Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 5225
Eingetragen
23.3.2005
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Gegenstand und Zweck des Unternehmens ist der Handel und die Montage von genormten Bauelementen, der Holz- und Bautenschutz, der Groß- und Einzelhandel mit Waren aller Art, soweit hierfür nicht besondere Genehmigungen erteilt werden müssen, der Hausmeisterservice

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Möller
seit 23.3.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Möller GmbH

Perleberg/OT Spielhagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 316.883,75 336.503,25
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 193,00 213,00
II. Sachanlagen 316.690,75 336.290,25
B. Umlaufvermögen 157.991,03 144.601,36
I. Vorräte 51.500,00 71.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.867,96 65.042,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.623,07 8.558,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 474.874,78 481.104,61

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 79.147,20 47.935,24
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 22.370,65 10.614,07
III. Jahresüberschuss 31.211,96 11.756,58
B. Rückstellungen 20.126,22 10.099,63
C. Verbindlichkeiten 375.601,36 423.069,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 474.874,78 481.104,61

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Möller GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens,- Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 HGB).

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt, Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

 
Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge werden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2008 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

 
Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2009
 
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
60,4
60,4
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
16,5
16,5
0,0
Summe
76,9
76,9
0,0


 
Pensionsrückstellungen

keine

 
Passiv latente Steuern

keine


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 152.956,42 (Vorjahr: Euro 179.141,07).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2009
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
252,2
29,5
222,7
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
116,4
116,4
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
7,0
7,0
0,0
0,0
Summe
375,6
152,9
222,7
0,0


 
Bewertungseinheiten

Es wurden im Einzelnen folgende Bewertungseinheiten gebildet:  keine

 
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

 
Ausschüttungssperre

Werte für eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB liegen nicht vor.


Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 16.02.2017 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 16.02.2017 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Der Bilanzgewinn per 31.12.2009 in Höhe von 31.211,96 € soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Eine Ausschüttung an die Gesellschafter wurde nicht beschlossen.


Sonstige Pflichtangaben

 
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

alleiniger Geschäftsführer:
Bernd Möller
 
 


 
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

keine


Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt haftender Gesellschafter an weiteren Unternehmen.


Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält nicht mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG. 


Lagebericht

Geschäftsverlauf und Lage, sowie die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB als kleine Kapitalgesellschaft wurde auf die Erstellung eines Lageberichts gemäß § 289 HGB verzichtet.


Unterschrift der Geschäftsleitung

Für die Richtigkeit:
  

Spiegelhagen, 16.02.2017
gez. Bernd Möller
Ort, Datum
Unterschrift Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.02.2017 festgestellt.

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