Automobile Kölbl GmbH
Münchener Ring 5, 92318 Neumarkt in der Oberpfalz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Kölbl seit 15.10.2014 | Geschäftsführer |
Josef Kölbl seit 16.1.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Automobile Kölbl GmbHNeumarkt i.d.OPf.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist das deutsche preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken. Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands rund 4,12 Billionen Euro, nominal ist das BIP also kräftig gestiegen. Dies liegt allerdings in der Inflation begründet, preisbereinigt ist die deutsche Wirtschaft im letzten Jahr in eine Rezession gerutscht. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung ging im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und Einzelhandel, der deutlich nachgab. Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Bei den Investitionen, insbesondere in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge, wurde preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Ford kann auf eine langjährige Geschichte und Tradition zurückblicken. Das Unternehmen gehört zu den größten und ältesten Automobilherstellern weltweit. In Deutschland gehört Ford mit zu den meistverkauften Automarken, mit rund 116.600 neu zugelassenen Personenkraftwagen, damit erreichte Ford einen Marktanteil von rund vier Prozent. In diesem konjunkturellen Umfeld haben wir im Geschäftsjahr ein Ergebnis von 1.179 TEUR verzeichnen können. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Jahr 2023 wurden rund 3,7 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Dies entsprach einer Zunahme um 5,5 Prozent. Die Pkw's wiesen gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von 7,3 Prozent auf. Das Kraftfahrzeuggewerbe zählt zu einer der größten Branchen der deutschen Wirtschaft und ist daher im hohen Maße von der gesamtkonjunkturellen Lage der deutschen Wirtschaft abhängig. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds kann die Automobile Kölbl GmbH auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. 3. Absatz-, Produktions-, Beschaffungs- und Personalbereich Beim Handel mit Kraftwagen herrscht unvermindert hoher Wettbewerbsdruck. Zu den Grundlagen einer starken Marke gehören ein möglichst hoher Bekanntheitsgrad, ein positives Image sowie ein breites, marktgängiges Produktprogramm. Um diesen Standards gerecht zu werden, sind regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen und Schulungen für das Personal unerlässlich. Durch qualifizierte Mitarbeiter mit spezifischem Fachwissen und hohen fachlichen Kompetenzen, sowie eine perfekt auf die gehandelten Fahrzeuge abgestimmte Werkstattausrüstung zur Pflege, Instandhaltung und Reparatur, kann ein hervorragender Service gewährleistet werden. Durch die anhaltend gute Qualitätskontrolle wurden die Reklamationen auf geringem Niveau gehalten. Bedeutsam sind für die Händler zudem eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Hersteller, ein günstiger Händlervertrag und die sich daraus ergebende Profitabilität. Um den Absatz anzukurbeln, setzen die Hersteller und Händler vor allem auf Rabatte, Sondermodelle und andere Aktionen zur Verkaufsförderung. Rabattaktionen und aufwendige Vorgaben der Hersteller zur Präsentation der Fahrzeuge mindern jedoch die Marge. Die Gesellschaft verfügt über konsequente Kundenorientierung sowie ausgebaute Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Die Kfz-Hersteller stellen zunehmend hohe Anforderungen an den Vertragspartner, wie beispielsweise attraktiv gestaltete Ausstellungsflächen, moderne Betriebsgebäude, freundliche, optimal ausgebildete Verkaufs- und Servicemitarbeiter. Der Kreis der vertragsgebundenen Händler wird exklusiver und ist mit hohem Kapitaleinsatz verbunden. Die vorhandenen Kapazitäten waren sowohl im Verkauf, als auch in der Werkstatt gut ausgelastet.iendenen Kapazitäten waren sowohl im Verkauf, als auch in der Werkstatt gut ausgelastet. Zum Ende des Geschäftsjahres gehören 28 Mitarbeiter (Vorjahr 26 Mitarbeiter) zur Belegschaft unseres Unternehmens. 4. Investitionen Die Investitionen des Geschäftsjahres beliefen sich auf 4.341 TEUR. Hier wurde überwiegend in Vorführwagen investiert. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens des Geschäftsjahres betrugen insgesamt 1.082 TEUR. Wesentliche Anlagenabgänge ergaben sich aus der Veräußerung von Vorführfahrzeugen. Die Anlagenabgänge des Geschäftsjahres betrugen 5.217 TEUR. 5. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Teilweise wurden die Investitionen im Berichtsjahr aus dem laufenden Cash-Flow finanziert. Darüber hinaus hat die Gesellschaft mittelfristige Bankdarlehen aufgenommen. Wie in den Vorjahren wurden auch im Berichtsjahr Bankdarlehen planmäßig zurückgeführt. Zum Jahresende belaufen sich die Bankenverbindlichkeiten auf 8.476 TEUR (Vorjahr 6.586 TEUR). 6. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Im Geschäftsjahr traten keine sonstigen wichtigen Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. B. Darstellung der Lage Das Rohergebnis hat sich von 5.148 TEUR auf 5.441 TEUR um 5,70 % erhöht Im Bereich der Kosten sind die Löhne und Gehälter mit 1.535 TEUR gegenüber dem Vorjahr mit 1.220 TEUR um 315 TEUR (25,7 %) gestiegen. Nach Steuern ist ein Jahresüberschuss von 1.179 TEUR auszuweisen. Im Vergleich zum Vorjahr veränderte sich das Jahresergebnis von 1.601 TEUR auf 1.179 TEUR. 2. Finanzlage Der Cash-Flow verminderte sich von 2.500 TEUR auf 2.292 TEUR. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch ausreichend bemessene Kreditlinien gesichert. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets erfüllt. Das Unternehmen rechnet damit, wie bisher künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können. 3. Vermögenslage Die Vermögensstruktur zum 31. Dezember 2023 ist durch folgende Anteile gekennzeichnet: Die Bilanzsumme beträgt zum 31. Dezember 2023 19.500 TEUR, davon entfallen auf die Vorräte 7.712 TEUR (39,49%) und auf die flüssigen Mittel 3.595 TEUR (18,4 %). Die Kapitalstruktur zum 31. Dezember 2023 ist durch einen Anteil am Eigenkapital an der Bilanzsumme von 9.433 TEUR (48,4 %) gekennzeichnet. Die Eigenkapitalquote veränderte sich von 49,33 % im Vorjahr auf 48,37 %. C. Chancen und Risiken 1. Wesentliche Chancen Der Bestand an zugelassenen Fahrzeugen in Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr um rund 688.000 Fahrzeuge erhöht. Der Bestand am Jahresende 2023 beträgt damit rund 69,1 Millionen. Das durchschnittliche Alter der zugelassenen Pkw stieg zudem an. Dieses beträgt zwischenzeitlich 10,3 Jahre. Hieraus ergibt sich insbesondere für den Reparatur-/ Wartungs-/ und Servicebereich der Gesellschaft ein erhöhtes Potenzial. Die Elektromobilität, Digitalisierung, Fahrzeugvernetzung sowie die langfristigen Anforderungen rund um das autonome Fahren bieten enorme Möglichkeiten für die Gesellschaft und die Branche im Allgemeinen. Die strengen gesetzlichen Vorgaben zum Klimaschutz beschleunigen den Wandel hin zur Elektromobilität. Das Kraftfahrt-Bundesamt erfasste in der Folge im Jahr 2023 einen Anstieg der zugelassenen Elektro-Pkw von 39,1 %. Die zweithöchsten Zuwächse waren bei den Pkw mit Plug-in-Hybrid-Antrieben zu beobachten, deren Anteil sich um 24,5 % erhöht hat. Die Automobilbranche befindet sich im Wandel. Der Trend zu Elektromobilität und nachhaltigen Antriebstechnologien gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ford hat in den letzten Jahren verstärkt in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen investiert, alle Neuheiten die Ford 2024 erwartet, wie der Mustang Mach-E Rally, der Ford Explorer EV, der Elektro-Corssover, sowie der Puma werden elektrisch sein. Ford Pro begleitet die Markteinführung des E-Transit Custom mit innovativer Heim-Ladelösung für Unternehmen, Ford Pro Charging präsentiert eine neue Heim-Ladelösung für kleinere und mittlere Unternehmen in Europa, sie erleichtert Firmen den Umstieg auf Elektromobilität und das Lademanagement ihrer elektrisch betriebenen Firmenfahrzeuge, im Angebot enthaltene Lademanagement-Software ermöglicht das Planen und Fernprogrammieren von Ladevorgängen zu Zeiten mit günstigen Stromtarifen. Aufgrund des Fachkräftemangels sind grundsätzlich Risiken in der Gewinnung von adäquaten Personal zu sehen. Im Vergleich zu konkurrierenden Unternehmen liegen hier jedoch große Chancen, insbesondere in der