Container Company GmbHLiquidiert

Bataverstraße 25, 47809 Krefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 14495
Eingetragen
21.8.2013
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugHerstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-Metall
Gegenstand
- Herstellung, Bearbeitung und Vertrieb von Handelsgütern aller Art, besonders von Stahl, Schrott, Erzen, Roheisen, Legierungen, NE-Metallen sowie Baubedarf, - Betrieb eines zentralen Container-Transport-Systems von Massengütern aller Art, insbesondere von Stahlwerkschlacken, Industrie- und Gewerberohstoffen und abfällen sowie von Müllverbrennungsschlacken über Straße, Schiene und Wasser, die Aufbereitung von Stahlwerkschlacke und der Vertrieb solcher und ähnlicher Güter, - Beratung zur Anwendung von Technik zur Vermeidung der Umweltbelastung sowie die Planung, Ausrüstung und Marketing-Beratung für deren angewendete Produkte, - Durchführung der Vermittlung von Geschäften der vorgenannten Hauptgegenstände.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Kersting
seit 3.7.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
mertus 519. GmbH
Germany
22.750 €
91.00%
SLK Beteiligungs GmbH & Co. KG
Germany
2.250 €
9.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Container Company GmbH

Krefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz zum 31.12.2019

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 45.937,90 1.315.061,95
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 442.111,33
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 83.772,00 207.107,94
129.709,90 1.964.281,22
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 945.838,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 87.604,25 291.639,78
2. übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 169.662,25 4.146.994,19
257.266,50 4.438.633,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.035,34 58.134,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 39.091,18
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.638.468,24 735.862,96
2.085.481,98 8.181.844,37

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 11.291,88 11.291,88
III. Verlustvortrag -1.247.154,84 -22.932,51
IV. Jahresfehlbetrag -902.605,28 -1.224.222,33
nicht gedeckter Fehlbetrag 1.638.468,24 735.862,96
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 529.808,32 725.436,81
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 70.299,01 3.003.831,25
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 291.166,30 2.142.559,36
3. übrige Verbindlichkeiten 1.194.208,35 2.310.016,95
1.555.673,66 7.456.407,56
2.085.481,98 8.181.844,37

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2019 bis 31.12.2019

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
1. Rohergebnis 2.098.326,76 4.527.190,21
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 600.189,28 954.834,42
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 136.142,17 242.352,92
736.331,45 1.197.187,34
- davon für Altersversorgung Euro 15.851,87 (Euro 26.528,27)
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 130.307,48 283.690,57
4. sonstige betriebliche Aufwendungen
a) Raumkosten 104.175,93 180.842,01
b) Versicherungen, Beiträge und Abgaben 74.353,80 105.849,24
c) Reparaturen und Instandhaltungen 180.995,65 244.173,78
d) Fahrzeugkosten 91.131,73 274.701,97
e) Werbe- und Reisekosten 6.569,81 16.019,77
f) Kosten der Warenabgabe 386.395,83 1.295.546,35
g) verschiedene betriebliche Kosten 803.081,87 1.093.564,21
h) Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 199.460,00 2,00
i) Verluste aus Wertminderungen oder aus dem Abgang von Gegenständen des Umlaufvermögens und Einstellungen in die Wertberichtigung zu Forderungen 34.740,45 35.134,19
j) übrige sonstige betriebliche Aufwendungen 10.828,33 16.424,54
1.891.733,40 3.262.258,06
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 25.427,92 32.688,54
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 254.557,30 384.846,27
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.558,99 624.086,77
8. Ergebnis nach Steuern -890.733,94 -1.192.190,26
9. sonstige Steuern 11.871,34 32.032,07
10. Jahresfehlbetrag 902.605,28 1.224.222,33

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Container Company GmbH hat ihren Sitz in Krefeld. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter HR B 14495 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB).

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Mit Vertrag vom 05.04.2019 hat die Gesellschaft fast ihre gesamten Vermögensgegenstände inkl. Vorräte an einen fremden Dritten veräußert.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Abschreibung erfolgt linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Anlagegegenstände, deren Anschaffungskosten 800,00 EUR nicht übersteigen (im Vorjahr 410,00 EUR), werden entsprechend den steuerlichen Möglichkeiten nach § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Im Übrigen wird von der pro-rata-temporis-Regel Gebrauch gemacht.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich zu den in Rechnung gestellten Beträgen ausgewiesen. Eine Einzelwertberichtigung wurde gebildet.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind mit den Nominalbeträgen ausgewiesen.

