Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 6510
Vorher
Druckcenter Warstein GmbHMFG Druck- und Werbetechnik GmbH
Eingetragen
16.9.2003
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenDruck- und MedienvorstufeVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
einerseits Erbringung von Dienstleistungen in der Print- und Digitalmedientechnik sowie des Medienverlags, andererseits Planung, Entwurf, Gestaltung und Montage von Werbeanlagen, Leuchtkästen, Schildern etc.

Historie

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Management

NameRolle
Jaqueline Auris
seit 31.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Warstein, Güldene Tröge 49
41.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Druckcenter Warstein GmbH

Warstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 50.334,30 63.782,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.204,00 55,00
II. Sachanlagen 49.114,00 63.712,00
III. Finanzanlagen 16,30 15,00
B. Umlaufvermögen 75.126,41 80.516,07
I. Vorräte 13.237,94 12.265,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.640,18 25.248,77
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 55,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.248,29 43.001,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.500,81 4.962,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 128.961,52 149.260,26

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 26.248,08 24.160,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.248,08 -839,72
davon Verlustvortrag 839,72 8.840,20
B. Rückstellungen 5.686,87 8.047,30
C. Verbindlichkeiten 97.026,57 117.052,68
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 18.639,57 17.524,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 128.961,52 149.260,26

Anhang


  Allgemeine Angaben
 
Der vorliegende Jahresabschluss der Druckcenter Warstein GmbH wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 unter Berücksichtigung der Übergangsvorschriften der Artikel 66 und 67 des EGHGB aufgestellt.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB sind § 252 Abs. Nr. 6 HGB (Bewertungsstetigkeit), § 256 Abs. 1 HGB (Form der Darstellung) und § 284 HGB Abs. 2 Nr. 3 HGB (Angabepflichten im Anhang bei Abweichungen von der Bilanzierungs- und Bewertungsstetigkeit) im Jahr der erstmaligen Anwendung des HGB i. d. F. des BilMoG nicht anzuwenden. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte gemäß Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht. Durch die erstmalige Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften in der Fassung des BilMoG ist die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen somit eingeschränkt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gem. § 267 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Gesellschaften gem. §§ 274a und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
 
Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafter Peter Müller und Wolfgang Schmidt sind in der Bilanz mit je Euro 27.953,50, also insgesamt Euro 55.907,00 ausgewiesen. Die Darlehen wurden  refinanziert.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbHG und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

Im einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wurde abgestellt auf die betriebliche Erfahrung.
Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR wurden im Berichtsjahr in einen Sammelposten eingestellt und in Anlehnung an die steuerliche Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG im Rahmen eines sogenannten Poolingverfahrens linear über 5 Jahren abgeschrieben.

Die Vorräte wurden durch die Geschäftsführung bewertet. Der Wertansatz erfolgte nach deren Aussage mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Eine dauerhafte Wertminderung lag in diesen Fällen nicht vor

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Für Ausfälle und dem späteren Eingang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine pauschale Wertberichtigung vorgenommen.

Kassen- und Bankbestände sind zum Nennwert ausgewiesen. Die Bankbestände stimmen mit den Bankauszügen überein.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind Zahlungen für Versicherungen und Finanzierungskosten ausgewiesen, die vor dem Bilanzstichtag für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag geleistet wurden.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten über fünf Jahren liegen nicht vor.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Für Verbindlichkeiten, die in Ihrer Höhe nach nicht genau bestimmbar sind, waren Rückstellungen zu bilden. Die Höhe der Rückstellung orientiert sich an den zu erwartenden Kosten und ist in Höhe des Betrages angesetzt, wie er nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. 


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

aus Mietverträgen
Die Betriebsräume sind angemietet. Der Mietvertrag endete am 30.09.2008. Er verlängert sich jeweils um 12 Monate, wenn er nicht mit einer Frist von 6 Monaten vorher gekündigt wird. Die mtl. Miete beläuft sich auf netto  Euro  600,00.


aus Leasingverträgen
Folgende Verpflichtungen ergeben sich aus bestehenden Leasing-Verträgen:
KFZ BMW Touring  bis Oktober 2011  mtl. netto   Euro  465,00
KFZ Mazda M6  bis Dezember 2014  mtl. netto   Euro  237,61
Digital-Druckmaschine  bis Januar 2015  mtl. netto   Euro  1.375,00


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung stellt das Ergebnis wie folgt fest: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 2.087,80. 


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt, die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Geschäftsführer:
gez. Peter Müller
gez.Wolfgang Schmidt  

Warstein ,den 30. Juni 2011 

ANLAGEN
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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