GERARTS - ELEKTRO - BAU GmbH

Biwak 66, 47918 Tönisvorst, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 1255
Eingetragen
29.4.2003
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
der An- und Verkauf von Elektrogeräten und die Elektroinstallationen sowie der Ankauf von Immobilien sowie deren Modernisierung insbesondere hinsichtlich der Elektroinstallationen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen - insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Gerarts
seit 29.4.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GERARTS - ELEKTRO - BAU GmbH

Tönisvorst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 10.827,00 14.282,00
I. Sachanlagen 10.827,00 14.282,00
B. Umlaufvermögen 106.156,18 72.064,87
I. Vorräte 12.166,53 5.484,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.826,55 54.857,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.163,10 11.723,07
Bilanzsumme, Summe Aktiva 116.983,18 86.346,87

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 70.568,33 53.736,43
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.015,36 -12.015,36
2. eingefordertes Kapital 13.549,23 13.549,23
II. Gewinnvortrag 40.187,20 43.206,98
III. Jahresüberschuss 16.831,90 -3.019,78
B. Rückstellungen 14.475,14 7.186,00
C. Verbindlichkeiten 31.939,71 25.424,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.939,71 25.424,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 116.983,18 86.346,87

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

DER JAHRESABSCHLUSS ZUM 31.12.2011 DER GERARTS-ELEKTRO-BAU GMBH IST NACH DEN FÜR KAPITALGESELLSCHAFTEN GELTENDEN HANDELSRECHTLICHEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSVORSCHRIFTEN DES HANDELSGESETZBUCHES (HGB) SOWIE DEN ERGÄNZENDEN VORSCHRIFTEN DES GMBH-GESETZES AUFGESTELLT WORDEN.

VON ANGABEN, DIE WAHLWEISE IN DER BILANZ, IN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG ODER IM ANHANG GEMACHT WERDEN KÖNNEN, IST GEBRAUCH GEMACHT WORDEN.

NACH DEN IN § 267 HGB ANGEGEBENEN GRÖSSENKLASSEN IST DIE GESELLSCHAFT EINE KLEINE KAPITALGESELLSCHAFT.

BESONDERHEITEN DER FORM DES JAHRESABSCHLUSSES

AUSWEIS DER NACH § 265 ABS. 7 NR. 2 HGB ZUSAMMENGEFASSTEN POSTEN

ZUR VERGRÖSSERUNG DER KLARHEIT DER DARSTELLUNG WURDEN IN DER BILANZ EINZELNE POSTEN DES GLIEDERUNGSSCHEMAS IN § 266 HGB ZUSAMMENGEFASST.

ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

ERWORBENE IMMATERIELLE ANLAGEWERTE WURDEN ZU ANSCHAFFUNGSKOSTEN ANGESETZT UND, SOFERN SIE DER ABNUTZUNG UNTERLAGEN, UM PLANMÄSSIGE ABSCHREIBUNGEN VERMINDERT.

DAS SACHANLAGEVERMÖGEN WURDE ZU ANSCHAFFUNGS- BZW. HERSTELLUNGSKOSTEN ZUZÜGLICH ANSCHAFFUNGSNEBENKOSTEN ANGESETZT UND, SOWEIT ABNUTZBAR, UM PLANMÄSSIGE ABSCHREIBUNGEN VERMINDERT.

DIE PLANMÄSSIGEN ABSCHREIBUNGEN BEIM BEWEGLICHEN SACHANLAGEVERMÖGEN WURDEN NACH DER VORAUSSICHTLICHEN BETRIEBSGEWÖHNLICHEN NUTZUNGSDAUER, DIE SICH AN DEN VON DER FINANZVERWALTUNG VERÖFFENTLICHEN ABSCHREIBUNGSTABELLEN ORIENTIERT, GRUNDSÄTZLICH LINEAR VORGENOMMEN. DIE DEGRESSIVE ABSCHREIBUNG WURDE ANGEWENDET, WENN DIE WAHLMÖGLICHKEIT BESTAND UND DIES ZU EINER HÖHEREN ABSCHREIBUNG FÜHRTE.

DER ÜBERGANG VON DER DEGRESSIVEN ZUR LINEAREN ABSCHREIBUNG ERFOLGT IN DEN FÄLLEN, IN DENEN DIES ZU EINER HÖHEREN JAHRESABSCHREIBUNG FÜHRT.

AB DEM 1. JANUAR 2011 ANGESCHAFFTE GERINGWERTIGE WIRTSCHAFTSGÜTER (GWG´S) WURDEN IN VOLLER HÖHE ALS AUFWAND ERFASST BZW. ABGESCHRIEBEN, SOFERN DIE ANSCHAFFUNGS- ODER HERSTELLUNGSKOSTEN, VERMINDERT UM DEN DARIN ENTHALTEN VORSTEUERBETRAG, FÜR DAS EINZELNE WIRTSCHAFTSGUT EUR 410 NICHT ÜBERSTIEGEN HABEN.

