IDN International Data Network Service GmbH

Segeberger Chaussee 259D, 22851 Norderstedt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 15235 KI
Eingetragen
29.5.1996
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
der Vertrieb von Hard- und Software und sämtlichen damit in Zusammenhang stehenden, insbesondere auch den Kommunikationsbereich betreffenden Tätigkeiten nebst den dazugehörigen Dienstleistungen, insbesondere die Durchführung von internationalen Datenübertragungen

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Liebscher
seit 24.10.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heiko Alexander Liebscher
Mühlenweg 107a, 22844 Norderstedt
51000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IDN International Data Network Service GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.969,00 2.916,00
I. Sachanlagen 5.969,00 2.916,00
B. Umlaufvermögen 31.009,04 67.206,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.846,43 52.149,58
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.162,61 15.057,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 36.978,04 70.122,84

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 24.458,58 38.583,02
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 1.106,01 -13.018,43
B. Rückstellungen 5.159,84 9.076,34
C. Verbindlichkeiten 7.359,62 22.463,48
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.359,62 22.463,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 36.978,04 70.122,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2010 der

IDN International Data Network Service GmbH

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Eine gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung des Jahresabschlusses liegt nicht vor.

Ein Lagebericht wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB zulässigerweise nicht aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens (Going - Concern) aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Anwendung der Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie unter zusätzlicher Beachtung gesellschaftsvertraglicher Bestimmungen aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden ausschließlich linear vorgenommen.

Finanzanlagen

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

III. Angaben zur Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Von den Forderungen entfällt ein Gesamtbetrag von EUR 4.696,58 (Vorjahr EUR 19.454,97) auf Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sind aus der Bilanz ersichtlich.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer vertraglichen Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren ist aus der Bilanz ersichtlich.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 1 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe den Jahresüberschuss, nicht aber das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Heiko Liebscher, Kaufmann.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Gegenüber der Geschäftsführung bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.

Die Gesellschaft ist weder mittelbar noch unmittelbar an anderen Gesellschaften Beteiligt.

Neben den aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB zu vermerken.

 

Norderstedt, den 07.12.2011

Heiko Liebscher

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt.

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