QooQ UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lars Andreas Heck seit 23.9.2022 | Geschäftsführer |
Jens C. Heck seit 7.1.2015 | Geschäftsführer |
Udo Heck seit 25.9.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metal Partner GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Metal Partner GmbH ist seit 1992 erfolgreich im Rohstoffhandel tätig und befasst sich mit dem Handel von Ferro-Legierungen, Erzen und Metallen. Wir sind Vermittler zwischen Produzenten, anderen Händlern und Verbrauchern weltweit (mit dem Schwerpunkt in Westeuropa) und bieten einen vollständigen Service vom Verschiffungsort oder Lager bis zum Kunden, Hierzu gehören der Transport auf dem Wasser- und Landweg, der Umschlag, die Lagerung und Bevorratung, Bearbeitung, Klassifizierung und Lieferung. Für die Abwicklung bestehen Versicherung gegen alle Risiken in der Lieferkette sowie für Produkthaftung und Kreditausfall für sämtliche Kunden. Besonderen Wert legen wir auf langfristige Kontakte zu Kunden und Produzenten bzw. Händlern. Die Gesellschaft hat ihren Firmensitz in Köln. 2. Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung besitzt vor dem Hintergrund des aufgezeigten Geschäftsmodells keine weitere Ausprägung. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nachdem die globale Stahlproduktion im Jahr 2022 deutlich und erstmals seit 2015 um vier Prozent gesunken war, hat sich die Erzeugungsmenge in 2023 stabilisiert. Mit 1,88 Mrd Tonnen lag der Rohstahlausstoß nahezu exakt auf Vorjahresniveau, wie der gestern bekannt gab. Mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung der Stahlindustrie in den einzelnen Ländern und Regionen ergeben sich mitunter aber starke Unterschiede. Während in China als weltweit mit Abstand größtem Stahl produzierenden Land analog zum Vorjahr etwa 1,02 Mrd Tonnen Rohstahl erzeugt wurden, stand bei den Produktionszahlen der meisten europäischen Hersteller ein negatives Vorzeichen. So verringerte sich der Rohstahlausstoß Deutschlands um knapp vier Prozent und der von Italien und Spanien um jeweils etwa zweieinhalb Prozent. In Frankreich, Polen, Tschechien, Belgien und den Niederlanden lag das Minus sogar im zweistelligen Prozentbereich, während die Slowakei und Finnland gegen den Trend steigende Produktionszahlen meldeten. Auch Indien - nach China der zweitgrößte Stahlproduzent - verzeichnete 2023 ein kräftiges Produktionswachstum um zwölf Prozent auf 140 Mio Tonnen. Russland konnte die Herstellungsmenge ebenfalls deutlich um rund sechs Prozent auf 76 Mio Tonnen steigern, während sich der Rohstahlausstoß der Ukraine auch das zweite Jahr seit Beginn des russischen Angriffskrieges verringerte. Mit 6,2 Mio Tonnen produzierte die Ukraine 2023 knapp 70 Prozent weniger Stahl als vor dem Krieg, Eine schwache Nachfrage in Verbindung mit hohen und international nicht wettbewerbsfähigen Strompreisen haben die Stahlproduktion in Deutschland 2023 auf ein historisch niedriges Niveau gedrückt. Auch im Dezember 2023 setzte sich die Abwärtsbewegung bei der Rohstahlproduktion fort. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Erzeugung um 2,3 Prozent. Damit hält der nun seit Anfang 2022 dauernde Negativtrend an. Im vierten Quartal 2023 lag die Produktion rund 5 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau. Nur 35,4 Millionen Tonnen Stahl wurden 2023 insgesamt in Deutschland produziert. Das ist das niedrigste Produktionsvolumen seit der Finanzmarktkrise 2009. Damals ging es jedoch nach einem rezessionsbedingt scharfen Einbruch rasch wieder bergauf. Die Jahresbilanz der Stahlproduktion in Deutschland zeigt deutlich, dass die Lage für die Stahlindustrie - und hier insbesondere die Elektrostahlroute - durchaus ernst ist. Hier besteht nach wie vor politischer Handlungsbedarf: Ganz akut bei den noch immer nicht wettbewerbsfähigen Stromkosten, die mit den seit Jahresbeginn verdoppelten Übertragungsnetzentgelten so hoch sind wie nie zuvor. Auch die Finanzierung der Transformation zur Klimaneutralität, die seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds in Frage steht, muss die Bundesregierung dringend auf eine solide finanzielle Basis stellen. Die Auswirkungen dieser Thematik werden in 2024 erstmals spürbar sein (C-Bam-Meldewesen) und In 2025 und besonders 2026 voll zur Geltung kommen. (Quelle: IfW Institut, Kieler Konjunkturbericht Welt, (2024/Ql). 