEUR 33.619. Dies betraf unter anderem den Umbau der Fleischerei im Lademannbogen 127 (TEUR 11.050), den Baufortschritt des neuen Hotels in Zarrentin (TEUR 6.041), die eröffneten Block House Restaurants in Mannheim und Köln (TEUR 3.243), die geplanten Block House Restaurants in Hamburg, Stuttgart und München (TEUR 3.224), die Erweiterung der Block Menü in Zarrentin (TEUR 2.691), den Erwerb von technischen Anlagen und Maschinen für die Block House Fleischerei (TEUR 2.032), die Planung und Baugrubenvorbereitung für das Hotelprojekt in Berlin (TEUR 1.612) sowie den Erwerb von technischen Anlagen und Maschinen für die Block Menü (TEUR 905). Im Umlaufvermögen sind hingegen nur 20,9 % des Gesamtvermögens gebunden. Hiervon betreffen 9,0 % das Vorratsvermögen, 9,8 % die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie 2,1 % die liquiden Mittel. Am 23. Juni 2022 wurde der mit den finanzierenden Kreditinstituten bestehende Konsortialvertrag geändert In diesem Zusammenhang wurde das bestehende Finanzierungsvolumen von TEUR 50.000 um TEUR 31.000 zur Finanzierung von Investitionen in Ausstattung, Maschinen, Läger sowie Produktionsstätten erhöht. Im betrachteten Geschäftsjahr wurde dieses Volumen jedoch lediglich bereitgestellt und nicht abgerufen. Die vereinbarten Finanzkennzahlen wurden neu definiert und die Besicherung neu strukturiert. Die Inanspruchnahme aus dem Konsortialvertrag mit einem angepassten Darlehensrahmen über TEUR 81.000, betrug zum Bilanzstichtag TEUR 28.625 (Vj. TEUR 30.125). Bei kreditgewährenden Versicherungen betrug die Inanspruchnahme zusätzlich TEUR45.359 (Vj. TEUR 47.071). Insgesamt beläuft sich die Finanzierung über Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und kreditgewährenden Versicherungen auf TEUR 131.936 (Vj. TEUR 147.031). Von diesen sind TEUR 116.175 mittel- bis langfristig und TEUR 15.761 kurzfristig gewährt. Die Reduzierung dieser Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag ist insbesondere auf die zügige Tilgung eines in 2020 aufgenommenen KfW-Darlehens mit TEUR 18.000 zurückzuführen, welches in 2021 um TEUR +24.000 auf TEUR 42.000 erhöht wurde, wobei im 2. Hj. 2021 bereits TEUR -5.250 regulär getilgt wurden, sodass zum Bilanzstichtag nach einer weiteren Tilgung von TEUR -10.500 in 2022 eine Restschuld in Höhe von TEUR 26.250 verblieb. Die bisherigen Tilgungen beliefen sich insgesamt auf TEUR -15.750. Das Eigenkapital hat sich bedingt durch das Jahresergebnis um TEUR 9.795 auf TEUR 123.246 erhöht. Die Konzerneigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 40,5 % (Vj. 36,7 %). 5. Prognosebericht Der andauernde Russisch-Ukrainische Krieg und die damit einhergehenden Unsicherheiten belasten die Weltwirtschaft weiterhin. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hängt maßgeblich vom weiteren Verlauf sowie nicht zuletzt der zukünftigen Positionierung Chinas ab und ist daher von hoher Volatilität geprägt. Aufgrund der Dynamik der Ereignisse ist derzeit keine verlässliche Prognose in Bezug auf die globale Entwicklung in 2023 möglich. Die Erzeugerpreise sind laut statistischem Bundesamt im März 2023 um +7,5 % zum Vorjahresmonat (Februar 2023 +15,8% / Januar 2022 + 17,6%) gestiegen. Dies verdeutlicht einerseits einen sukzessiven Rückgang, bedeutet allerdings in dieser Höhe erfahrungsgemäß eine nachgelagerte, weiterhin erhöhte Inflationsrate in den kommenden Monaten. Aus heutiger Sicht ist daher nicht davon auszugehen, dass die mittelfristig angestrebte Inflationsrate der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2,0 % im laufenden Geschäftsjahr 2023 erreicht werden kann. In diesem Zusammenhang gilt die Annahme als realistisch, dass sich der Leitzins der EZB in den kommenden Monaten zunächst weiter erhöht und anschließend auf einem hohen Niveau von ca. 4,0 % stagnieren wird - mit dem Ergebnis herausfordernderer Finanzierungen von Investitionsvorhaben sowie einer merklichen Erhöhung der variablen Zinskonditionen im Darlehensportfolio. Perspektivische