Kalender Merkel GmbHLiquidiert

Peter-Sander-Straße 1, 55252 Wiesbaden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 12630
Eingetragen
31.3.2003
Branche
Verlegen von BüchernMusikverlageVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Verlag und Vertrieb von grafischen Werbemitteln.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Kalender Merkel GmbH

Wiesbaden

JAHRESABSCHLUSS ZUM 31. DEZEMBER 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Kalender Merkel GmbH, Mainz-Kastel

AKTIVA

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 184,00 534,00
II. Sachanlagen 1.796,93 5.386,13
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 11.037,06 20.817,06
II. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände 46.114,32 45.668,36
  59.132,31 72.405,55

PASSIVA

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. KAPITAL    
I. Stammkapital 25.750,00 25.750,00
II. Bilanzgewinn 5.221,35 4.883,23
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.883,85 16.578,33
C. VERBINDLICHKEITEN 25.277,11 25.193,99
  59.132,31 72.405,55

Anhang

1. Angaben zum Jahresabschluss

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 175 HGB, sowie § 42 GmbH, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB, sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 269 - 274, 179 - 183 HGB) aufgestellt.

AKTIVA

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Preisnachlässen, vermindert um abnutzungsbedingte planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Der Ausweis erfolgt nach der direkten Bruttomethode gemäß § 268 Abs. 2 HGB. Alle Abschreibungen wurden auf der Grundlage der linearen Methode, zeitanteilig unter Berücksichtigung der steuerlich zulässigen Höchstsätze, ermittelt.

Im Vorratsvermögen erfolgt die Bewertung der unfertigen Arbeiten zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB i. V. mit Richtlinie R 33 der Einkommensteuerrichtlinien. In den Herstellungskosten enthalten sind neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten, die nach den einkommensteuerlichen Grundsätzen zu erfassen sind. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet.

Die Materialvorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Es wurden alle erkennbaren Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das latente Risiko aus Liefer- und Leistungsforderungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

PASSIVA

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen bewertet worden.

2. Sonstige Angaben

2.1 Die Gesellschaft hat wesentliche Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung angemietet.

2.2 Zur Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Berichtsjahr bestellt:

Frau Marianne Marlow, Weilmünster

 

Mainz-Kastel, den 25. März 2013

Marianne Marlow

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2013 festgestellt.

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