2, Geschäftsverlauf Die Metal Partner GmbH konnte mit dem Beginn des Jahres 2023 an die wirtschaftlich erfolgreichen Jahre vor 2019 anknüpfen und denen der Jahre 2021 und 2022 fortsetzen. Vor dem Hintergrund des aufgezeigten gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Umfeldes verzeichnet die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 eine erneut positive Entwicklung, wenn auch in deutlich reduziertem Umfang gegenüber 2022 bei gesunkenen Preisen und spürbar gesunkener Nachfrage, Dies hatte wiederum entsprechend deutliche Auswirkungen auf den Umsatz und auch das Jahresergebnis. Zwar halfen wieder entsprechende langfristige Abnahmeverträge, dennoch konnten aufgrund der gesunkenen Nachfrage insgesamt fast 3.000 mt weniger Material verkauft worden. Dennoch wurde ein erfreuliches Betriebsergebnis erzielt. 3. Lage Aufgrund des positiven Abschlusses des Geschäftsjahres 2023 kann die wirtschaftliche Lage der Meta/ Partner GmbH als stabil bezeichnet werden. a) Ertragslage Die Ertragslage hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf deutlich verringert. Trotz sinkender Umsätze bei gleichzeitiger verlustfreier Bewertung von Vorräten führten zu einem positiven Jahresergebnis 2023. Sowohl der Personalaufwand als auch der sonstige betriebliche Aufwand konnten im Verhältnis zum Vorjahr - aufgrund reduzierter Handelsaktivitäten - gesenkt werden. Im Ganzen erzielte die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von TEuro 210 und konnte somit an die positiven Jahresergebnisse der Jahre vor 2021 anknüpfen. Die Auftragslage war unterjährig stabil. Die Wechselkurse hatten per Saldo einen negativen Einfluss auf das Jahresergebnis in Höhe von TEuro -227. b) Finanzlage Das Bilanzbild ist durch eine starke Dominanz des Umlaufvermögens gekennzeichnet, wie es für Handelsunternehmen typisch ist. Das Umlaufvermögen macht rund 96,2 % (Vorjahr: 95,6 %) der BIianzsumme aus. Die Finanzlage kann aufgrund des positiven Jahresergebnisses als stabil bezeichnet werden. Die Gesellschaft finanziert sich Im Kurzfristbereich überwiegend durch Kreditlinien. Die Kapitalstruktur im Geschäftsjahr 2023 ist gekennzeichnet durch eine stabile Höhe des Eigenkapitals. Durch die stabil verlaufende Finanzierung über Kreditinstitute und das solide Eigenkapital verfügt die Gesellschaft über eine ausreichende Liquiditätsgrundlage. Die fristgerechte Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Berichtsjahr zu jedem Zeitpunkt gegeben. Unter Berücksichtigung der Marktumstände und den gesamtwirtschaftlichen Gegebenheiten kann die Gesellschaft aktuell sehr zufrieden sein. Die steigenden Zinsen wirken sich aber negativ auf die Ertragssituation der Gesellschaft aus. c) Vermögenslage Die Vermögenslage stellt sich zum Stichtag 31.12.2023 wie folgt dar: Aktiva
Das Bruttovermögen hat sich von TEuro 26.831 im Vorjahr um TEuro 5.184 auf TEuro 21.647 im Geschäftsjahr vermindert. Eine Reduzierung ergibt sich insbesondere im Bereich des Vorratsvermögens (TEuro -3.450), der liquiden Mitteln (TEuro -153) und der Forderungen (TEuro -1.204). Die Veränderungen auf der Passivseite resultieren vornehmlich aus einer Verminderung von Verbindlichkeiten (TEuro -4.803). Die Rückstellungen nahmen im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls ab (TEuro -590) Die Eigenkapitalquote hat sich infolge des positiven Jahresergebnis bei verringertem Bruttovermögen auf 52,6% erhöht (Vorjahr: 41,7%). Auch die Vermögenslage kann daher als stabil bezeichnet werden. 4. finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung erstellt die Gesellschaft eine Planung für das jeweils nächste Geschäftsjahr. Mit Hilfe von monatlichen Soll/Ist - Vergleichen können Abweichungen frühzeitig erkannt werden und somit entsprechend reagiert werden. Weiterhin beobachtet die Gesellschaft kontinuierlich die Entwicklung der Umsatzerlöse, die Materialintensität sowie die Umsatzrendite. Die Wareneinsatzquote wird durch das Verhältnis des Materialaufwandes zu der Gesamtleistung (ohne sonstige betriebliche Erträge) berechnet. Die Umsatzrendite ermittelt sich durch das Verhältnis des erzielten Jahresüberschusses zu den Umsatzerlösen Im Jahr 2023 weist die Wareneinsatzquote bei gesunkenen Umsätzen eine Verschlechterung auf. Die Umsatzrendite ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Umsatzerlöse um fast 43 % zurückgegangen sind. Die Mitarbeiterzahl ist bei 6 Mitarbeitern gleich geblieben. Für das Geschäftsjahr 2024 sind keine Einstellungen geplant. I. Zweignieder/assungsbericht Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. II. PrognoseberichtUnter Berücksichtigung allgemeiner öffentlicher Quellenangaben wird sich die deutsche Wirtschaftsleistung im Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich stabilisieren bzw. leicht steigen. So prognostiziert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) beispielsweise ein Wachstum von 0,4 % (Quelle: lfW Institut, Kieler Konjunkturbericht Welt, Nr. 99 (2024/Ql). Gemäß Information des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall wird sich die M+E Produktion im Jahr 2024 vermutlich komplementär zu der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung verändern, woraus ebenfalls eine leicht abgeschwächte Wachstumsprognose resultiert. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir im Vergleich zum Berichtsjahr eine ähnliche Entwicklung des Marktes. Dabei gellen wir davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Nachfrage nach Rohstoffen sich auf ein ähnliches Niveau einpendeln wird. Wir gehen davon aus, dass durch die größere sofort verfügbare Handelsware, sich die Mengen erhöhen werden und sich der Jahresumsatz mindestens auf Vorjahresniveau bewegen wird. In der Folge erwarten wir ein gegenüber dem Vorjahr ähnliches positives Jahresergebnis, da durch Lagerkosten und Finanzierungszinsen zusätzliche Aufwendungen entstehen und das Preisniveau auf dem derzeitigen Stand nicht dauerhaft gehalten werden kann. Seit 2019 ist der Weltmarktpreis für Stahl durchschnittlich um 3,5 % pro Jahr gestiegen. Im Jahr 2024 dürfte der Stahlpreis um ca, 3,3 % gegenüber dem Vorjahreswert fallen. Der in den vergangenen fünf Jahren erfolgte Anstieg lässt sich im Wesentlichen auf einen starken Preisanstieg im Jahr 2021 infolge einer vorübergehender Angebotsknappheit sowie einer rasch steigenden Nachfrage zurückführen. Die Umsatzrendite lässt ein geringfügig niedrigeres Niveau erwarten. Dennoch besteht bei einem eventuell stärkeren Wachstum aufgrund unserer Marktposition die Möglichkeit hieran überproportional zu partizipieren und das Ergebnis weiterhin positiv zu gestalten. Hauptabnehmer unserer Produkte ist die metallverarbeitende Industrie für den Absatz in der Automobilbranche sowie die Branche für Rohr- und Profilprodukte aus Edelstahl. Durch einen unverändertenKundenstamm vertrauen wir auf eine gesicherte Auftragslage für das kommende Jahr. Wir werden auch in Zukunft in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Weiter sind keine wesentlichen Änderungen im Umfang der Geschäftspolitik geplant. Im Ergebnis erwarten wir für die Zukunft eine sich weiter stabilisierende Entwicklung. III. Chancen- und Risikobericht Risiken Das Finanz- und Risikomanagement der Gesellschaft ist insbesondere darauf ausgerichtet, die bestmögliche Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art sicherzustellen. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine eher konservative Risikopolitik. Die weiterhin anhaltende Inflation bei deutlich gestiegenem Zinsniveau kann die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und damit die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Dies könnte eine entsprechende Auswirkung auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Unternehmens zur Folge haben. Weitere Risiken liegen im Wesentlichen im Rohstoffpreis sowie in Währungs- und Frachtpreisschwankungen. Dieses Risiko wird, sofern möglich, durch zeitgleichen Abschluss von Ein- und Verkaufsverträgen minimiert. Risiken für die Höhe der Umsatzerlöse bestehen zurzeit aus dem Einbruch der Konjunktur der Hauptabsatzmärkte. Sinkende Frachtraten können sich dagegen leicht vorteilhaft auf das Geschäftsergebnis auswirken. Weitere Maßnahmen zur Risikominimierung erfolgten durch den Abschluss von Kundenkredit-, Lager- und Transportversicherungen, was auch unverändert der Fall bleiben wird. Neu hinzu gekommen ist 2022 eine Versicherung gegen Cyberkriminalität sowie der Abschluss eines Zinscaps bei der Commerzbank. Diese Versicherungen wurden verlängert bzw. Laufen noch bis 2027 (Zlnscap). In Planung ist der Abschluss einer Insolvenzanfechtungs-Versicherung. Die Gesellschaft tätigt aufgrund der weltweiten Beschaffung von Rohstoffen den überwiegenden Teil ihrer Einkäufe in Fremdwährung (USD). Sie ist demzufolge Wechselkursrisiken ausgesetzt. Die Einschränkung beiieht sich auf den Umstand, dass auch der Abverkauf in der jeweiligen Fremdwährung erfolgt. Personelle Risiken können eintreten, wenn leitende Mitarbeiter dem Unternehmen nicht mehr zur Verfügung stehen und kurzfristig nicht ersetzt werden können. Chancen Die Gesellschaft beabsichtigt, ihre Position durch strategische Partnerschaften mit Produzenten weiter zu