Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 43223
Eingetragen
30.4.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die wirtschaftliche Beratung im Zusammenhang mit dem Erwerb, dem Halten und der Veräußerung von Beteiligungen und beteiligungsähnlichen Interessen an anderen Unternehmen und die Vermittlung solcher Leistungen, die Erbringung von damit zusammenhängenden Dienstleistungen, die Beteiligung an anderen Unternehmen, soweit diese Tätigkeiten nach Art und Umfang weder eine Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz noch eine Gewerbeerlaubnis nach der Gewerbeordnung erfordern.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Josef Maret
seit 13.8.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.40%
Anna Zallmann
49.60%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johannes Maret
Burgbrohl
12.600 €
50.40%
Anna Zallmann
Berlin
12.400 €
49.60%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maret GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 46.557,00 60.429,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 46.556,00 60.428,00
B. Umlaufvermögen 100.785,41 61.028,35
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.352,35 60.554,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.433,06 473,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 1.049,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 147.842,41 122.506,35

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34.650,78 75.080,07
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 9.650,78 50.080,07
B. Rückstellungen 32.931,68 34.711,95
C. Verbindlichkeiten 80.259,95 12.714,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 147.842,41 122.506,35

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010

Von den Offenlegungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne § 267 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Unter dem Gesichtspunkt der Wesentlichkeit erfolgt der Ansatz und die Bewertung der Vermögensgegenstände, mit Einzelanschaffungskosten bis 410,00 EUR, bzw. über 410,00 EUR bis 1.000,00 EUR, entsprechend den Vorschriften des § 6 Abs. 2 EStG (Abschreibung im Jahr des Zugangs) bzw. § 6 Abs. 2a EStG ("Sammelposten"; Abschreibung 5 Jahre).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Etwaige auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 59 TEUR 0 TEUR 61 TEUR 0 TEUR

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 2 TEUR ausgewiesen.

Das Stammkapital von 25.000 EUR ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von 50.080,07 EUR enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 80 TEUR 0 TEUR 13 TEUR 0 TEUR
Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Johannes Maret.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Köln, im Juli 2011

gez. Dipl.-Kfm. Johannes Maret

Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 13. August 2011 festgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.8.2011.

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