Confero Group AG
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Götz Dr. Albert seit 13.12.2018 | Vorstandsmitglied |
Ralf Hans-Joachim Lochmüller seit 1.4.2011 | Vorstandsmitglied |
Michael Frick seit 1.4.2011 | Vorstandsmitglied |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
7 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 7 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lupus alpha Asset Management AGFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Geschäftsgegenstand der GesellschaftDie Geschäftsanteile der Lupus alpha Asset Management AG (im Folgenden auch die "Gesellschaft"), Frankfurt am Main, werden zu 92% von der Lupus alpha Holding GmbH gehalten, welche zu 50% den Vermögensverwaltungsgesellschaften der Gründungspartner und zu 28% der von Rautenkranz Nachfolger Finanzbeteiligungsgesellschaft mbH gehört. Des Weiteren hält die Lupus alpha Holding GmbH 22% eigene Anteile. Das voll eingezahlte Grundkapital der Lupus alpha Asset Management AG beträgt 500 TEURO. Die Gesellschaft verwaltet überwiegend bei externen Kapitalverwaltungsgesellschaften aufgelegte Spezial- und Publikumsfonds schwerpunktmäßig im Rahmen so genannter Outsourcingverträge. Die Lupus alpha Asset Management AG gehört zu dem Konzernverbund der Lupus alpha Gruppe und ist Gesellschafterin der Lupus alpha Investment GmbH (100,0%). Seit 2001 besteht ein Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Lupus alpha Asset Management AG und der Lupus alpha Investment GmbH. Zum 31. Dezember 2023 bestehen Verwaltungsmandate mit deutschen und ausländischen Kapitalverwaltungsgesellschaften mit einem Fondsvolumen von 8.107 Mio. EURO (im Vorjahr 7.508 Mio. EURO). Die Lupus alpha Investment GmbH, Frankfurt am Main, mit einem gezeichneten Kapital von 2.560 TEURO, verwaltete zum 31. Dezember 2023 zehn (im Vorjahr neun) deutsche offene inländische Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen mit einem Fondsvolumen von 4.867 Mio. EURO (im Vorjahr 3.966 Mio. EURO) und zehn (im Vorjahr neun) deutsche OGAW-Fonds mit einem Fondsvolumen von 911 Mio. EURO (im Vorjahr 944 Mio. EURO). Darüber hinaus verwaltete die Lupus alpha Investment GmbH zum 31. Dezember 2023 fünf Luxemburger Publikumsfonds mit einem Fondsvolumen von 1.019 Mio. EURO (im Vorjahr 1.014 Mio. EURO). Das Portfoliomanagement der Fonds erfolgt durch die Lupus alpha Asset Management AG, Frankfurt am Main. Zum 31. Dezember 2023 waren neben den drei Vorständen weitere 93 Personen (Vorjahr 89) beschäftigt. Die Gesellschaft hat inklusive der Umsatz-/Bestandszahlen der Tochtergesellschaft ihre Rolle am deutschen Fondsmarkt behauptet. Zu diesem Erfolg trug unverändert insbesondere das Geschäft mit institutionellen Kunden maßgeblich bei. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 stand erneut im Zeichen einiger Krisen, die teilweise ihren Ursprung schon im Jahr 2022 hatten: Der durch Russland gegen die Ukraine geführte Krieg, globale Handelsspannungen, weitere politische Unruhen und die Auswirkungen der COVID-19- Pandemie prägten weiterhin die makroökonomischen Bedingungen. Auch die anhaltend hohe Inflation blieb im Jahr 2023 ein großes Thema und stellte eine markante Herausforderung für viele Unternehmen und Haushalte dar, auch wenn der Inflationsdruck im Laufe des Jahres aufgrund einer Entspannung vieler Rohstoffpreise in den meisten Regionen deutlich nachließ. Es kamen aber auch neue Krisen hinzu, wie der ab dem 07.10.2023 durch Israel gegen die Hamas im Gazastreifen geführte Kampf. Diese Krisen beeinflussten das Konsumentenverhalten und so kam es in Europa und insbesondere in Deutschland zu einer Zurückhaltung der Konsumenten, was sich in den Bilanzzahlen der Konsumgüterhersteller negativ bemerkbar machte. Auch die gestiegenen Zinsen, welche auf die im letzten Jahr stark gestiegene Inflation zurückzuführen sind, haben den Konsum leicht geschwächt. Außerdem belasten diese höheren Zinsen auch die Investitionstätigkeit der Unternehmen. Insbesondere die Bauindustrie leidet stark unter den höheren Zinsen. Darüber hinaus hat der deutsche und europäische Konsument durch die Inflation vor allem im letzten Jahr einen Kaufkraftverlust erlitten, der erst wieder durch Lohnsteigerungen über die nächsten Jahre aufgeholt werden kann. Alles in allem gab es in Europa und insbesondere in Deutschland eine schlechte ökonomische Lage, die sich negativ auf die Erfolgsrechnungen der Unternehmen auswirkte. Leider kam es darüber hinaus in den üblicherweise wenig zyklischen Bereichen wie Healthcare und Life Science auch zu Bremsungen bei den Umsätzen vieler Unternehmen, da die Unternehmen aus diesen Bereichen tatsächlich von (negativen) Nachwirkungen der Corona-Pandemie betroffen waren. Grund hierfür waren die übervollen Lager bei Verbrauchsgütern bei diversen Produkten und Wirkstoffen, da man sich während der Pandemie oft so hohe Lagerbestände wie möglich zugelegt hatte, um eventuelle Lieferbeschränkungen oder Lieferkettenprobleme zu vermeiden, so wie es auch im Jahr 2022 geschehen ist. Das gilt auch für die Instrumente von diversen Healthcare-Herstellern, die während der Pandemie eine hohe Nachfrage zu verzeichnen hatten, aber