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Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
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| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MEGARON Bauprojekt GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010A. Marktentwicklung und Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 brachte im Vergleich zu den Vorjahren einen Aufschwung der Bauträgergeschäfte. Das steht einerseits mit der Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage im Zusammenhang. Andererseits ist festzustellen, dass die Diskussionen um Inflationsgefahren das Interesse von potentiellen Kaufinteressenten am Erwerb von Wohnimmobilien erhöhten, da in attraktiven Wohnungen und Häusern eine relativ gute und nachhaltige Vermögensanlage gesehen wird. Ungeachtet dessen ist aber hervorzuheben, dass die noch vorhandenen Schwierigkeiten bei der Endfinanzierung von Kaufinteressenten einen hohen Aufwand im Vertrieb von Wohnimmobilien verursachen. Der Geschäftserfolg auf dem Bauträgermarkt hängt mehr denn je von attraktiven Standorten, von einer qualitativ hochwertigen Bauausführung, sowie von der professionellen Arbeit von Vertriebsorganisationen, Vermietungs- und Hausverwaltungsgesellschaften ab. Die Megaron Bauprojekt GmbH hat im Geschäftsjahr 2010 keine neuen Bauträgerobjekte erworben. Sie konzentrierte sich auf die abschließende Verwertung früher erworbener Immobilien. Daraus erklärt sich wesentlich der Umsatzrückgang der Megaron Bauprojekt GmbH im Berichtszeitraum. Um vor allem im Bereich der allgemeinen Verwaltung eine höhere Effektivität zu erreichen, hat die Megaron Bauprojekt GmbH im Verlauf des Geschäftsjahres 2010 begonnen, Bauvorhaben an die Kopfgesellschaft der Immobiliengruppe, die Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG, Leipzig, zu übergeben. Die Megaron Bauprojekt GmbH wird nach den gegenwärtigen Überlegungen und Vorstellungen der Geschäftsführung und Gesellschafter das traditionelle Bauträgergeschäft an die Kopfgesellschaft der Immobiliengruppe, die Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG, Leipzig, übertragen und sich als eine Servicegesellschaft (Dienstleistungs- und Geschäftsbesorgungsgesellschaft) vor allem für Gesellschaften der Unternehmensgruppe, insbesondere für die Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG sowie die Gartenstadt Gesellschaft Hellerau AG gegr. 1908, Dresden, und deren Beteiligungsgesellschaften entwickeln. B. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse der Megaron Bauprojekt GmbH beliefen sich Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 auf Euro 5,4 Millionen. Hinzu kommen Umsätze und Erträge, die vor allem aus der Geschäftsbesorgung für die Tochtergesellschaft Bach Carree GmbH, Leipzig, sowie aus der Auflösung von Rückstellungen resultieren. Bis auf eine Wohnung in Holzhausen, die aus einem älteren Bauträgervorhaben stammt, wurden alle Projekte im Berichtsjahr abgeschlossen. Die Vorräte verringerten sich im Geschäftsjahr 2010 von 1.939 TEUR auf 49 TEUR. C. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a. Ertragslage Das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 205 TEUR ab. Dadurch verringerte sich das Eigenkapital der Gesellschaft von 1.045 TEUR auf 840 TEUR. Bezogen auf die Bilanzsumme in Höhe von 5.797 TEUR beträgt die Eigenkapitalquote zum 31.12.2010 14,5 Prozent. Der Jahresfehlbetrag der Megaron Bauprojekt GmbH im Geschäftsjahr 2010 erklärt sich im Wesentlichen aus außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von 374 TEUR. b. Finanzlage Die finanzielle Ausstattung der Megaron Bauprojekt GmbH erwies sich im Geschäftsjahr 2010 als stets ausreichend. Die Liquidität war jederzeit gewährleistet. Neben dem Eigenkapital verfügt die Megaron Bauprojekt GmbH noch über Finanzanlagen in Höhe von 373 TEUR, die Beteiligungen an Gesellschaften darstellen (siehe Punkt D.). c. Vermögenslage Die Bilanzsumme im Berichtsjahr beträgt Euro 5,8 Millionen. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr (Euro 14,5 Millionen) verringert. Ebenso wie im letzten Berichtszeitraum vom 01.04.2009 bis 31.12.2009 steht das vor allem im Zusammenhang einerseits mit dem weiteren Rückgang der Vorräte und andererseits mit der Rückführung von kurzfristigen Bauträgerdarlehen durch die Verrechnung mit Guthaben aus Kaufpreissammelkonten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände belaufen sich auf 4.780 TEUR (Vorjahr 6.342 TEUR) und die Verbindlichkeiten betragen 2.714 TEUR (Vorjahr 10.395 TEUR). Hervorzuheben ist hier, dass sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von 5.372 TEUR auf 156 TEUR verringerten. Darin spiegelt sich die im Wesentlichen planmäßige Abwicklung der Bauträgervorhaben wieder. Unter den Rückstellungen sind die sonstigen Rückstellungen von besonderer Bedeutung. Sie verringerten sich von 2.824 TEUR auf 1.968 TEUR. Die Bildung der sonstigen Rückstellungen korrespondiert mit entsprechenden Einschätzungen von Rechtsanwälten zu laufenden Vergleichsverhandlungen und Gerichtsprozessen. D. Beteiligungsergebnisse Unter den Beteiligungen der Megaron Bauprojekt GmbH sind die Bach-Carree GmbH, Leipzig, und Sachsengrund Hausverwaltung GmbH, Leipzig, hervorzuheben. Die Bach-Carree GmbH, Leipzig wird im Jahr 2011 mit Erfolg das Objekt "Equipagenweg" in Markkleeberg abschließen. Die Sachsengrund Hausverwaltung GmbH, Leipzig, weist in ihrem Jahresabschluss zum 31.12.2010 einen Jahresüberschuss in Höhe von 27 TEUR aus. Eine weitere Beteiligung besteht an einer sich in Abwicklung befindenden GbR mit der DGG Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG. Zwei weitere Beteiligungen an einer Personengesellschaft und einer GmbH brachten keine bedeutsamen Ergebnisse, da sie keinen aktiven Geschäftsbetrieb hatten. E. Voraussichtliche Entwicklung Im Geschäftsjahr 2011 wird neben dem Verkauf einer restlichen Wohnung in Holzhausen sowie der Bereinigung der Beteiligungen eine weitere gezielte Umsetzung von Personal von der Megaron Bauprojekt GmbH zur Deutschen Gesellschaft für Grundbesitz AG, Leipzig erfolgen. Gleichzeitig geht die Gesellschaft erste Schritte in Richtung auf die Entwicklung einer Servicegesellschaft, wozu vor allem spezielle Bauleistungen, Vertriebs- und Finanzdienstleistungen sowie Geschäftsbesorgungsaufgaben gehören. Die Gesellschaft rechnet für die Jahre 2011 und 2012 mit einem Anstieg der Umsatzerlöse aus Service- und Dienstleistungsaufträgen und plant unter Berücksichtigung der Aufwendungen für Umstrukturierung mit einem ausgeglichenen Ergebnis. F. Risikobeurteilung Da die Megaron Bauprojekt GmbH das traditionelle Bauträgergeschäft und dessen bekannte Risiken weitgehend an die Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG, Leipzig, übergeben hat und sich als eine Dienstleistungsgesellschaft vor allem für die gesamte Unternehmensgruppe profilieren wird, kommt es darauf an, eine klare Aufgabenverteilung und Organisationsstruktur zu schaffen, um positive Ergebnisse für die Gesellschaft selbst sowie für die gesamte Unternehmensgruppe zu gewährleisten. Das verlangt die Sicherung einer entsprechenden personellen und finanziellen Ausstattung, wozu nicht zuletzt ein weiterer Abbau der gegenwärtigen Forderungen und Verbindlichkeiten und eine Sicherung des Eigenkapitals in Höhe von ca. Euro 1 Million gehören. G. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem BilanzstichtagNach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung bekannt geworden, über die zu berichten wäre.
