Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 230880
Vorher
Weber Fahrzeug-Electronic GmbH
Eingetragen
10.4.1989
Branche
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für KraftwagenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Personenkraftwagen und Personenkraftwagenmotoren
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Teilen der Kraftfahrzeugelectronic und Kraftfahrzeugelektrik.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Hannelore Weber
75.00%
Walter Weber
25.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Hannelore Weber
Hörnlesweg 5, 7311 Bissingen
75.00%
Walter Weber
Hörnlesweg 5, 7311 Bissingen
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weber Fahrzeug-Electronic GmbH

Bissingen an der Teck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

145.873,00

205.234,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

6.253,00

10.650,00

II. Sachanlagen

139.620,00

194.584,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

1.707.490,98

1.646.632,42

I. Vorräte

839.439,73

774.908,27

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

862.541,48

856.983,94

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

5.509,77

14.740,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.226,65

6.843,45

Summe Aktiva

1.856.590,63

1.858.709,87



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

579.782,84

512.756,88

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag

487.192,29

460.488,54

V. Jahresüberschuss

67.025,96

26.703,75

B. Rückstellungen

378.443,00

605.384,94

C. Verbindlichkeiten

898.364,79

740.568,05

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.856.590,63

1.858.709,87

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH Gesetzes und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung ( §§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Beí der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmes ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Wirtschaftsgüter, die ab dem Geschäftsjahr 2011 angeschafft wurden, wurden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Im Anlageverzeichnis werden diese Wirtschaftsgüter nicht aufgenommen.

Wirtschaftgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in Anlehnung an die Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG, zur Bildung und Bewertung eines Sammelpostens für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, als Sammelposten auch handelsrechtlich nachvollzogen. Dabei wurden die Zugänge als eine Position im Anlagespiegel erfasst und über die Nutzungsdauer von fünf Jahren gleichmäßig abgeschrieben. Die Bewertungsmethode wurde handelsrechtlich nachvollzogen, da der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode mit dem Erfüllungsbetrag auf Basis eines Zinsfußes von 5,04% bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Sachanlagen:

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in einer entsprechenden Gliederung des Anlagevermögens als Anlage zum Jahresabschluss gesondert ausgewiesen.

Sonstige Vermögensgegenstände:

Forderungen gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern

Gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern bestanden am 31. Dezember 2012 Gesamtforderungen in Höhe von EUR 208.230,95 (VJ: EUR 479.868,24). Die Forderungen sind im Berichtsjahr mit 4,5% verzinst worden.

Eigenkaptial:

Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Gewinnvortrag zum 01.01.2012 beträgt EUR 487.192,29 (VJ: EUR 460.488,54).

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen wurden unter Zugrundelegung folgender Berechnungsgrößen ermittelt:

Rückstellung Penison

Angewandte versicherungsmathematische Berechnungsverfahren Projected Unit

Credit Method

Angenommener Zinssatz 5,04%

Zugrunde gelegte Sterbetafel nach Richttafeln

2005G

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt EUR 898.364,79 (VJ: EUR 725.942,66); mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00).

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse:

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Geschäftsführungsorgane

Zur Geschäftsführerin war während des Berichtsjahres folgende Person bestellt:

Frau Hannelore Weber, Dipl. Betriebswirtin (FH)

Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Bissingen/Teck, den 26. Februar 2013

gez. Hannelore Weber

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.11.2013

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