Stammdaten

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Amtsgericht Bielefeld HRB 37796
Vorher
3 W Membership Marketing GmbH
Eingetragen
7.4.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Beteiligung an und die Beratung von Unternehmen, insbesondere im Bereich Marketing und Vertrieb sowie Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit der Abwicklung von Kundenkarten, Mitgliedschaften, Patenschaften und sonstigen Abonomments stehen, unter Ausschluß aller genehmigungsbedürftigen Tätigkeiten. Die Gesellschaft kann Geschäfte aller Art tätigen, die der Förderung des Gesellschaftszweckes unmittelbar oder mittelbar dienen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen und Tochtergesellschaften oder Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank Hippen
Bielefeld
128.000 €
50.00%
Holger Klinz
Werther
128.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

3 W GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010

I. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Die deutsche Wirtschaft ist nach dem Jahreswechsel 2010/2011 sehr kräftig gewachsen. Der ersten Berechnung des Statistischen Bundesamtes zufolge betrug der Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im ersten Vierteljahr 2011 saison- und kalenderbereinigt 1,5 % gegenüber dem Vorquartal, in dem die gesamtwirtschaftliche Erzeugung wegen des kalten und schneereichen Winterwetters im Dezember mit 0,4% nur moderat zugenommen hatte. Die Produktionsausweitung wurde im Berichtszeitraum von Nachholeffekten spürbar beeinflusst. Aus diesem Grund überzeichnet die BIP-Quartalsrate die konjunkturelle Grundtendenz erheblich. Gleichwohl ist der konjunkturelle Fortschritt unverkennbar. Der massive Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise wurde in den zurückliegenden zwei Jahren vollständig wettgemacht, wobei zwei Drittel der Aufwärtsbewegung auf den vergangenen 12-Monatsabschnitt entfallen.

Der von der globalen wirtschaftlichen Erholung ausgelöste Aufschwung in Deutschland hat sich inzwischen über die unmittelbar betroffenen Branchen auf die gesamte Volkswirtschaft ausgebreitet. Wenngleich die Auslandsnachfrage über das vergangene Winterhalbjahr betrachtet etwas an Schwung verloren hat, stellt das insgesamt freundliche weltwirtschaftliche Umfeld weiterhin die Basis für die Zuversicht der heimischen Unternehmen dar.

Aus der Tatsache, dass die Investitions- und Beschäftigungspläne in vielen Branchen angesichts normal ausgelasteter Produktionskapazitäten auf Expansion ausgerichtet sind, entstehen zunehmend darüber hinausreichende Impulse. Die ausgesprochen gute Verfassung des Arbeitsmarktes begünstigt im Verein mit der Aussicht auf spürbare Verdienstzuwächse die Neigung der privaten Haushalte, größere Anschaffungen zu tätigen. Davon profitieren der private Konsum und der Wohnungsbau, zumal die Finanzierungskonditionen vorteilhaft sind.

Der Markt für Mehrwertleistungen entwickelt sich positiv. Unternehmen setzen Mehrwertleistungen zunehmend ein um Kunden an sich zu binden, sich vom Wettbewerb zu differenzieren und/oder Zusatzerträge zu generieren. Bei diesen zusätzlichen Leistungen kann es sich um Garantie- und/oder Versicherungs- und/oder Serviceleistungen im weitesten Sinne handeln, die immer einen Bezug zu den Kernprodukten des jeweiligen Unternehmens haben.

2. Kompetenzen von 3W

Die 3 W GmbH (3 W) befasst sich mit der Konzeption und dem Betrieb von Kundenclubs, Mehrwertprogrammen und Kundenkartenprogrammen.

Im Firmenkundenbereich übernimmt 3 W die Konzeption und komplette Abwicklung von Kundenclubs für Auftraggeber aus den Bereichen Banken (z. B. ego/N für die Nassauische Sparkasse in Wiesbaden), Medien (z. B. TOGGOLINO Club für Super RTL) oder Versorgungsunternehmen (z. B. Vattenfall). 3 W schließt in diesem Bereich Vertragsverhältnisse mit dem jeweiligen Unternehmen.

