Baufreund
GmbH - Silvio Zimmermann
Plauen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.838.146,00 |
1.632.244,99 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
102,00 |
203,00 |
| II.
Sachanlagen |
558.218,97 |
597.049,97 |
| III.
Finanzanlagen |
1.279.825,03 |
1.034.992,02 |
| B.
Umlaufvermögen |
702.101,42 |
759.543,90 |
| I.
Vorräte |
20.148,53 |
74.880,24 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
374.467,16 |
138.960,73 |
| III.
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks |
307.485,73 |
545.702,93 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.325,75 |
4.712,49 |
| D.
Aktive latente Steuern |
7.448,00 |
8.150,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.549.021,17 |
2.404.651,38 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.882.070,44 |
1.712.288,97 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
1.856.070,44 |
1.686.288,97 |
| B.
Rückstellungen |
132.328,00 |
108.515,94 |
| C.
Verbindlichkeiten |
534.622,73 |
583.846,47 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.549.021,17 |
2.404.651,38 |
Anhang
1
. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Allgemeines
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde unter
Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der
§§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung
der besonderen Ansatzvorschriften für
Kapitalgesellschaften §§ 268-274a, 276-278 HGB,
erstellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275
HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das
Gesamtkostenverfahren angewendet wurde.
Anlagevermögen
Die Gegenstände des Anlagevermögens werden
zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Bei
abnutzbaren Vermögensgegenständen sind
planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden.
Soweit erforderlich, sind die niedrigeren beizulegenden
Werte angesetzt worden. Der steuerliche Sammelposten nach
§ 6 Abs. 2 EStG wurde in die Handelsbilanz
übernommen, da der vorliegende Sammelposten für
das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.
Geringwertige Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro
wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung in analoger
Anwendung des § 6 Abs. 2a EStG im Anschaffungsjahr
grundsätzlich in voller Höhe als Aufwand
verbucht.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt
und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde gemäß
§ 253 Abs. 2 S. 3 HGB der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt bzw. Zuschreibungen
gemäß § 280 Abs. 1 HGB vorgenommen.
Umlaufvermögen
Vorräte
Unfertige Bauten werden mit den Herstellungskosten
bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Aktivierungspflichten wurden beachtet. Bzgl. der
Fremdkapitalzinsen wurde das Aktivierungswahlrecht nicht
ausgeübt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag
oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Die anderen Posten der Aktiva wurden zu
Anschaffungskosten bzw. zum Nominalwert angesetzt.
Aktive latente Steuern
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende
Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der
Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren
Gewinn. Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten
für latente Steuererträge zu bilden, wurde
Gebrauch gemacht. Die Berechnung der latenten Steuern
beruht auf den temporären Unterschieden zwischen den
Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher
Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Der zur
Berechnung verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 30%.
Rückstellungen
Die Rückstellungen werden in dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Umfang gebildet. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in
Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme
angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr
als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank
bekannt gegebenen Zinsatz abgezinst.
Verbindlichkeiten
Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum
Erfüllungsbetrag.
2. Erläuterungen zu den einzelnen Posten des
Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011
Bilanz
Finanzanlagen
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
-Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde gemäß
§ 253 Abs. 2 S. 3 HGB, der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Zuschreibungen
gemäß § 280 Abs. 1 HGB wurden vorgenommen
Es bestehen zum Bilanzstichtag Ausleihungen an
Gesellschafter in Höhe von € 271.343,74 ( Vorjahr
€ 303.212,86).
Umlaufvermögen
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen bestehen Forderungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aus
Zuführungen zur Instandhaltungsrücklage
"Objekt Bärenstein" in Höhe von € 11.251,74.
zum Bilanzstichtag. Die Forderungen gegenüber
Gesellschaftern betragen zum Bilanzstichtag €
38.080,18 (Vorjahr € 28.177,65)
Aktive latente Steuern
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende
Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der
Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren
Gewinn. Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten
für latente Steuererträge zu bilden, wurde
Gebrauch gemacht. Die Berechnung der latenten Steuern
beruht auf den temporären Unterschieden zwischen den
Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher
Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Der zur
Berechnung verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 30%.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sämtliche
Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.
Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren in Höhe von €
330.130,28. Die Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten in Höhe von € 403.302,76 wurden
durch Grundpfandrechte in Höhe von € 467.300
besichert.
3. Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB
bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Mitglieder der Geschäftsführung
Als Geschäftsführer im Geschäftsjahr
war bestellt:
- Herr Silvio Zimmermann, Kaufmännisch /
Technischer Geschäftsführer, Plauen
Bezüglich der Angabe der
Geschäftsführerbezüge verweisen wir auf
§ 288 HGB.
Gewinnverwendung
Der Jahresabschluss wurde nach dem Wahlrecht
gemäß § 268 Abs. 1 HGB unter
Gewinnverwendung aufgestellt. Der Bilanzgewinn enthält
einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von €
1.686.288,97.
Plauen, im September 2012
Baufreund GmbH
Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2012 festgestellt.
|