Zementwerk Bremen GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Matthias Kohl seit 29.10.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 12.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kohl Beteiligungsgesellschaft mbH (vormals: Kohl Bau GmbH)Irrel (vormals: Bitburg)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012LageberichtKohl Bau GmbH, BitburgA. Wirtschaftsbericht Allgemeines Unsere Gesellschaft ist überwiegend im Straßen- und Tiefbau tätig und führt hierbei zu über 90 % Aufträge in der Regie öffentlicher Auftraggeber aus. Trotz starker regionaler Konkurrenz konnten wir unsere Position als eine der führenden mittelständischen Bauunternehmungen in der Region behaupten. Verbunden mit einem effektiven Kostenmanagement und gezielten Investitionen bestätigt dies unsere Geschäftspolitik. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft erwies sich im Jahr 2012 als widerstandsfähig und konnte sich der europaweiten Rezession dank einer robusten Auslands- und Binnennachfrage erfolgreich entziehen. Dennoch hat die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ebenso wie die Dynamik der Weltwirtschaft eine leichte Abkühlung erfahren. Nach einer starken konjunkturellen Erholung mit einem Wirtschaftswachstum von 4,2 Prozent im Jahr 2010 und 3,0 Prozent im Jahr 2011 erhöhte sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2012 nur noch um 0,7 Prozent. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte schwächte sich die konjunkturelle Entwicklung erkennbar ab und deutet auf ein wirtschaftlich schwieriges Jahr 2013 hin. Im Angesicht zu erwartender positiver Entwicklung der Finanzierungssalden bei Bund, Ländern und Kommunen, wie auch des Investitionsbeschleunigungsprogrammes des Bundes war zu erwarten, dass die, während der Umsetzung der Konjunkturpakete liegengebliebenen Tiefbauprojekte, in 2012 verstärkt angegangen würden. In der Umsatzentwicklung im öffentlichen Tiefbau hat sich dies allerdings noch nicht niedergeschlagen. Mit 20,7 Mrd. € wird das Niveau des Jahres 2011 in 2012 um 2,5 % verfehlt werden. I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2012 Das Rohergebnis beträgt im laufenden Geschäftsjahr 5.609,4 T€ (Vorjahr 5.596,9 T€) und ist somit gegenüber dem Vorjahr nahezu gleich geblieben. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt im laufenden Geschäftsjahr 2.517,3 T€ (Vorjahr 2.291,0 T€). Im Ergebnis enthalten sind Erträge auf Grund einer Gewinngemeinschaft oder eines Gewinnabführungsvertrags in Höhe von 1.053,8 T€ (Vorjahr 618,7 T€). Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2012 einen Jahresüberschuss in Höhe von 1.849,0 T€ (Vorjahr 1.631,0 T€) erzielt. Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 18.929,6 T€ auf 18.301,1 T€ verringert. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft sowie die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten sind stabil. Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungs- und Skontofristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur liegt bei einer Eigenkapitalquote von 89,7 % deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Eigenkapitalrendite in Höhe von 11,3 % liegt wesentlich über dem Kapitalmarktzins für langfristige Anleihen. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 2,6 % (Vorjahr 17,9 %) der Bilanzsumme und werden regelmäßig und unter Wahrung der Skonto- und Zahlungsfristen beglichen. Unsere kurzfristigen Forderungen übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Wir investieren regelmäßig in die Erneuerung des Maschinen- und Fuhrparks. Zudem wurden Investitionen in die neue Betriebsstätte in Irrel getätigt. Insgesamt wurden im Berichtszeitraum Investitionen in Höhe von 808,3 T€ getätigt. Dem verschärften Wettbewerb treten wir nicht mit ruinösen Preiskämpfen entgegen. Unser besonderes Augenmerk liegt auf der Hereinnahme von Aufträgen, die es uns ermöglichen, Materialien (insbesondere Schotter und Asphalt) aus eigener Herstellung zu verarbeiten. Die Struktur unserer Aufwendungen ist stabil. Der Materialaufwand schwankt branchen- und auftragsbedingt sehr stark. Die Zahl der Beschäftigten und hierbei vorrangig qualifizierte Facharbeiter ist im Berichtszeitraum leicht gesunken. Demzufolge haben sich auch die Personalkosten von 2.256,51 T€ auf 2.123,33 verringert. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht zu erwarten. Unsere Marktposition betrachten wir nach über 50-jähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Regional sind auf absehbare Zeit keine Großaufträge zu erwarten. Durch den verstärkten Auftritt überregionaler Mitbewerber verschärft sich der Wettbewerb weiter. Das Geschäft ist sehr kurzfristig ausgerichtet, ausreichende Auftragsbestände bestehen in der Regel nur für einige Monate. Hinzu kommen die Risiken schwankender Beschaffungs- und Energiepreise. Der Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften in der Region und die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes könnte in Zukunft ein Wachstumshemmnis darstellen. Somit konnten mangels geigneter Bewerber erstmals nicht alle Ausbildungsstellen besetzt werden. Die Kohl Bau GmbH ist jedoch aufgrund ihrer soliden wirtschaftlichen Basis gut gerüstet. 2. Spezieller Risikobericht Unsere Liquiditätslage ist gut, es sind keine Engpässe zu erwarten. Investitionen können ausnahmslos aus dem laufenden cash flow getätigt werden. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Wir verfügen über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind die Ausnahme, da wir überwiegend Arbeiten öffentlicher Auftraggeber ausführen. Es bestehen keinerlei Bank- und Leasingverpflichtungen. Sämtliche Geschäftsbauten und Betriebsgrundstücke befinden sich im Eigentum der Gesellschaft. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Minimierung eines eventuellen Liquiditätsrisikos und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, nehmen wir entsprechende Wertberichtigungen vor. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. III. Prognosebericht Der Bund hat für 2013 ein Budget von 600 Mio. € im Infrastrukturbeschleunigungsprogramm II zusätzlich bereit gestellt. Anders als das Konjunkturprogramm II ist dieses tiefbaulastig und stützt die Umsatzentwicklung im öffentlichen Tiefbau. Für den Umsatz im öffentlichen Tiefbau ist in 2013 insgesamt mit einer moderaten Aufwärtsentwicklung von 1,6 % zu rechnen. Inwieweit unsere regional tätige Gesellschaft hiervon profitieren kann, ist derzeit nicht abzusehen. Für das Geschäftsjahr 2013 erwarten wir ein Ergebnis in ähnlicher Größenordnung wie 2012. Jedoch konnten die Arbeiten witterungsbedingt vollumfänglich erst ab dem 2. Quartal 2013 aufgenommen werden. Wir beurteilen die Entwicklung des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2013 verhalten positiv. Die Ertragslage wird stabil bleiben. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht. C. Nachtragsbericht Im Jahr 2013 ist geplant, den Betrieb des Bauunternehmens auf eine Tochtergesellschaft auszugliedern sowie die Kohl Rent GmbH zu gründen, deren Gegenstand im Wesentlichen die gewerbliche kurz- und langfristige Vermietung von Baumaschinen, Baugeräten, Anhängern, Aufliegern und und PKW aller Art sowie der Handel mit den selben ist. D. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft tätigt im branchenüblichen Umfang Investitionen zur technischen Entwicklung ihrer bestehenden Produktionsanlagen. Der zielgerichtete Ausbau der Geschäftstätigkeit ist bereits in der Realisierungsphase und wird auch zukünftig die Basis einer positiven Geschäftsentwicklung bilden.
Irrel, 20. Juni 2013 Jürgen Kohl BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Kohl Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden geht die Geschäftsleitung auf Grund der bisherigen Ertragskraft und der finanziellen Ausstattung des Unternehmens von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden unter Beachtung der in §§ 252 ff. HGB vorgeschriebenen allgemeinen Bewertungsgrundsätze und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die allgemeinen Gliederungsgrundsätze des § 265 HGB wurden eingehalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Auf die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 276 HGB wurde im Sinne eines besseren Einblicks verzichtet. Die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgte nach den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert worden, § 253 Abs. 2 HGB. Die Grundsätze der Bilanzidentität (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB), der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), des Going Concern (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) sowie der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) wurden eingehalten. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Der Abschreibungszeitraum entspricht der branchenüblichen Nutzungsdauer. Die Zugänge bei beweglichen Anlagegütern wurden zeitanteilig (pro rata temporis) linear abgeschrieben. Neuzugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern werden über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben (Poolabschreibung). Bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Anschaffungskosten unter Euro 150,00 lagen, wurde aus Vereinfachungsgründen von einer Aktivierung abgesehen. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Das Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung sind beachtet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mögliche Risiken berücksichtigt. Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 955.494,12 (Vorjahr Euro 3.704.487,87). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind folgende Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB zu vermerken:
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern betreffen in Höhe von Euro 745.014,55 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Geschäftsjahres 2012 sowie Steuererstattungen und nachzahlungen für Vorjahre in Höhe von Euro 96.640,64. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresabschluss auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Pflichtangaben Name des Geschäftsführers Die Geschäftsführung der Kohl Bau GmbH erfolgte durch den Geschäftsführer: Herrn Jürgen Kohl, Echternach/Luxemburg, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der in § 285 Nr. 9 a) genannten Bezüge wird entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft Anteile von mehr als 20 % hat:
* = vor Ergebnisabführung Personalaufwand des Geschäftsjahres Die Löhne und Gehälter für das Geschäftsjahr 2012 betrugen Euro 1.784.287,66. An sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung fielen im Berichtsjahr 2012 Euro 339.037,97 an. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der im Jahre 2012 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 50. Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.09.2013 festgestellt. Unterzeichnung nach § 245 HGB:
54666 Irrel, den 20.06.2013 Jürgen Kohl BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss zum 31.12. 2012 der Kohl Bau GmbH entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir den nachfolgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kohl Bau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bitburg, den 26. Juli 2013 Barz
+ Willems GmbH
Peter Barz, Wirtschaftsprüfer |
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