Im Privatkundenbereich ist 3 W selbst erfolgreicher Herausgeber eigener Markenvorteilsclubs wie zum Beispiel Sparmax, GiroPro, medipro und Home-Protect. Die 3 W GmbH schließt in diesem Bereich das Vertragsverhältnis direkt mit dem Endverbraucher.

3 W stellt diese Mehrwertlösungen den Unternehmen im Full Service zur Verfügung.

Das Know-how von 3 W besteht darin, für bestimmte Zielgruppen die richtigen Mehrwertleistungen zu konzipieren (Consulting) und diese dann endverbraucherseitig regelmäßig zu kommunizieren (Kommunikation). Darüber verfügt 3 W über das entsprechende Direkt Marketing/Vertriebs Know-how, um diese Mehrwertleistungen auch an die jeweiligen Endverbraucher zu vermarkten. Schließlich ist 3 W in der Lage, sämtliche Vorteilsleistungen das ganze Jahr rund um die Uhr professionell abzuwickeln. Die überdurchschnittlichen Kundenzufriedenheitswerte, die im Rahmen regelmäßig stattfindender Befragungen erhoben werden, belegen dies.

Die Vielzahl der Services sowie die Vielzahl der zu pflegenden vertraglichen Bindungen werden durch das hauseigene Servicecenter, ein Netz von marktführenden Kooperationspartnern sowie durch das hauseigene Rechenzentrum erbracht. In all diesen Bereichen ist 3 W erfolgreich tätig.

3. Investitionen

Im Geschäftsjahr 2010 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 471 getätigt, die überwiegend in den Erwerb von Software, die Erweiterung unseres EDV-Systems und unserer Telekommunikationsanlage sowie in einen PKW flossen.

4. Finanzierung

Die Finanzierung des laufenden Geschäfts wird einerseits über Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten und sonstigen Geschäftspartnern sowie Beitragsvorauszahlungen dargestellt.

Der Cashflow von TEUR 1.626 (berechnet aus Jahresüberschuss TEUR 1.176 zuzüglich Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens TEUR 242 und abzüglich Abnahme der langfristigen Rückstellungen TEUR 7) bei Umsatzerlösen von TEUR 6.491 zur Finanzierung bei.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich um TEUR 233 sowie bereinigt um außerordentliche Aufwendungen um TEUR 215 auf TEUR 43. Sie machen 3,5 % der Bilanzsumme aus.

5. Personal- und Sozialbereich

Die 3 W hatte zum Ende des Geschäftsjahres 2010 52 Beschäftigte. Die Mitarbeiterzahl hat sich somit gegenüber dem Ende des Geschäftsjahres 2009 um 6 Beschäftigte verringert.

Wir legen nach wie vor Wert darauf, unsere Kunden anspruchsvoll und zuverlässig zu betreuen und haben daher ein besonderes Augenmerk auf eine gute Qualifikation unserer Mitarbeiter gelegt. Die geringe Fluktuation unter den Mitarbeitern spiegelt auch die Zufriedenheit der Beschäftigten wieder.

II. Darstellung der wirtschaftlichen Lage

1. Vermögens- und Finanzlage

Das Anlagevermögen macht mit TEUR 1.270 10,2 % unserer Bilanzsumme aus.

Im Umlaufvermögen stellen die sonstigen Vermögensgegenstände eine wesentliche Position dar. Sie machten TEUR 9.407 oder 75,5 % der Bilanzsumme aus. Hier werden verschiedene Darlehensforderungen ausgewiesen, die zum einen aus vorgestreckten Akquisitionskosten bestehen, die mit laufenden Provisionen verrechnet werden, und zum anderen aus einem kurzfristigen Darlehen an einen neuen Kunden.

Zudem sind Forderungen an Gesellschafter in Höhe von TEUR 6.482 enthalten. Die Beträge werden geschäftsüblich verzinst. Die Forderungen sollen durch Gewinnausschüttungen reduziert werden, da den Darlehensforderungen ausreichendes Ausschüttungspotential gegenübersteht.