Auswirkungen für das Jahr 2023 und darüber hinaus lassen sich derzeit noch nicht abschließend bewerten. Mit der Entscheidung zum Ausstieg aus der Atomkraft sind zum 15. April 2023 die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet worden. Kompensiert wird der sich ergebende Fehlbetrag zur Sicherung der Grundlast in den wind- und sonnenarmen Monaten über die Einspeisung u. a. französischen Atomstroms sowie der Stromgewinnung aus importiertem Fracking Gas. Somit zeichnet sich aus heutiger Sicht das Risiko einer erneuten Energieabhängigkeit Deutschlands in Verbindung mit deutlich gestiegenen Kosten ab, dessen Auswirkungen für die Zukunft derzeit nicht verlässlich prognostiziert werden können. Zwar wurde von der Deutschen Regierung ein weiteres Konjunkturpaket in Form der sog. Energiepreisbremse auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft zu stützen, jedoch werden die Gesamtauswirkungen hierdurch lediglich begrenzt abgemildert. Der Index der ZEW-Konjunkturerwartung lag im April 2023 bei 4,1 und liegt damit noch im positiven Bereich. Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt für das erste Quartal 2023 einen Wert von 91,2 Punkten und liegt damit unter der 100 Punkte-Grenze. Werte über dieser Grenze deuten auf eine überdurchschnittliche Konjunkturlage hin, während Werte unterhalb auf eine unterdurchschnittliche Konjunkturlage hinweisen. Diese Einschätzung wird von den Hochrechnungen der EU-Kommissionen sowie der Bundesregierung gestützt. So wird für Deutschland in 2023 nicht länger eine Rezession prognostiziert, sondern indes ein Wirtschaftswachstum von 0,4 % angesetzt sowie im Folgejahr von 1,6%. Unsere Unternehmensplanung ist nach unserer Einschätzung zwar auf ein konservatives Szenario ausgerichtet, es können jedoch nicht alle Unwägbarkeiten vorhergesehen und berücksichtigt werden. Unter diesen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen wird insgesamt für das Geschäftsjahr 2023 von einem günstigeren Geschäftsverlauf mit im Vergleich zum Vorjahr moderat steigenden Umsätzen sowie einem Jahresergebnis auf Vorjahresniveau ausgegangen. Mittel- bis langfristig sehen wir uns in unseren Geschäftsbereichen unverändert gut positioniert. Aufgrund des insgesamt für 2023 erwarteten positiven operativen Ergebnisses ergeben sich nach unserer Einschätzung keine bestandsgefährdenden Risiken. Die Unternehmensgruppe verfügt zum Bilanzstichtag über eine freie Liquidität in Höhe von EUR 17,15 Mio. zzgl. der nicht in Anspruch genommenen Tranche C in Höhe von EUR 31,0 Mio. im Rahmen des bestehenden Konsortialdarlehensvertrages (inkl. Barbestände). Das im März 2020 aufgenommene KfW-Darlehen über EUR 42 Mio. wurde im Geschäftsjahr 2021 vollständig in Anspruch genommen. Nach Abzug der Tilgung im 2. Halbjahr 2021 von EUR 5,25 Mio. sowie in 2022 von EUR 10,5 Mio. verbleiben zum Bilanzstichtag EUR 26,25 Mio. Für die Unternehmensgruppe wird für das Jahr 2023 ein positiver Cashflow erwartet, der ausreichend ist, um die geplanten eigenfinanzierten Investitionen zu tätigen. Für die Investitionsprojekte Hotel Zarrentin sowie den Umbau der Fleischerei sind Finanzierungen vertraglich fixiert. Für das Investitionsprojekt Block Menü Erweiterung in Zarrentin ist eine Finanzierung in Verhandlung. Die Unternehmensgruppe ist damit auch unter konservativen Annahmen über die weitere Entwicklung des Russisch-Ukrainischen Krieges sowie die damit einhergehenden Unsicherheiten für das Geschäftsjahr 2023 durchfinanziert. 