Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 2252
Eingetragen
29.12.1994
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
Handel mit Waren aller Art, soweit dieser nicht gegen gesetzliche Verbote verstößt, insbesondere mit Gebrauchtreifen und Karkassen, mit Containern, Paletten und Gebrauchtfahrzeugen sowie die Erbringung von Dienstleistungen vor allem im Entsorgungs- und Recycling-Bereich, Anund Verkauf von Immobilien, sowie deren Vermittlung und Hausverwaltung im In- und Ausland, Projektentwicklung und Renovierung.

Historie

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Management

NameRolle
Herbert Huber
seit 12.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Herbert Huber
Kühlen e 4, 89359 Kötz
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ReCo Handels GmbH

Kötz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

9020,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3022,56

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

109,73

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

12152,29



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-57735,03

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


5387,63

B. Rückstellungen

1400,00

C. Verbindlichkeiten

37535,10

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

12152,59

ANHANG

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist nach § 41 GmbHG verpflichtet, eine ordnungsgemäße Buchführung zu erstellen.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde ein Vermerk in der Bilanz gewählt.

Nach den in § 267 HBG angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt § 275 Abs. 2 HBG.

Umsatzsteuer

Die Umsätze des Unternehmens unterliegen der Regelbesteuerung nach §§ 16 bis 18 UStG.

Soweit die Gesamtleistung zum Bilanzstichtag noch nicht erbracht war, wurde im Rahmen der Abschlussarbeiten die Mindest-Ist-Besteuerung nach § 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UStG beachtet.

Für die Zwecke der Umsatzsteuer wurde die Buchführung entsprechend gegliedert. Die nach § 22 UStG geforderten Aufzeichnungen sind erbracht.

Gewerbesteuer

Hinzurechnungen und Kürzungen wurden bei der Ermittlung des Gewerbeertrages im gesetzlich vorgesehenen Umfang gem. § 8 und 9 GewStG berücksichtigt.

Die Kürzung des maßgebenden Gewerbeertrages um Fehlbeträge der vorangegangenen Erhebungszeiträume wurde - wenn möglich - vorgenommen § 10 a GewStG.

Bei der Gewerbesteuerberechnung wurden - wenn nötig - die Vorschriften über die Zerlegung beachtet § 28 ff GewStG.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen.

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

In die Herstellungskosten § 255 Abs. 2 HGB wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch angemessene Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen § 255 Abs. 3 HGB die zur Herstellung des Vermögensgegenstandes aufgewendet wurden, sind mit 0,00 Euro in die Herstellungskosten einbezogen worden. Verwaltungskosten wurden nicht in die Ermittlung der Herstellungskosten einbezogen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände, sowie das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Selbständig nutzbare, bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro netto, ohne Umsatzsteuer § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr des Zugangs sofort als Betriebsausgaben abgesetzt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert über 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro netto, ohne Umsatzsteuer § 6 Abs. 2a EStG werden im Jahr des Zugangs aktiviert und als Sammelposten über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt.

Forderungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die ausgewiesenen Guthaben- oder Schuldsalden bei Kreditinstituten stimmen - unter Berücksichtigung zeitlicher Buchungsdifferenzen - mit den Rechnungsabschlüssen der Institute zum Bilanzstichtag überein.

Die sich bei Umsatzsteuer-, Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuer ergebenden Erstattungsansprüche wurden aktiviert, sich ergebende Zahlungsverpflichtungen passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenverzeichnis zu entnehmen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Ergebnisverwendung

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 5.387 Euro

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinn- bzw. Verlustvortrages ergibt sich ein Betrag von -44.209 Euro der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden 0,00 Euro eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 Euro vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden -44.209 Euro vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom22.12.2011wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben § 285 HGB

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblickes in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft § 264 Abs. 2 HGB

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Verbindlichkeiten mit Laufzeit über 5 Jahren 0,00 Euro

Gesicherte Verbindlichkeiten 0,00 Euro

Art der Sicherung: Bürgschaft, Grundschuld

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten und den Haftungsverhältnissen § 251 HGB bestehen in Höhe von 0,00 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Abschreibungen §§ 254, 280 Abs. 2 HGB 0,00 Euro

Sonderposten § 273 HGB 0,00 Euro

Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,00 Euro

Durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl im Geschäftsjahr 1 Arbeitnehmer

davon

Geschäftsführer 1

Name des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herbert Huber, Kühlene 4, 89359 Kötz

Der Geschäftsführer war alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag

Verrechnungskonto 29.069,97 Euro

Forderungen 0,00 Euro

Verbindlichkeiten 0,00 Euro

Die Forderungen / Verbindlichkeiten des Verrechnungskontos gegen den Gesellschafter Herbert Huber resultieren aus dem Finanzverkehr. Das Konto wird in Form eines Kontokorrents abgerechnet.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.12.2011

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