Eine weitere nennenswerte Position auf der Aktivseite stellen die liquiden Mittel dar. Sie machen TEUR 1.268 aus oder 10,2 % der Bilanzsumme. Sie enthalten mit TEUR 779 treuhänderisch vereinnahmte Mittel, die sich als Gegenposition jedoch in den ausgewiesenen Verbindlichen wiederspiegeln und die zu Beginn des neuen Geschäftsjahres an die Vertragspartner ausgezahlt werden.

Die Passivseite zeigt ein Stammkapital von TEUR 256 sowie ein weiteres Eigenkapital von TEUR 6.729. Somit stehen eigene Mittel von TEUR 6.984 zur Verfügung, die 56,1 % der Bilanzsumme ausmachen. Zudem steht langfristiges Kapital in Form von Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 476 (TEUR 1.058 Rückstellungen abzgl. TEUR 582 Rückdeckungsversicherungen) zur Verfügung. Insgesamt macht das langfristige Kapital 60 % der Bilanzsumme aus. Es übersteigt das langfristig gebundene Vermögen (= 10,2 % der Bilanzsumme) bei Weitem. Ein erheblicher Teil des kurzfristig fälligen Vermögens ist somit langfristig finanziert. Dies gilt, solange die Gesellschafterdarlehen als kurzfristig qualifiziert werden.

Die kurzfristig fälligen Verbindlichkeiten (Lieferanten-, Bank und sonstige Verbindlichkeiten und kurzfristig fällige Rückstellungen) in Höhe von TEUR 3.052 machen rd. 24,5 % der Bilanzsumme aus. Dem stehen liquide Mittel inklusive der Treuhandkonten und Kundenforderungen aber ohne Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 4.699 gegenüber.

Eine weitere nennenswerte Position auf der Passivseite wird durch die Rechnungsabgrenzungsposten dargestellt, die TEUR 1.686 ausmachen oder 13,6 % der Bilanzsumme. Diese Mittel wurden bereits vereinnahmt und werden im Geschäftsjahr 2011 zu Ertrag werden.

Das Handelsgesetzbuch schreibt in § 248 Abs. 2 Satz 2 HGB vor, dass bestimmte geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nicht aktiviert werden dürfen. Wir bearbeiten, wie bereits oben beschrieben, eine Vielzahl von Einzelverträgen, aus denen wir unseren Ertrag generieren. Dadurch schaffen wir ein erhebliches Ertragspotential für die Zukunft, denn die Akquisitionskosten sind im Zeitraum des Anfalls in vollem Umfang als Aufwand zu berücksichtigen, sodass in Zukunft lediglich der laufende Bearbeitungsaufwand den vertraglich vereinbarten Erlösen gegenüberstehen wird.

2. Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2010 schließt mit einem Jahresüberschuss von TEUR 1.176 bei Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 6.491. Der Jahresüberschuss liegt um TEUR 301 unter dem Vorjahresbetrag bei einem Umsatzrückgang um TEUR 1.480.

Die Personalaufwendungen machen TEUR 2.340 bzw. 36,0 % der Umsatzerlöse aus nach TEUR 2.768 bzw. 34,7 % im Vorjahr.

Die sonstigen Aufwendungen sind mit TEUR 2.408 bzw. 37,1 % der Umsatzerlöse (Vorjahr TEUR 3.062 bzw. 38,4 %) betragsmäßig gesunken und haben sich im Verhältnis zum Umsatz leicht vermindert.

Insgesamt erreicht das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit TEUR 2.008 nach TEUR 2.216 im Vorjahr und macht 30,9 % der Umsatzerlöse aus nach 27,8 % im Geschäftsjahr 2009.

3. Zukünftige Marktchancen und -risiken

In Zeiten austauschbarer Produkte gewinnen so genannte Mehrwertlösungen an Bedeutung. Wer sich strategisch gesehen nicht auf den Preiskampf mit seinen Mitbewerbern einlassen will, geht den Weg der Differenzierung durch zusätzliche Services.

Der Markt für Mehrwertleistungen entwickelt sich positiv. Immer mehr Branchen entscheiden sich für Mehrwertleistungen, um Umsätze zu steigern, sich gegenüber dem Wettbewerb zu differenzieren, guten Kunden etwas "Gutes zu tun" oder inaktive Kunden zu aktivieren. Und zu Gunsten unserer Branche entscheiden sich ebenfalls immer mehr Unternehmen für eine oder mehrere dieser Mehrwertstrategien.