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind zum Nennwert ausgewiesen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung aktiver latenter Steuern wurde kein Gebrauch mehr gemacht. Latente Steuern resultieren aus Unterschieden zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen im Bereich der Einzelwertberichtigungen, Pensionsrückstellungen, Sonstigen Rückstellungen und Sachanlagen, die sich in späteren Jahren voraussichtlich umkehren. Hierbei werden die am Bilanzstichtag gültigen bzw. verabschiedeten steuerlichen Vorschriften berücksichtigt.

4. Pensionsrückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

Rechnungszins mit 10-Jahres-Durchschnitt 2,71 %

Rechnungszins mit 7-Jahres-Durchschnitt 1,97%

Rententrend von 2,00%

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" (im Vorjahr "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 134.583,00. Wir haben von der Übergangsregelung des Art. 67 I 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Demnach wird dieser Zuführungsbetrag jährlich mit 1/15 den Pensionsrückstellungen zugeführt. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum Abschlussstichtag beträgt insgesamt € 44.861,00.

Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB zwischen der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem 10- und dem 7-jährigen Durchschnittszinssatz beträgt € 18.881,00.

5. Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten und erkennbare Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe ihres voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre bzw. bei Pensionsrückstellungen der vergangenen 10 Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:

Rückstellung für Abschluss- / Prüfungskosten (109.381,60 €)

Rückstellung für ausstehende Rechnungen (30.740,00 €)

Personalrückstellungen (52.328,00 €)

Rückstellung für Zinsen (16.407,90 €)

Rückstellung für Aufbewahrungspflicht (7.227,82 €)

6. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zu den in Rechnung gestellten- bzw. den Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten wie folgt:

Bezeichnung Stand 31.12.2019 Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Restlaufzeit > 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 70 20 50 0
Vorjahr 3.004 2.389 615 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 291 291 0 0
Vorjahr 2.143 2.143 0 0
Übrige Verbindlichkeiten 1.191 1.191 0 0
Vorjahr 2.310 2.310 0 0
Gesamt 1.552 1.502 50 0
Vorjahr 7.457 6.842 615 0

Davon durch Grundschulden gesichert sind T€ 0 (Vorjahr: T€ 510) und davon durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 70 (Vorjahr: T€ 105).

7. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

8. Forderungsverzicht gegen Besserungsschein

Die vereinbarten Forderungsverzichte gegen Besserungsschein in Höhe von T€ 2.954 führen bei einer Verbesserung der Ertragslage zu einem Wiederaufleben der ursprünglichen Verpflichtung.

9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2019 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 70 (Vorjahr: T€ 229) sowie aus Pacht T€ 19.

10. Außerbilanzielle Geschäfte

Von der Gesellschaft wurden Leasingverträge abgeschlossen. Sie beziehen sich insbesondere auf das Leasing von Maschinen sowie von Gebäuden. Der Zweck des Leasings von Maschinen liegt in einer risikominimierenden Mischung von Finanzierungspartnern. Der Zweck des Leasings bzw. der Anmietung von Gebäuden liegt in der Sicherung von Liquidität und Flexibilität. Der Vorteil besteht im Wesentlichen in der Schonung der Liquidität sowie geringen Verwaltungsaufwendungen. Risiken aus diesen Geschäften liegen nicht vor. Im Geschäftsjahr sind Leasingaufwendungen von insgesamt T€ 45 (Vorjahr: T€ 443) angefallen.

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen von € 1.856,13 (Vorjahr: T€ 7) und außerordentliche Aufwendungen aus der Pensionsrückstellungen von € 8.972,20 (Vorjahr: T€ 9) enthalten.

2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen besteht im Wesentlichen aus Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von € 185.207,63 (Vorjahr: T€ 201), Zinsen für Steueraufwand von € 12.294,50 (Vorjahr: T€ 48) und enthält Aufwand aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von € 11.102,00 (Vorjahr: T€ 14).