jetzt oft nur noch eine geringe Auslastung in den Laboren erfahren. Betroffen sind auch die Materialien der Chemie-Industrie, die aus den gleichen Gründen im Jahr 2022 oft überbestellt wurden, um lieferfähig zu bleiben. Das wurde im Jahr 2023 rückabgewickelt; aus einer Mangelindustrie wurde durch den sogenannten "destocking"-Effekt (Abbau der hohen Lagerbestände) ein Überangebot gegenüber der (schwachen) Nachfrage erzeugt. Das wirkte sich negativ auf Preise, Umsätze und letztendlich auf die Erfolgszahlen aus. Bei der energieintensiven Industrie kam in Deutschland noch eine Standort-Diskussion hinzu, die in Zusammenhang mit der schwer einzuschätzenden Politik (Industriestrompreis ja oder nein) für Unsicherheit sorgte. Kapitalmärkte: Die letzten zwölf Monate waren geprägt von einer Vielzahl an Ereignissen, welche zu nachhaltigen und teilweise sehr starken Marktbewegungen führten. Im Folgenden werden die zwei wesentlichen Entwicklungen für den Aktien- und für den Anleihemarkt kurz zusammengefasst: Das bestimmende Thema an den Aktienmärkten war der Fortschritt bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz (mit dem Launch von ChatGPT) und der daraus resultierenden starken (Out-) Performance von Technologieaktien. Insbesondere die großen und in den Indizes hochgewichteten Mega Caps in den USA (die sogenannten "Magnificent 7") konnten von dieser Entwicklung profitieren. Insgesamt schlossen die globalen Aktienmärkte das Jahr mit hohen Kursgewinnen ab. Der S&P 500 legte um +24,23%, der Euro Stoxx 50 um +19,19% und der Nikkei 225 um +28,24% zu. Auch der DAX verbuchte einen Gewinn von 20,31%. Ausnahme bei den insgesamt positiven Aktienmarktentwicklungen war erneut der chinesische Markt, welcher trotz Aufhebung der Covid-Restriktionen deutlich verlor und das Jahr mit -10,46% (Hang Seng) beendete. Die starken Kursgewinne der Indizes überdeckten dabei jedoch, dass gerade in den USA nur wenige Titel für einen Großteil der Wertenwicklung verantwortlich waren. Auch die trotz der starken Dezemberbewegung sehr ausgeprägte Underperformance von Small Caps war ein Zeichen der fehlenden Marktbreite. Insbesondere die von den großen sieben Unternehmen dominierten Sektoren verzeichneten besonders starke Performanceanstiege z.B. im US-Aktienmarkt. Vor allem die Sektoren Technologie, Communication Services und Consumer Discretionary performten überdurchschnittlich gut. Zu den schwächsten Branchen zählten Energieaktien, welche durch den sinkenden Ölpreis (trotz anhaltender geopolitischer Risiken wie dem Angriff der Hamas auf Israel) der schwächste Sektor nach Versorgern waren. Finanztitel hatten einen Großteil des Jahres im Minus notiert, konnten durch eine starke Performance in den letzten acht Wochen jedoch noch ins Plus drehen. Ursache für die anfänglich schwache Entwicklung des Finanzsektors waren die Auswirkungen der Krise der US- Regionalbanken im März und der in der Folge forcierten Übernahmen einiger strauchelnder Banken. Zweites zentrales Kapitalmarktthema war die Entwicklung der Renditen an den globalen Anleihemärkten und hier insbesondere am Markt für US-Staatsanleihen. Starke Konjunktur- und anhaltend hohe Inflationsdaten führten im ersten Quartal zu einer Fortsetzung der restriktiven Geldpolitik der Fed und zu schnell steigenden Renditen. So markierten zweijährige US-Staatsanleihen im März den höchsten Stand seit 2007. Dieser Anstieg wurde dann kurzzeitig von der Krise der US-Regionalbanken und den Stützungsmaßnahmen der US-Notenbank unterbrochen. Weiterhin hohe Inflationsdaten führten im Frühsommer in Kombination mit der zunehmenden Fokussierung des Kapitalmarktes auf die ausufernden Haushaltsdefizite in den USA zu einem erneuten Anstieg der Renditen und zweijährige US-Zinsen erreichten im Oktober neue Jahreshochs. Gerade die Sorge vor einem weiter ansteigendem Finanzierungsbedarf der USA ließ im Oktober auch langlaufende Renditen auf den höchsten Stand seit 2007 steigen. Mit niedrigeren Inflationsdaten kamen die Anleihe-Renditen von diesen hohen Niveaus ab Anfang November deutlich zurück. Der Rückgang verstärkte sich durch die Indikation der Fed im Dezember, dass für 2024 Zinssenkungen wahrscheinlicher werden. Die Renditen zehnjähriger Anleihen sanken so von ihren Höchstständen Ende Oktober fast auf das Niveau von Ende 2022. Europäische Renditen verzeichneten auf niedrigerem Niveau einen ähnlichen Verlauf, beendeten das Jahr aber deutlich niedriger. Mit der starken Erholung im Herbst konnten Anleihen das Jahr trotz zwischenzeitlich sehr starker Verluste positiv beenden. Die Aktien der kleinen und mittelgroßen europäischen Unternehmen starteten nach einem schwächeren 4. Quartal 2022 fulminant ins neue Jahr 2023 und konnten in den ersten fünf Wochen rund 11% zulegen, da sich die Angst vor einer möglichen Rezession deutlich reduzierte. Nachfolgend pendelten die Aktien bis Ende Juli in einer engen Spanne, bevor es in den folgenden drei Monaten bis Ende Oktober zu deutlichen Verlusten kam, die gleichzeitig die Jahrestiefststände markierten. Die Kursschwäche wurde durch die deutlich gestiegenen Zinsen ausgelöst, die sich negativ auf die Unternehmensbewertungen auswirkten. Die letzten beiden Monate gestalteten sich mit Kursgewinnen von rund 16% wieder sehr positiv, wodurch die Aktien fast auf Jahreshoch aus dem Jahr gingen. Die positive Performance wurde durch den deutlichen Rückgang der Zinsen befeuert. Trotz der genannten belastenden Faktoren konnten die deutschen Nebenwerte im Jahr 2023 Kursgewinne verzeichnen. Das lag vor allem daran, dass die Aussichten schon sehr weit in die Kurse eingepreist waren. Die Nebenwerte hatten im Jahr 2022 stark verloren (ca. 27%). Ausgehend von diesem niedrigen Niveau konnte dann im Jahr 2023 doch noch eine deutlich positive Wertentwicklung vollzogen werden. Dazu beigetragen haben vor allem deutsche KMU's, die ihre Umsätze viel außerhalb des europäischen Auslands erwirtschaften. Der deutsche Mittelstand ist zumeist auch international unterwegs, das hilft gerade in der gegenwärtigen Krise. Ausgehend vom Startwert von 13.923 Punkten gewann der DAX bis zum Jahresende 2.828 Punkte. Das Jahr schloss am letzten Handelstag des Jahres bei 16.572 Punkten (+20,31%). Der SDAX schloss mit +17,06% bei einem Jahresendwert von 13.960 Punkten und auch der MDAX beendete das Börsenjahr entsprechend: bei einem Jahresendwert von 27.137 Punkten gewann der Index im Jahresverlauf 2.020 Punkte (+8,04%) hinzu. Die Marktentwicklung im Jahresverlauf 2023 spiegelte sich auch in der Investmentstatistik des deutschen Fondsverbands BVI wider:
2.2.Geschäftsverlauf Ertragslage Wesentliche finanzielle Ertragskomponenten der Gesellschaft sind volumenabhängige Provisionserträge aus der Verwaltung von Investmentfonds. Die Ertragslage der Gesellschaft hängt daher weitgehend von der Entwicklung der Kapitalmärkte und dem Absatzerfolg ab. Die im Jahresabschluss 2022 für das Geschäftsjahr 2023 prognostizierte leichte Steigerung des Provisionsergebnisses durch Verwaltungsvergütungseinnahmen wurde im Berichtsjahr erreicht: Im Berichtsjahr 2023 konnten durch die Kursentwicklungen an den Finanzmärkten und den damit verbundenen Auswirkungen auf die volumenabhängigen Verwaltungsvergütungen leicht gestiegene Provisionserträge durch Verwaltungsvergütungseinnahmen (32,33 Mio. EURO) im Vergleich zum Vorjahr (31,69 Mio. EURO) erzielt werden. Wesentlichen Anteil an den Provisionserträgen haben die Verwaltungsvergütung Inland in Höhe von 32,00 Mio. EURO (im Vorjahr 31,36 Mio. EURO), die Verwaltungsvergütung Ausland in Höhe von 0,33 Mio. EURO (im Vorjahr 0,34 Mio. EURO). Der Verwaltungsaufwand des Geschäftsjahres ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (23,18 Mio. EURO; im Vorjahr 20,86 Mio. EURO). Im Wesentlichen ist dies auf gestiegene Personalaufwendungen zurückzuführen. Unabhängig davon baut die Gesellschaft ihre Position als Kompetenzzentrum für nationale und internationale Aktivitäten im Bereich Asset Management der Lupus alpha Gruppe weiter aus. Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Ergebnis nach Steuern von 9,34 Mio. EURO (im Vorjahr 9,26 Mio. EURO) ab. Finanz- und Vermögenslage Die wesentlichen Vermögenspositionen der Lupus alpha Asset Management AG bestehen aus kurzfristig realisierbaren Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von 6,78 Mio. EURO (im Vorjahr 7,55 Mio. EURO), andere Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von 0,00 Mio. EURO (im Vorjahr 2,75 Mio. EURO), Forderungen an Kunden (bestehend aus zum Bilanzstichtag noch nicht eingegangene Verwaltungs- und performance-abhängigen Vergütungen für das Jahr 2023 (5,79 Mio. EURO; im Vorjahr 5,26 Mio. EURO)), Sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 11,81 Mio. EURO (im Vorjahr 12,80 Mio. EURO, im Wesentlichen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 8,25 Mio. EURO (im Vorjahr 9,85 Mio. Euro), immateriellen Anlagewerten in Höhe von 0,03 Mio. EURO (im Vorjahr 0,03 Mio. EURO), Sachanlagen in Höhe von 1,34 Mio. EURO (im Vorjahr 0,97 Mio. EURO) Anteilen an verbundenen Unternehmen in Höhe von 2,56 Mio. EURO (im Vorjahr 2,56 Mio. EURO), die zusammen einen Anteil von 95,50% (im Vorjahr 95,40%) der Bilanzsumme darstellen. Der Überschuss der liquiden Mittel beträgt zum Bilanzstichtag 10,68 Mio. EURO (im Vorjahr 10,68 Mio. EURO). Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet. Die Rückstellungen in Höhe von 12,95 Mio. EURO (im Vorjahr 17,15 Mio. EURO) bestehen im Wesentlichen aus Steuerrückstellungen, Rückstellungen im Personalbereich und übrigen Rückstellungen (u. a. Gebühren und Prüfungskosten). Die Rückstellungen sind ausreichend bemessen. Das bilanzielle Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich auf 15,92 Mio. EURO (im Vorjahr 15,75 Mio. EURO), was einen Anteil von 53,71% (im Vorjahr 47,09%) der Bilanzsumme darstellt. Im Wesentlichen sind die Eigenmittel der Gesellschaft in Guthaben bei Kreditinstitutionen angelegt. Die aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen wurden eingehalten. Die Vermögenslage der Gesellschaft ist geordnet. Die Gesellschaft erachtet den künftigen Geschäftsverlauf positiv. Bezüglich der Angaben gemäß § 160 Abs.1 Nr. 2 AktG verweisen wir auf den Anhang der Gesellschaft. 2.3 Leistungsindikatoren Der wesentliche finanzielle Leistungsindikator der Gesellschaft, das Provisionsergebnis, wurde unter 2.2. besprochen. Wesentliche nicht finanzielle Leistungsindikatoren sind das Personal und das Serviceangebot. In Bezug auf die Planung und Steuerung dieser nicht finanziellen Leistungsindikatoren orientierte sich die Gesellschaft an der Wertentwicklung der Anlagekonzepte. Permanente Verbesserungen in den Investment-Prozessen sowie stetig betriebene Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter im Bereich Asset Management der Gesellschaft sollen diese Entwicklung vorantreiben. Im Berichtsjahr konnte die Gesellschaft einige nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter/innen hat sich im Berichtsjahr um 3 Personen auf 90 Personen erhöht (Vorjahr 87). Eine ziel- und leistungsbasierte Personalpolitik bewirkt, dass die Mitarbeiter auf allen Ebenen der Gesellschaft ein unternehmerisches Denken umsetzen. Unterstützt wird dies durch variable Vergütungskomponenten, die sich an der Erreichung individueller- und unternehmensbezogener Leistungsziele orientieren. 3. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtPrognosebericht Mit Blick auf das Jahr 2024 geht die Gesellschaft davon aus, dass ein Dauerthema aus dem Jahr 2023 auch 2024 erhalten bleiben wird: Wann kommt die Leitzinswende der FED? Im Dezember wurde an den Kapitalmärkten eine Wahrscheinlichkeit von knapp 70% für eine Leitzinssenkung um 25 Basispunkte für März 2024 gehandelt. Diese sank nun auf gut 50%, was u.a. auf die Entwicklung der US-Arbeitsmarktzahlen zurückzuführen war. Die Daten zum Auslastungsgrad am Arbeitsmarkt deuten ebenfalls keinen unmittelbaren geldpolitischen Handlungsbedarf an. Im Jahr 2023 hatte der US-Arbeitsmarkt zwar deutlich an Dynamik eingebüßt, zeigte sich aber resilient gegenüber den Zinssteigerungen. Im Jahresdurchschnitt nahm die Anzahl der Beschäftigten netto um gut 3,5 Mio. zu. Dies war bei weitem mehr als in den Jahren vor Corona (Durchschnitt 2012 bis 2019: 2,4 Mio. Stellen), aber deutlich weniger als im Rekordjahr 2022 mit 6,3 Mio. Stellen. Die Steigerung war aus geldpolitischer Sicht zu signifikant, um rasche Zinssenkungen zu rechtfertigen. Bis dahin dürfte sich das Inflationsumfeld noch etwas weiter entspannt haben. Im Gegensatz zu den USA hat sich das Wirtschaftsvertrauen im Euroraum nicht so schnell erholt wie viele Marktteilnehmer erwartet hatten. Der Economic Sentiment Indikator verharrte im Jahr 2023 in einem Bereich von -10 bis -20. Im Jahr 2024 stehen einige Wahlen an, so dass politische Entscheidungen dieses Jahr ein bedeutender Treiber des Kapitalmarkts sein dürften. Eine der wichtigsten Wahlen dürfte die US-Wahl sein, die bereits heute ihre Schatten voraus wirft und, abhängig vom Ergebnis, die Deglobalisierung erheblich beschleunigen könnte. Auch im Jahr 2024 wird Europa voraussichtlich von geopolitischen Verwerfungen am stärksten betroffen sein. Wesentliche Gründe hierfür sind:
Durch die Stilllegung von Kernkraftwerkskomponenten und die starke Abhängigkeit von russischem Gas setzte Europa sich dem Risiko externer Energieschocks aus. Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine und den darauffolgenden Sanktionen machen sich diese belastenden Faktoren nun in der Volkswirtschaft bemerkbar. Ein Teil dieser Auswirkungen konnten durch höhere Importe von (teurerem) Flüssigerdgas abgefedert werden, ein anderer Teil durch die Abwanderung energieintensiver Sektoren aus Deutschland nach China, in die Vereinigten Staaten und in andere Länder. Diese Entwicklungen beeinträchtigen die langfristigen Perspektiven der europäischen Wirtschaft jedoch negativ. Zusammengefasst stellt sich die Lage für die drei Wirtschaftsblöcke wie folgt dar:
Die Inflation im Euroraum wird sich nach Erwartungen der Europäischen Zentralbank im laufenden Jahr wahrscheinlich von durchschnittlich 5,4% (2023) auf 2,7% verringern. Kurzfristig rechnen die Notenbanker aufgrund aufwärtsgerichteter Basiseffekte bei den Energiekomponenten und dem Auslaufen staatlicher Stützungsmaßnahmen zunächst aber noch einmal mit einem vorübergehenden Anstieg. Alles in allem wird die Gesamtinflation nur allmählich sinken und den von der EZB angestrebten Zielwert von zwei Prozent nach eigener Projektion erst in der zweiten Jahreshälfte 2025 erreichen. Hoffnungen auf eine erste Zinssenkung schon im Frühjahr, wie sie von einigen Investoren gehegt werden, könnten sich somit als verfrüht erweisen. Im weiteren Jahresverlauf ist dies jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick auf die konjunkturelle Schwächephase der Eurozone, die sich zunächst fortsetzen dürfte. Nach geschätzten +0,6% beim Bruttoinlandsprodukt im abgelaufenen Jahr wird für 2024 nur mit einer marginal höheren Wachstumsrate (0,6% bis 0,8%) gerechnet. Erst mittelfristig (2025 und 2026) sollten sinkende Inflationsraten und ein robustes Lohnwachstum wieder höhere Werte ermöglichen. Für das erste Quartal 2024 erwartet die Gesellschaft ein weiterhin unruhiges Marktumfeld. Die sehr kurze und vergleichsweise starke Erholung im vergangenen Quartal trifft auf einen nach wie vor gedämpften Optimismus bei den Unternehmen für den Jahresbeginn 2024. Von einer kurzfristigen Auflösung der Themen rund um Lagerabbau, vorsichtiges Bestellverhalten und allgemeine Nachfrageerholung ist nicht auszugehen. Die Gesellschaft erwartet daher einen verhaltenen Jahresauftakt mit Potential für Rücksetzer. Gleichzeitig sieht die Gesellschaft ein weiterhin niedriges Bewertungsniveau der Small & Mid Caps, was wiederum Chancen in Schwächephasen zum vereinzelten Aufbau von Exposures bieten sollte, da die Gesellschaft eine Aufhellung der allgemeinen konjunkturellen Lage im Jahresverlauf erwartet. Fundamentales Stock Picking ist aus Sicht der Gesellschaft essenziell, um die "echten" Gewinner zu finden und Fehlbewertungen am Markt aktiv zu nutzen. Die Gesellschaft rechnet für 2024 mit einem Anstieg des Provisionsergebnisses aus volumenabhängigen Verwaltungsvergütungen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023. Die Gesellschaft erachtet den künftigen Geschäftsverlauf positiv. Es ist nach wie vor sehr wichtig, dass wir an unseren Investitionskriterien festhalten und nach qualitativ hochwertigen Unternehmen mit soliden Bilanzen sowie großen Liquiditätspositionen suchen. Die Gesellschaft geht davon aus, dass sich diese Unternehmen in Zukunft voraussichtlich besser entwickeln als der Markt. Darüber hinaus sehen sich Asset Manager und die gesamte Finanzdienstleistungsbranche weiterhin einem regulatorischen Umfeld gegenüber, das einerseits geprägt ist durch eine historisch außergewöhnlich hohe Veränderungsgeschwindigkeit und andererseits durch eine permanent zunehmende Verschärfung der Regeln mit den Konsequenzen stetig steigender Kosten und tendenziell abnehmender Geschäftsmöglichkeiten. Gesetzliche Regelwerke sorgen weiterhin für umfangreiche Projektarbeiten mit hohen Projektkosten und Ressourcenbindungen bei den Asset Managern. Hierzu zählen insbesondere die fortdauernden Rechtssetzungsprozesse zur European Market Infrastructure Regulation (EMIR), OGAW V, Richtlinie Markets in Financial Instruments Directive (MiFID II), ESG Daten und der Offenlegungsverordnung/Taxonomie. Dessen ungeachtet erwartet die Gesellschaft weiterhin ein steigendes Interesse an spezialisierten Investment-Konzepten, insbesondere im Bereich Alternativer Investmentkonzepte. Dieses Interesse wird auch in Zukunft von der Gesellschaft mit eigenen Marktinitiativen und Produktlösungen abgedeckt, was sich in der geplanten Auflage weiterer innovativer Alternative Solutions Produkte, insbesondere in der Asset-Klasse "Volatilität", Produkte der Asset-Klasse "CLO" sowie in Produkte der Asset-Klasse "Convertible Bonds", widerspiegelt. Darüber hinaus wird die Gesellschaft an den erwarteten weltweiten Marktpotentialen als Anbieter von spezialisierten Produkten innerhalb des Bereichs Asset Management teilhaben. In Bezug auf nichtfinanzielle Leistungsindikatoren geht die Gesellschaft davon aus, dass diese sich an der Wertentwicklung der Anlagekonzepte orientieren werden. Gravierende Änderungen an den Märkten und in den Rahmenbedingungen können zu einer anderen Einschätzung führen. Chancenbericht Im Geschäftsjahr konnte die Gesellschaft die vorhandenen Produkte weiterentwickeln. Dazu trugen unter anderem die leistungsfähige Organisationsstruktur, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ein erfahrenes Management bei. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben. Ein weiterhin steigendes Interesse an spezialisierten Investment-Konzepten, insbesondere im Bereich Alternativer Investmentkonzepte, bieten ausreichend Potential und die Chance für die Gesellschaft an der zukünftigen Entwicklung zu partizipieren und den Kunden durch eigene Produkte Lösungen mit Mehrwert bieten zu können. Lupus alpha geht mit Blick auf das begonnene Jahr 2024 nicht nur von einer Beruhigung der Entwicklung aus, sondern sieht aktuell darüber hinaus die Opportunität, dass neben einer deutlichen Erholung der zugrundeliegenden Kapitalmärkte mit strukturellem und profitablem Wachstum zu rechnen sein könnte. Davon würde auch die Gesellschaft mit den angebotenen Produkten partizipieren können. All die Kräfte, die sich 2023 negativ auf die Entwicklung der Kapitalmärkte ausgewirkt haben, bieten nunmehr im Umkehrschluss auch eine spannende Investmentperspektive und sei es nur im Sinne einer Normalisierung der vorherigen negativ überschießenden Kursentwicklung. Bereits in den vorübergehenden Aufschwungphasen am Markt im Sommer und Spätherbst letzten Jahres deutete sich das erhebliche (Erholungs-) Potential an. Risikobericht Die Risikomessung und zeitnahe Überwachung aller Risiken sind wesentlicher Bestandteil des Risikomanagementsystems der Gesellschaft. Eine fortlaufende Weiterentwicklung der Risikosteuerungssysteme trägt dazu bei, die Ausrichtung der Geschäftsstrategie zukunftsorientiert zu gestalten. Risikomanagement definiert die Gesellschaft auch als Chancenmanagement. Denn auch verpasste Chancen stellen Risiken dar, die es im Nachhinein zu analysieren gilt. Bezüglich der Einschätzung der Gesellschaft hat es keine Änderung im Vergleich zum Vorjahr gegeben. Risiken aus dem Investmentgeschäft Risiken aus dem Investmentgeschäft können vornehmlich aus Verletzungen der gesetzlichen und vertraglichen Anlagebestimmungen der Investmentvermögen sowie aus der Entwicklung der nationalen und internationalen Finanz- und Kapitalmärkte entstehen. Bei Eintritt dieser Risiken ist mit finanziellen Einbußen für die Gesellschaft zu rechnen. Die Überwachung dieser und weiterer Risiken erfolgt innerhalb der Prozess-Kontrollen der Lupus alpha Asset Management AG in den "Abteilungen Funds Investment Services", "Risk Management & Risk Control" und "Compliance" unter Zuhilfenahme entsprechender EDV-Unterstützung. Operationelle Risiken werden durch eine spezielle IT-Anwendung erfasst und bewertet sowie die sich hieraus abgeleiteten Maßnahmen überwacht. Der Vorstand und der Aufsichtsrat werden durch regelmäßige Berichte der für die Risikokontrollen zuständigen Personen zeitnah über die wesentlichen geschäftlichen und operationellen Risiken informiert. Sonstige Risiken Im Geschäftsjahr 2023 haben sich für die Gesellschaft und deren Verwaltungsmandate keine bestandsgefährdenden Risiken ergeben. Die Risikotragfähigkeit war jederzeit gegeben. Auf Grund der bestehenden Struktur der Vermögenspositionen bestehen keine besonderen Preisänderungs-, Marktpreis-, Ausfall-, Liquiditäts-, rechtliche und Operationelle Risiken, die für die Beurteilung der Lage der Gesellschaft von Belang sind. 4. Schlusserklärung zum Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 AktGDie Lupus alpha Asset Management AG war im Geschäftsjahr 2023 ein von der Lupus alpha Holding GmbH, Frankfurt am Main, abhängiges Unternehmen i. S. d. § 312 AktG. Der Vorstand der Lupus alpha Asset Management AG hat deshalb gemäß § 312 Abs. 1 AktG einen Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgestellt, der die folgende Schlusserklärung enthält: "Wir erklären, dass die Gesellschaft bei den im Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 nach den Umständen, die in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen oder Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat. Die Gesellschaft ist dadurch, dass Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden nicht benachteiligt worden."
Frankfurt am Main, 8. Mai 2024 Dr. Götz Albert, Vorstand Michael Frick, Vorstand Ralf Lochmüller, Vorstand JAHRESBILANZ zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft wird unter der Firma Lupus alpha Asset Management AG mit Sitz in Frankfurt am Main im Handelsregister B des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der HRB-Nummer 90649 geführt. Da es sich bei der Gesellschaft um ein Wertpapierinstitut im Sinne des § 2 Abs. 1 WpIG handelt, hat sie gemäß § 340 Abs. 4a Satz 1 i. V. m. § 340a Abs. 1 HGB alle Vorschriften für große Kapitalgesellschaften zu beachten. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 bis 288 sowie 340 ff. HGB und des AktG aufgestellt. Für den Jahresabschluss gelten ergänzend die Rechnungslegungsvorschriften nach der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV). Die Barreserve, Forderungen an Kreditinstitute und die Forderungen an Kunden wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des § 253 III HGB bewertet. Abschreibungen waren bisher nicht notwendig. Die immateriellen Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden linear und pro rata temporis vorgenommen. Die angewandten Abschreibungssätze entsprechen den von der Finanzverwaltung herausgegebenen AfA-Tabellen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten unter EUR 800 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Beträge, die Aufwendungen bzw. Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Für die Ermittlung der aktiven latenten Steuern wurde ein durchschnittlicher Ertragsteuersatz von 32% für Körperschafts- und Gewerbesteuer verwendet. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Sonstigen Verbindlichkeiten wurden mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ausweis der eigenen Anteile erfolgte durch Verrechnung mit den zugehörigen Posten des Eigenkapitals. III. Erläuterungen zum Jahresabschluss1. Erläuterungen zur Bilanz Bei den Forderungen an Kreditinstitute (T€ 6.780; Vj. T€ 7.549) handelt es sich um täglich fällige Forderungen. Die Forderungen an Kunden (T€ 5.790; Vj. T€ 5.264) haben eine Restlaufzeit bis zu drei Monaten. Die Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 2.560 (Vj. T€ 2.560) sind nicht börsennotiert und betreffen folgende Beteiligung:
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 8.246; Vj. T€ 9.846) sowie Steuerforderungen gegenüber dem Finanzamt (T€ 3.466; Vj. T€ 2.779). Die aktiven latenten Steuern betreffen Steuerüberzahlungen für latente Körperschaftsteuer T€ 51 (Vj. T€ 52) und Gewerbesteuer T€ 51 (Vj. T€ 52), zusammen T€ 102. Diese sind auf die zwischen Handels- und Steuerbilanz unterschiedliche Bewertung der Pensionsverpflichtungen und deren Rückdeckung zurückzuführen. Die bestehende Rückdeckungsversicherung und die bestehende Pensionsverpflichtung werden aufgrund der Kongruenz handelsrechtlich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB nicht mehr ausgewiesen Dabei wurde das Passivprimat genutzt. Deckungsvermögen und Schulden wurden in der Bilanz zum Stichtag zu Zeitwerten bzw. Erfüllungsbeträgen (entsprechend den Anschaffungskosten) einbezogen. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung beträgt per 31. Dezember 2023 T€ 1.247. Der entsprechende Vermögensunterschied beträgt T€ 319, die Gewinnauswirkung T€ 2, der zugrunde gelegte Durchschnittsteuersatz beträgt je Steuerart 16% und betrifft das Geschäftsjahr sowie das Vorjahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer (T€ 331; Vj. T€ 228), Umsatzsteuerverbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt (T€ 69; Vj. T€ 14) und Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen (T€ 326; Vj. T€ 291). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu drei Monaten. Es wurden keine Sicherheiten gewährt. Die anderen Rückstellungen entfallen überwiegend auf den Personalbereich (T€ 10.674; Vj. T€ 11.215) und Provisionen (T€ 1.300; Vj. T€ 1.300). Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 19. Juni 2023 wurden aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres € 9.165.000,00 ausgeschüttet und € 96.151,32 in die Gewinnrücklagen eingestellt. 2. Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen gliedern sich wie folgt nach geografischen Märkten:
Die Provisionserträge durch volumenabhängige Vergütungen sowie die Zinserträge wurden im Geschäftsjahr im Wesentlichen im Inland erwirtschaftet. Die Provisionserträge enthalten überwiegend Erträge aus Verwaltungsmandaten (T€ 32.332; Vj. T€ 31.692). Die Position sonstige betriebliche Erträge beinhaltet im Wesentlichen Erlöse aus der Weiterbelastung von Research-Aufwendungen (T€ 646), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 789) sowie Sachbezüge (T€ 255). Diese Erträge entfallen sämtlich auf das Inland. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 3) betreffen Aufwendungen aus der Währungsumrechnung. Der Provisionsaufwand wurden ergebnismindernd gegen die Provisionserträge verbucht. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zu 32%. Das Jahresergebnis wurde nicht durch Inanspruchnahme steuerlicher Vergünstigungen beeinflusst. Der Jahresüberschuss entspricht dem Bilanzgewinn. 3. Vorschlage zur GewinnverwendungDer Vorstand der Lupus alpha Asset Management AG schlägt der Hauptversammlung vor, den ausgewiesenen Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EURO 9.336.003,68 wie folgt zu verwenden:
Sofern die Lupus alpha Asset Management AG im Zeitpunkt der Beschlussfassung durch die Hauptversammlung eigene Aktien hält, sind diese nach dem Aktiengesetz nicht dividendenberechtigt. IV. Sonstige Angaben1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB und sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S.d. 285 Nr. 3 HGB. Aus dem bestehenden Mietvertrag für die Büroräume in Frankfurt ergeben sich finanzielle Verpflichtungen bis Laufzeitende in Höhe von T€ 3.243. 2. Ausschüttungssperre € 101.773,85 sind gemäß § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrt. Sie resultieren aus der Aktivierung von latenten Steuern. 3. Zahl der beschäftigten Mitarbeiter Durchschnittlich waren neben den 3 (Vj. 3) Vorständen 26 Mitarbeiterinnen (Vj. 24) und 64 Mitarbeiter (Vj. 63), also insgesamt 93 (Vj. 90) beschäftigt. 4. Organe Im Berichtszeitraum waren folgende Personen zu Vorständen bestellt:
Aufsichtsräte waren
5. Bezüge der Organe Die Bezüge der Vorstände für das Geschäftsjahr betrugen insgesamt T€ 2.824. Der Aufsichtsrat erhielt für den Berichtszeitraum Bezüge in Höhe von T€ 48. 6. Aktien Das Kapital der Gesellschaft ist in 500.000 Stückaktien aufgeteilt zum rechnerischen Wert von € 1,00. Es handelt sich um ausgegebene Inhaberaktien. Die Gesellschaft hält per 31.12.2023 eigene Anteile von T€ 30, welche 30.000 Stückaktien entsprechen. Der Anteil der eigenen Anteile am Grundkapital beträgt 6%. Die eigenen Anteile wurden vom Eigenkapital abgesetzt. 7. Muttergesellschaft Der Jahresabschluss der Lupus alpha Asset Management AG, Frankfurt am Main, wird in den Konzernabschluss der Lupus alpha Holding GmbH, Frankfurt am Main, einbezogen, welche 92% der Anteile der Gesellschaft besitzt (größter Konsolidierungskreis). Da die Lupus alpha Asset Management AG in den Konzernabschluss der Lupus alpha Holding GmbH einbezogen wird, ist die Lupus alpha Asset Management AG als Muttergesellschaft der Lupus alpha Investment GmbH, Frankfurt am Main (kleinster Konsolidierungskreis) nach § 291 abs. 2 Nr. 3 HGB von der Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. Im Konzernabschluss der Lupus alpha Holding GmbH werden keine vom deutschen Recht abweichenden Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden angewandt. Der Konzernabschluss der Lupus alpha Holding GmbH wird gemäß § 325 HGB durch Einreichung beim Unternehmensregister der Bundesanzeigerverlagsgesellschaft mbH, Köln veröffentlicht. 8. Honorar des Abschlussprüfers Als Aufwand für den Abschlussprüfer ist ein Betrag in Höhe von T€ 69 für Abschlussprüfungsleistungen enthalten. 9. Auswirkungen durch das Mindeststeuergesetz Da die Gesellschaft die Schwellenwerte für die Anwendung des Mindeststeuergesetzes weit unterschreitet, ist dieses nicht anzuwenden. Jedoch würden sich für den tatsächlichen Steueraufwand oder Steuerertrag auch bei dessen Anwendung keine Auswirkungen ergeben.