betriebsinternen Berufsausbildung. Das Unternehmen bildet selbst Lehrlinge aus. Nach Abschluss der Berufsausbildung können die Auszubildenden im Unternehmen ihre berufliche Tätigkeit fortführen und so dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Weil sich mögliche Neuwagenkäufer häufiger vorab online informieren, entstehen Erstkontakte vermehrt über die Websites. Durch den Online-Neuwagenkonfigurator des Unternehmens wird auch dieser Bereich abgedeckt und neue Potenziale geschaffen. Die strategischen Investitionen in der Vergangenheit, gepaart mit der robusten finanziellen Performance des Unternehmens, sind eine wesentliche Voraussetzung für den langfristigen Erfolg in der sich rasant entwickelnden Automobilbranche. Aufgrund der hohen Qualität von Produkt und Service, der konsequenten Kundenorientierung, sowie der Lieferantenbeziehungen der Automobile Kölbl GmbH rechnen wir weiterhin mit einer positiven Entwicklung. 2. Wesentliche Risiken Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Aufgrund unserer Finanzierungsstruktur sehen wir derzeit keine Zinsänderungsrisiken. Rein spekulative Geschäfte gehen wir nicht ein. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in konjunkturellen Einflüssen und der danach ausrichtenden Preispolitik des Wettbewerbs. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der operativen Ergebnissituation nicht ausschließen. Die Kfz-Branche zählt zu den großen Branchen der deutschen Wirtschaft und ist in hohem Maße von der Gesamtkonjunktur abhängig. Laut der Prognose der Bundesregierung wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 lediglich um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wachsen. Damit befände sich Deutschland in einer Stagnation. Die Regierung rechnet für das Jahr 2024 mit einer erheblich schwächeren Entwicklung der Wirtschaftsleistung als noch im Herbst 2023 und korrigierte die Prognose deutlich nach unten. Die Auswirkungen der ansteigenden Preise im Energiesegment und allgemein der hohen Inflation sowie die allgemeine weltwirtschaftliche Schwäche, unter anderem bedingt durch die Folgen des Krieges in der Ukraine, belasten die deutsche Wirtschaft deutlich stärker als bisher angenommen. Auch für das kommende Jahr 2025 wurde die Prognose nach unten korrigiert. Gebremst werden Absatz und Produktion weiterhin durch den Mangel an Vor- und Zwischenprodukten, hohe Rohstoffpreise sowie durch die weit verbreitete Verunsicherung wegen den unabsehbaren Folgen des anhaltenden Ukraine-Konflikts. Weiterhin belastend für die Branche sind gestörte Wertschöpfungs- und Logistikketten, insbesondere der Chipmangel wirkt limitierend. Das Risiko, die Nachfrage der Kunden aufgrund Lieferengpässen nicht befriedigen zu können, wird voraussichtlich noch einige Zeit bestehen. Der Wettbewerb in der Kfz-Branche wird daher umso intensiver werden. Ein verstärkter Preis- und Verdrängungswettbewerb ist zu erwarten. Zudem sind die weiteren Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf die Automobilbranche und die Wirtschaft im Allgemeinen nicht absehbar. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben. D. Sonstige Angaben Wichtige sonstige Angaben sind - soweit erforderlich - im obigen Punkt integriert. Weitere sonstige Angaben von besonderer Bedeutung, über die zu berichten wäre, liegen nicht vor. E. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Die Gesellschaft verfügt über konsequente Kundenorientierung, sowie langjährig ausgebaute Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Das Unternehmen ist mit den jeweiligen Handels- und Dienstleistungsangeboten breit aufgestellt und hat eine gefestigte Marktposition. Mit den vorhandenen Kapazitäten wurden die Voraussetzungen geschaffen um den aktuellen technischen und wirtschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden und um die Nachfrage der Kunden angemessen zu befriedigen. Die vorausschauenden Weichenstellungen in den letzten Jahren in Richtung Zukunftsinvestitionen, Effizienz und Prozessoptimierung sowie der weitgehende Erhalt des gut ausgebildeten Personalstamms, der gezielt verstärkt werden konnte, bieten eine ausgezeichnete Ausgansposition für die folgenden Geschäftsjahre. Durch die