3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Steueraufwendungen von € 5.961,22 (Vorjahr: T€ 366) aufgrund der ergangenen Bescheide zur Betriebsprüfung für die Jahre 2013 bis 2015 enthalten.

VI. Sonstige Pflichtangaben

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 13 (Vorjahr 22).

2. Angabe zu den Organmitgliedern

Mitglieder der Geschäftsführung

Herr Roberto Grau, Krefeld, Geschäftsführer

Herr Dieter Kersting, Herdecke, Geschäftsführer

3. Gesamtbezüge der Organe

Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag

Die alleinige solvente Gesellschafterin stattet die Gesellschaft fortlaufend mit den finanziellen Mitteln aus, welches für eine Fortführung des Unternehmens notwendig sind. Das Unternehmen ist nicht von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen.

Die Gesellschafterversammlung hat am 30.12.2020 beschlossen:

Einlage in die Kapitalrücklage in Höhe von 426.576,45 EUR

Umwandlung eines Gesellschafterdarlehens von 1.265.145,09 EUR in Eigenkapital.

Damit ist die bilanzielle Überschuldung per 31.12.2020 beseitigt.

5. Ausschüttungssperre

Zinssatzänderung Pensionsrückstellungen € 18.881

6. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Krefeld, 02.08.2021

gez. Dieter Kersting

Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2019 Zugänge 2019 Abgänge 2019 Stand 31.12.2019
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 141.791,59 0,00 0,00 141.791,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.695.515,78 0,00 1.213.952,05 3.481.563,73
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.709.175,45 1.850,00 984.233,58 1.726.791,87
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.084.134,27 106.973,05 198.569,97 992.537,35
8.488.825,50 108.823,05 2.396.755,60 6.200.892,95
Summe Anlagevermögen 8.630.617,09 108.823,05 2.396.755,60 6.342.684,54
Abschreibungen
Stand 01.01.2019 Zugänge 2019 Abgänge 2019 Stand 31.12.2019
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 141.789,59 0,00 0,00 141.789,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.380.453,83 55.172,00 0,00 3.435.625,83
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.267.064,12 42.642,00 582.914,25 1.726.791,87
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 877.026,33 32.493,48 754,46 908.765,35
6.524.544,28 130.307,48 583.668,71 6.071.183,05
Summe Anlagevermögen 6.666.333,87 130.307,48 583.668,71 6.212.972,64
Nettobuchwerte
Stand 31.12.2019 Stand 31.12.2018
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 45.937,90 1.315.061,95
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 442.111,33
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 83.772,00 207.107,94
129.709,90 1.964.281,22
Summe Anlagevermögen 129.711,90 1.964.283,22

Lagebericht 2019

Container Company GmbH, Krefeld

I. Grundlagen des Unternehmens

A. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Container Company GmbH ist Teil der CC-Gruppe und beschäftigt sich mit dem An- und Verkauf von Eisen- und Nichteisenmetallen. Hierbei ist zwischen Lager- und Streckengeschäft zu unterscheiden.

Beim Lagergeschäft werden die Metalle in Krefeld auf dem Lagerplatz angenommen, aufbereitet (z.B. sortiert, zerkleinert oder zu Ballen gepresst) und einer stofflichen Verwertung zugeführt (z.B. Stahlwerke, Gießereien, Hüttenwerke). Beim Streckengeschäft werden Metalle beim Kunden abgeholt und ohne eine weitere Aufbereitung in den Wertstoffkreislauf verbracht.

Des Weiteren ist die CC Gruppe als Aufbereiter und Entsorger im Bereich "Mineralische Abfälle" für gewerbliche Kunden tätig. Schwerpunkt ist hierbei die Aufbereitung von Hausmüllverbrennungsschlacken und sonstigen mineralischen Abfällen und die dabei erfolgende Gewinnung von Eisen- und Nichteisenmetallen sowie der untertägige Versatz von Abfällen. Die CC- Gruppe verfügt somit über vier Geschäftsbereiche:

Handel und Aufbereitung von Eisen- und Nichteisenmetallen

Aufbereitung von Hausmüllverbrennungsschlacken

Aufbereitung und Behandlung sonstiger mineralischer Abfälle

Bergversatz von Abfällen ("End of Pipe")

Die Container Company (CC) vermarktet neben ihren eigenen Eisen- und Nichteisenmetallen zentral auch die bei der Aufbereitung von Hausmüllverbrennungsschlacken und sonstigen mineralischen Abfällen an insgesamt vier Standorten der CC-Gruppe in Deutschland anfallenden Metalle und übernimmt in der CC-Gruppe die zentrale Steuerungsfunktion beim Ein- und Verkauf. Der Einkauf wird in der Regel regional an den jeweiligen Standorten der Gruppe vorgenommen. Der Verkauf erfolgt deutschlandweit und international.

