Solid
GmbH
Ingolstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
91.395,00 |
| I.
Sachanlagen |
91.395,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
116.838,65 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
22.010,73 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
94.827,92 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
4.960,12 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
213.193,77 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
17.460,12 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
4.960,12 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
212.193,77 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
12.193,77 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
213.193,77 |
Anhang
I. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- u.
Verlustrechnung
1. Grundsatzangaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des
HGB´s und der Vorschriften des GmbH-Gesetzes
erstellt. Erstmals wurden sämtliche durch das BilMoG
geänderten Vorschriften angewendet.
Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine
Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB
einzustufen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Handelsbilanz weicht von der Steuerbilanz nicht
ab, eine Pflichtrückstellung zur Steuerabgrenzung
(latente Steuern) entfällt.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbst erstellter
immaterieller Vermögensgegen-stände des
Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungs-kosten angesetzt. Bei
der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw.
Herstellungs-kosten des abnutzbaren
Sachanlagevermögens vermindert um
planmäßige lineare und degressive Abschreibungen
gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer
angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode
wurde der tatsächliche Wertverzehr des
Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens
erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.
Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer
beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden
sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
zum Nennwert angesetzt.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB
angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen
Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag
berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von
Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr
betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz
1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages
wurden die von der Deutschen Bundesbank
veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.
Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern
für das laufende Geschäftsjahr.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungstag
angesetzt.
Auf fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden
zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag
umgerechnet.
Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274 a Nr. 5 HGB
über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch
genommen.
3. Abweichungen von bisherigen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungs-methoden im Wesentlichen
beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Das gezeichnete Kapital von € 25.000,00 wurde
zum Nennbetrag angesetzt.
Angaben zu Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
€ 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
€ 212.193,77
5. Sonstige Angaben
Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist
Herr Andreas Hofmann bestellt.
Er ist berechtigt, die Gesellschaft allein zu
vertreten.
Von den Beschränkungen des § 181 BGB ist er
befreit.
Außer dem Geschäftsführer wurden
keine weiteren Organe bestellt.
gez. Andreas Hofmann
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2011 festgestellt.
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