Digitalisierung und den immer größer werdenden Anteil an alternativen Antrieben steht die Branche derzeit im Wandel. Im kommenden Geschäftsjahr plant Ford die Einführung neuer Ford-Modelle, insbesondere im Bereich Elektromobilität, wie die neue Generation des Ford Mustangs, Dauerbrenner Puma und Kuga mit Facelift und technischen updates, sowie die E-Transit Baureihe, intensiv zu nutzen, um das Absatzvolumen zu steigern. Der Gebrauchtwagenmarkt bleibt weiterhin attraktiv, da die Nachfrage in diesem Segment hoch ist. Der Ausbau digitaler Dienstleistungen und die Optimierung der Betriebsabläufe stehen im Fokus der strategischen Maßnahmen. Die finanziell solide Basis ist gerade im Hinblick auf die schwierigen und unberechenbaren wirtschaftlichen Verhältnisse als wesentlicher Wettbewerbsvorteil gegenüber den Mitbewerbern zu sehen. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist eine Umsatzprognose mit sehr großen Unsicherheiten behaftet. Gleichwohl rechnet die Gesellschaft für das laufende Geschäftsjahr mit einem positiven Geschäftsverlauf und einer stabilen Ergebnisentwicklung. HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang
Allgemeine Angaben Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich Bilanzierung, Bewertung und Ausweis, die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25.05.2009 und Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) vom 17.07.2015) und des GmbH-Gesetzes. Die Bilanzierung erfolgte nach den Grundsätzen der §§ 242 - 256 HGB. Für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden die Vorschriften der §§ 266 HGB und 275 HGB beachtet. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittlere Kapitalgesellschaft. Der Anhang enthält alle nach den gesetzlichen Vorschriften erforderlichen Angaben und Erläuterungen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gemäß § 255 HGB bilanziert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es wurde handels- und steuerrechtlich unterschiedlich abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 800,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert ermittelt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr sowie das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Ergebnisverwendung Die Ergebnisverwendung ist gemäß Gesellschaftsvertrag von einem Beschluss der Gesellschafter abhängig. Da ein Beschluss noch nicht vorliegt, wurde der Jahresabschluss vor Ergebnisverwendung aufgestellt. Vorschlag zur Ergebnisverwendung:Der Jahresüberschuss für das Wirtschaftsjahr 2023 beträgt EUR 1.178.759,56 zuzüglich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages von EUR 8.229.008,35 ergibt den Betrag der zu verwenden ist EUR 9.407.767,91 Der noch nicht verwendete Bilanzgewinn beträgt EUR 9.407.767,91. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Garantieleistungen, Archivierungskosten, Urlaubsansprüche und Tantiemen enthalten. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten sind durch Grundschulden, persönliche Bürgschaften der Gesellschafter und Sicherungsübereignung finanzierter Fahrzeuge abgesichert. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Abschreibungen Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch die Geschäftsführer des Unternehmens Herrn Christian Kölbl und Herrn Josef Kölbl, geführt. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres in der Gesellschaft beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Arbeitnehmer beträgt damit 28. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von jährlich 64.000,00 EUR (Vorjahr 63.000,00 EUR). Die Laufzeit beläuft sich auf durchschnittlich 2 bis 5 Jahre. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.10.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS,der sich auf den vollständigen Jahresabschluss beziehtAn die Automobile Kölbl GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Automobile Kölbl GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Automobile Kölbl GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Regensburg, 14.11.2024 Brüker GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dipl.-Kfm. (Univ.) Martin Brüker, Wirtschaftsprüfer |
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