6. Risikobericht Risiken aufgrund von Seuchen und Pandemien Insgesamt lässt sich für das Jahr 2022 festhalten, dass die Corona-Pandemie in eine endemische Phase eingetreten ist und die Auswirkungen in Zukunft nicht mehr mit jenen aus den Vorjahren zu vergleichen sind. Gleichwohl besteht weiterhin das Risiko einer Ausbreitung von Virusvarianten, einhergehend mit politisch angeordneten Einschränkungen auf den operativen Geschäftsbetrieb bis hin zu erneuten Betriebsschließungen. Aus heutiger Sicht ist diese Situation allerdings nicht zu erwarten und es liegt derzeit keine dahingehende mediale Berichterstattung vor, die eine besondere Sensibilisierung erfordert. In Anbetracht der Dynamik der Ereignisse, die sich in den vergangenen Jahren gezeigt hat, ist eine verlässliche Prognose derzeit jedoch nicht fundiert darstellbar. Risiken infolge weltpolitischer Ereignisse Der anhaltende Krieg zwischen der Ukraine und Russland hat weiterhin erheblichen Einfluss auf die weltpolitische und damit einhergehende gesamtwirtschaftliche Lage. Eine Ausweitung des vorherrschenden Krieges auf weitere europäische Staaten, einschließlich der damit einhergehenden, absehbaren und nicht absehbaren Auswirkungen, kann nicht vollends ausgeschlossen werden. Es gilt allerdings zum jetzigen Zeitpunkt als unrealistisches Szenario. Die konjunkturelle Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland, die weltpolitische Sicherheitslage und mögliche militärische Eskalationen, die Entwicklung des Arbeitsmarktes und zu erwartende zusätzliche Belastungen der Privathaushalte können jedoch das Konsumentenverhalten beeinflussen. Aus diesem Grund kommt die Geschäftsführung zu dem Schluss, dass die russische Invasion kurz- bis mittelfristig erhöhte Aufwendungen zur Folge hat, die sich negativ auf das Ergebnis in 2023 auswirken werden. Aus heutiger Sicht sind die langfristigen Folgen auf die operativen Geschäftsprozesse der Block Gruppe jedoch noch nicht verlässlich abschätzbar. Risiken in Bezug auf die geopolitische Entwicklung Chinas Angesichts des sog. "Decoupeling" - Prozesses zwischen den USA und China zeichnet sich derzeit das Bild einer proamerikanischen Tendenz der Europäischen Union und infolgedessen der Bundesrepublik Deutschland ab. Daraus ergibt sich auch für die Bock Gruppe die Notwendigkeit einer geopolitischen Exposition zur Risikoprävention. Zunächst lässt sich mit Gewissheit festhalten, dass zum aktuellen Zeitpunkt keine direkten Auswirkungen resultierend aus der operativen Geschäftstätigkeit der Block Gruppe erkennbar sind. Als Absatzmarkt und Produktionsstandort ist China gegenwärtig nicht relevant. Gleichwohl ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich bei einer Intensivierung der von Zurückhaltung geprägten Chinastrategie, punktuell Einflüsse auf die Block Gruppe entlang der gesamten Lieferkette ergeben könnten. Dementsprechend räumt die Block Gruppe diesem potenziellen Risiko, nicht zuletzt dem Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (LkSG) geschuldet, einen bedeutsamen Stellenwert in der ganzheitlichen Betrachtung als Teil der Risikoanalyse ein. Denn insbesondere der Konflikt zwischen China und Taiwan droht weiterhin zu eskalieren - mit kaum absehbaren Folgen für die Weltwirtschaft sowie den globalen Handel. Beschaffungsrisiken Bereits im ersten Quartal des Jahres 2022 führte der Russland-Ukraine Konflikt zu einer Verknappung der europaweiten Energieversorgung und einem entsprechend deutlichen Anstieg der Energiekosten. Die massiven Preissteigerungen im Energiesektor belasten die davon abhängigen Wertschöpfungsprozesse bei Dienstleistungen und Produkten weiterhin. Eventuelle Langzeitauswirkungen auf die Gastronomie, Hotellerie sowie Lebensmittelproduktion und -vertrieb können heute jedoch noch nicht verlässlich abgeschätzt werden. In welchem Umfang die sog. Energiepreisbremse branchenübergreifend zu essenziellen Entlastungen führen wird, bleibt als ergebnisoffen abzuwarten. Risiken im Personalbereich Die gestiegenen Verbraucherpreise belasten im Jahr 2023 Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen, sodass durch die erkennbare Zunahme von Streikmaßnahmen das Risiko einer Lohn- Preis-Spirale im Euroraum zunehmen könnte. Finanzierungsrisiken Die Geschäftsleitung erkennt das Zinsrisiko als bedeutsam an. Zur Begrenzung dieses Risikos wurden für variable Teile der verzinslichen Kredite ein SWAP abgeschlossen. Wie bereits prognostiziert geht die Geschäftsleitung davon