stabilisieren. Der Plan des Unternehmens wird weiterhin sein, gezielt sich anbietende Marktchancen zu nutzen, um so in den nächsten Jahren kontinuierlich die Geschäftsaktivitäten und seine Position am Markt auszubauen. Aufgrund unseres Know-hows wie auch durch unsere Erfahrungen innerhalb der Branche werden wir auch zukünftig in der Lage sein neue Absatzfelder zu generieren. Der Plan des Unternehmens wird weiterhin sein, gezielt sich anbietende Marktchancen zu nutzen, um so in den nächsten Jahren kontinuierlich die Geschäftsaktivitäten und die Position am Markt auszubauen. Gesamtaussage Insgesamt kann festgestellt werden, dass sich die Gesamtrisikosituation im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr, nicht grundlegend verändert hat. Bestehende Risiken werden, so weit wie möglich, durch den Einsatz von Sicherungsinstrumenten wie bspw. Kundenkreditversicherungen reduziert. Ebenso werden Absatzrahmenvereinbarungen geschlossen, die das Risiko für Lagerware vermindern. Wesentliche Chancen ergeben sich weiterhin durch den Ausbau von strategischen Partnerschaften. VL Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den in der Gesellschaft bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen und sofern möglich unter Ausnutzung von Skonto gezahlt. langfristig finanziert sich die Gesellschaft durch bestehende Kontenrahmen bei Kreditinstituten. Die Laufzeiten betragen 1 Jahr und werden zu Beginn des Geschäftsjahres neu verhandelt. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit wird die Liquiditätslage laufend überwacht. Anhand von entsprechenden Finanzplanungen wird der benötigte Liquiditätsbedarf ermittelt. Des Weiteren besteht ein Forderungsausfallrisiko durch mögliche Insolvenzen von Kunden. Die Gesellschaft verfügt jedoch überwiegend über einen solventen langjährigen Kundenstamm. Das Ausfallrisiko ist durch ein angemessenes Debitorenmanagement, sowie durch eine entsprechende Kundenkreditversicherung abgesichert.
Köln, den 31. März 2023 Udo H. Heck, Geschäftsführer Lars A. Heck, Geschäftsführer Jens C. Heck, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Meta\ Partner GmbH ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 23416 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Köln. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Meta\ Partner GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften wurden stetig angewendet. Die Gesellschaft erfüllt zum Abschlussstichtag die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren), 3. Bilanzierunqs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und der Schulden wurde entsprechend den handelsrecht\ichen Vorschriften der §§ 252 ff. HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Aktivierungswahlrechte wurden durch den Ansatz von latenten Steuern ausgeübt. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten und Sachanlagen zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungs kostenminderungen angesetzt und jeweils um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungen auf den Altbestand erfolgten ebenfalls nach der linearen Methode. Abnutzbare bewegliche Anlagegüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 800,00 € wurden aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des gemilderten Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände, sowie der Kassenbestände, der Bankguthaben, der Schecks und der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte grundsätzlich mit ihrem Nominalbetrag. zweifelhafte Forderungen wurden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderungen wurden abgeschrieben. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Latente Steuern werden für temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerrechtlichen Wertansätzen von Bilanzposten ermittelt. Bezüglich einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung wurde von dem Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen wurden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Bei erstmaliger Abzinsung einer Rückstellung findet die Nettomethode Anwendung Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Kurzfristige Posten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger wurden gemäß § 256a Satz 2 HGB ohne Beachtung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips bewertet. 4. Angaben zur Bilanz 4.1 Entwicklung des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2022 sind aus der beigefügten Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagegitter nach § 284 Abs. 3 HGB) ersichtlich.