FÜR VOR DEM 1. JANUAR 2010 ANGESCHAFFTE ANLAGEGÜTER MIT EINEM NETTO-EINZELWERT VON MEHR ALS EUR 150 UND BIS EUR 1.000 WURDE EINE POOLABSCHREIBUNG NACH STEUERRECHTLICHEN VORGABEN VORGENOMMEN. AB DEM 1. JANUAR 2010 WURDE AUF DIE ANWENDUNG DER ENTSPRECHENDEN VEREINFACHUNGSVORSCHRIFT VERZICHTET. DIE AUSWIRKUNGEN AUS DER GEÄNDERTEN BEWERTUNG DER GERINGWERTIGEN WIRTSCHAFTSGÜTER SIND UNWESENTLICH.

DIE VORRÄTE UND BESTÄNDE HALBFERTIGER ARBEITEN WURDEN ZU ANSCHAFFUNGS- BZW. HERSTELLUNGSKOSTEN ANGESETZT. SOFERN DIE TAGESWERTE AM BILANZSTICHTAG NIEDRIGER WAREN WURDEN DIESE ANGESETZT.

DAS UMLAUFVERMÖGEN WIRD IN DER REGEL MIT DEN ANSCHAFFUNGSKOSTEN- UND HERSTELLUNGSKOSTEN BEWERTET. BEI VORÜBERGEHENDER WERTMINDERUNG WIRD BEI DER HANDELSBILANZ UND IM ÜBRIGEN BEI DAUERNDER WERTMINDERUNG EINE ABSCHREIBUNG AUF DIE TATSÄCHLICHEN WERTVERHÄLTNISSE VORGENOMMEN. BEI EINER ERFOLGTEN WERTAUFHOLUNG WIRD EINE ZUSCHREIBUNG AUSGEWIESEN.

DIE FORDERUNGEN, SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE UND WERTPAPIERE WURDEN GRUNDSÄTZLICH MIT DEM NENNBETRAG UNTER ABZUG EINER PAUSCHALWERTERICHTIGUNG AUF DIE NETTOFORDERUNGEN I.H.V. 1,5% ZUR ABDECKUNG DES AUSFALLRISIKOS, DER BEITREIBUNGSKOSTEN UND ZUM AUSGLEICH VON ZINSVERLUSTEN ANGESETZT.

ERKENNBARE EINZELRISIKEN WURDEN DURCH EINZELWERTBERICHTIGUNGEN BERÜCKSICHTIGT.

STEUERRÜCKSTELLUNGEN FÜR BIS ZUM BILANZSTICHTAG NOCH NICHT VERANLAGTE STEUERN SIND IN DER ZU ERWARTENDEN HÖHE GEBILDET WORDEN.

DIE SONSTIGEN RÜCKSTELLUNGEN WURDEN FÜR ALLE WEITEREN UNGEWISSEN VERBINDLICHKEITEN GEBILDET. DABEI WURDEN ALLE ERKENNBAREN RISIKEN BERÜCKSICHTIGT. IM ÜBRIGEN WURDEN FÜR UNGEWISSE VERBINDLICHKEITEN RÜCKSTELLUNGEN IN ANGEMESSENER HÖHE GEBILDET.

DIE VERBINDLICHKEITEN WURDEN MIT DEM RÜCKZAHLUNGSBETRAG AUSGEWIESEN. SOFERN DIE TAGESWERTE ÜBER DEN RÜCKZAHLUNGSBETRÄGEN LAGEN, WURDEN DIE VERBINDLICHKEITEN ZUM HÖHEREN TAGESWERT ANGESETZT.

EINE EVENTUELLE ABZINSUNG VON VERBINDLICHKEITEN IST NUR FÜR DIE STEUERBILANZ GEPRÜFT WORDEN.

ES SIND KEINE VERBINDLICHKEITEN MIT EINER LAUFZEIT LÄNGER ALS 5 JAHRE VORHANDEN.

ANGABEN ZU GRUNDLAGEN FÜR EINE WÄHRUNGSUMRECHNUNG SIND NICHT ZU MACHEN.

GEGENÜBER DEM VORJAHR ABWEICHENDE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

BEIM JAHRESABSCHLUSS KONNTEN DIE BISHER ANGEWANDTEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN IM WESENTLICHEN ÜBERNOMMEN WERDEN.

EIN GRUNDLEGENDER WECHSEL VON BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN GEGENÜBER DEM VORJAHR FAND NICHT STATT.

AUSSCHÜTTUNGSSPERRE

DER GESAMTBETRAG, DER GEM. § 268 ABS. 8 HGB DER AUSSCHÜTTUNGSSPERRE UNTERLIEGT, BETRÄGT EURO 0,00.

SONSTIGE PFLICHTANGABEN

NAME DER GESCHÄFTSFÜHRER

WÄHREND DES ABGELAUFENEN GESCHÄFTSJAHRS WAR ALS GESCHÄFTSFÜHRER BESTELLT:

HERR MICHAEL GERARTS, TÖNISVORST

DER GESCHÄFTSFÜHRER IST ALLEINVERTRETUNGSBERECHTIGT UND IST VON DEN BESCHRÄNKUNGEN DES § 181 BGB BEFREIT.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.