Einbau von Isolierungen
GHG Gleishandelsgesellschaft mbH
Charlottenhof 18, 15848 Beeskow, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Bartsch seit 14.9.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 83.33% | |
| 16.67% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GHG Gleishandelsgesellschaft mbHBeeskowJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
Beeskow, den 26. September 2012 ANHANG zum Jahresabschluss 2011I. Vorbemerkung Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind Vermerke zur Bilanz und Gewinn-und Verlustrechnung im Anhang ausgewiesen. II. Allgemeine Erläuterungen Anwendung der Bilanzierungsvorschriften Der Jahresabschluss 2011 der GHG Gleishandelsgesellschaft mbH entspricht den Vorschriften des Dritten Buches des HGB. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2011 die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs.1 HGB auf. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren nach
Die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMog) vom 25. Mai 2009 wurden erstmals verpflichtend im Vorjahr angewendet. Aufgrund des Artikels 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB werden die Vorjahreszahlen bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG nicht angepasst. Von den Übergangsvorschriften des Art. 67 Abs. 1 S. 2 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Im Anhang wurde von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB) aufgestellt. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 Nr. 6 HGB) wurde grundsätzlich beachtet. Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Die Abschreibungen werden linear entsprechend der nach steuerlichen Grundsätzen ermittelten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen. Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 erfolgt im Jahr der Anschaffung die Bildung eines Sammelpostens, der im Jahr der Anschaffung und den folgenden vier Jahren zu je einem Fünftel aufgelöst wird (§ 6 Abs. 2a EStG). Die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG wurde beachtet. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Bilanzierung der flüssigen Mittel erfolgte zum Nennwert. Das Eigenkapital wird unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften ausgewiesen. Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt jeweils mit dem Erfüllungsbetrag. Die Restlaufzeiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel. III. Erläuterungen zu einzelnen Posistionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 einschließlich der kumulierten Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen wird auf den Anlagenspiegel verwiesen. Bei den Abschreibungen handelt es sich ausschließlich um planmäßige Abschreibungen. Beteiligungen Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 34/100 des Anteils am Kapital der Brandenburger Schrott-Verwertung GmbH mit Sitz in Letschin. Forderungen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Sonstige Vermögensgegenstände Bei den sonstigen Vermögensgegenständen (EUR 20.654,30) handelt es sich um Forderungen gegenüber dem Finanzamt aus zum Abschlussstichtag bestehenden Umsatzsteueransprüchen. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft ist voll eingezahlt und beträgt EUR 25.500,00. Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt: Bilanzgewinn zum 01.01.2011 EUR 90.661,18 Jahresüberschuss 2011 EUR 41.792,14 Bilanzgewinn zum 31.12.2011 EUR 132.453,32 Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen worden. Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Umsatzsteuerrückstellung betrifft die aufgrund der Anwendung des § 20 UStG (Ist-Versteuerung) zum Bilanzstichtag nicht fällige Umsatzsteuer. Die Rückstellung für passive latente Steuern wurde für die Steuerentlastung gebildet, die mit den ausserbilanziell bestehenden Investitionsabzugsbeträgen gemäß § 7g Abs. 1 EStG n.F. in Höhe von 39.720,00 Euro im Zusammenhang steht. Verbindlichkeitenkeitenspiegel Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in den nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen ausschließlich aus der Finanzierung von Anlagevermögen. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus ungesicherten Darlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 50.000,00 ausgewiesen. Gewinn- und Verlustrechnung Im Laufe des Geschäftsjahres 2011 wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen. Im Geschäftsjahr sind keine wesentlichen periodenfremden Erträge und Aufwendungen entstanden. Neben der originären Geschäftstätigkeit, Handel mit Altmaterial, werden Grundstückserträge durch langfristige gewerbliche Vermietung des Geschäftsgebäudes generiert. Organe der Gesellschaft 1. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Die Geschäfte der Gesellschaft wurden im Geschäftsjahr 2011 durch die bestellten Geschäftsführer Thorsten Bartsch (Kaufmann), Paschkebergstraße 19, 27299 Langwedel Manfred Bässler (Kaufmann), Lindenallee 4a, 15528 Spreenhagen geführt. 2. Größenabhängige Erleichterungen - § 288 HGB Auf weitere Angaben im Anhang wird durch die Geschäftsführung mit dem Hinweis auf größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 i.V.m. § 286 Abs.3 Nr.1 HGB verzichtet. Beeskow, den 26. September 2012 gez. Thorsten Bartsch, Manfred Bässler
Thorsten Bartsch, Manfred Bässler Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.09.2012 |
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