4.2 Mitzugehörigkeit zu anderen Posten Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 0,00 (Vj. Euro 134.504,11) handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 4.3 Latente Steuern Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Bilanzposten. Aktive latente Steuern resultieren aus dem unterschiedlichen Ansatz von Pensions- und sonstigen Rückstellungen. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 32,45%. Der Gewerbesteuerhebesatz beträgt hierbei 475%. Die latenten Steuern entwickelten sich wie folgt:
4.4 Ausschüttungsgesperrte Beträge Zum Abschlussstichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge, die sich wie folgt zusammensetzen:
4.5 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen: Als versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren wurde bei den Pensionsrückstellungen das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) angewendet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: Zinssatz: 1,82 % durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt
Die Unterdeckung aus der Verteilung des Zuführungsbetrages gemäß Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB beträgt zum Abschlussstichtag 31.12.2023 noch Euro 7.349,80. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 9.089,00 (Vj. Euro 43.107,00). Dieser Unterschiesbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. 4.6 sonstige Rückstellungen: Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEuro 951 (i.Vj. TEuro 1.340) enthalten insbesondere Rückstellungen für Personalkosten TEuro 859 (i.Vj. TEuro 1.249), Rückstellungen für die Erstellung und die Prüfung des Jahresabschlusses TEuro 60 (i.Vj. TEuro 40) und für die Aufbewahrung von Unterlagen TEuro 22 (i.Vj. TEuro 20). 4.7 Aufgliederung der Verbindlichkeiten:
") Vorjahreszahlen in Klammern 4.8 sonstige Verbindlichkeiten: Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Geschäftsführern in Höhe von Euro 1.184.267,23 (Vj. Euro 1.066.068,57). 5. Sonstige Pflichtangaben: 5.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen (Miet-, Pacht- und Leasingverträge) bestehen in Höhe von Euro 140.639,83 (i.Vj. Euro 129.981,03). Hiervon bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 0,00 (i.Vj. Euro 100.912,08). 5.2 Anzahl der Mitarbeiter: Im Jahresdurchschnitt waren im Geschäftsjahr 2023 6 Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) beschäftigt. Hiervon entfallen auf:
5.3 Mitglieder des Geschäftsführungsorgans: Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch: - Herrn Udo H. Heck, Kaufmann Geschäftsführer - Herr Jens C. Heck, Kaufmann, Geschäftsführer - Herr Lars A. Heck, Kaufmann, Geschäftsführer 5.4 Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans: Die Geschäftsführung hat im Geschäftsjahr 2023 Bezüge in Höhe von insgesamt Euro 684.066,46 (i.Vj. Euro 832.800,45) erhalten. 5.5 Anteilsbesitz: Unter Berücksichtigung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB werden Angaben über den Anteilsbesitz unterlassen. 5.6 Vorschlag zur Gewinnverwendung:Das Jahresergebnis soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. sonstige Berichtsbestandteile
Köln, den 31. März 2024 Udo H. Heck, Geschäftsführer Lars A. Heck, Geschäftsführer Jens C. Heck, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Metal Partner GmbH, Köln Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Meta! Partner GmbH - bestehend aus der BIianz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft:, Darüber hinaus haben wir den Lageberlcht der Meta! Partner GmbH für das Geschäft:jahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft:. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der PrüfUng gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft: zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft:. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger AbschlussprüfUng durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft: vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen Im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht .aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens•, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen,
Köln, den 19. September 2024 ACT
Audit GmbH
Dr. Heribert Warken |
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Großhandel mit Anstrichmitteln
Erbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.
Einzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Ambulante Pflegedienste
Reisebüros
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Erbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Public-Relations-Beratung
Gerüstbau
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen