Weber & Müldner GmbHLiquidiert

57520 Dickendorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 20012
Eingetragen
23.6.2005
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Produktion, Handel sowie der Aufbau von Wintergärten aus Kunststoff-, Aluminiumund Holzprofilen. Hinzu kommt die Produktion, Verkauf und Einbau von Fenstern und Türen aus Kunststoff-, Aluminium- und Holzprofilen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Weber & Müldner GmbH

Dickendorf

Bilanz zum 31.12.2013

AKTIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 16.077,27 6.288,89
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.077,24 20.334,62
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 101.189,12 95.033,25
Summe AKTIVA 143.344,63 121.657,76

PASSIVA

   
  Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 51.336,63 27.596,08
III. Jahresüberschuss 20.442,03 23.740,55
Summe Eigenkapital 84.278,66 63.836,63
B. Rückstellungen 33.994,53 33.429,83
C. Verbindlichkeiten 25.071,44 24.391,30
Summe PASSIVA 143.344,63 121.657,76

Inhaltsverzeichnis des Anhangs

I.
Angaben zum Jahresabschluss
A.

Allgemeines

B.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

C.

Erläuterungen zur Bilanz

D.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

II.
Sonstige Angaben
1.

Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen

2.

Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe

3.

Durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

III.

Bescheinigung

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

I. Angaben zum Jahresabschluss

A. Allgemeines

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, soweit dies im Rahmen meines Auftrages erkennbar war.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustvortrag oder im Anhang darzustellen, wurden diese Angaben im Anhang dargestellt.

Um eine Übersichtlichkeit des Abschlusses zu gewährleisten, werden Vermerke über Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten im Anhang aufgeführt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Ausübung von Bewertungswahlrechten und der Einschätzung von Risiken wurde nach dem Vorsichtsprinzip verfahren.

Die steuerlichen Möglichkeiten für die Inanspruchnahme von Abschreibungen und die Bildung von Rückstellungen wurden ausgeschöpft.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu den jeweiligen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die unter Beachtung des Niederwertprinzips nicht über den Verkaufserlösen am Bilanzstichtag lagen.

Im Übrigen wird auf die Erläuterungen zu den einzelnen Positionen der Bilanz verwiesen.

C. Erläuterungen zur Bilanz (Alle Werte in Tausend €)

a) Anlagevermögen (16 T€)

Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposition, sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres, ergeben sich aus dem Anlagespiegel der Folgeseite.

Die nach § 268 Abs. 2 HGB vorgeschriebene Gliederung zeigt folgendes Bild:

Zugänge wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten erfasst. Abgänge sind mit den kumulierten Beträgen aus den Bruttowerten und den Abschreibungen entnommen.

Abschreibungen wurden nach der linearen Methode vorgenommen. Dabei wurden die steuerrechtlich höchstzulässigen Beträge angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

b) Umlaufvermögen (127 T€)

1. Vorräte (0 T€)

Die Bewertung der Vorräte (hier unfertige Leistungen) erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Zum Stichtag waren sämtliche erbrachten (Teil-) Leistungen abgerechnet.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (22 T€)

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht enthalten.

Die Forderungen werden mit Ihren Nennbeträgen angesetzt. Angemessene Wertberichtigungen sind berücksichtigt.

3. Sonstige Vermögensgegenstände (4 T€)

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind hierin nicht enthalten.

c) Rückstellungen (34 T€)

Steuerrückstellungen (11 T€)

Sonstige Rückstellungen (23 T€)

e) Verbindlichkeiten (25 T€)

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind T€ 7 aus Steuern und T€ 0 im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten.

Die erhaltenen Anzahlungen wurden durch Unterlagen der Geschäftsleitung belegt.

Über die Restlaufzeit gibt der im Folgenden dargestellte Verbindlichkeitenspiegel Auskunft.

Betrag und Laufzeit
Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
T€
Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
T€
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
T€
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 0 0 0
Erhaltene Anzahlungen 7 7 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2 2 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 16 16 0 0
Summe 25 25 0 0

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit entfallen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von T€ 0.

II. Sonstige Angaben

A. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Es bestehen hinsichtlich der Pkw's Leasingverpflichtungen.

B. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe

Organe

Geschäftsführer sind:

Marc Müldner und Rainer Weber.

Gesamtbezüge

Eine Angabe nach § 285 Nr. 9 a HGB unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

C. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Arbeiter 0
Angestellte 3

Die Zahl enthält auch Aushilfen.

III. Bescheinigung

Unter Hinweis auf die mir gegebene Vollständigkeitserklärung und den vorliegenden Bericht erteile ich dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss zum 31.12.2013 folgende Bescheinigung:

"Grundlage für die Erstellung waren die von mir geführten Bücher und die mir darüber hinaus vorgelegten Belege und Bestandsnachweise, die ich auftragsgemäß nicht geprüft habe, sowie die mir erteilten Auskünfte.

Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Ich habe meinen Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden."

 

Koblenz, den 10.09.2014

Michael Nebgen, Steuerberater, Diplom-Betriebswirt (FH)

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