Die Kunden der CC sind gewerbliche Entfallstellen sowie Eisen- und Nichteisenmetallhandelsunternehmen.

Die CC-Gruppe verfügt über Standorte mit unterschiedlichen Beteiligungsquoten, wobei die Unternehmen im Bereich Eisen-/Nichteisenmetalle zu 100% zur Gruppe gehören (Standorte mit Eisen-/Nichteisenmetall-Aktivitäten sind in nachfolgender Aufstellung fett gedruckt):

Krefeld (Stammsitz)

Hagen

Hamm

Würzburg

Schwandorf

Bleicherode und Sollstedt

Menteroda

B. Forschung und Entwicklung

Der Bereich Forschung und Entwicklung ist in dem Verantwortungsbereich Betrieb/Technik konzentriert, der in der C.C. Holding GmbH wahrgenommen wird. Die CC-Gruppe unterhält keine eigene Forschungsabteilung, ist aber über universitäre und privatwirtschaftliche Projekte und Partner an der Weiterentwicklung von Techniken und der Aufbereitung neuer Stoffströme beteiligt.

II. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmensituationen

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmensituationen

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war auch im Jahr 2019 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag um +0,6% höher als im Vorjahr. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP in ähnlicher Größenordnung gewachsen: +2,5% in 2017 und +1,7% in 2018. Zum Wachstum in 2019 trugen wieder das Baugewerbe als auch das produzierende Gewerbe und die meisten Dienstleistungsbereiche bei.

Im Markt der Sekundärrohstoffe war im NE- und FE-Bereich von geringeren Durchschnittspreisen 2019 gegenüber 2018 geprägt. Im Bereich der Fe-Schrotte kam es ab 09/2019 zu leicht nachlassenden Preisen auf einem mittleren Niveau. Der Markt für NE-Metalle (z.B. Kupfer, Aluminium) hat sich ab 05/2019 von einem hohen Niveau kommend abgekühlt und bis zum Ende des Jahres 2019 auf diesem Niveau stabil entwickelt.

Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen sind nach wie vor von einer Rekommunalisierung und gestiegenem Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Die öffentliche Hand setzt ihre Bestrebungen fort, bestimmte Stoffströme in die eigenen Hände zu nehmen, vor allen Dingen solche, welche Wertstoffe enthalten. Dazu kommt, dass Stoffströme mit Wertstoffen einem gestiegenen Wettbewerb und damit Kostendruck ausgesetzt sind.

Die CC-Gruppe begegnet diesen Herausforderungen neben der Besetzung von Nischen, verstärkter Akquisetätigkeit und Partnerschaften in der Entsorgung insbesondere durch Optimierung in der Technik. So konnten 2019 an folgenden Standorten wesentliche Investitionen in verbesserte Aufbereitungstechnik erfolgreich umgesetzt werden:

Standort Würzburg/ Doppelscheider

Standort Hagen/ Doppelscheider

Standort Krefeld/ neue Siebtechnik mit nachgeschaltetem Ne-Scheider

Standort Schwandorf/ neue Siebtechnik mit 2 nachgeschalteten Ne- Scheidern

Konsequentes Projektmanagement mit begleitendem Controlling unterstützt diese Aktivitäten.

A. Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf der CC für 2019 kann wie im Vorjahr nicht mehr als zufriedenstellend bezeichnet werden. Es wurde ein erheblicher Jahresfehlbetrag in Höhe von 903 TEUR (Vorjahr: -1.224 TEUR) ausgewiesen. Diese Tatsache sowie die zukünftige erwartete Stagnation des Geschäftsfelds haben die Gesellschafter zusammen mit der Geschäftsleitung bewogen, den Geschäftsbetrieb zum 28.06.2019 einzustellen.

