KUI 24 GmbHLiquidiert

45768 Marl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 15469
Vorher
DEGAS GmbH Int. MarketingMEDIVITA GmbHMora Solutions GmbHMedivita GmbH
Eingetragen
8.6.1990
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Vertrieb medizinisch biophysikalischer Geräte, elektromedizinischer Geräte und Trinkwassertechnologie; ferner internationales Marketing und Produktion von kosmetischen, gesundheitsfördernden und medizinischen Geräten und Produkten, sowie Management-Schulungen und -Beratungen.

Historie

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Management

NameRolle
Karsten Unger
seit 20.12.2019
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MEDIVITA GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kaptial   12.217,70    
B. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   900,00    
II. Sachanlagen   818,57    
C. Umlaufvermögen        
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   10.277,16    
Summe Aktiva   24.213,43    

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00    
II. Verlustvortrag   6.660,05    
III. Jahresüberschuss   224,14    
B. Rückstellungen   400,00    
C. Verbindlichkeiten   5.249,34    
Summe Passiva   24.213,43    

Anhang

A. Allgemeine Erläuterungen zum Jahresabschluß

Der Jahresabschluß der Gesellschaft für das Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Wertansätze der Vorjahresbilanz wurden unverändert als Vortrag übernommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Erläuterungen zur Gliederung der Bilanz

Die Gliederungen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften der §§ 266, 275 HGB. Größenabhängige Erleichterungen wurden nicht in Anspruch genommen.

C. Erläuterungen zur Bilanz sowie zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Von der Vereinfachungsregelung des § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht. Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

II. Umlaufvermögen

1. Vorräte

Die unfertigen Leistungen wurden zu den Herstellungskosten entsprechend dem Fertigungsstand bewertet, die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Allgemeinen Risiken, erkennbaren Einzelrisiken und zu erwartenden Skontobelastungen ist durch Einzelwertberichtigungen und durch die Pauschalwertberichtigung beim Forderungsbestand Rechnung getragen.

3. Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden ebenfalls zum Nominalwert angesetzt.

III. Rechnungsabgrenzungsposten

Es handelt sich um Ausgaben, soweit sie anteilig auf die Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen.

IV. Rückstellungen

Die Rückstellungen betreffen Verbindlichkeiten, die in Ihrer Höhe ungewiss sind, sich aber ausreichend quantifizieren. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

V. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sind, bestehen nicht.

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