Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 623
Eingetragen
18.2.1986
Branche
Veredlung von HolzwarenBearbeitung und Veredlung von HolzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Ausführungen von Schreinerarbeiten aller Art und Innenausbau.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Dr. Dielmann
seit 28.1.2003
Geschäftsführer
Ralf Dielmann
seit 28.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebr. Dielmann GmbH

Hünfelden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 32.946,03 35.424,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 134,00 241,50
II. Sachanlagen 32.812,03 35.183,03
B. Umlaufvermögen 195.902,27 148.870,19
I. Vorräte 52.500,00 36.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 128.430,74 105.794,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.971,53 6.576,11
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 59.264,35 61.730,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 288.112,65 246.025,56

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 87.295,43 70.902,01
III. Jahresüberschuss 2.466,49 -16.393,42
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 59.264,35 61.730,84
B. Rückstellungen 6.800,00 6.800,00
C. Verbindlichkeiten 281.312,65 239.225,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 288.112,65 246.025,56

Anhang

 
A. Angaben zum Jahresabschluss

I. Allgemein

Der Jahresabschluss der Gebr. Dielmann GmbH, Hünfelden, zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB.

Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze und unter Zugrundelegung der linearen Methode ermittelt werden.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abzutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend gemacht, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 150,00 nicht überstei­gen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten € 150,00, aber nicht € 1.000,00, überstei­gen, hat die GmbH einen Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je einem Fünftel aufgelöst wird.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung gebotener Bewertungsabschläge.

Unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet; der Grundsatz verlustfreier Bewertung wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt.

Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 2 % auf die nach Abzug der Umsatzsteuer verbleibenden Netto-Forderungen gebildet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.


III. Erläuterungen zur Bilanz


1. Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
 

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 208,7 (Vorjahr: T€ 206,7) enthalten.


B. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

C. Allgemeine Angaben

I. Gewinnverwendungsvorschlag
 
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss mit dem Verlustvortrag zu verrechnen und den Differenzbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

II. Organe

  Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 und bis zur Bilanzerstellung waren

Herr Thomas Dielmann, Hünfelden

und

Herr Ralf Dielmann, Hünfelden

zu alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführern bestellt.

    

Hünfelden, den 29. Februar 2012


  

gez. Thomas Dielmann -Geschäftsführer-
gez. Ralf Dielmann -Geschäftsführer-

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.02.2012 festgestellt.

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