Auf Grund der zunehmenden Anzahl von Anbietern von Mehrwertprogrammen ist für die Zukunft mit dem Rückgang der Margen zu rechnen. Auf Grund der breiten Aufstellung unserer Gesellschaft im Markt für Mehrwertprogramme über viele Branchen ergeben sich hierdurch jedoch für uns keine bestandsgefährdenden Risiken.

Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken bestehen nach unserer Ansicht nicht, da die Gesellschaft jährlich einen deutlich positiven Cashflow aus laufender Tätigkeit erwirtschaftet, wodurch die Liquidität gesichert ist. Zudem besteht ein mittel- und kurzfristiges Liquiditätsmanagement, wodurch sichergestellt werden kann, dass die Gesellschaft ihre Verbindlichkeiten jederzeit fristgerecht begleichen kann.

Wesentliche Produktrisiken bestehen nicht, da die von der Gesellschaft angebotenen Leistungen grundsätzlich leicht substituierbar sind. Hiervon ausgenommen ist das Risiko eines Datenverlustes im Rahmen der EDV-Abwicklung, welches wir aber mehrfach abgesichert haben.

Bezüglich unserer Firmenkunden besteht das Risiko, dass Verträge nicht verlängert werden. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass Kunden, die einen Mehrwertvertrag einmal verlängert haben, von unserer Leistung langfristig überzeugt sind. Bei unseren Privatkunden ist die Vertragskündigung eines einzelnen Kunden unwesentlich und resultiert aus laufender Fluktuation, der wir durch laufende eigene Vertriebsbemühungen entgegenwirken.

Auf Grundlage des Ergebnisses des Geschäftsjahres 2010 rechnen wir auch für die Zukunft mit guten positiven Ergebnissen. Insgesamt können die zukünftigen Marktchancen für 3 W daher auch weiterhin als positiv bewertet werden.

III. Vorgänge von besonderer Bedeutung

nach dem Ende des Geschäftsjahres

Um sich aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs wirkungsvoller zu positionieren und die Marktchancen besser ergreifen zu können, haben wir eine unternehmensinterne Spezialisierung in zwei Teilbetriebe zum 31. Juli 2011 abgeschlossen. Ein Teilbetrieb unter der Führung von Herrn Klinz und einer unter der Führung von Herrn Hippen. Schwerpunkt des einen Teilbetriebes (Hippen) sind die service- und beratungsintensiven Kundenbindungsprogramme für Firmenkunden und Kundenvorteilsprogramme für Endkunden. Schwerpunkt des anderen Teilbetriebes (Klinz) sind die verwaltungs- und versicherungslastigen Kunden. Für die organisatorische Verbesserung in zwei unabhängig voneinander agierende Teilbetriebe sind Investitionen in neue Hard- und Software sowie Personal getätigt worden. Alle Maßnahmen dienen der kontinuierlichen Optimierung der Prozesse zum Wohle aller Beteiligten. Die Umstrukturierung in zwei voneinander unabhängige Teilbetriebe wird in einer Unternehmensspaltung in zwei Gesellschaften ihre Vollendung finden.

 

Bielefeld, im August 2011

gez. Frank Hippen

gez. Holger Klinz

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

  Stand 31.12.2010
EUR
Stand 31.12.2009
TEUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 29.145,73 80
II. Sachanlagen 1.238.434,96 962
III. Finanzanlagen 2.770,00 435
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.892.947,78 10.433
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.268.337,17 1.409
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.466,52 12
  12.451.102,16 13.331

Passiva

   
Stand 31.12.2010
EUR
Stand 31.12.2009
TEUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 256.000,00 256
II. Gewinnvortrag 5.552.464,82 6.075
III. Jahresüberschuss 1.176.255,45 1.477
  6.984.720,27 7.808
B. Rückstellungen 1.287.738,33 1.833
C. Verbindlichkeiten 2.492.593,14 1.834
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.686.050,42 1.856
  12.451.102,16 13.331

