RUVOS GmbH
Selbe AdresseMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hannelore Weber | 75.00% |
Walter Weber | 25.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Weber Fahrzeug-Electronic GmbHBissingen an der TeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH Gesetzes und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung ( §§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Darstellungsstetigkeit Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Beí der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmes ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Wirtschaftsgüter, die ab dem Geschäftsjahr 2011 angeschafft wurden, wurden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Im Anlageverzeichnis werden diese Wirtschaftsgüter nicht aufgenommen. Wirtschaftgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in Anlehnung an die Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG, zur Bildung und Bewertung eines Sammelpostens für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, als Sammelposten auch handelsrechtlich nachvollzogen. Dabei wurden die Zugänge als eine Position im Anlagespiegel erfasst und über die Nutzungsdauer von fünf Jahren gleichmäßig abgeschrieben. Die Bewertungsmethode wurde handelsrechtlich nachvollzogen, da der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Finanzanlagen Es sind keine Finanzanlagen vorhanden. Vorräte Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Pensionsrückstellungen Pensionsverpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode mit dem Erfüllungsbetrag auf Basis eines Zinsfußes von 5,04% bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Sachanlagen: Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in einer entsprechenden Gliederung des Anlagevermögens als Anlage zum Jahresabschluss gesondert ausgewiesen. Sonstige Vermögensgegenstände: Forderungen gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern Gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern bestanden am 31. Dezember 2012 Gesamtforderungen in Höhe von EUR 208.230,95 (VJ: EUR 479.868,24). Die Forderungen sind im Berichtsjahr mit 4,5% verzinst worden. Eigenkaptial: Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gewinnvortrag zum 01.01.2012 beträgt EUR 487.192,29 (VJ: EUR 460.488,54). Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen wurden unter Zugrundelegung folgender Berechnungsgrößen ermittelt: Rückstellung Penison Angewandte versicherungsmathematische Berechnungsverfahren Projected Unit Credit Method Angenommener Zinssatz 5,04% Zugrunde gelegte Sterbetafel nach Richttafeln 2005G Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt EUR 898.364,79 (VJ: EUR 725.942,66); mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00). Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse: Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Geschäftsführungsorgane Zur Geschäftsführerin war während des Berichtsjahres folgende Person bestellt: Frau Hannelore Weber, Dipl. Betriebswirtin (FH) Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Bissingen/Teck, den 26. Februar 2013 gez. Hannelore Weber Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.11.2013 |
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