ODAS DEL GmbH
Selbe AdresseErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Björn Zimmer seit 15.6.2021 | Geschäftsführer |
Torsten Smit seit 11.3.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Biomassewerk Dorsten GmbHDorstenVerkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023Verkürzte Bilanz zum 31.12.2023
Verkürzter
Anhang
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| ― |
gesonderter Ausweis der Forderungen gegenüber Gesellschaftern. |
| ― |
gesonderter Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. |
In der Bilanz sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.
Aktiva:
Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Bei Anlagegütern, erfolgt die Abschreibung näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:
| Maschinen, maschinelle Anlagen | 4-15 Jahre |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 5-12 Jahre |
Zugänge zuSachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.
Abgänge von Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht.
Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 250 € (bis 2017: 150 €) werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 € (bis 2017: 150 €) und 800 € (bis 2017: 410 €) werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben. Hierbei wird im Anlagengitter der Totalabgang nach 6 Jahren unterstellt.
Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschlägen Rechnung getragen.
Die Waren sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert.
Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zusätzlich eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.
Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.
Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.
Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich werden latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, sofern sie sich in einem Zeitraum von 5 Jahren voraussichtlich realisieren. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines aus Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag kombinierten Steuersatzes. Eine sich insgesamt ergebende passive Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer ausgewiesen. Für eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht ausgeübt. Der Ausweis erfolgt dann unter den aktiven latenten Steuern.
Passiva:
Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.
Bei der Bildung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.
Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Forderungen gegen Gesellschafter schließen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.799,83 € (Vorjahr: 0,00 €) ein.
Eigenkapital:
Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 €.
Verbindlichkeiten:
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern schließen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 12.095,70 € (Vorjahr 11.251,13 €) ein.
Arbeitnehmerzahlen:
Im Berichtsjahr 2023 war durchschnittlich 1 (Vorjahr: 1) Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Als sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:
| Gesamt | Restlaufzeiten | |||
| ≤ 1 Jahr | > 1 Jahr | Davon > 5 Jahre | ||
| € | € | € | € | |
| - aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen | 452.769,60 | 56.596,20 | 396.173,40 | 113.192,40 |
| 452.769,60 | 56.596,20 | 386.173,40 | 113.192,40 | |
Gesamthonorar des Wirtschaftsprüfers:
Diese Angabe erfolgt analog zu § 285 Nr. 17 HGB. Das im Aufwand erfasste Gesamthonorar des Wirtschaftsprüfers für das abgeschlossene Geschäftsjahr teilt sich wie folgt auf:
| Honorar für | € |
| andere Bestätigungsleistungen | 3.120,00 |
| Summe | 3.120,00 |
Mitgliedschaft im Konzern:
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der REMONDIS SE & Co. KG mit Sitz in Lünen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen.
Dorsten, den 15.02.2024
Biomassewerk Dorsten GmbH
(Die Geschäftsführung der Biomassewerk Dorsten GmbH)
Björn Zimmer
Torsten Smit
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am
27.11.2024 festgestellt.
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