Biomassewerk Dorsten GmbH

Am Steinwerk 75, 46284 Dorsten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 10929
Eingetragen
11.3.2011
Branche
Herstellung von festen Brennstoffen aus pflanzlicher BiomasseEnergetische Verwertung von AbfällenGaserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern
Gegenstand
Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Herstellung von regenerativen Brennstoffen und organischen Düngemitteln sowie einer Biogasanlage.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Björn Zimmer
seit 15.6.2021
Geschäftsführer
Torsten Smit
seit 11.3.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
18.775 €
75.10%
Germany
3.725 €
14.90%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Biomassewerk Dorsten GmbH

Dorsten

Verkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Verkürzte Bilanz zum 31.12.2023

AKTIVA   31.12.2023 31.12.2022
    EUR EUR
A. Anlagevermögen      
Sachanlagen   12.260,00 15.893,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   129.382,88 16.290,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   187.690,43 662.911,91
- davon aus Forderungen gegen Gesellschafter: 2.799,83    
Vorjahr: 0,00    
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   967.283,45 301.123,50
    1.284.356,76 980.325,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten   212.217,40 241.819,96
D. Aktive latente Steuern   0,00 39.864,83
    1.508.834,16 1.277.903,20
PASSIVA 31.12.2023 31.12.2022
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 594.500,80 770.657,80
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 371.519,17 -176.157,00
  991.019,97 619.500,80
B. Rückstellungen 170.047,87 172.801,18
C. Verbindlichkeiten 347.766,32 485.601,22
- davon aus Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: 12.095,70    
Vorjahr: 11.251,13    
- davon aus Steuern: 3.501,50    
Vorjahr: 0,00    
  1.508.834,16 1.277.903,20

Verkürzter Anhang
für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Biomassewerk Dorsten GmbH, Dorsten

Registergericht Gelsenkirchen

Handelsregister HRB 10929

I. GRUNDLAGEN

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte gemäß §§ 264 und 267 Abs. 1 und 4 HGB nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften, der weiteren rechtsformspezifischen Vorgaben, etwaigen gesellschaftsindividuellen Vorgaben sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien.

Größenabhängige Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB wurden in weiten Teilen in Anspruch genommen.

II. BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODEN

Die Gliederungsschemata gemäß §§ 266 und 275 HGB wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage um folgende Positionen geändert:

In der Bilanz:

gesonderter Ausweis der Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

gesonderter Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

In der Bilanz sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Aktiva:

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Bei Anlagegütern, erfolgt die Abschreibung näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:

Maschinen, maschinelle Anlagen 4-15 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 5-12 Jahre

Zugänge zuSachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht.

Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 250 € (bis 2017: 150 €) werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 € (bis 2017: 150 €) und 800 € (bis 2017: 410 €) werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben. Hierbei wird im Anlagengitter der Totalabgang nach 6 Jahren unterstellt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschlägen Rechnung getragen.

Die Waren sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zusätzlich eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich werden latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, sofern sie sich in einem Zeitraum von 5 Jahren voraussichtlich realisieren. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines aus Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag kombinierten Steuersatzes. Eine sich insgesamt ergebende passive Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer ausgewiesen. Für eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht ausgeübt. Der Ausweis erfolgt dann unter den aktiven latenten Steuern.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen Gesellschafter schließen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.799,83 € (Vorjahr: 0,00 €) ein.

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 €.

Verbindlichkeiten:

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern schließen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 12.095,70 € (Vorjahr 11.251,13 €) ein.

IV. ERGÄNZENDE ANGABEN

Arbeitnehmerzahlen:

Im Berichtsjahr 2023 war durchschnittlich 1 (Vorjahr: 1) Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Als sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:

Gesamt Restlaufzeiten
≤ 1 Jahr > 1 Jahr Davon > 5 Jahre
- aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen 452.769,60 56.596,20 396.173,40 113.192,40
452.769,60 56.596,20 386.173,40 113.192,40

Gesamthonorar des Wirtschaftsprüfers:

Diese Angabe erfolgt analog zu § 285 Nr. 17 HGB. Das im Aufwand erfasste Gesamthonorar des Wirtschaftsprüfers für das abgeschlossene Geschäftsjahr teilt sich wie folgt auf:

Honorar für
andere Bestätigungsleistungen 3.120,00
Summe 3.120,00

V. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN

Mitgliedschaft im Konzern:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der REMONDIS SE & Co. KG mit Sitz in Lünen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen.

 

Dorsten, den 15.02.2024

Biomassewerk Dorsten GmbH

(Die Geschäftsführung der Biomassewerk Dorsten GmbH)

Björn Zimmer

Torsten Smit



Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 27.11.2024 festgestellt.

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