Bauträger für Wohngebäude
VZ-Rohstoffe GmbH
Dränkweg 9, 26160 Bad Zwischenahn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eckhard Pörschke seit 28.2.2018 | Geschäftsführer |
Monika Pörschke seit 28.2.2018 | Prokura |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VZ-Rohstoffe GmbHBad Zwischenahn (vormals: Wallenhorst)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum JahresabschlussI. Allgemeine AngabenDie VZ-RohstoffeGmbH hat ihren Sitz in Bad Zwischenahn und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Oldenburg unter der Registernummer HRB 212865. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Umsatzerlöse betrugen im Jahr 2018 TEUR 0 (Vorjahr TEUR 2.125). Im Jahresdurchschnitt war 1 Arbeitnehmer beschäftigt, so dass die Voraussetzungen auf Grund der Vorjahreszahlen für eine kleine Kapitalgesellschaft gegeben sind. Voraussichtlich im kommenden Jahr wird es sich wieder um eine Kleinstkapitalgesellschaft handeln. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB werden in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Wirtschaftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Nutzungsdauer in Anlehnung die steuerliche Vorschriften vorgenommen. Die Abschreibungen für bis zum Jahr 2009 angeschaffte Vermögensgegenstände wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Für neu angeschaffte Vermögensgegenstände wird die planmäßige Abschreibung in gleichen Jahresbeträgen auf die Geschäftsjahre verteilt, in denen der Vermögengegenstand voraussichtlich genutzt wird. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden in Anlehnung an das Steuerrecht sofort abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bewertungsgrundlage ist der zu erwartende Erfüllungsbetrag. Dieser ist bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst worden. B. Erläuterungen zur BilanzVerbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht. C. Sonstige AngabenI. OrganeGeschäftsführer ist Herr Eckhard Pörschke, Wallenhorst Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des §181BGB befreit. Bad Zwischenahn, den 18. Dez. 2019 Eckhard Pörschke (Geschäftsführer) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.12.2019. |
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