Leipzig, 30. Juni 2011 Megaron Bauprojekt GmbH Oliver Bechstedt, Geschäftsführer Marcel Bechstedt, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20101. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Megaron Bauprojekt GmbH, Leipzig für das Geschäftsjahr 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt im Rahmen der Vorschriften in § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Mit Wirkung zum 1. Januar 2010 ist das Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 verpflichtend vollumfänglich anzuwenden. Änderungen in der Form der bisherigen Darstellung oder der bisher angewandten Bewertungsmethoden unterliegen nicht den § 252 Abs. 1 Nr. 6, § 265 Abs. 1 und § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen an die neu geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgt gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird entsprechend den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen errechnen sich bei den beweglichen Anlagegütern nach der linearen Abschreibungsmethode unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) werden in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Die zum Verkauf bestimmten Grundstücke werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten einschließlich anteiliger Gemeinkosten aktiviert. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Erhaltene und geleistete Anzahlungen werden zum Nennwert bilanziert. Die erhaltenen Anzahlungen werden entsprechend § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie die objektbezogenen Anschaffungskosten nicht übersteigen. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt mit ihrem Nominalbetrag. Bei Forderungen mit erkennbaren Einzelrisiken sind Einzelwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Flüssige Mittel sind zum Nennwert erfasst. Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Wert, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen errechnet. Die Bewertung erfolgte nach der "Projected Unit Credit Method" unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 5,15 % p. a, einem Gehaltstrend von 0,0 %, einem Rententrend von 2,0 % und einem Pensionsalter von 65 Jahren. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt. Die Vorräte bestehen aus zum Verkauf bestimmten Grundstücken mit TEUR 48 sowie unfertigen Leistungen in Höhe von TEUR 1 und betreffen eine Wohneinheit des Bauobjektes Sophien-Höhe Holzhausen. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Der Ausweis der Beteiligungen an Personengesellschaften (GbR's) zur Realisierung von Bauobjekten erfolgt unter den sonstigen Vermögensgegenständen. Die Forderungen gegen die Gesellschafter betragen TEUR 74 und sind kurzfristig. Die Rückstellung für Pensionen in Höhe von TEUR 121 ergibt sich aus der Verrechnung der Pensionsrückstellung von TEUR 178 und dem Planvermögen aus Rückdeckungsversicherungen von TEUR 57 gemäß § 246 Abs. 2 HGB. Die Bewertung erfolgte nach vorliegendem versicherungsmathematischen Gutachten der Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung vom 22. Juni 2011. Gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB wird die notwendige Zuführung zur Pensionsrückstellung aus der geänderten Bewertung mit einem Fünfzehntel jährlich (TEUR 1) bis 31. Dezember 2024 angesammelt. Die in der Bilanz zum 31. Dezember 2010 nicht ausgewiesene Pensionsrückstellung beträgt TEUR 10. Die Steuerrückstellungen betreffen die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag für das Geschäftsjahr 2010 und Vorjahre. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden besichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von TEUR 104 Steuern sowie TEUR 1 Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse betreffen im Wesentlichen Erlöse aus der Bauträgertätigkeit und aus dem Geschäftsbereich An- und Verkauf von Immobilien sowie Erträge aus Vermietung und Verwaltungsdienstleistungen. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 915) und periodenfremde Erträge (TEUR 3). Die außerordentlichen Aufwendungen resultieren aus der Ausbuchung von Forderungen (TEUR 247) und Darlehensforderungen (TEUR 68), aus der Zuführung zur Rückstellung Prozessrisiken (TEUR 58) und aus der Neuberechnung der Pensionsrückstellung zum 1. Januar 2010 entsprechend der Erstanwendung der BilMoG-Vorschriften (TEUR 1). 5. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2010 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Dienstleistungs- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 167. Haftungsverhältnisse bestehen aus der Beteiligung als unbeschränkt haftende Gesellschafterin an der Megaron Bauprojekt GmbH und DG Grundbesitz AG GbR, Leipzig, für die drohende Inanspruchnahme aus Bürgschaften mit einer anderen Gesellschaft der Unternehmensgruppe. Eine Rückstellung wurde bilanziert. Angaben zu den Mitarbeitern Im Geschäftsjahr 2010 waren durchschnittlich 17 Mitarbeiter (Vorjahr: 14) beschäftigt. Angaben zur Geschäftsführung Als einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr Herr Oliver Bechstedt, Kaufmann, Markkleeberg, und Herr Marcel Bechstedt, Kaufmann, Leipzig, bestellt. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird in Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Angaben zu Beteiligungsunternehmen
Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Leipzig, 30. Juni 2011 Megaron Bauprojekt GmbH Oliver Bechstedt, Geschäftsführer Marcel Bechstedt, Geschäftsführer Anlagespiegel
Bestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBESTÄTIGUNGSVERMERK des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Megaron Bauprojekt GmbH, Leipzig, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leipzig, 30. Juni 2011 BDO
AG
gez. ppa. Welskop, Wirtschaftsprüfer gez. ppa. Merkel, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.7.2011. |
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