SantoVet
GmbH
Bretten
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 07.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
7.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
447,00 |
672,00 |
| I.
Sachanlagen |
447,00 |
672,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
256,36 |
1.693,00 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
537,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
256,36 |
595,20 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
560,80 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
563,00 |
526,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
27.262,91 |
20.415,66 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
28.529,27 |
23.306,66 |
Passiva
|
|
7.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
52.262,91 |
45.415,66 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
27.262,91 |
20.415,66 |
| B.
Rückstellungen |
700,00 |
800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
27.829,27 |
22.506,66 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
28.529,27 |
23.306,66 |
Anhang
Der Jahresabschluss der SantoVet GmbH i.L. wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der Bestimmungen des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Der Liquidationsbeschluss der Gesellschaft wurde am
09.12.2011 im Handelsregister eingetragen.
Allgemeine Angaben zu Bilanzierung und Bewertung
Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Sonstige Angaben
Person
| Titel |
|
| Vorname |
Volker |
| Name |
Steinbach |
| Funktion |
Gesellschafter-Geschäftsführer |
| Wohnort |
Bretten |
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.02.2013 festgestellt.
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