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. - 31.12.2010

  EUR 2 0 1 0
EUR
2009
TEUR
1. Rohergebnis   6.707.748,75 8.334
2. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -2.094.700,59   -2.225
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -244.913,90   -543
    -2.339.614,49 -2.768
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs   -241.598,39 -551
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen   -2.407.637,24 -3.062
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   314.344,77 298
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -25.359,95 -35
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   2.007.883,45 2.216
8. Außerordentliche Aufwendungen -215.030,00   0
9. Außerordentliches Ergebnis   -215.030,00 0
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -610.443,00 -734
11. Sonstige Steuern   -6.155,00 -5
12. Jahresüberschuss   1.176.255,45 1.477

Anhang zum 31. Dezember 2010

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft. Für die Rechnungslegung sind deshalb die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) anzuwenden.

Darüber hinaus sind die rechnungslegungsbezogenen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) anzuwenden.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Sie hat bei der Offenlegung des Jahresabschlusses von den eingeräumten Erleichterungen für mittelgroße Gesellschaften gemäß den §§ 276, 288 Abs. 2 und 327 HGB Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Neuregelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt.

Die Eröffnungsbilanzwerte wurden zum 1. Januar 2010 auf die BilMoG-Eröffnungsbilanzwerte unter Beachtung der Übergangsvorschriften der Art. 66, 67 EGHGB umgestellt.

Die Vorschriften zur Stetigkeit sind auf den BilMoG-Übergang nicht anzuwenden (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB).

Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst (Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB).

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear und im Zugangsjahr pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Berechnung der Abschreibungen erfolgt sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode wird vorgenommen, sobald hierdurch höhere jährliche Abschreibungsbeträge erzielt werden. Die Nutzungsdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter orientiert sich an den vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten amtlichen Abschreibungstabellen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden bis 31. Dezember 2009 in einen Sammelposten eingestellt und über die vorgeschriebene Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben. Der Sammelposten wird auch nach dem Ausscheiden eines Wirtschaftsguts aus dem Betriebsvermögen fortgeführt. Seit dem 1. Januar 2010 werden Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis netto EUR 410,00 im Jahr der Anschaffung sofort voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Lediglich das Körperschaftsteuerguthaben wurde mit 4,0 % abgezinst.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden alle erkennbaren Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bilanziert.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden mit dem Deckungskapital bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen saldiert.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method gemäß IAS 19). Als Berechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die Abzinsung wurde pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz vorgenommen, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren zum Bilanzstichtag ergibt. Als rechnungsmäßiges Pensionsalter wurde die vertragliche Altersgrenze von 65 Jahren angesetzt. Der Rententrend wurde mit 1,5 % jährlich berücksichtigt, der Einkommenstrend und die Fluktuation mit 0,0 %.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden mit dem Barwert des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen zukünftigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einnahmen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB.

  Anschaffungs-/Herstellungskosten
  01.01.2010
EUR
Zugänge (*) = Anpassung BilMoG
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2010
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.609.527,52 28.314,43 13.188,57 1.624.653,38
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 283.121,71 1.445,95 0,00 284.567,66
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.314.469,70 440.828,52 24.858,41 1.730.439,81
  1.597.591,41 442.274,47 24.858,41 2.015.007,47
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 2.770,00 0,00 0,00 2.770,00
2. Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 432.438,95 0,00 (*) -432.438,95 0,00 0,00
  435.208,95 0,00 (*) -432.438,95 0,00 2.770,00
Summe Anlagevermögen 3.642.327,88 470.588,90 (*) -432.438,95 38.046,98 3.642.430,85
  Kumulierte Abschreibungen
  01.01.2010
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2010
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.529.918,79 78.777,43 13.188,57 1.595.507,65
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 105.398,26 16.726,95 0,00 122.125,21
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 530.639,70 146.094,01 22.286,41 654.447,30
  636.037,96 162.820,96 22.286,41 776.572,51
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 2.165.956,75 241.598,39 35.474,98 2.372.080,16
  Buchwerte
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 29.145,73 79.608,73
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 162.442,45 177.723,45
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.075.992,51 783.830,00
  1.238.434,96 961.553,45
III. Finanzanlagen    
1. Beteiligungen 2.770,00 2.770,00
2. Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 0,00 432.438,95
  2.770,00 435.208,95
Summe Anlagevermögen 1.270.350,69 1.476.371,13

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 1.092.465,16 (Vorjahr: EUR 1.153.651,84) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 6.481.661,84 (Vorjahr: EUR 7.053.633,70) und resultieren zum Teil aus der Finanzierung des Erwerbs von Geschäftsanteilen an Gesellschaften, die auf die Berichtsgesellschaft verschmolzen wurden. Sie werden mit 3 % verzinst.

