MKM Messebau-Koordination GmbH
Glonnweg 5, 82293 Mittelstetten, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Solveig Illgner seit 9.12.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MKM Messebau-Koordination GmbHMittelstettenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
ANHANG zum 31. Dezember 2011Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH- Gesetzes aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden ange- wendet. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeErworbene immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt der Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert des Abschlussstichtags. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00, die in den Jahren 2009 und 2010 angeschafft wurden, wurde ein Sammelposten gebildet und mit 20% abgeschrieben. Sofern die Anschaffungskosten im Übrigen den Wert von Euro 410,00 nicht übersteigen, erfolgte eine Vollabschreibung im Anschaffungsjahr. Finanzanlagen wurden mit den ursprünglichen Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag, sofern dieser voraussichtlich von Dauer ist, angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert enthalten. Erkennbare Risiken werden durch die Bildung von Wertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Angaben zur BilanzRückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gebildet und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzenden Erfüllungsbetrag angesetzt. Berechnet wurden die versicherungsmathematischen Barwerte der Anwartschaften und der fälligen Rente unter Berücksichtigung des Rententrends. Dabei wurde der Rententrend mit der ermittelten durchschnittlichen Anpassungsquote des höchsten Gehalts des Tarifvertrages der Metallindustrie in Höhe von 2,7% berücksichtigt. Als Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" für die Pensionsversicherung von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwandt. Für die Berechnungen wurde der im Dezember 2011 von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz von 5,14 % p.a. für eine Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von Euro 182.248,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15 = Euro 12.150,00 den Pensionsrückstellungen zugeführt. Die Unterdeckung zum 31. Dezember 2011 beträgt Euro 157.948,00. Sonstige AngabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Reinhard Mahn, Diplom-Designer, geführt. Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt Euro 121.060,52. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 9.462,93 (VJ Euro 5.268,45). Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Mittelstetten, den 16. Mai 2012 Reinhard Mahn |
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