Invitel Magdeburg GmbHLiquidiert

Schleinufer 16, 39104 Magdeburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 17581
Vorher
Invitel Service Unit 06 GmbH
Eingetragen
29.12.2011
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Der Betrieb von Call-, Communicationsund Fullfillmentcenters, die Entwicklung, der Vertrieb sowie der Handel mit Software im Zusammenhang mit den Centers, der Aufbau von Datenbanken sowie Handel mit Daten bzw. Datenbanken. Der Erwerb, die Verwaltung sowie der Handel mit Beteiligungen an anderen Gesellschaften, die gleiche oder komplementäre Geschäfte wie die Gesellschaft selbst betreiben, sowie die Beratung Dritter im Zusammenhang mit der Errichtung und dem Betrieb von vorgenannten Centers.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Invitel Magdeburg GmbH

Magdeburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 81.895,30 95.216,49
I. Sachanlagen 81.895,30 95.216,49
B. Umlaufvermögen 371.089,76 660.329,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 356.417,07 650.623,29
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.672,69 9.705,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.490,14 2.536,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 454.475,20 758.082,38

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 99.602,11 76.506,44
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 51.506,44 -97.075,00
III. Jahresüberschuss 23.095,67 148.581,44
B. Rückstellungen 143.612,79 110.411,48
C. Verbindlichkeiten 211.260,30 571.164,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 454.475,20 758.082,38

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Die Invitel Magdeburg GmbH, Magdeburg, (eingetragen unter HRB 17 581 beim Amtsgericht Stendal) ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Für die Offenlegung werden die größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft stellt in Anwendung des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB keinen Lagebericht auf.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer entsprechend dem Werteverzehr linear abgeschrieben.

Die Abschreibungen werden auf alle Zugänge des Anlagevermögens pro rata temporis bei monatsgenauer Ermittlung vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die selbständig nutzungsfähig sind, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten 410,00 EUR nicht übersteigen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens auf Dauer über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Ein so ermittelter niedrigerer Wertansatz wird nicht beibehalten, wenn die Gründe dafür nicht mehr bestehen (Wertaufholungsgebot).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch vorgenommene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen mit einer Fälligkeit von mehr als einem Jahr sind mit dem abgezinsten Wert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungensind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der erforderlich ist, um am Bilanzstichtag erkennbare Verluste und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern hinreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert; liegt der Erfüllungsbetrag einer Verbindlichkeit über dem Auszahlungsbetrag, wird der Mehrbetrag (Zinsabgrenzung) unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen und planmäßig getilgt.

Latente Steuern werden für wesentliche zeitliche Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines kombinierten Ertragsteuersatzes. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird eine latente Steuer nicht aktiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Sämtliche Forderungenhaben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sie enthalten Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von 322,9 TEUR.

Verbindlichkeiten

Fristigkeiten und Besicherung der Verbindlichkeiten sind in der nachstehenden Übersicht gezeigt:
  

 
Gesamtbetrag
Davon mit einer Restlaufzeit
Davon gesichert
Art der Sicherheit
 
 
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
 
 
 
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
 
Summe:
211,3
191,4
19,9
0,0
29,1
Sicherungs-
 
 
 
 
 
 
übereignung



IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag besteht eine gesamtschuldnerische Haftung aus Darlehensverträgen und Kontokorrentlinienvereinbarungen der übrigen Gesellschaften der Unternehmensgruppe über eine Gesamtvertragssumme von 6.620,0 TEUR. Sie valutieren zum Stichtag mit 5.034,7 TEUR.

Die zugrundeliegenden Verpflichtungen konnten bislang von den betreffenden Gesellschaften nach unseren Erkenntnissen erfüllt werden. Die Inanspruchnahme wird nicht erwartet.


V. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl des Geschäftsjahres 2017 betrug 149 Angestellte.

Im Geschäftsjahr war Herr Dipl.-Ök. Burkhard Rieck, Braunschweig, als Geschäftsführer bestellt.

Unmittelbares Mutterunternehmen ist die Invitel GmbH zu 100 %. Ein Konzernabschluss wird von deren Muttergesellschaft, der Rieck Beteiligungs GmbH, Helmstedt, aufgestellt und im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Magdeburg, den 29.06.2018

gez. B. Rieck

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.08.2018 festgestellt.

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