Die liquiden Mittel enthalten Vermögen, das lediglich treuhänderisch gehalten wird in Höhe von EUR 779.128,32 (Vorjahr: EUR 959.695,67).

Unter Verwendung der durch das BilMoG geänderten Bewertungsgrundsätze ergab sich für die Pensionsrückstellungen zum 31. Dezember 2010 ein Erfüllungsbetrag in Höhe von EUR 1.057.861,00. Dieser Wert wurde mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen in Höhe von EUR 581.795,00 verrechnet.

Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel.

    Restlaufzeit
  Gesamt
EUR
< 1 Jahr
EUR
1 - 5 Jahre
EUR
> 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten 2.492.593,14 2.239.812,13 252.781,01 0,00

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 429.595,74 (Vorjahr: EUR 196.808,64).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch betragsmäßig beschränkte Bürgschaften von Herrn Holger Klinz und Herrn Frank Hippen sowie Sicherungsübereignung der finanzierten Anlagegegenstände gesichert.

Die in den sonstigen Verbindlichkeiten enthaltenen Mietkaufdarlehen in Höhe von EUR 197.814,27 (Vorjahr: EUR 216.217,21) sind durch Sicherungsübereignung der durch die Darlehen finanzierten Anlagegegenstände gesichert.

Aus Vereinfachungsgründen wurde nicht festgestellt, inwieweit die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen durch Eigentumsvorbehalte gesichert sind.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 74.789,05 (Vorjahr: EUR 134.833,85) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 250,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Der Ertrag aus der Erhöhung des Aktivwerts der Rückdeckungsversicherungen in Höhe von EUR 149.356,05 wurde mit den Aufwendungen für Altersversorgung saldiert.

Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 2.364,91 (Vorjahr: EUR 263.399,41).

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten Zinsen von Gesellschaftern in Höhe von EUR 200.019,98 (Vorjahr: EUR 187.039,69) und Erträge aus der Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthabens gemäß § 37 KStG in Höhe von EUR 307,92 (Vorjahr: EUR 311,94).

Die außerordentlichen Aufwendungen enthalten den Aufwand aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen auf den zum Zeitpunkt der erstmaligen Anwendung der BilMoG-Vorschriften maßgeblichen Wert in Höhe von EUR 215.030,00. Dieser wurde nicht unter Ausnutzung des Wahlrechts nach Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB auf fünfzehn Jahre verteilt, sondern in einer Summe der Pensionsrückstellung zugeführt.

V. Sonstige Angaben

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, bestehend aus folgenden Dauerschuldverhältnissen, stellt sich wie folgt dar:

2010
TEUR
2009
TEUR
Mietverträge 566 736
Leasingverträge 123 181
  689 917

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

  2010 2009
  Anzahl Anzahl
Angestellte 38 45
Aushilfen 9 15
  47 60

VI. Angaben zu den Gesellschaftsorganen

Geschäftsführer der Gesellschaft sind

Herr Holger Klinz, Werther, und

Herr Frank Hippen, Bielefeld.

Die Regelung des § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Die nach § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchstabe c HGB angabepflichtigen Kredite an Geschäftsführer betragen TEUR 6.482 (Vorjahr: TEUR 7.054). Sie werden mit 3,0 % p. a. verzinst.

 

Bielefeld, 31. Mai 2011

gez. Frank Hippen

gez. Holger Klinz

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Der vorstehende Jahresabschluss der 3 W GmbH, Bielefeld, wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterungen der §§ 276 und 327 HGB aufgestellt. Dem vollständigen Jahresabschluss haben wir nachstehenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der 3 W GmbH, Bielefeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfungen vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Bielefeld, 7. September 2011

Vereinigte Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Löhne
Niederlassung Bielefeld

gez. von Hollen, Wirtschaftsprüfer

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