Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 1508 FL
Vorher
Die Locke - Woye GmbH
Eingetragen
23.5.2005
Branche
Frisör- und BarbiersalonsKosmetiksalons und ähnliche SchönheitsbehandlungenEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Betrieb eines Friseursalons

Historie

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Management

NameRolle
Kim Schulze
seit 8.4.2010
Geschäftsführer
Hans-Peter Woye
seit 23.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

74.61% identifiziert25.39% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
74.61%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
H.-P. Woye GmbHEigenbeteiligung
25.39%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

24977 Westerholz
19.100 €
74.61%
Germany
6.500 €
25.39%

Beteiligungen

NameAnteil
25.39%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Die Locke - Woye GmbH

Flensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 92.376,00 110.167,00
I. Sachanlagen 92.376,00 110.167,00
B. Umlaufvermögen 52.992,64 67.231,36
I. Vorräte 9.610,26 10.820,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.313,73 53.689,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.068,65 2.720,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.105,38 1.598,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 146.474,02 178.997,32

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 29.309,39 61.263,77
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzgewinn 3.709,39 35.663,77
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 22.572,00 24.585,00
C. Rückstellungen 19.564,34 22.987,21
D. Verbindlichkeiten 75.028,29 70.161,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 146.474,02 178.997,32

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen worden.

1.1 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

1. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelanschaffungswert von bis zu € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden unter der Annahme, dass dauerhafte Wertminderungen nicht vorliegen, nicht vorgenommen.

Die Darstellung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel

2. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung bewertet.

Abschreibungen auf einen niedrigeren Wert, der sich aus dem Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt, waren nicht zu berücksichtigen.

3. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
in €
Ausleihung 0,00
Forderungen 32.537,17
Verbindlichkeiten 0,00

Eine Verzinsung erfolgte vertragsgemäß mit 3 %-Punkten über dem Basiszins der Europäischen Zentralbank.

4. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

5. Für Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden, wirtschaftlich aber eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. In diesem Posten ist ein Disagio in Höhe von € 288,00 enthalten.

6. Die Bilanz ist unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden (§ 268 Absatz 1 HGB). In dem Posten "Bilanzgewinn" in Höhe von € 3.709,39 ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 15.663,77 enthalten.

7. Der Sonderposten mit Rücklageanteil entfällt zum Abschlussstichtag auf Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG a.F.

Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 3 EGHGB zur Beibehaltung der bestehenden Sonderposten mit Rücklageanteil in der Handelsbilanz wurde Gebrauch gemacht.

8. Die Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren auf der Grundlage der Heubeck-Richttafeln 2005 G ermittelt. Der verwendete Rechnungszins beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz und beträgt 5,14%. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden die Vermögensgegenstände zur Rückdeckung der Pensionsverpflichtung in Höhe ihrer Anschaffungskosten (€ 120.020,66) mit der Pensionsrückstellung (€ 135.825,00) verrechnet.

9. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

2. Sonstige Pflichtangaben gemäß § 285 HGB

Hinweis

Der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel enthält bereits den Postenwert der Verbindlichkeiten. Die Werte für die Entwicklung werden in den "Globalen Variablen" hinterlegt (Doppel-Klick auf die jeweilige Variable). Der Betrag "Restlaufzeit bis 1 Jahr" wird aufgrund der anderen 3 Größen automatisch errechnet.

Postenbezeichnung   RLZ zwischen 1 und 5 Jahren RLZ mehr als 5 Jahre
Anleihen   0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten   11.332,28 0
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen   0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   0 0
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel   0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen   0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht   0 0
sonstige Verbindlichkeiten   0 0
davon gegenüber Gesellschaftern Bestand Ende WJ 0 0 0
(Vorjahr) Bestand Ende VJ 0 0 0

Verbindlichkeitenspiegel (§ 285 Nr. 1 HGB):

Stand zum 31. Dezember 2011
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren
Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 51.102,25 39.769,97 11.332,28 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.819,87 10.819,87 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 13.106,17 13.106,17 0,00 0,00
  75.028,29 63.696,01 11.332,28 0,00

Geschäftsführer waren im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Hans-Peter Woye und Herr Kim Schulze (§ 285 Nr. 10 HGB).

 

Flensburg

Hans-Peter Woye

Kim Schulze

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2012 festgestellt.

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