ARBEG Care gGmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tobias Proksch seit 22.1.2026 | Geschäftsführer |
Sandra Zieger seit 26.6.2024 | Prokura |
Sabine Koch-Kamara seit 26.6.2024 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
W.E.K. Werkstätten Esslingen-Kirchheim gemeinnützige GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ARBEG Inklusion gGmbHWernau NeckarJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die ARBEG Inklusion gGmbH hat ihren Sitz in Wernau (Neckar). Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 761804 eingetragen. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den maßgeblichen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gesellschaft nimmt teilweise die Erleichterungsvorschriften für kleine Gesellschaften in Anspruch. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen aufgestellt. Das Gliederungsschema gemäß § 266 HGB wurde um die Position "Sonderposten aus Zuschüssen zur Finanzierung des Anlagevermögens" erweitert. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauern werden auf Grundlage der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer geschätzt und orientieren sich an den amtlichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände wurde auf drei und fünf Jahre festgesetzt. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der technischen Anlagen und Maschinen liegt bei acht Jahren. Für die anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung wurden Nutzungsdauern zwischen drei und fünfzehn Jahren festgesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Wert von EUR 250,00 bis zu EUR 800,00 pro Anlagegut (jeweils ohne Umsatzsteuer) wurden in Anlehnung an die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Anlagegüter im Wert von bis zu EUR 250,00 pro Anlagegut wurden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Fertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne. Die Erzeugnisse sind verlustfrei (nach den Verhältnissen am Absatzmarkt) bewertet. Handelswaren wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren Werte wurden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Nominalwerten angesetzt. Einzelrisiko und allgemeines Ausfall- und Kreditrisiko wurden durch Einzelwertberichtigungen und einer den Erfahrungswerten der Gesellschaft entsprechenden Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen. Der Sonderposten aus Zuschüssen zur Finanzierung des Anlagevermögens betrifft passivierte verlorene Zuschüsse, die unter der auflösenden Bedingung einer zweckgerichteten Mittelverwendung gegeben wurden. Für den Fall der Zweckentfremdung haben sich die Zuschussgeber einen zeitanteiligen Rückzahlungsanspruch vorbehalten. Die Auflösung erfolgt entsprechend der Nutzungsdauer des jeweils bezuschussten Anlagegutes. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und in ausreichendem Umfang gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Angaben zur Bilanz Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus der als Anlage zum Anhang beigefügten Fälligkeitsübersicht ersichtlich. 5. Sonstige Angaben Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 38 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 5 geringfügig Beschäftigte. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Wernau (Neckar), den 15.05.2024 Volker Ditzinger Fälligkeitsübersicht zum 31.12.2023
Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 13. September 2024 festgestellt. |
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