aus, dass sich der Leitzins der EZB in den kommenden Monaten zunächst weiter erhöht und anschließend auf einem hohen Niveau von ca. 4,0 % stagnieren wird. Dies wird zu einer merklichen Erhöhung der variablen Zinskonditionen im Darlehensportfolio führen. Allerdings finanzieren wir uns mit Ausnahme des Konsortialdarlehens nahezu ausschließlich über langfristige Festzinsvereinbarungen. Zudem ist die variable Finanzierung des Konsortialdarlehen teilweise über abgeschlossene Zinsswaps bis Mitte 2024 abgesichert. Darüber hinaus ergeben sich Herausforderungen für die Finanzierung von neuen Investitionsvorhaben und Refinanzierungen werden nur zu einem höheren Zinssatz möglich sein. Operative Risiken In allen Geschäftsfeldern bestehen darüber hinaus folgende allgemeine Marktrisiken. Im Geschäftsbereich Hotellerie gehen wir grundsätzlich unverändert von einem intensiven Wettbewerb im Hamburger Hotelmarkt aus. Grund hierfür sind die Hotelneueröffnungen der Vergangenheit sowie aktuelle Renovierungs- und Neubauprojekte von Wettbewerbern, die insgesamt darauf hindeuten, dass Hamburg als Destination unverändert eine hohe Aufmerksamkeit bei Anbietern und Nachfragern genießt. Die Kostenrisiken in der Block Gruppe werden wesentlich durch die Kostengruppen Personal, Wareneinsatz und Betriebskosten geprägt. Traditionell liegt in der Block Gruppe das Augenmerk der Geschäftsleitung auf einer vorsichtigen, jeweils am Umsatz ausgerichteten Entwicklung der Personalkosten und des Wareneinsatzes. Bezüglich des Wareneinsatzes liegt das Hauptrisiko in der Entwicklung der Fleischpreise, die sich aufgrund der Weltmarktsituation für Rindfleisch sehr volatil zeigten. Der schwierigen Situation in Südamerika und unserem steigenden Qualitätsfleischbedarf geschuldet, haben wir bereits in 2014 mit Kooperationspartnern ein Rinderaufzuchtprogramm in Deutschland initiiert. Im Mittel wurden pro Jahr 7.500 Weiderinder gehalten, sowie 5.500 pro Jahr geschlachtet. In 2022 wurden im Rahmen des Rinderaufzuchtprogramms ca. 4.600 Rinder geschlachtet. Gleichzeitig wurde die Aufzucht von Black Angus Rindern in Deutschland weiter ausgebaut. Mittlerweile umfasst das Programm 6 Betriebe unter Vertrag zum Aufbau einer Mutterkuhherde und Mast. Die Akquirierung neuer Partnerbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zur Sicherung der Rohstoffe wird in 2023, nicht zuletzt der anhaltend positiven Resonanz geschuldet, kontinuierlich weiterverfolgt. Für Risiken im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen werden regelmäßig Krisenübungen durchgeführt. Darüber hinaus sind die Qualitätsanforderungen an Lieferanten und eigene Mitarbeiter regelmäßig schärfer als es die gesetzlichen Vorgaben (HACCP, Chargenrückverfolgung, Qualitätssicherung, IFS-Zertifizierung) verlangen. Die notwendigen technischen Voraussetzungen zur Verhinderung dieser Risiken werden ebenfalls regelmäßig erneuert. Für traditionelle Risiken der Unterbrechung des Geschäftsbetriebes besteht in der Gruppe ein umfassender Versicherungsschutz in Form einer All-Risk-Police, die kontinuierlich überprüft und angepasst wird. Soweit der Einkauf von Fleisch aus Südamerika im Wege des Direktimports in USD erfolgt, werden Währungsrisiken über Devisentermingeschäfte minimiert. Der Verkauf erfolgt nahezu ausschließlich auf Euro-Basis, so dass hier Risiken aus Wechselkursschwankungen nahezu ausgeschlossen sind. Im Geschäftsbereich Gastro besteht aufgrund der hohen Anzahl von Bar- und EC-/Kreditkarten- zahlern kein ausgeprägtes Kontrahenten- und Bonitätsrisiko. Im Geschäftsbereich Food und Hotellerie wird dieses durch ein stringentes Forderungsmanagement weitestgehend reduziert. 7. Chancenbericht Chancen sehen wir darin, das bewährte Konzept unserer Block House Restaurants auch auf zusätzliche Standorte auszuweiten. Wie in der Vergangenheit auch, werden wir dabei jedoch nur in solche Standorte investieren, von denen wir überzeugt sind, dass diese nachhaltig gute Umsätze und Ergebnisse erwirtschaften können. Die Corona-Pandemie bringt nicht nur Risiken, sondern bietet auch Chancen. Freiwerdende, attraktive Standorte für gastronomische Betriebe können wir für unsere Block House Restaurants nutzen, um in der nun postpandemischen Phase die Anzahl der Betriebe zu erhöhen und unsere Umsatz- und Ertragslage nachhaltig zu verbessern (z. B. München, Mannheim, Köln). Darüber hinaus sehen wir insbesondere im Geschäftsbereich Foods weitere Umsatz- und damit auch Ertragspotenziale.