Frankfurt am Main, 8. Mai 2024 Dr. Götz Albert, Vorstand Michael Frick, Vorstand Ralf Lochmüller, Vorstand Anlagespiegel zum 31.12.2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Lupus alpha Asset Management AG, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lupus alpha Asset Management AG, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lupus alpha Asset Management AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 8. Mai 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Fatih Agirman, Wirtschaftsprüfer ppa. Heiko Sundermann, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsratesder Lupus alpha Asset Management AGDer Aufsichtsrat der Lupus alpha Asset Management AG tagte am 13. Mai 2024. Der Aufsichtsrat hat sich in dieser Sitzung intensiv mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 befasst. Dazu gehörten ebenfalls Informationen über wesentliche Geschäftsvorfälle und deren ausführliche Erörterung. Des Weiteren wurden die aktuelle Lage, die Perspektiven des Unternehmens (einschließlich Risikolage und Risikomanagement), anstehende Entscheidungen sowie langfristige Perspektiven und Überlegungen zu faktisch und/oder möglicherweise sich anbahnenden Entwicklungen besprochen und mit dem Vorstand gemeinsam erörtert. Bei der Aufsichtsratssitzung waren alle Mitglieder des Aufsichtsrates anwesend. JahresabschlussprüfungDie PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) mit Sitz in Frankfurt am Main hat den Jahresabschluss der Lupus alpha Asset Management AG, sowie den entsprechenden Lagebericht für das am 31. Dezember 2023 beendete Geschäftsjahr unter Einbeziehung der Buchführung geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Abschlussunterlagen und der Bericht der PwC wurden den Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig zur Einsicht und Prüfung ausgehändigt. Der Abschlussprüfer hat an der Sitzung des gesamten Aufsichtsrats teilgenommen. Er berichtete über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung; insbesondere hat er Erläuterungen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft abgegeben und für ergänzende Auskünfte zur Verfügung gestanden. Der Abschlussprüfer berichtete auch darüber, dass ihm keine wesentlichen Erkenntnisse über Schwächen des Kontroll- und des Risikomanagementsystems bezogen auf den Rechnungslegungsprozess vorlagen. Dies galt ebenso für die Eignung des Risikofrüherkennungssystems sowie für die Funktionen Compliance und interne Revision. Umstände, die eine Befangenheit des Abschlussprüfers befürchten lassen, lagen nicht vor. Nach Prüfung des Jahresabschlusses und der entsprechenden Lageberichte hat der Aufsichtsrat dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zugestimmt. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung sind keine Einwendungen zu erheben. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss in der Sitzung vom 13. Mai 2024 gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss der Lupus alpha Asset Management AG festgestellt. Folgender Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns 2023 wurde dem Aufsichtsrat vom Vorstand unterbreitet:
Der Aufsichtsrat hat sich nach eigener Prüfung dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns angeschlossen und empfiehlt der Hauptversammlung, den Vorstand zu entlasten und dem Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns zuzustimmen.
Frankfurt am Main, den 13. Mai 2024 Für den Aufsichtsrat: Dr. Oleg de Lousanoff, Vorsitzender des Aufsichtsrates Vorschlag zur Gewinnverwendungder Lupus alpha Asset Management AGDer Vorstand der Lupus alpha Asset Management AG schlägt der Hauptversammlung vor, den ausgewiesenen Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EURO 9.336.003,68 wie folgt zu verwenden:
Sofern die Lupus alpha Asset Management AG im Zeitpunkt der Beschlussfassung durch die Hauptversammlung eigene Aktien hält, sind diese nach dem Aktiengesetz nicht dividendenberechtigt.
Frankfurt am Main, den 13. Mai 2024 Ralf Lochmüller, Vorstand Michael Frick, Vorstand Niederschrift der ordentlichen Hauptversammlung der Lupus alpha Asset Management AG am 17. Juni 2024in den Räumen der Lupus alpha Asset Management AG, Speicherstraße 49-51, 60327 Frankfurt am MainBeschlussfassung über die Verwendung des BilanzgewinnsDer Vorsitzende stellte den Vorschlag der Verwaltung zur Abstimmung: Der zum 31.12.2023 ausgewiesene Bilanzgewinn wird wie folgt verwendet:
Der Vorsitzende gab das Ergebnis der Abstimmung bekannt und stellte daraufhin fest, dass der Bilanzgewinn, wie vorgeschlagen, verwendet wird. Der Vorsitzende schloss damit diesen Abstimmungspunkt.
Frankfurt, 17. Juni 2024 Dr. Götz Albert, Vorstand Michael Frick, Vorstand Dr. Oleg de Lousanoff, Aufsichtsratsvorsitzender Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 13. Mai 2024 festgestellt. |
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