H.-P. Woye GmbH
Osterholz 5, 24977 Westerholz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kim Schulze seit 8.4.2010 | Geschäftsführer |
Hans-Peter Woye seit 23.5.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 74.61% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
H.-P. Woye GmbHEigenbeteiligung | 25.39% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.39% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Die Locke - Woye GmbHFlensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen worden. 1.1 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: 1. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelanschaffungswert von bis zu € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden unter der Annahme, dass dauerhafte Wertminderungen nicht vorliegen, nicht vorgenommen. Die Darstellung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel 2. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung bewertet. Abschreibungen auf einen niedrigeren Wert, der sich aus dem Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt, waren nicht zu berücksichtigen. 3. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Eine Verzinsung erfolgte vertragsgemäß mit 3 %-Punkten über dem Basiszins der Europäischen Zentralbank. 4. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. 5. Für Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden, wirtschaftlich aber eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. In diesem Posten ist ein Disagio in Höhe von € 288,00 enthalten. 6. Die Bilanz ist unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden (§ 268 Absatz 1 HGB). In dem Posten "Bilanzgewinn" in Höhe von € 3.709,39 ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 15.663,77 enthalten. 7. Der Sonderposten mit Rücklageanteil entfällt zum Abschlussstichtag auf Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG a.F. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 3 EGHGB zur Beibehaltung der bestehenden Sonderposten mit Rücklageanteil in der Handelsbilanz wurde Gebrauch gemacht. 8. Die Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren auf der Grundlage der Heubeck-Richttafeln 2005 G ermittelt. Der verwendete Rechnungszins beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz und beträgt 5,14%. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden die Vermögensgegenstände zur Rückdeckung der Pensionsverpflichtung in Höhe ihrer Anschaffungskosten (€ 120.020,66) mit der Pensionsrückstellung (€ 135.825,00) verrechnet. 9. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. 2. Sonstige Pflichtangaben gemäß § 285 HGB Hinweis Der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel enthält bereits den Postenwert der Verbindlichkeiten. Die Werte für die Entwicklung werden in den "Globalen Variablen" hinterlegt (Doppel-Klick auf die jeweilige Variable). Der Betrag "Restlaufzeit bis 1 Jahr" wird aufgrund der anderen 3 Größen automatisch errechnet.
Verbindlichkeitenspiegel (§ 285 Nr. 1 HGB):
Geschäftsführer waren im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Hans-Peter Woye und Herr Kim Schulze (§ 285 Nr. 10 HGB).
Flensburg Hans-Peter Woye Kim Schulze sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2012 festgestellt. |
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