Hamburg, im Juni 2023 Stephan von Bülow Michael Kafka Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2022A. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg (Amtsgericht Hamburg, HRB 130275), für das Geschäftsjahr 2022 wurde nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Die in den Konzernabschluss übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden sind gemäß § 308 HGB nach den auf den Konzernabschluss der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, angewandten Bewertungsmethoden einheitlich bewertet worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Konzernabschlussstichtag entspricht dem Stichtag aller einbezogenen Einzelabschlüsse. B. Abgrenzung des Konsolidierungskreises Die Gesellschaft ist Mutterunternehmen für Tochtergesellschaften i. S. v. § 290 HGB, die damit auch verbundene Unternehmen i. S. v. § 271 Abs. 2 HGB sind. Die verbundenen Unternehmen werden vollständig in den Konzernabschluss einbezogen. Bezüglich des Umfanges des Konsolidierungskreises wird auch auf Punkt G. verwiesen. Der Konsolidierungskreis ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. C. Konsolidierungsmethoden In den Konzernabschluss werden die aufgestellten Jahresabschlüsse aller einbezogenen Gesellschaften übernommen. Die Kapitalkonsolidierung erfolgt für die Altfälle (erstmaliger Einbezug vor dem 1. Januar 2010) gemäß § 301 Abs. 1 Nr. 1 HGB a. F. nach der Buchwertmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem konsolidierungspflichtigen Eigenkapital. Erstkonsolidierungsstichtag ist der 1. Januar 2003. Aktivische Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung von insgesamt TEUR 4.088 wurden im Rahmen der Erstkonsolidierung als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen und sind zum Bilanzstichtag vollständig planmäßig abgeschrieben. Weitere aktivische (TEUR 12.326) und passivische Unterschiedsbeträge (TEUR 126) aus der Kapitalkonsolidierung wurden zum Erstkonsolidierungszeitpunkt direkt mit den Rücklagen verrechnet. Konzerninterne Forderungen und Verbindlichkeiten wurden gegeneinander aufgerechnet. Aufwendungen und Erträge wurden im Rahmen der Ertragskonsolidierung eliminiert, soweit sie in Beziehung der Konzerngesellschaften untereinander bestanden. Wesentliche Zwischengewinne aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen sind im Geschäftsjahr 2022 nicht angefallen und wurden deshalb nicht eliminiert. D. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und selbst geschaffenen immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs-/Herstellungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-/Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen - entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer - angesetzt. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Unter den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Der Wertansatz der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Mögliche Ausfallrisiken sind durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko ist durch einen pauschalen Abschlag berücksichtigt. Der Sonderposten für Investitionszulagen und -zuschüsse wird in Höhe der gewährten Beträge angesetzt und entsprechend der Nutzungsdauer der geförderten Anlagegüter aufgelöst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung in diesen Fällen grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. Latente Steuern aus den Einzelabschlüssen der einbezogenen Gesellschaften wurden auf der Basis der zukünftigen Steuerbelastung der einbezogenen Gesellschaften ermittelt. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. E. Angaben zur Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung I. Konzernbilanz 1. Entwicklung des Konzernanlagevermögens Die Entwicklung des Konzernanlagevermögens wird in Anlage 6 dargestellt, die integraler Bestandteil des Konzernanhangs ist. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 8.354 (Vj. TEUR 7.402). 3. Eigenkapital Im Bilanzgewinn wird ein Gewinnvortrag von TEUR 89.083 ausgewiesen. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten:
5. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und kreditgewährenden Versicherungen sind insgesamt TEUR 105.686 wie folgt besichert:
Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen des Weiteren branchenübliche Eigentumsvorbehalte an gelieferten Gegenständen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind mit TEUR 1.148 (Vj. TEUR 2.413) Verbindlichkeiten aus Steuern sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 236 (Vj. TEUR 59) enthalten. 6. Latente Steuern Für die Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 31,4 % (Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag) zu Grunde gelegt. Aus Ansatzunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz (Immobilien, Rückstellungen) resultieren zum Bilanzstichtag passive latente Steuern von TEUR 1.928 (Vj. TEUR 1.967) und aktive latente Steuern von TEUR 445 (Vj. TEUR 466). Aktive und passive Steuerlatenzen werden miteinander saldiert, so dass zum Bilanzstichtag passive latente Steuern von TEUR 1.483 (Vj. TEUR 1.501) ausgewiesen werden. Dementsprechend beinhaltet der Posten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Erträge aus latenten Steuern von TEUR 18 (Vj. TEUR 153).
II. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsätze verteilen sich folgendermaßen auf die Tätigkeitsgebiete:
Die Umsatzerlöse werden vorwiegend in Deutschland und nur zu einem geringen Teil in den europäischen Nachbarländern erzielt, so dass keine weitere Aufgliederung nach geographisch bestimmten Märkten erfolgt. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Kursgewinne von TEUR 50 (Vj.TEUR 64). Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 1.382 ausgewiesen. Es handelt sich insbesondere um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 727), Erträge aus Betriebskostenabrechnungen (TEUR 393) sowie Erträge aus Pachtverzichten für Vorjahre (TEUR 187). 3. Personalaufwand Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung von TEUR 360 (Vj. TEUR 323) enthalten. 4. Finanzergebnis Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen mit TEUR 17 (Vj. TEUR 126) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen. F. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanzielle Verpflichtungen im Gesamtbetrag von TEUR 50.673, die sich wie folgt zusammensetzen:
Bei den Mietverpflichtungen handelt es sich insbesondere mit rd. EUR 39,0 Mio. um Verpflichtungen aus den fest abgeschlossenen Mietverträgen für das Betreiben der Block House Restaurants sowie mit rd. EUR 9,1 Mio. für das Betreiben der Jim Block Restaurants. Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen betreffen im Wesentlichen das Leasing von Kraftfahrzeugen und anderer Betriebsausstattung. Zudem hat sich die Eugen Block Holding GmbH aufgrund des Förder- und Umlagevertrages vom 15. Oktober 2018 verpflichtet, jährlich 10 % des Konzernjahresüberschusses als Spende an die Block Stiftung zu leisten. Die Erfüllung dieser Verpflichtung darf jedoch eingeschränkt oder verweigert werden, wenn wesentliche wirtschaftliche Interessen der Unternehmensgruppe beeinträchtigt werden. Der zugrundeliegende Vertrag ist fest bis zum 31. Dezember 2023 abgeschlossen. Weitere wesentliche nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte bestehen nicht. 2. Derivative Finanzinstrumente Zum Bilanzstichtag bestehen folgende Sicherungsgeschäfte:
Die Bewertung der Sicherungsgeschäfte erfolgte nach der Mark-to-Market-Methode. Die Bildung einer Drohverlustrückstellung für negative Marktwerte war nicht erforderlich, da ein Sicherungszusammenhang zwischen diesen derivativen Finanzinstrumenten und den Grundgeschäften besteht. Zur Risikoabsicherung von Beschaffungsgeschäften in USD werden ausschließlich Micro-Hedges verwendet, bei denen ein aus einem einzelnen Grundgeschäft resultierendes Risiko mittels eines einzelnen Sicherungsinstruments (Devisentermingeschäft) abgesichert wird. Insgesamt wurde ein Einkaufsvolumen von Rohstoffen in Höhe von TUSD 861 durch Devisentermingeschäfte abgesichert. Der beizulegende Zeitwert der Devisentermingeschäfte beträgt TEUR 7. 3. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers beläuft sich für das Geschäftsjahr auf TEUR 231 und betrifft mit TEUR 221 Abschlussprüferleistungen, mit TEUR 7 andere Bestätigungsleistungen und mit TEUR 3 sonstige Leistungen. 4. Mitarbeiterzahl Es wurden durchschnittlich (ohne Geschäftsführung) beschäftigt:
5. Ergänzende Angaben zur Konzernkapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds beinhaltet ausschließlich liquide Mittel. 6. Geschäftsführung Geschäftsführer sind:
7. Aufsichtsrat Zu Aufsichtsräten sind bzw. waren bestellt:
G. Anteilsbesitzliste 1. Mutterunternehmen Eugen Block Holding GmbH 2. Unmittelbare und mittelbare Beteiligungen des Mutterunternehmens an Tochterunternehmen, die in den Konzernabschluss einbezogen werden
Diese Gesellschaften erfüllen die Voraussetzungen des § 264 Abs. 3 HGB und können daher von den dort geregelten Befreiungsvorschriften Gebrauch machen.
Hamburg, 14. Juni 2023 Eugen Block Holding Geschäftsführung Stephan von Bülow Michael Kafka Entwicklung des Konzernanlagevermögens der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, im Geschäftsjahr 2022
Konzernkapitalflussrechnung der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022
Konzerneigenkapitalspiegel der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr 2022
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Eugen Block Holding GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 14. Juni 2023 Ebner
Stolz GmbH & Co. KG
Jens Lingthaler, Wirtschaftsprüfer Dirk Heide, Wirtschaftsprüfer Billigung des Konzernabschlusses Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2022 der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 14. Juni 2023 gebilligt worden. BERICHT DES AUFSICHTSRATES ÜBER DAS GESCHÄFTSJAHR 2022Der Aufsichtsrat ist während des Geschäftsjahres durch mündliche Berichterstattung und auf schriftlichem Wege von den Geschäftsführern der Gesellschaft laufend über den Gang der Geschäfte und alle wesentlichen Vorgänge und Vorhaben unterrichtet worden. Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung in dem durch Gesetz und Satzung bestimmten Rahmen überwacht. Die zum Abschluss für das Geschäftsjahr 2022 gewählte Ebner Stolz GmbH & Co. KG, Hamburg, hat den Jahres- und Konzernabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes bzw. Konzernlageberichts der Eugen Block Holding GmbH geprüft und jeweils einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Auch nach dem abschließenden Ergebnis der eigenen Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses und des Lageberichtes bzw. Konzernlageberichts durch den Aufsichtsrat sind Einwendungen nicht zu erheben. Der Aufsichtsrat hat daher dem Ergebnis der Prüfung des Jahres- bzw. Konzernabschlusses und des Lageberichtes bzw. Konzernlageberichts durch den Abschlussprüfer zugestimmt und den von den Geschäftsführern aufgestellten Jahres- und Konzernabschluss und Lageberichte bzw. Konzernlagebericht festgestellt bzw. gebilligt. Der Aufsichtsrat dankt den Geschäftsführern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die unverändert sachliche und konstruktive Zusammenarbeit im Interesse der Gesellschaft.
Hamburg, den 14. Juni 2023 Prof. Norbert Aust, Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates |
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