III. Lage

A. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich im Rahmen der Aufgabe des Geschäftsbetriebes von TEUR 8.182 im Vorjahr auf TEUR 2.085 vermindert.

Das Anlagevermögen mit wenigen Ausnahmen sowie die Vorräte wurden im Wege des Verkaufs von Einzelwirtschaftsgütern im Juni 2019 veräußert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sanken von TEUR 4.439 im Vorjahr auf TEUR 257 in 2019 - sie bestehen im Wesentlichen gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber dem Träger der Rückdeckungsversicherung für die Pensionszusagen.

Die Verbindlichkeiten wurden im Rahmen der Aufgabe des Geschäftsbetriebes um TEUR 5.900 abgebaut und betragen zum 31. Dezember 2019 insgesamt TEUR 1.556.

B. Finanzlage

Die flüssigen Mittel blieben mit TEUR 60 ggü. TEUR 58 im Vorjahr nahezu unverändert. Die Bankverbindlichkeiten verminderten sich von TEUR 3.004 auf TEUR 70. Die Finanzierung erfolgte durch Fremdkapital (aus dem Unternehmensverbund). Die verfügbaren Finanzmittel werden täglich durch Aktualisierung des Liquiditätsstatus ermittelt.

Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug 1.602 TEUR, nach TEUR 1.665 im Vorjahr.

C. Ertragslage

Für das abgelaufene Rumpfgeschäftsjahr wurde im Rahmen der Aufgabe des Geschäftsbetriebs ein Verlust in Höhe von TEUR 903 hingenommen (Vorjahr: -1.224 TEUR).

D. Finanzielle Leistungsindikatoren

Nach Aufgabe des Geschäftsbetriebs sind die üblichen Kennzahlen nicht mehr sinnvoll anwendbar.

E. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Alle Mitarbeiter wurden im Rahmen der Geschäftsaufgabe betriebsbedingt gekündigt, zum Unterzeichnungsdatum dieses Lageberichtes sind alle Klageverfahren auf Wiedereinstellung zugunsten der Gesellschaft abgeschlossen oder durch Vergleich beendet.

IV. Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag haben sich keine weiteren wesentlichen Ereignisse ergeben, die Einfluss auf den Jahresabschluss zum 31.12.2019 gehabt hätten. Allerdings ist die bilanzielle Überschuldung der Gesellschaft am Bilanzstichtag in folgendem Gesamtzusammenhang zu betrachten:

Die Gesellschafterversammlung hat am 30.12.2020 beschlossen:

- Einlage in die Kapitalrücklage in Höhe von 426.576,45 EUR

- Umwandlung eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von 1.265.145,09 EUR in Eigenkapital. Damit ist die bilanzielle Überschuldung per 31.12.2020 beseitigt.

V. Prognosebericht

Der Geschäftsbetrieb wurde in 2019 eingestellt.

VI. Chancen- und Risikobericht

A. Branchenspezifische Risiken:

Der Geschäftsbetrieb wurde in 2019 eingestellt.

B. Chancenbericht

a. Risikostrategie der Container Company GmbH

Der Geschäftsbetrieb wurde in 2019 eingestellt.

b. Verantwortlichkeiten

Der verantwortungsvolle Umgang mit der Risikoanalyse ist im Wesentlichen der Geschäftsführung zugeordnet.

c. Gesamtaussage

Der Geschäftsbetrieb wurde in 2019 eingestellt.

VII. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Die nach der Aufgabe des Geschäftsbetriebs verbliebenen Vermögensgegenstände und Schulden sind nicht durch Finanzinstrumente besichert.

VIII. Bericht über Zweigniederlassungen

Die CC verfügt über keine eigenen Zweigniederlassungen.

 

Krefeld, 02.08.2021

gez. Dieter Kersting

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gem. §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Container Company GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Container Company GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Container Company GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Neuss, 4. August 2021

Schätzlein & von Oppenkowski Partnerschaftsgesellschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Roman von Oppenkowski, Wirtschaftsprüfer

Die Feststellung erfolgte am 06.09.2021.

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