LB Bau GmbH
Stolkerfelder Straße 28, 24890 Stolk, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Lund seit 27.7.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LB Bau GmbHStolkJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2010der Firma LB-Bau GmbH Baugewerbe Stolkerfelder Str. 28 24890 StolkI. RECHTLICHE VERHÄLTNISSE DER GESELLSCHAFT
II. BESONDERHEITEN DER FORM DES ABSCHLUSSES Eine gegenüber dem Vorjahr abweichende Gliederung erfolgte nicht. III. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG EINSCHLIESSLICH DER VORNAHME STEUERRECHTLICHER MASSNAHMEN 1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss der LB-Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gem. § 252 (1) Nr. 2 HGB) ausgegangen. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden -sofern vorhanden- zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € werden -sofern vorhanden - im Zugangsjahr auf 5 Jahre linear abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regellungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB erstellt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gegenüber dem Vorjahr wurden keine abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. 3. Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen Besondere Bewertungsvereinfachungen wurden nicht vorgenommen. 4. Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften Die nach allein steuerrechtlichen Vorschriften gebildeten Abschreibungen des Geschäftsjahres betreffen Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG i.H. von 0,00 € 5. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen nicht vorgenommen. IV. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Anlagenspiegel Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich laut der Anlagenbuchführung als Anlage zur Bilanz. 2. Sonstige Vermögensgegenstände Im Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine größeren Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. 3. Bestände an Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe und Waren Die Bestände ergeben sich aufgrund der Inventuraufzeichnungen des Unternehmens. 4. Anzahlungen Folgende Anzahlungen wurden geleistet: 0,- €. 5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben sich laut der Kontokorrentbuchhaltung in Höhe von 10.266,98 €. Die zweifelhaften Forderungen wurden in dem Fall, wo mit keinem Eingang mehr gerechnet wird., ausgebucht. Einzelwertberichtigungen wurden in Höhe von 0,00 € gebildet. Im Übrigen wurde wegen des allgemeinen Ausfallrisikos eine Pauschalwertberichtigung von 0,00 € gebildet. 6. Kassenbestand Es ist keine Kasse vorhanden. 7. Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten Die gesamten Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten betragen 0,00 € Die einzelnen Salden stimmen mit den Bankauszügen bzw. Festgeldauszügen überein. 8. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital beträgt 25.000,00 EURO 9. Sonderposten mit Rücklagenanteil Ein solcher wurde in Höhe von 0,00 € gebildet: 10. Steuerrückstellungen Es waren Steuerrückstellungen für Gewerbesteuer i.H.v. 0,00 € und Körperschaftsteuer i.H.v. 0,00 € zu bilden. 10. Sonstige Rückstellungen Die Aufteilung der einzelnen Posten ergibt sich aus der Bilanz (Kto. 3095). Die Höhe wurde nach dem mutmaßlichen Aufwand ermittelt bzw. geschätzt. 12. Sonderposten mit Rücklagenanteil § 7g Abs. 3 EStG 13. Kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Steuern, Löhnen und Gehältern, Lohnsteuer und Krankenkassenbeiträgen: Hierbei handelt es sich um die abzuführenden Beträge für die Monate November und Dezember. Die Zahlung erfolgt Januar 2011. 14. Umsatzsteuerverbindlichkeit Die Umsatzsteuerjahreserklärung 2010 ergibt eine Nachzahlung in Höhe von 0,18 € 15. Steuern vom Einkommen und Ertrag Folgender Steueraufwand wurde in der GuV erfasst:
16. Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung Die Geschäftsführung schlägt den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt9.905,87 € Auf neue Rechnung (einschl. Vortrag) werden -2.397,86 € vorgetragen. V. SONSTIGE PFLICHTANGABEN 1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Andreas Lund 2. Angaben nach § 42 (3) GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Erstelldatum 30.03.2012 habe ich zur Kenntnis genommen und sind mit der Veröffentlichung im Elektronischen Handels- und Unternehmensregister einverstanden. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.377,46 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 13.819,17 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.03.2012 festgestellt. |
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